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Thema: Doch keine Zunahme des Linux-Anteils auf dem Desktop?

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Von Lexi am Mi, 7. März 2012 um 00:06 #

Man kann immer kostenlos upgraden von woody nach sarge, von sarge nach echt, von echt nach lenny, von lenny nach squeeze... Die Migration ist dabei sehr einfach zu bewerkstelligen.

Ein kommerzieller kann da sicherlich noch mehr bieten. Aber was das Technische angeht, ist Linux, insbesondere Debian, der Windows-Plattform weit voraus.

Bei Windows hat man das Problem, dass jede Anwendung ihren eigenen Update-Mechanismus mitbringt. Was ist, wenn der Adobe Acrobat eine Sicherheitslücke aufweist und nur 10 % der Mitarbeiter das angebotene Update durchführen? Ich gehöre ja selbst zu den Adobe-Update-Verweigerern, weil es mich einfach von der Arbeit abhält. Ich erwartete von einem Update, dass es nachts ohne mein Zutun automatisch abläuft. Das bietet Debian Linux seit über zehn Jahren, Windows bietet es nicht.

Ein Problem bei Windows ist auch, dass Updates nur beim Herunterfahren des Systems angeboten werden. Das ist nicht besonders sinnvoll, da viele Menschen ihren Rechner nicht ausschalten.

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