Es ist halt ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite soll die Konfiguration einfach sein, auf der anderen aber auch eindeutig. Ich denke es ist Aufgabe begleitender Konfigurationstools, einerseits eine ausgefeilte Erstkonfiguration zu erstellen und andererseits einfache Änderungsmöglichkeiten abzubilden.
Insofern sollte sich ein Tool eher auf die Aufgabe an sich konzentrieren, die Parametrierung auf wohldefinierte Schnittstellen wie optparse, Umgebungsvariablen und Key-Value-Dateien abbilden und den Rest an Benutzerfreundlichkeit speziellen Distributionstools überlassen.
Es ist halt ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite soll die Konfiguration einfach sein, auf der anderen aber auch eindeutig. Ich denke es ist Aufgabe begleitender Konfigurationstools, einerseits eine ausgefeilte Erstkonfiguration zu erstellen und andererseits einfache Änderungsmöglichkeiten abzubilden.
Insofern sollte sich ein Tool eher auf die Aufgabe an sich konzentrieren, die Parametrierung auf wohldefinierte Schnittstellen wie optparse, Umgebungsvariablen und Key-Value-Dateien abbilden und den Rest an Benutzerfreundlichkeit speziellen Distributionstools überlassen.
lg
Erik