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Thema: VLC 2.0 »Twoflower« veröffentlicht

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Von mnmnmm am Di, 21. Februar 2012 um 01:19 #

openSUSE macht das recht gut über den OBS, dort sind Forward- wie Backports vieler Programme erhältlich.
Die erste Anlaufstelle für openSUSE-Vlc-Nutzer ist aber Packman, gefolgt von den openSUSE-Videolan-Repos. Die noch unterstützten openSUSE 11.4- und 12.1-Versionen haben den aktuellen Vlc schon erhalten.

Im Prinzip benötigt man meist auch gar keinen Vlc.
Es ist ja nicht so, dass es unter Linux an Videoabspielprogrammen mangeln würde.

Oftmals keine aktuellste Vlc-Version für ein noch unterstütztes Linux finden zu können, behindert aber letztlich die Linuxverbreitung, weil Nutzer Vlc von Windows her kennen und es deshalb gewohnt sind, immer die aktuellsten Vlc-Versionen problemlos installieren zu können.
So banal ist das.

Ich meine, wie sieht das denn aus?
Ubuntu 10.04 kommt jetzt mit Vlc 2.0?
Nein?
Dann wenigstens mit Vlc 1.1.13?
Nein, auch nicht?
Vlc 1.0.6?
Oh nein!
(Der Linux-/Windows-Dual Boot-Nutzer fällt in Ohnmacht.)

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