Ich frage mich ernsthaft, was der "Support" von Microsoft ist. Kommen die und richten die Windows ein? Leider ist es so, dass ganze Abteilungen mit der Wartung von Windowsrechner beschäftigt sind. Wenn "Support" das Einspielen neuer Treiber oder eines Servicepacks ist, dann muss man dazu sagen: Das ist nichts besonderes und das gibt's bei bei Debian genauso. Bei Debian hat man noch den Vorteil, dass nicht nur das Betriebssytem, sondern auch sämtliche Anwendungen über diesen einen Prozess geupdatet werden.
Natürlich ist das etwas "Besonderes" für Privatnutzer: Debian hat "nur" etwa drei Jahre Support mit Sicherheitsupdates, die Supportzeiten von Windows kennst Du ja selbst, immer bezogen auf eine einzige stable, veröffentlichte Betriebssystemversion. Ich hätte damals Debian Etch wirklich gerne behalten, das war die beste Linuxdistribution, die jemals auf diesem PIV-System gewerkelt hat.
Die Leute, die ernsthaft auf die Idee kommen, den Hersteller ihres Betriebssystem wegen Fragen kontaktieren zu wollen, stellen eine verschwindend geringe Randgruppe dar. Und wenn man Fragen hat, dann stellt man die Fragen meist an User in diversen Foren. Das ist unter Windows-Usern nicht anders wie bei Linux-Usern.
Auf die Standard-Textbausteine, die von unqualifizierten Callcenter-Mitarbeitern anhand von Signalwörtern vorgelesen werden, kann wohl jeder verzichten.
Was Updates betrifft, hat Debian vielleicht für eine einzelne Version nur ein paar Jahre support. Aber was spricht dagegen, innerhalb dieser Zeit auf eine neue Version upzudaten, die dann auch darüber hinaus supported wird. Im Vergleich zu Microsoft und Apple kostet dieses Update schließlich nichts.
Support, dass dein System x Jahre mit Updates versorgt wird. Support, dass deine Software über Jahre so weiterverwendet werden kann. Wie sieht bei Linux aus? Langzeitkernels für 2 Jahre(ABI stabil), Userland im Spez. der Grafikbereich überhaupt nichts ist da stabil. Da wird gerne Hardware Support entfernt, Software Rendering ist schon was tolles. Von den Update Orgien bei den einfachen Programmen spreche ich lieber nicht. Selbst das DE schafft nicht Langzeit-Support.
Man kann immer kostenlos upgraden von woody nach sarge, von sarge nach echt, von echt nach lenny, von lenny nach squeeze... Die Migration ist dabei sehr einfach zu bewerkstelligen.
Ein kommerzieller kann da sicherlich noch mehr bieten. Aber was das Technische angeht, ist Linux, insbesondere Debian, der Windows-Plattform weit voraus.
Bei Windows hat man das Problem, dass jede Anwendung ihren eigenen Update-Mechanismus mitbringt. Was ist, wenn der Adobe Acrobat eine Sicherheitslücke aufweist und nur 10 % der Mitarbeiter das angebotene Update durchführen? Ich gehöre ja selbst zu den Adobe-Update-Verweigerern, weil es mich einfach von der Arbeit abhält. Ich erwartete von einem Update, dass es nachts ohne mein Zutun automatisch abläuft. Das bietet Debian Linux seit über zehn Jahren, Windows bietet es nicht.
Ein Problem bei Windows ist auch, dass Updates nur beim Herunterfahren des Systems angeboten werden. Das ist nicht besonders sinnvoll, da viele Menschen ihren Rechner nicht ausschalten.
Du benutzt Windows? Das Updateverhalten von Windows läßt sich sehr fein konfigurieren. U.a. auch kannst Du nur eine Erinnerung einblenden lassen in der Dir mitgeteilt wird, dass ein Update zur Verfügung steht. Den Zeitpunkt legst Du selbst fest. Auch den Neustart wenn denn nötig. Gleiches gilt in Ähnlicher Form auch für Software anderer Hersteller. Vereinfachen läßt sich dies auch mit Secunia wer das möchte.
