Wenn XFCE 4.10 fertig ist, dann habe ich endlich keinen Grund mehr bei Windows zu bleiben dann hau ich meine MCPD-Urkunde in die Tonne und lerne was richtiges!
schon sehr gut... was ich nicht verstehe, ist der Absatz bzgl. xfdesktop und mehrere Instanzen. Ist das ein Vorteil wenn man nicht mehrere Instanzen starten kann?
Von Wechselwilliger am Mo, 2. April 2012 um 13:41 #
Ja es geht voran, das freut mich, wo ich doch wohl zu Debian 7 zu XFCE wechseln möchte. Aber was ich nicht verstehe ist, dass dieser Thunar bis heute keine Tabs und keine geleite Ansicht unterstützt und dessen Entwickler kein Interesse daran zu haben scheinen, das zu ändern. Irgendwie hält mich diese Einstellung davon ab, bereits jetzt schon zu wechseln. Die geteilte Ansicht empfinde ich nämlich als sehr sehr nützlich. Tabs, naja, verwende ICH nicht, aber für andere sind die bestimmt wieder nützlich. Von daher empfinde ich Nautilus als den aktuell durchdachtesten Dateimanager von den Funktionen her (2.3x er Version in GNOME 2.x).
Von Gnome 3 Hasser am Mo, 2. April 2012 um 14:27 #
Nervend bei Thunar ist, daß entweder die zurück Buttons fehlen oder, wen man diese abschaltet, der Verzeichnispfad nicht als zusammenhängender Text angezeigt werden kann. (siehe Werkzeugleisten- vs. Pfadleistenstil)
Meiner Meinung nach gehört so etwas, die Pfadanzeige in anwählbare Blöcke aufteilen oder ein Wort und die Pfeiltasten anzeigen getrennt behandelt und einstellbar.
Aber so wie es aussieht, benutzt der Entwickler offensichtlich keine anderen Partitionen, weswegen ihn die fehlenden Zurückbuttons bei der Pfadleistenstilansicht nie aufgefallen ist.
Ich werde das noch in meiner Featuremangelliste weiter unten hinzufügen.
Von Gnome 3 Hasser am Mo, 2. April 2012 um 14:29 #
PS:
Ihr könnt auch mal bei der Pfadleistenstilansicht versuchen STRG+L zu drücken, in der Hoffnung, daß dann der Pfad als Text/Wort anzeigt wird, wie es bei GTK+ basierten Folderansichten überall üblich ist. -> funktioniert nicht.
Hm. Bei mir öffnet sich da ein Fenster mit der Pfadadresse. Sicher nicht so elegant, aber immerhin.
Ich nutze an meinem Desktop mittlerweile die mittlere Maustaste zur Navigation, nach ein klein wenig Einarbeitungszeit geht das ganz gut von der Hand. Ist leider nichts für die Freunde der Detailansicht, da funktioniert's nämlich nicht.
Von Gnome 3 Hasser am Mo, 2. April 2012 um 14:20 #
Hier ist meine akutelle Liste aller Featuremängel, Nachteile und gefundenen Bugs (nein, ich werde keine Bugreporst schreiben, wer da aber schon angemeldet ist, kann das gerne tun)
Alle genannten Mängel von XFCE oder fehlende Features usw. beziehen sich auf XFCE Version 4.6 und wurden unter Ubuntu 11.04 getestet:
1. In XFCE kann man die Anzeige von Icons auf dem Desktop für Partitionen von externen und internen Laufwerken nicht so einstellen, daß nur die Partitionen als Icon angezeigt werden, die auch gemounted wurden. Die Anzeige von Laufwerksicons kann nur so eingstellt werden, das entweder nur alle mountbaren Laufwerke angezeigt werden, oder gar keine, die Anzeige von Laufwerksicons auf dem Desktop also abgeschaltet wird. In Gnome 2 ist das möglich. Schneller Zugriff auf nicht gemountete Laufwerke geht in Gnome 2 über die Orte Leiste. In XFCE müllt man also den Desktop mit Laufwerksicons zu, während dies in Gnome 2 nicht der Fall ist.
