> wenn eine Gruppe an Testpersonen zwei Wochen Linux testen soll und die Gruppenteilnehmer dann nach 1 Woche Zettberlin bitten werden, doch ihnen endlich ein Windows drauf zu machen.
Dergleichen seltsame Vorgänge hatte ich bei den 20-30 Installationen für ganz normale Durchschnittsbürger in den letzten zwei Jahren nicht ein einziges Mal. Alle, denen ich Linux installiert habe, haben es immer noch. Und alle sind damit zufrieden.
Das ist nun einmal leider so, da kann ich nichts machen....
Wenn ich denen sage ich installier ihnen ihr Linux aber biete Null Support bei Problemen, ist die Rückfallquote emmens hoch. Von Windows Anwender hör ich nichts, warum wieder ihr Programm komplett auf Englisch ist.
> wenn man die Anwesenheit eines Admins zur Bedingung des Tests macht.
Nach ein paar kurzen Einweisungen (Paketmanager, was muss ich alles *nicht* machen...) laufen die Systeme eigentlich genauso problemlos wie man das von Windows7 hört, mit dem Unterschied, dass es das Malwareproblem nicht gibt.
Und ich muss auch nicht den Admin spielen, selbst Leute, die nicht ganz sicher wissen, was ein Verzeichnis ist, kommen ohne direktes Eingreifen meinerseits zurecht.
Das komplizierteste ist es meistens, das Passwort fürs WLAN korrekt einzutippen....
> wenn eine Gruppe an Testpersonen zwei Wochen Linux testen soll und die Gruppenteilnehmer dann nach 1 Woche Zettberlin bitten werden, doch ihnen endlich ein Windows drauf zu machen.
Dergleichen seltsame Vorgänge hatte ich bei den 20-30 Installationen für ganz normale Durchschnittsbürger in den letzten zwei Jahren nicht ein einziges Mal. Alle, denen ich Linux installiert habe, haben es immer noch. Und alle sind damit zufrieden.
Das ist nun einmal leider so, da kann ich nichts machen....
Wenn ich denen sage ich installier ihnen ihr Linux aber biete Null Support bei Problemen, ist die Rückfallquote emmens hoch. Von Windows Anwender hör ich nichts, warum wieder ihr Programm komplett auf Englisch ist.
Lass die User ihren Linux Rechner mal selbst pflegen, dann wirst du schon sehen, wie schnell die Windows besorgen werden.
Es ging nie darum die Mainstreamtauglichkeit von Linux zu prüfen, wenn man die Anwesenheit eines Admins zur Bedingung des Tests macht.
Mainstreamtauglich bedeutet, daß jeder Hans Wurst sein System selbst installieren, warten und pflegen kann.
> wenn man die Anwesenheit eines Admins zur Bedingung des Tests macht.
Nach ein paar kurzen Einweisungen (Paketmanager, was muss ich alles *nicht* machen...) laufen die Systeme eigentlich genauso problemlos wie man das von Windows7 hört, mit dem Unterschied, dass es das Malwareproblem nicht gibt.
Und ich muss auch nicht den Admin spielen, selbst Leute, die nicht ganz sicher wissen, was ein Verzeichnis ist, kommen ohne direktes Eingreifen meinerseits zurecht.
Das komplizierteste ist es meistens, das Passwort fürs WLAN korrekt einzutippen....