Windows Nutzer können wahrscheinlich auch 2020 noch aktuelle Software auf ihrem OS nutzen. Für die meisten Squeezeuser, erschienen 2011, ist in Sachen modernen Software bereits ebe.
RHEL kannst du auch einen Support von 10 Jahren genießen, wenn du möchtest. Die Frage ist vielleicht, ob das bei Linux Distributionen denn überhaupt immer nötig ist. Ausserdem vergleicht man ja auch wieder äpfel mit birnen. Windows hält deine Programme ja auch nicht aktuell. Und wenn man unter einer älteren Linux Distribution ein neueres Programm als unterstützt nutzen möchte, kann man auch auf portableapps und co. zurückgreifen.
Von Linux braucht Schnittstellen am Mi, 7. März 2012 um 04:01 #
Ach komm, gerade diese Woche habe ich mir eine neue TV Karte gekauft und ich habe extra geschaut, daß sie unter Linux läuft.
Und überall bestenaden die Kundenmeinungen aus Sprüche wie folgende: Läuft out of the Box unter Linux. Geht 1A unter Linux.
Tja und heute stecke ich das Teil in meinen Rechner und was ist? Pustekuchen. Die Treiber werden zwar, nach einer manuellen Hilfe mit modprobe, geladen, aber die typischen DVB Apps finden kein Device. Morgen kann ich mir also wieder den Kopf zerbrechen warum die Karte nicht funktionieren will, aber vorher nehme ich sie erstmal unter WinXP in Betrieb, denn im Notfall brauche ich ne Karte die auch ein TV Bild liefert.
So sehen die typischen Probleme unter Linux aus und das hat sich auch in den letzten 10 Jahren kaum verbessert. Ein Computerlaie kommt hier erst gar nicht weiter, denn für den ist schon das öffnen eines Terminals zu kompliziert.
Und vor ein paar Wochen gab's hier ne Meldung bezüglich dem Thema, daß der Support für alte Treiber für alte Hardware unter Linux eingestellt wird. Das ist der Preis für einen modularen Kernel ohne fest definierte Schnittstelle.
Vielleicht wäre es wirklich mal besser, Schnittstellen fest zu definieren und dann diese 10 Jahre lang zu benutzen und wenn dann Designänderungen notwendig werden, dann definiert man nach 10 Jahren einfach eine neue Schnittstelle und behält die alte Schnittstelle optional mit Support bei. Dann könnte man auch über Jahrzehnte alte Hardware weitersupporten, ohne in das Dilemma zu kommen, dass es nicht genug Leute gibt, um die alten Open Source Treiber pflegen zu können.
Ansonsten könnte hier GNU Hurd in die Presche springen, denn dort gibt es eine definierte Schnittstelle und Treiber dürften darunter über Jahrzehnte funktionieren.
So lange sich hier aber nichts ändert, und die User immer erneut irgendwelche Probleme mit neuer Hardware haben (meine TV Karte ist übrigens schon seit ca. > 3 Jahren auf dem Markt) , wird Linux niemals mehr als 5 % Marktanteile gewinnen. Denn selbst diejenigen, die sich in Linux reinarbeiten werden später, wenn sie älter werden und einfach nur eine Maschine haben wollen, die funktioniert, ja doch wieder auf Windows oder Mac OS X wechseln, denn im höheren Alter setzt man die Prioritäten anders. Da will man sich um die Familie kümmern und nicht noch in der Freizeit an einem Computer herumfrickeln und gerade die, die sich damit auskennen, also im Beruf damit arbeiten, werden erst Recht keine Lust mehr haben, in der Freizeit am Computer herumzufrickeln.
Bezüglich der Android, IPhone Debatte. So ein Ding schaffe ich mir erst gar nicht an. Ich benutze immer noch mein uraltes Handy das gerademal SMS schreiben und Telefonieren kann, denn bei dem habe ich 0 Wartungsaufwand.
