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Thema: Doch keine Zunahme des Linux-Anteils auf dem Desktop?

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Von smurfy am Fr, 9. März 2012 um 18:22 #

Du hast offensichtlich überhaupt nichts begriffen.

Die Durchschnittsgröße bei Männern(!) liegt bei 1.80. Demzufolge wäre < 1.80 klein. Naja, jeder verdreht seine Argumente wie er will.

Es waren lediglich Beispiele, mit denen ich zeigen wollte, dass es totaler Unsinn wäre, dass kleine Menschen sich Behindert fühlen müssen. Ebensowenig wie es Sinn macht, dass sich Nutzer eines Linux-Systems Behindert fühlen müssen. Wenn du mich deswegen nun unbedingt Anprangern willst, dann hast du den Sinn eines Beispiels nicht verstanden, wie auch das Thema um das es hier geht.

Wer ausschließlich auf Linux Software setzt ist sehr eingeschränkt. Wer im Internet mit instabilen Flash leben kann, ...

Eingeschränkt ist nur der, der etwas benötigt was er nicht bekommen kann. Wenn Linux-Nutzer aber auf ihrem System nichts vermissen, dann sind sie auch nicht Eingeschränkt. Kannst du mir soweit folgen? Übrigens, Flash läuft auf Linux sehr stabil. Ich habe keine Abstürze.

... wer Photoshop & Itunes von der VM kennt und kein vernünftigen Dokumentenaustausch hinbekommt, ja DOC ist ein Quasi-Standard, der kann weiter phantasieren wie normal er ist.

Nochmals... passt es nicht in deinen Kopf, dass es auch Leute gibt, die NICHT auf Photoshop, iTunes und Word angewiesen sind? Falls du wirklich dieser Meinung bist, dann bist du derjenige, der phantasiert. Ich benötige kein iTunes, habe es noch nie vermisst. Und für Bedürfnisse zur Bearbeitung von Bildern ist Gimp mehr als ausreichend. Es bietet mir weit mehr an Funktionen, als ich als Software-Entwickler oder auch zur Bearbeitung privater Bilder je benötigen werde. Ebenso sind mit die Möglichkeiten mit LibreOffice mehr als ausreichend. Wenn jemand auf bestimmte Funktionen von Photoshop oder Word&Co. angewiesen wäre, ja, der wäre unter einem Linux-System behindert. Aber nicht jeder Mensch ist von diesen und anderen Windows-Anwendungen abhängig. Ich vermisse NICHTS. Somit muss ich mich unter Linux auch nicht behindert fühlen.

Wie würde es dir gefallen, wenn ich behaupten würde, dass Windows-Nutzer aufgrund der starken Gefahr eines Virenbefalls in ihrer Sicherheit und somit Produktivität sehr eingeschränkt sind? Ich behaupte einfach mal dass Windows-Nutzer oft Ausfallszeiten haben, weil sie ständig ihren Virenscanner durchlaufen lassen müssen und in ständiger Angst leben. Das behindert sie bei ihrer Produktivität und der zufriedenheit mit dem System. Und deshalb müssen Nutzer eines Windows-Systems sich behindert vorkommen. Auch wenn das System noch so gut abgesichert sein mag, kann es gar nicht anders sein. Ein Windows-Nutzer sich nur Behindert vorkommen

Pro-Linux
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