ich frage mich ob es je eine Windows Version gab oder noch gegeben wird die über den Beta-Status hinaus gelangt. Bisher ist mir noch keine über den Weg gelaufen. Aber zum Glück ist bei mir nur noch der Pinguin zu hause.
Lieber ein Linux Beta als ein noch so "ausgereiftes"!!! Windows.
Da hier so viele Betriebssystemkenner unterwegs sind … Ich habe gestern OpenSuse 12.1 installiert. Zuerst mit Gnome 3 welches mir gefallen hat und problemlos lief, soweit ich das in der kurzen Zeit beurteilen kann. Danach mal die KDE Version. Der Desktop war nicht mein Ding, ist aber Geschmackssache. Nachdem Dolphin sich nach dem Kopieren von mehreren Fotos aus der Windows Partition verabschiedet hatte und ich danach nicht mehr auf die Windowspartition zugreifen konnte, einige dieser schicken Plasmoids den Desktop gerne mal in den Abgrund rissen und die dortigen Paketmanager alles andere als stabil waren, war das Thema gleich gegessen. Mir scheint das KDE mit seinen unerschöpflichen Konfigurationsmöglichkeiten alles andere als ein stabiler Desktop ist sondern eher einer Spielwiese für Entwickler. Wenn das die Konkurrenz zu einem Windows 7 Desktop sein soll, ähneln sich ja beide etwas,…na ich weiß nicht. An dem Ding wird doch, schon 3 Jahre?, herumentwickelt aber mit welchem Ergebnis? Gnome 3 scheint wesentlich stabiler, trotz neueren Datums, zu laufen als KDE. Der Gnome Desktop ist nicht schlecht, zwar weniger konfigurierbar, dafür scheinbar recht stabil.
ich arbeite täglich mit openSUSE 12.1 KDE und kann mich überabstürze nicht beklagen. Nur nepumuk habe ich soweit wie möglich ausgeschaltet, (nicht deinstalliert). Nach einer neuinstallation sollte man erst einmal das System auf den neusten Stand updaten.
Wie auch immer , ich arbeite gerne und auch stressfrei mit meinem openSUSE 12.1 KDE.
Die 12.1 haben wir hier noch nicht installiert, da es da noch eine Bug mit der systemweiten Proxyeinstellung und der Authentifizierung gibt, da gibts auch einen Bug Entry zu. Die 11.4 mit KDE haben wir hier in der Firma aber zahlreich im Einsatz und ich kenne solche Probleme gar nicht. KDE läuft absolut stabil. Das das aber durchaus ein Bug in KDE sein kann ist immer möglich, kann auch in Verbindung mit eingesetzten Hardware auftreten.
Auf so ein Problem kannst du so ziemlich bei jedem OS treffen, da hilft nur ein Bug Report ausfüllen oder das Problem einfach umgehen in dem man eine andere Software wählt, die dann aber evtl an anderer Stelle irgendwann ein Problem hat. Der einfach web ist nicht immer der beste:-)
Bei mir ist es lustigerweise genau umgekehrt. OpenSuse 12.1 funktioniert, 11.4 leider nicht, weil dort der Kernel im laufenden Betrieb die Betriebssystemfestplatte für etwa 2 Minuten vorübergehend verliert (lost interupt).
Ob 12.2 vielleicht einmal eine Evergreen-LTS-Version wird, ist noch nicht einmal angedacht. OpenSUSE 11.4 wird voraussichtlich die nächste Evergreen-LTS-Version mit einem Gesamtsupport von wenigstens drei Jahren.
Nur neuste Beta Versionen werden verwendet:
Kernel 3.3
Gnome 3.4
Ob das mal stabil ist, nur Betaversionen zu verwenden.
Oh man ganz schlechter Trollversuch. openSUSE 12.2 hat ja noch nicht mal Beta-Status.
Erst Denken, dann Schreiben!
ich frage mich ob es je eine Windows Version gab oder noch gegeben wird die über den Beta-Status hinaus gelangt. Bisher ist mir noch keine über den Weg gelaufen. Aber zum Glück ist bei mir nur noch der Pinguin zu hause.