2. Das schnelle Erstellen von Textdateien auf dem Desktop über einen Rechtsklick funktioniert in XFCE nicht. Es ist zwar die Funktion "Aus Vorlage erstellen -> Leere Datei" vorhanden, aber diese bleibt ohne Reaktion.
3. XFCE kann auf dem Desktop keine Icons als Gruppe verschieben. Man kann sie zwar alle als Gruppe markieren und dann sie als Gruppe für Dateioperationen (verschieben/kopieren usw.) nutzen, aber nicht eben, wenn es um das ledigliche Platzieren der Iconposition geht.
4. Der XFCE Desktop bietet standardmäßig keine Möglichkeit um nach Dateien zu suchen. Auch der Standarddateimanger von XFCE Thuner bietet keine Möglichkeit der Dateisuche. Diese Funktionalität kann lediglich umständlich über Benutzerdefinierte Aktionen in Thunar und der nachträglichen Installation* von catfish manuell nachimplementiert werden. Ein einfacher Benutzer sollte so etwas nicht selbst tun müssen. * In Xubuntu ist Catfish vorinstalliert.
5. Dateien können in XFCE + Thunar allein durch Nutzung der Maus nur Umständlich über "Rechtsklick->Ausschneiden" und "Rechtsklick->Einfügen" verschoben werden. Ein direkterer Weg mit der Maus für das Verschieben von Dateien ist nicht möglich. Lediglich wenn man die Tatatur hinzuzieht, kann durch gleichzeitiges drücken der Shift Taste und ziehen der Datei an den entsprechenden Ort, diese verschoben und nicht kopiert werden. Ein Contextmenu oder ähnliches zum Verschieben der Dateien via Maus gibt es in XFCE nicht. Im Contextmenu sind nur die Dateioperationen Kopieren, Ausschneiden und Löschen vorhanden.
6. Das Anlegen eines Programmstartes im Panel für ein Progamm, welches sich nicht im Anwendungsmenü befindet, geht nur umständlich über mehrere Schritte. Zuerst muß durch einen "Rechtsklick->Element hinzufügen" ein Starter hinzugefügt werden. Anschließend muß der gerade geöffnete Dialog geschlossen werden. Nun muß der Starter im Panel ausgewählt und via "Rechtsklick-Eigenschaften" und "Neues Objekt hinzufügen" so konfiguriert werden, daß über diesen Starter das gewünschte Programm jederzeit aufgerufen werden kann. In Gnome 2 ist da gleiche über deutlich weniger Schritte möglich.
7. Thunar und die Laufwerksanzeige des Desktops erkennt nicht, wenn eine Truecrypt Volume Datei entschlüsselt und gemounted wird.
8. Der "Öffnen mit" Dialog bietet keine gute Übersicht, wenn ein neues Programm angegeben werden soll. Es wird einfach eine unsortiere Liste aller im Anwendungsmenü bekannten Programme angezeigt, ohne dabei aber die Kategorien, in welche die Programme eingeordnet sind, zu verwenden. Dies macht das schnelle Auffinden des jeweiligen Programms sehr aufwendig, das die Liste zu allem Überdruss auch nichtmal sortiert ist, macht es noch schlimmer.
9. Thunar kann von Haus aus keine Thumbnails von Videodateien erstellen, damit er dies tut, muß ein Plugin installiert werden.
10. XFCE startet in der Voreinstellung von XFCE Ubuntu automatisch den Firefox Browser. Und es ist noch schlimmer, denn die Autostarteinstellungen werden gemäß der XFCE FAQ angeblich im xfce4-autostart-editor eingetellt. Versucht man aber den xfce4-autostart-editor via ALT+F2 und danach der Eingabe von dessen Namen zu starten, dann wird der Firefox Browser gestartet. (getestet unter Ubuntu 11.04)
11. XFCE bzw. Thunar erkennt keine eingebundenen Truecrypt Volume Dateien.
12. In Thunar kann man eine Datei (z.B. eine Java jar Datei) nicht ausführbar machen. Im Contextmenü unter Eigenschaften->Berechtigungen fehlt dafür eine Option.