Mit so nem halben iPhone oder Android Handy holt man sich ja doch nur wieder einen halben Computer ins Haus, mit dem man dann wieder mit Frickeln und Software Updaten beschäftigt ist und wenn der Support ausläuft, z.b. bei Apple der Fall, dann sind es gerade auch wieder die Frickler, die auf irgendeine Weise versuchen, das neue iOS auf ihrem alten iPhone zum Laufen zu kriegen. Auf solche Späße habe ich keine Lust, hier hilft weder Android noch ein iPhone.
Von Linux braucht Schnittstellen am Do, 8. März 2012 um 01:26 #
Ich kenne das Argument, allerdings sind prop. Module die gegen solche Schnittstellen gelinkt sind nur noch bedingt ein Problem, denn die Hardwareunterstützung wird für den Kunden dann trotzdem besser sein, weil die Schnittstelle dann halt > 10 Jahre für die Kunden da wäre und wenn man einmal ein funktionierendes Modul hat, dann wird das auch noch später funktionieren.
Ich denke das könnte man also in Kauf nehmen, zumal es dann auch ein paar mehr Hersteller geben könnte, die dann Treiber liefern, was sie momentan aus Supportkostengründen noch nicht tun. Und im worst case Fall ändert sich nichts, schon seit je her mußte HW zu denen es keine Treiberinfos gibt via Reverse Engeneering ausgelotet werden.
Dein Betreff sagt alles....Du erkennst also den Vorteil eines langzeit supporteten Systems nicht? Du wirst 10 Jahre lang mit Sicherheitsupdates versorgt, kannst die aktuellste Software und Hardware betreiben ohne Dein Betriebssystem wechseln zu müssen. Ob das u.a. auch einer der Gründe für den Erfolg von Windows auf dem Desktop ist? Von solch einem Zustand kann man unter Linux doch nur träumen. Stattdessen hangelt man sich von Beta zu Beta und glaupt mit einem modernen OS Betriebssystem unterwegs zu sein.
Ich frage mich ernsthaft, was der "Support" von Microsoft ist. Kommen die und richten die Windows ein? Leider ist es so, dass ganze Abteilungen mit der Wartung von Windowsrechner beschäftigt sind. Wenn "Support" das Einspielen neuer Treiber oder eines Servicepacks ist, dann muss man dazu sagen: Das ist nichts besonderes und das gibt's bei bei Debian genauso. Bei Debian hat man noch den Vorteil, dass nicht nur das Betriebssytem, sondern auch sämtliche Anwendungen über diesen einen Prozess geupdatet werden.
Natürlich ist das etwas "Besonderes" für Privatnutzer:
Debian hat "nur" etwa drei Jahre Support mit Sicherheitsupdates, die Supportzeiten von Windows kennst Du ja selbst, immer bezogen auf eine einzige stable, veröffentlichte Betriebssystemversion.
Ich hätte damals Debian Etch wirklich gerne behalten, das war die beste Linuxdistribution, die jemals auf diesem PIV-System gewerkelt hat.
Wenn interessiert denn bitte Support?
Die Leute, die ernsthaft auf die Idee kommen, den Hersteller ihres Betriebssystem wegen Fragen kontaktieren zu wollen, stellen eine verschwindend geringe Randgruppe dar. Und wenn man Fragen hat, dann stellt man die Fragen meist an User in diversen Foren. Das ist unter Windows-Usern nicht anders wie bei Linux-Usern.
Auf die Standard-Textbausteine, die von unqualifizierten Callcenter-Mitarbeitern anhand von Signalwörtern vorgelesen werden, kann wohl jeder verzichten.
Was Updates betrifft, hat Debian vielleicht für eine einzelne Version nur ein paar Jahre support. Aber was spricht dagegen, innerhalb dieser Zeit auf eine neue Version upzudaten, die dann auch darüber hinaus supported wird. Im Vergleich zu Microsoft und Apple kostet dieses Update schließlich nichts.
Support, dass dein System x Jahre mit Updates versorgt wird. Support, dass deine Software über Jahre so weiterverwendet werden kann.
Wie sieht bei Linux aus? Langzeitkernels für 2 Jahre(ABI stabil), Userland im Spez. der Grafikbereich überhaupt nichts ist da stabil. Da wird gerne Hardware Support entfernt, Software Rendering ist schon was tolles. Von den Update Orgien bei den einfachen Programmen spreche ich lieber nicht. Selbst das DE schafft nicht Langzeit-Support.