Lieber ein Linux Beta als ein noch so "ausgereiftes"!!! Windows.
schönen Tag noch
Ja genau...und deshalb nutzen es ja auch 80% bis 90% aller Desktopnutzer.
Diese Geschichten aus dem Märchenwald sind nur noch albern und lächerlich.
Na wenigstens hast du nicht 99% geschrieben, das ist ja schon mal ein Fortschritt ;P
Fresst Schei*e, 80% bis 90% aller Fliegen können nicht irren -.-
Gruß,
Die Mad
Das unterschreibe ich!
Mit einem "Kreuz" an der richtigen Stelle?
Da hier so viele Betriebssystemkenner unterwegs sind …
Ich habe gestern OpenSuse 12.1 installiert.
Zuerst mit Gnome 3 welches mir gefallen hat und problemlos lief, soweit ich das in der kurzen Zeit beurteilen kann.
Danach mal die KDE Version. Der Desktop war nicht mein Ding, ist aber Geschmackssache.
Nachdem Dolphin sich nach dem Kopieren von mehreren Fotos aus der Windows Partition verabschiedet hatte und ich danach nicht mehr auf die Windowspartition zugreifen konnte, einige dieser schicken Plasmoids den Desktop gerne mal in den Abgrund rissen und die dortigen Paketmanager alles andere als stabil waren, war das Thema gleich gegessen.
Mir scheint das KDE mit seinen unerschöpflichen Konfigurationsmöglichkeiten alles andere als ein stabiler Desktop ist sondern eher einer Spielwiese für Entwickler.
Wenn das die Konkurrenz zu einem Windows 7 Desktop sein soll, ähneln sich ja beide etwas,…na ich weiß nicht.
An dem Ding wird doch, schon 3 Jahre?, herumentwickelt aber mit welchem Ergebnis?
Gnome 3 scheint wesentlich stabiler, trotz neueren Datums, zu laufen als KDE.
Der Gnome Desktop ist nicht schlecht, zwar weniger konfigurierbar, dafür scheinbar recht stabil.
ich arbeite täglich mit openSUSE 12.1 KDE und kann mich überabstürze nicht beklagen. Nur nepumuk habe ich soweit wie möglich ausgeschaltet, (nicht deinstalliert).
Nach einer neuinstallation sollte man erst einmal das System auf den neusten Stand updaten.
Wie auch immer , ich arbeite gerne und auch stressfrei mit meinem openSUSE 12.1 KDE.
Kann ich nur bestätigen!
Die 12.1 haben wir hier noch nicht installiert, da es da noch eine Bug mit der systemweiten Proxyeinstellung und der Authentifizierung gibt, da gibts auch einen Bug Entry zu.
Die 11.4 mit KDE haben wir hier in der Firma aber zahlreich im Einsatz und ich kenne solche Probleme gar nicht. KDE läuft absolut stabil. Das das aber durchaus ein Bug in KDE sein kann ist immer möglich, kann auch in Verbindung mit eingesetzten Hardware auftreten.
Auf so ein Problem kannst du so ziemlich bei jedem OS treffen, da hilft nur ein Bug Report ausfüllen oder das Problem einfach umgehen in dem man eine andere Software wählt, die dann aber evtl an anderer Stelle irgendwann ein Problem hat. Der einfach web ist nicht immer der beste:-)
Bei mir ist es lustigerweise genau umgekehrt. OpenSuse 12.1 funktioniert, 11.4 leider nicht, weil dort der Kernel im laufenden Betrieb die Betriebssystemfestplatte für etwa 2 Minuten vorübergehend verliert (lost interupt).
Wie lange erhält man Sicherheits- und Bugfixupdates für diese Version?
Regulär 18 Monate.
Also recht kurz.
Ob 12.2 vielleicht einmal eine Evergreen-LTS-Version wird, ist noch nicht einmal angedacht. OpenSUSE 11.4 wird voraussichtlich die nächste Evergreen-LTS-Version mit einem Gesamtsupport von wenigstens drei Jahren.