13. Man kann in Thunar nicht wie in Nautilus auf ein zuvor gewähltes Verzeichnis, welches nicht zu einem Teil des gerade aktiven Verzeichnisses gehört*, zurückgehen. *Es geht hier also nicht um das einfache durchhangeln und zurückhangeln von Verzeichnissen, sondern auch um das Springen zwischen Verzeichnisse. In Thunar ist das Springen z.B. zwischen den Orten "Arbeitsfläche" und "Dateisystem" oder zusätzlich eingehängten Partitionen möglich.
14. Das gruppierte Verschieben von Dateien bereitet Probleme, weil bereits ausgewählte Elemente beim drücken der Shift Taste und gedrückt halten der Maus, um sie an einen anderen Ort zu ziehen, wieder als nicht mehr ausgewählt markiert werden, wenn es sich dabei nicht um die letzte ausgewählte Datei handelt. Dieses Verhalten ist seltsam und ungewohnt, denn auf anderen Desktopsystemen ändert sich an einer bereits ausgewählten Auswahl nichts. Selektiv ausgewählte Dateien können nicht als Gruppe, sondern nur einzeln verschoben werden. Das Herumspielen mit dem hier beschriebenen führte in meinem Fall sogar zu Datenverlust, bei dem mehrere MByte große Dateien plötzlich nur noch wenige Bytes groß und somit wertlos waren.
15. Bei der Detailansicht im Dateifenster bezieht Thunar die komplette Fläche des Dateifensters auf die gelisteten Dateien, dadurch ist es ohne Scrollen nach ganz unten unmöglich, eine freie oder nicht auf eine Datei bezogene Fläche zu finden, um eine Datei oder einen Ordner per Rechtsklick neu anzulegen. Nautilus hat allerdings genau das gleiche Problem. Lediglich der Dateimanager von Windows 2k/XP/Vista/7 usw. macht es hier richtig.
16. XFCE bietet keinen Benutzerwechsel. Um den Benutzer zu wechseln muß man sich von der laufenden Session erst abmelden.
17. XFCE bietet keine Möglichkeit die Liste mit den zuletzt geöffneten Dateien (recent files), die von vielen GTK+ Programmen verwendet wird, zu löschen.
18. Thunar bietet zwar inzwischen seit Vers. 1.2.1 die Möglichkeit SMB Dateifreigaben zu mounten, aber es ist mit Thunar weder möglich selbst Dateien & Verzeichnisse über SMB freizugeben, noch bereits gemountete SMB Netzwerkfreigaben wieder unzumounten.
Gefundene Bugs in XFCE:
1. Man erstelle auf dem Desktop einen Ordner. Dann verschiebe man via gedrückter Shift Taste eine beliebige Datei auf dem Desktop in diesen Ordner. Nun öffnet man den Ordner und schiebe die gerade verschobene Datei auf die gleiche Weise wieder auf den Desktop zurück. XFCE meldet nun einen Fehler, da es die zu verschiebende Datei nicht mehr finden kann. Epic Fail!
2. Erstellt man ein Dateisystem in einer Datei und mountet diese mit dem via der loop Option, dann stürzt Thunar ab, sobald man darauf zugreifen möchte.
An Gnome 2 kommt es nicht ran, aber da Gnome 3 so ein Griff ins Klo ist und ich auf eine neue Distributionversion wechseln mußte, nutze ich inzwischen auch XFCE unter Linux.
16. XFCE bietet keinen Benutzerwechsel. Um den Benutzer zu wechseln muß man sich von der laufenden Session erst abmelden.
Braucht Xfce das?
startx $Programm -- :1 ODER xinit $Programm -- :1 sollte doch genauso zum Erfolg führen. Eine einfache Desktopumgebung muss doch nicht jeden Anwendungsfall abdecken. Irgendwann würde sie ihre Eigenschaft Einfach verlieren.
Fürwahr mir selbst genügt wirklich ein einfacher Fenstermanager. Abgesehen von Firefox und Mupdf bräuchte ich für meinen privaten Tagesbedarf auch nicht mehr als eine Framebufferkonsole. Ein Xserver ist natürlich Luxus, da er einem Erlaubt leicht den Überblick über viele Anwendungen zu halten.
