Weil Speicher im Zeitalter von GB-RAM und TB-Platten noch ein Argument ist? Das Argument hat vielleicht noch vor 10 Jahren gezogen, aber heute nicht mehr.
Es gibt ja auch die Möglichkeit ein Package mit allen Libs zu schnüren und mitzuliefern. Machen manche Hersteller, z.B. Veritas, die ihr eigenes Perl-Environment inkl. allem was sie brauchen mitbringen. Die machen das um den Supportaufwand für ihr Paket gering zu halten, dafür läuft auf sehr vielen unterschiedlichen Platformen. Nebenbei garantieren sie damit auch die "Sicherheit" deiner Daten, da sie auf ein 100% bekanntes Environment zurückgreifen können.
Ich bevorzuge auch dynamisch gelinkte Programme, aber wie gesagt das Speicherargument kannst du inzwischen vergessen. Das zieht höchstens noch auf einem Server, auf dem mehrere Leute arbeiten, da summiert sich das gewaltig auf. Aber auf einem heutigen Desktop?
Weil Speicher im Zeitalter von GB-RAM und TB-Platten noch ein Argument ist? Das Argument hat vielleicht noch vor 10 Jahren gezogen, aber heute nicht mehr.
Es gibt ja auch die Möglichkeit ein Package mit allen Libs zu schnüren und mitzuliefern. Machen manche Hersteller, z.B. Veritas, die ihr eigenes Perl-Environment inkl. allem was sie brauchen mitbringen. Die machen das um den Supportaufwand für ihr Paket gering zu halten, dafür läuft auf sehr vielen unterschiedlichen Platformen. Nebenbei garantieren sie damit auch die "Sicherheit" deiner Daten, da sie auf ein 100% bekanntes Environment zurückgreifen können.
Ich bevorzuge auch dynamisch gelinkte Programme, aber wie gesagt das Speicherargument kannst du inzwischen vergessen. Das zieht höchstens noch auf einem Server, auf dem mehrere Leute arbeiten, da summiert sich das gewaltig auf. Aber auf einem heutigen Desktop?
Mit allen Problemen, die das mit sich bringt.
Dann darf man zig Gesamtpakete auf den neuesten Stand bringen, weil eine Lib sich geändert hat. Prima.