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Thema: Zehn Jahre Support und Ksplice-Testversion für Oracle Linux

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von mnmnmnnm am So, 26. Februar 2012 um 15:01 #

Red Hat hat dann aber das Recht, den Support wegen Vertragsbruchs zu beenden.
Das liegt an den Verträgen, die in dieser Hinsicht hart an der Grenze des Möglichen formuliert wurden.
Deshalb kommen von Kunden auch keine Pakete.

Siehe
http://www.redhat.com/licenses/rhel_us_appendix1.pdf

U.a. die Textstelle:
"Distributing the Software or any portion of the Subscription Services to a third party or using any of the Subscription Services for the benefit of a third party is a material breach of the Agreement even though the open source license applicable to individual software packages may give you the right to distribute those packages (and this Appendix is not intended to interfere with your rights under those individual licenses)."

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    Von kotz am Mo, 27. Februar 2012 um 15:33 #

    Erstaunlich.
    Anscheinend will das aber niemand hören oder lesen.
    Das erinnert mich an Novells Abkommen mit Microsoft, auch da hat man die GPL-Lizenz bis an die Grenzen strapaziert.

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    Von devent am Di, 28. Februar 2012 um 08:48 #

    Und wo ist das Problem? Der Support-Vertrag ist doch nicht die GPL.

    In der GPL steht eindeutig, welche Rechte die Kunden von Redhat haben. Die GPL regelt keine Updates oder Support. Wenn du das Produkt (RHEL) kaufst, dann stehen dir Rechte laute der GPL zu, und ein Recht auf Updates und Support ist nicht Teil der GPL.

    Das wäre auch nicht schön, wenn die GPL mich zu unendlich langen Updates und Support verpflichten würde.

    Also ich verstehe nicht, wo ihr den schwarzen Peter finden wollt. Vielleicht stimmt es wirklich, dass es so eine Dt. Mentalität ist, Wutbürger und so.

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