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Thema: Android-SDK-Tools in Version 17 erschienen

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Erfahrung? am Fr, 23. März 2012 um 11:58 #

Kann man Android Apps auch direkt auf dem Gerät entwickeln?

Geht das?
Können die Android Tablet Besitzer hierzu etwas sagen?

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    Von freitagnachmittagsschreiber am Fr, 23. März 2012 um 12:31 #

    Das SDK gibts für Linux, Windows und Mac. Vielleicht kriegt man die Linuxversion auf den Tablets ans laufen. Aber das will sich wahrscheinlich keiner antun.

    http://developer.android.com/sdk/index.html

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      Von Schade am Fr, 23. März 2012 um 13:22 #

      Aber das will sich wahrscheinlich keiner antun.

      Schade, mit Bluetooth Tastatur oder einem der neuen ASUS Tablets mit Tastatur Docking Station wäre das eigentlich keine Qual. (Von der Rechenpower mal abgesehen)

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        Von Harry am Fr, 23. März 2012 um 20:46 #

        Mal davon abgesehen dass du eine ganze Menge von Tools dazu benötigst (Compiler, Entwicklungsumgebung, ...), kann ich mir alleine aufgrund des Fenster Managements von Android nicht vorstellen am Tablet zu entwickeln. Wie willst du da Debuggen? Durchsteppen durch den Code und dabei sehen was mit der Anwendung passiert ist praktisch unmöglich.
        Dann auch noch die kleine Display Fläche. Es hat schon einen Grund warum praktisch jeder Software Entwickler 2 oder mehr Bildschirme besitzt. Dokumentation neben dem Editor offen haben? Ist mit einem aktuellen Tablet unmöglich.

        Ein Tablet + Tastatur kannst du bestenfalls dazu nutzen um Code in einen Editor rein zu hacken. Zum produktiven Software entwickeln gehört heute aber deutlich mehr.

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          Von Schade am Sa, 24. März 2012 um 14:32 #

          Stell dir vor:
          Früher ist man auch ganz ohne Fenster und Schnickschnack ausgekommen.
          Man hat sogar nur in einem Texteditor im Vollbildmodus programmiert.

          Vi, EMacs und Turbo Pascal Programmierer können davon ein Liedchen singen.


          Daher gilt:
          2 Bildschirme und mehr sind zwar ein nettes Gimmick, aber noch lange keine Vorraussetzung um Programmieren zu können.

          Es ist also Einstellungssache.
          Und beim Debugger schaue ich auf die Ausgaben des Debuggers und nicht auf das Programmfenster.
          Das mache ich auch auf einem PC mit einer IDE wie Eclipse so.
          Das Programmfenster ist dann im Hintergrund, wichtig ist, was der Debugger mir sagt.

          Geht also alles.

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            Von Harry am Sa, 24. März 2012 um 15:39 #

            Keine Sorge, in führen Zeiten hab ich auch Turbo Pascal Programmiert, und VIM nutze ich auch heute noch täglich.

            Trotzdem bin ich der Meinung dass eine moderne IDE und große Bildschirmfläche die Produktivität deutlich erhöhen, und weit aus mehr als ein Gimmick sind. Mit der Reduzierung auf ein 10" Display, schenkt einen großen Teil der Errungenschaften der letzten 20 Jahre her.

            Und beim Debugger schaue ich auf die Ausgaben des Debuggers und nicht auf das Programmfenster.
            Und wie sorgst du dafür dass dein Programm den zu debuggenden Code ausführt?

            Technisch ist es sicher möglich. Trotzdem würde ich nicht freiwillig zum entwickeln auf ein Tablet wechseln.

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    Von aide am Fr, 23. März 2012 um 13:17 #

    Bin Mal aide über den weg gelaufen, das macht das. Ob Rees Sinn macht ist eine andere frage.

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    Von Al am Mo, 26. März 2012 um 14:46 #

    Definitiv. Ich mach' das ausschliesslich, da der emulator grottenlahm ist. Selbst auf einer I7 8-kern maschine mit 16GB.

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