Von Was Laien so tun am Di, 3. April 2012 um 14:44 #
Manchmal besteht die ganze Familie aus Laien und hin und wieder kommt es vor, dass die Mutter, der Vater, Sohn, Tochter etc. mal in ihren Account muß, während der, der gerade davor sitzt, denjenigen mal schnell nachgucken läßt während er sich dann nen Kaffe macht, aufs Klo geht whatever.
Ja, auch hier kommt es vor, daß Benutzerwechsel notwendig werden.
Von Gnome 3 Hasser am Mo, 2. April 2012 um 15:35 #
Irgendwann würde sie ihre Eigenschaft Einfach verlieren.
Welche Eigenschaft?
Ein Benutzerwechsel ist ein paar wenige Funktionen mehr, die nichts an der Performance oder dem Speicherverbrauch wesentlich ändern, der Rest bietet sowieso schon das Betriebssystem.
Die Eigenschaft Einfach (wie in Einfachheit). Mir ist klar, dass eine Benutzerwechsel-GUI kaum Ressourcen brauchen würde. Es würde aber sowohl für den Benutzer als auch die Programmierer die Komplexität erhöhen, wenn auch nur im geringen Maße. Irgendwo muss man den Schnitt halt machen. Sonst werden gleich wieder die ersten Stimmen laut die Verfettung attestieren.
Für den Benutzer würde sich damit die Komplexität nicht erhöhen sondern verringern, denn damit müßte er weniger manuelle komplexe Schritte gehen um sein Ziel zu erreichen.
Für den Programmierer erhöht sich die Komplexität geringfügig und dann auch nur auf der Ebene von XFCE selbst, aber ein guter Programmierer sollte damit spielend klarkommen, denn als Programmierer ist man oft vor deutlich komplexeren Aufgaben gestellt.
Hallo, xfce hat ein "Benutzerwechsel" Applet. Damit sollte es gehen. Ich habe das Gefühl, das ich die Liste von "Gnome 3 hasser" schon öfters gesehen habe und das meiste sollte ok sein bzw. wird von mir und wahrscheinlich vielen anderen nicht benötigt.
XFCE ist toll, schnell und beinhaltet genau das, was ich brauche. Danke an die Programmierer.
Von Gnome 3 Hasser am Mo, 2. April 2012 um 17:24 #
Ich habe das Gefühl, das ich die Liste von "Gnome 3 hasser" schon öfters gesehen habe
Nur einen Teil davon, ich erweitere die Liste nämlich immer wieder. Je öfters ich XFCE benutze, desto mehr fehlende Features oder Ungereimtheiten fallen mir auf.
Ich poste sie hier aber, weil man ständig auf nervliche Weise gefragt wird, was denn an Gnome 2 so viel besser ist, wenn man an XFCE etwas kritisiert. Um mir die Mühe zu sparen, jedesmal die Gründe gegen XFCE von neuem in Wörter zu fassen, habe ich mir diese Liste angelegt, die ich wie bereits gesagt, regelmäßig erweitere.
Wenn du die Liste also schon einmal gesehen hast, dann wären die unteren Punkte, sagen wir mal ab ca. Punkt 8 für dich neu.
das meiste sollte ok sein bzw. wird von mir und wahrscheinlich vielen anderen nicht benötigt.
Es mag ja sein, daß man manche fehlende Features mit einem Workaround lösen kann, so kann man z.B. die gemounteten SMB Verzeichnisse via einem Konsolenbefehl wieder unmounten, aber denkst du nicht auch, daß XFCE auch für die Laien geeignet sein soll, die die Konsole niemals anrühren würden?
Und was du nicht benötigst, könntest du ja mal konkret aufzählen, damit das ganze Hand und Fuß hat und hier nicht der Eindruck entsteht XFCE schönzureden.