Man kann immer kostenlos upgraden von woody nach sarge, von sarge nach echt, von echt nach lenny, von lenny nach squeeze... Die Migration ist dabei sehr einfach zu bewerkstelligen.
Ein kommerzieller kann da sicherlich noch mehr bieten. Aber was das Technische angeht, ist Linux, insbesondere Debian, der Windows-Plattform weit voraus.
Bei Windows hat man das Problem, dass jede Anwendung ihren eigenen Update-Mechanismus mitbringt. Was ist, wenn der Adobe Acrobat eine Sicherheitslücke aufweist und nur 10 % der Mitarbeiter das angebotene Update durchführen? Ich gehöre ja selbst zu den Adobe-Update-Verweigerern, weil es mich einfach von der Arbeit abhält. Ich erwartete von einem Update, dass es nachts ohne mein Zutun automatisch abläuft. Das bietet Debian Linux seit über zehn Jahren, Windows bietet es nicht.
Ein Problem bei Windows ist auch, dass Updates nur beim Herunterfahren des Systems angeboten werden. Das ist nicht besonders sinnvoll, da viele Menschen ihren Rechner nicht ausschalten.
Du benutzt Windows?
Das Updateverhalten von Windows läßt sich sehr fein konfigurieren.
U.a. auch kannst Du nur eine Erinnerung einblenden lassen in der Dir mitgeteilt wird, dass ein Update zur Verfügung steht. Den Zeitpunkt legst Du selbst fest. Auch den Neustart wenn denn nötig. Gleiches gilt in Ähnlicher Form auch für Software anderer Hersteller. Vereinfachen läßt sich dies auch mit Secunia wer das möchte.
Haben Sie schon mal gearbeitet?
Ich bin kein Admin und ich kann nicht einfach am Rechner x-beliebige Systemeinstellungen ändern.
Tagtäglich 12 Stunden.
Man muss kein Admin sein um ein einziges mal die Einstellung zum Updatevorgang einzustellen.
Aber für wie lange?
Windows Nutzer können wahrscheinlich auch 2020 noch aktuelle Software auf ihrem OS nutzen. Für die meisten Squeezeuser, erschienen 2011, ist in Sachen modernen Software bereits ebe.
RHEL kannst du auch einen Support von 10 Jahren genießen, wenn du möchtest.
Die Frage ist vielleicht, ob das bei Linux Distributionen denn überhaupt immer nötig ist.
Ausserdem vergleicht man ja auch wieder äpfel mit birnen. Windows hält deine Programme ja auch nicht aktuell. Und wenn man unter einer älteren Linux Distribution ein neueres Programm als unterstützt nutzen möchte, kann man auch auf portableapps und co. zurückgreifen.
RHEL kostet auch das Hundertfache für den Privatanwender. Wie viele Monate RHEL Support bekomme ich denn für ein Hunderter?
Ach komm, gerade diese Woche habe ich mir eine neue TV Karte gekauft und ich habe extra geschaut, daß sie unter Linux läuft.
Und überall bestenaden die Kundenmeinungen aus Sprüche wie folgende:
Läuft out of the Box unter Linux.
Geht 1A unter Linux.
Tja und heute stecke ich das Teil in meinen Rechner und was ist? Pustekuchen. Die Treiber werden zwar, nach einer manuellen Hilfe mit modprobe, geladen, aber die typischen DVB Apps finden kein Device.
Morgen kann ich mir also wieder den Kopf zerbrechen warum die Karte nicht funktionieren will, aber vorher nehme ich sie erstmal unter WinXP in Betrieb, denn im Notfall brauche ich ne Karte die auch ein TV Bild liefert.
So sehen die typischen Probleme unter Linux aus und das hat sich auch in den letzten 10 Jahren kaum verbessert.
Ein Computerlaie kommt hier erst gar nicht weiter, denn für den ist schon das öffnen eines Terminals zu kompliziert.
