IMO hast Du viel zu viel um den heißen Brei herumgeredet: Die alten DRI1-Treiber und -Grafikchips haben sowieso bald keinerlei 3D-Unterstützung mehr, damit ist unter Linux ab Mesa 8.0 nichts mehr "Hardwaremäßiges" da, was mit OpenGL zusammenarbeiten darf. Selbst XAA wurde entfernt, damit verlieren viele alte Grafikchips auch noch ihre 2D-Hardwarebeschleunigung. Die alten Grafikchips sind somit ohnehin "tot". Deshalb wird empfohlen, in Zukunft shadowfb zu benutzen.
Allerdings ist die Llvmpipe für Systeme unter einem Dual-Core sehr wahrscheinlich keine gangbare Alternative, das System wird praktisch "stehen". Du brauchst Dir ja nur einmal zu überlegen, in was für Rechnersystemen diese alten Grafikchips stecken.
So wie ich das verstanden habe, sind aber auch auf KMS/DRI2 portierte Grafikchips wie z.B. die Radeon 7500 und Geforce4MX von dieser Aktion betroffen. Wenn KWin mit diesen Chips nicht mehr funktioniert, dann kann man ja z.B. auf Openbox ausweichen oder KDE3 benutzen oder eine alte Distro weiterverwenden (SL5, CentOS5).
Mit diesem verstärkten Setzen auf reine CPU-Power (Llvmpipe) sehe ich in punkto freie Grafiktreiber lausige Zeiten auf uns zu kommen. Wenn Nouveau dann halt wieder einmal nicht funktioniert, dann soll man doch bitte die CPU zur Grafikverarbeitung nutzen, die GPU dreht dann halt Däumchen.
Typische Kandidaten für die Llvmpipe sind starke Rechner z.B. mit Quadcore-CPUs. Wenn man also einen NVidia- oder Radeon-Chip im Rechner hat, der von Linux nur mit Vesa unterstützt werden würde, dann kann man von den "3D-Features" dieser Llvmpipe profitieren und Gnome3 wird - z.B. mit heiß laufendem Notebook - zufriedenstellend in Pseudo-3D-Pracht laufen. Llvmpipe ist aber nichts für alte Systeme, es fehlt schlichtweg die CPU-Power. Diese Illusion sollte man nicht unnötigerweise erwecken oder aufrechterhalten.
IMO hast Du viel zu viel um den heißen Brei herumgeredet:
Die alten DRI1-Treiber und -Grafikchips haben sowieso bald keinerlei 3D-Unterstützung mehr, damit ist unter Linux ab Mesa 8.0 nichts mehr "Hardwaremäßiges" da, was mit OpenGL zusammenarbeiten darf. Selbst XAA wurde entfernt, damit verlieren viele alte Grafikchips auch noch ihre 2D-Hardwarebeschleunigung. Die alten Grafikchips sind somit ohnehin "tot". Deshalb wird empfohlen, in Zukunft shadowfb zu benutzen.
Allerdings ist die Llvmpipe für Systeme unter einem Dual-Core sehr wahrscheinlich keine gangbare Alternative, das System wird praktisch "stehen". Du brauchst Dir ja nur einmal zu überlegen, in was für Rechnersystemen diese alten Grafikchips stecken.
So wie ich das verstanden habe, sind aber auch auf KMS/DRI2 portierte Grafikchips wie z.B. die Radeon 7500 und Geforce4MX von dieser Aktion betroffen. Wenn KWin mit diesen Chips nicht mehr funktioniert, dann kann man ja z.B. auf Openbox ausweichen oder KDE3 benutzen oder eine alte Distro weiterverwenden (SL5, CentOS5).
Mit diesem verstärkten Setzen auf reine CPU-Power (Llvmpipe) sehe ich in punkto freie Grafiktreiber lausige Zeiten auf uns zu kommen. Wenn Nouveau dann halt wieder einmal nicht funktioniert, dann soll man doch bitte die CPU zur Grafikverarbeitung nutzen, die GPU dreht dann halt Däumchen.
Typische Kandidaten für die Llvmpipe sind starke Rechner z.B. mit Quadcore-CPUs. Wenn man also einen NVidia- oder Radeon-Chip im Rechner hat, der von Linux nur mit Vesa unterstützt werden würde, dann kann man von den "3D-Features" dieser Llvmpipe profitieren und Gnome3 wird - z.B. mit heiß laufendem Notebook - zufriedenstellend in Pseudo-3D-Pracht laufen.
Llvmpipe ist aber nichts für alte Systeme, es fehlt schlichtweg die CPU-Power. Diese Illusion sollte man nicht unnötigerweise erwecken oder aufrechterhalten.