Login


 
Newsletter
Werbung

Thema: Coverity: Quelloffene Software qualitativ besser als proprietäre Lösungen

6 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von 1ras am Mo, 27. Februar 2012 um 18:12 #

Das liegt dann aber an deiner Vorstellungskraft. Was "IT-Consultant" von sich gibt ist leider traurige Wahrheit und nicht auf die Entwicklungsabteilung beschränkt. Der Flachpfeifen-Anteil in der IT-Welt nimmt zunehmend beängstigende Ausmaße an.

  • 0
    Von ich am Mo, 27. Februar 2012 um 18:23 #

    Dann haben wir andere Erfahrungen gemacht. Ich habe in einer 70 Mann Bude gearbeitet. Klar gab's hier und da Zeitdruck, die Qualität hat nicht darunter gelitten.
    Als ich das Unternehmen verlassen hatte, wurde dort sonar eingeführt. Das würde manch Open Source Projekt auch sicher ganz gut tuen.

    • 0
      Von 1ras am Mi, 29. Februar 2012 um 12:25 #

      Das kann ich mir gut vorstellen und widerspricht sich auch nicht. Kleine bis mittelständische Unternehmen sind vom Flachpfeifen-Phänomen weit weniger betroffen. Dort ist man in der Regel auch stolz auf sein In-house-Knowledge. Ihr werdet deshalb, falls überhaupt dann nur wenig mit externen Beratern zu tun gehabt haben.

      Ich denke die Erfahrung des Vorposters stammt von Firmen mit ~500 Mitarbeitern aufwärts, jedenfalls würde sich das grob mit meiner Erfahrung decken.

    0
    Von Anonymous am Mo, 27. Februar 2012 um 18:24 #

    Der Flachpfeifen-Anteil in der IT-Welt nimmt zunehmend beängstigende Ausmaße an.

    ...und gilt demnach auch für die Consultant- Branche.

    Aemmm, könnte es sein, dass der Typ Euch (erfolgreich) verulkt?

    0
    Von Das sagt der richtige am Di, 28. Februar 2012 um 13:14 #

    Nö, das betrifft nur Unternehmen die nicht ordentlich bezahlen wollen und dann die Reste vom Arbeitsmarkt klauben.

Pro-Linux
Pro-Linux @Twitter
Neue Nachrichten
Werbung