Und vor ein paar Wochen gab's hier ne Meldung bezüglich dem Thema, daß der Support für alte Treiber für alte Hardware unter Linux eingestellt wird.
Das ist der Preis für einen modularen Kernel ohne fest definierte Schnittstelle.
Vielleicht wäre es wirklich mal besser, Schnittstellen fest zu definieren und dann diese 10 Jahre lang zu benutzen
und wenn dann Designänderungen notwendig werden, dann definiert man nach 10 Jahren einfach eine neue Schnittstelle und behält die alte Schnittstelle optional mit Support bei.
Dann könnte man auch über Jahrzehnte alte Hardware weitersupporten, ohne in das Dilemma zu kommen, dass es nicht genug Leute gibt, um die alten Open Source Treiber pflegen zu können.
Ansonsten könnte hier GNU Hurd in die Presche springen, denn dort gibt es eine definierte Schnittstelle und Treiber dürften darunter über Jahrzehnte funktionieren.
So lange sich hier aber nichts ändert, und die User immer erneut irgendwelche Probleme mit neuer Hardware haben (meine TV Karte ist übrigens schon seit ca. > 3 Jahren auf dem Markt) , wird Linux niemals mehr als 5 % Marktanteile gewinnen.
Denn selbst diejenigen, die sich in Linux reinarbeiten werden später, wenn sie älter werden und einfach nur eine Maschine haben wollen, die funktioniert, ja doch wieder auf Windows oder Mac OS X wechseln, denn im höheren Alter setzt man die Prioritäten anders.
Da will man sich um die Familie kümmern und nicht noch in der Freizeit an einem Computer herumfrickeln und gerade die, die sich damit auskennen, also im Beruf damit arbeiten, werden erst Recht keine Lust mehr haben, in der Freizeit am Computer herumzufrickeln.
Bezüglich der Android, IPhone Debatte.
So ein Ding schaffe ich mir erst gar nicht an.
Ich benutze immer noch mein uraltes Handy das gerademal SMS schreiben und Telefonieren kann, denn bei dem habe ich 0 Wartungsaufwand.
Mit so nem halben iPhone oder Android Handy holt man sich ja doch nur wieder einen halben Computer ins Haus, mit dem man dann wieder mit Frickeln und Software Updaten beschäftigt ist und wenn der Support ausläuft, z.b. bei Apple der Fall, dann sind es gerade auch wieder die Frickler, die auf irgendeine Weise versuchen, das neue iOS auf ihrem alten iPhone zum Laufen zu kriegen.
Auf solche Späße habe ich keine Lust, hier hilft weder Android noch ein iPhone.
Das Argument der Kernel Leute gegen eine stabile API/ABI: Da ruhen sich die Hersteller darauf aus und bauen vermehrt prop. Module.
Ich kenne das Argument, allerdings sind prop. Module die gegen solche Schnittstellen gelinkt sind nur noch bedingt ein Problem, denn die Hardwareunterstützung wird für den Kunden dann trotzdem besser sein, weil die Schnittstelle dann halt > 10 Jahre für die Kunden da wäre und wenn man einmal ein funktionierendes Modul hat, dann wird das auch noch später funktionieren.
Ich denke das könnte man also in Kauf nehmen, zumal es dann auch ein paar mehr Hersteller geben könnte, die dann Treiber liefern, was sie momentan aus Supportkostengründen noch nicht tun.
Und im worst case Fall ändert sich nichts, schon seit je her mußte HW zu denen es keine Treiberinfos gibt via Reverse Engeneering ausgelotet werden.
Dein Betreff sagt alles....Du erkennst also den Vorteil eines langzeit supporteten Systems nicht?
Du wirst 10 Jahre lang mit Sicherheitsupdates versorgt, kannst die aktuellste Software und Hardware betreiben ohne Dein Betriebssystem wechseln zu müssen.
Ob das u.a. auch einer der Gründe für den Erfolg von Windows auf dem Desktop ist?
Von solch einem Zustand kann man unter Linux doch nur träumen. Stattdessen hangelt man sich von Beta zu Beta und glaupt mit einem modernen OS Betriebssystem unterwegs zu sein.