Von Kein Fan davon am Fr, 24. Februar 2012 um 08:50 #
Selbst wenn man's nur als Unterbau verwendet kostet sie auch als Entwickler Zeit und nerven. Auch da ist die Bash + GNU Tools zum Schreiben von Scripten usw. besser.
Man erspart sich durch die Bash und GNU Tools also auch den Zeitaufwand für die Arbeit. Und aufgrund der besseren Leistungsfähigkeit der GNU Tools dürfte es auch zu besseren und effizienteren Scripten führen. Dazu kommt dann noch die leichte Testbarkeit auf einem normalen Computer.
Von Brauseklaus am Fr, 24. Februar 2012 um 12:52 #
Bash und GNU Tools sind um Längen langsamer als ein Busybox Konstrukt. Der heutige Scripte-Schmierfink produziert in der Regel irgendwelche sed/awk/cut/hassenichgesehn Orgien. Gerne auch mal durch 3 bis 4 Pipes innerhalb einer while-Schleife. Wenn diese Tools sich alle in einem executable befinden, verhalten die sich quasi wie builtins und schwächen somit solche Katastrophen ab. Spontan fallen mir da die openswan Skripte ein.
Zumindest grep aus der Busybox ist um einiges langsamer als ihr GNU Gegenstück. Durchforsten einer 90 MB Datei ergibt hier 5.723s. Das vollwertige grep braucht nur 0.084s. Schlank ist nicht immer schneller.
Erstmal das, außerdem haben die Busybox-Equivalente häßliche, selten getriggerte Bugs, die andere als die erwarteteten Ergebnisse rauswerfen, gerade bei Stringverarbeitung und beim Sortieren. Und Locales gehen nicht richtig.
Selbst wenn man's nur als Unterbau verwendet kostet sie auch als Entwickler Zeit und nerven.
Auch da ist die Bash + GNU Tools zum Schreiben von Scripten usw. besser.
Man erspart sich durch die Bash und GNU Tools also auch den Zeitaufwand für die Arbeit.
Und aufgrund der besseren Leistungsfähigkeit der GNU Tools dürfte es auch zu besseren und effizienteren Scripten führen.
Dazu kommt dann noch die leichte Testbarkeit auf einem normalen Computer.
Bash und GNU Tools sind um Längen langsamer als ein Busybox Konstrukt. Der heutige Scripte-Schmierfink produziert in der Regel irgendwelche sed/awk/cut/hassenichgesehn Orgien. Gerne auch mal durch 3 bis 4 Pipes innerhalb einer while-Schleife. Wenn diese Tools sich alle in einem executable befinden, verhalten die sich quasi wie builtins und schwächen somit solche Katastrophen ab. Spontan fallen mir da die openswan Skripte ein.
Zumindest grep aus der Busybox ist um einiges langsamer als ihr GNU Gegenstück. Durchforsten einer 90 MB Datei ergibt hier 5.723s. Das vollwertige grep braucht nur 0.084s. Schlank ist nicht immer schneller.
Erstmal das, außerdem haben die Busybox-Equivalente häßliche, selten getriggerte Bugs, die andere als die erwarteteten Ergebnisse rauswerfen, gerade bei Stringverarbeitung und beim Sortieren. Und Locales gehen nicht richtig.
Wird wohl daran liegen, das Busybox sich an GNU richtet und nicht an Unix Standards.