Ich werde das in meine Liste mit aufnehmen. (die niemanden interessiert und die auch komplett sinnlos verschwendete Lebenszeit ist, weil sie eh nie in einem Bugtracker landet, wie du bereits geschrieben hast)
Typisch Konsument. Rummeckern und sich nicht mal die Zeit nehmen einen Bugtracker zu befüllen. Erbärmlich.
Von Gnome 3 Hasser am Mo, 2. April 2012 um 17:36 #
xfce hat ein "Benutzerwechsel" Applet. Damit sollte es gehen.
Ich habe das was du wohl gerade meinst versucht auszuprobieren, aber das ist ziemlich schlampig umgesetzt.
Es gibt unter "Neues Element hinzufügen" in der Tat, neben dem "Aktionsknöpfe" Applet noch ein anderes, Namens "Sitzungsmenü", welches schlechterweise genau das gleiche kann, wie das "Aktionsknöpfe" Applet, außer dem Unterschied, daß man noch den Bildschirm sperren kann. Eine konkrete Option "Benutzerwechsel" gibt es nicht.
Wenn man den Bildschirm dann aber sperrt, dann landet man im Loginmenü des XScreenserver und dort gibt es erstmal nur die Möglichkeit sich wider einzuloggen, denn den Loginname kann man nicht ändern, diese Option ist nicht anwählbar. Allerdings gibt es weiter unten die Option "New Login", wählt man diese, dann landet man im gdm oder unter neueren Ubuntu Versionen unter einem anderen Loginmanager wieder. Dort könnte man dann in der Tat sich als anderen Benutzer anmelden, also nach 4 Mausklicks, was für ein riesiger Aufwand und Umweg, nur um den Benutzer zu wechseln. In Gnome geht das mit 2 Mausklicks.
Aber es kommt noch besser. Will man sich nun wieder als alter User anmelden, dann muß man, wenn man sich nun als andere User eingeloggt hat, genau die gleichen 4 Schritte machen, aber wenn man dann sich bei gdm eingeloggt hat, dann landet man nicht etwa in XFCE, sondern man landet im XScreensaver Loginmenü, der immer noch den Bildschirm gesperrt hält und auf das entsperren wartet. Man muß also zweimal das Passwort eingeben.
So etwas umständliches mag als Frickelwerk recht sein, aber für eine ordentliche Desktop Umgebung kann man so etwas den Usern nicht anbieten.
Ich werde dies in meine Liste mit aufnehmen.
Ein richtiges "Benutzerwechsel" Applet ist zumindest in der Standardinstallation nicht verfügbar. Und daß es zwei Applets gibt, um Sitzungen zu steuern, also mit der man sich Abmelden oder in den Standby fahren kann, ist auch einfach nur grauenhaft umgesetzt.
Von Gnome 3 Hasser am Mo, 2. April 2012 um 17:39 #
PS:
Im übrigen kann man eigentlich erwarten, daß das Standardsitzungsverwaltungsapplet, welches bei XFCE dabei ist, also das "Aktionsknöpfe" Applet so einen Benutzerwechsel können sollte, denn das ist der Ort, wo der Benutzer als erstes nachschauen würde.
Vielleicht wirst Du Dir erst mal klar darüber, was Du mehr "hasst"? Gnome 1, Gnome 2, Gnome 3, Gnome 4, KDE, Xfce? So richtig bist Du Dir wohl nicht klar darüber.
Dein sinnloses geblubber hier an dieser Stelle bringt jedenfalls überhaupt nichts. Wenn ich etwas ganz besonders "mag", dann sind es Wichtigtuer wie Du versuchst einen darzustellen!
Und - mir persönlich sind alle Gnome, KDE, Xfce und einiges anders völlig wurscht!!!
Hallo, evtl. schreibst du mal genau welche XFCE Version mit welcher Linux Distri du benutzt.
>> Ein richtiges "Benutzerwechsel" Applet ist zumindest in der Standardinstallation nicht verfügbar. Bei mir ja, es heißt wirklich "Benutzerwechsel" und ermöglicht das einloggen unter einen neuen Benutzer, ohne das die alte Session gelöscht wird.
>> Und was du nicht benötigst, könntest du ja mal konkret aufzählen, damit das ganze Hand und Fuß hat und hier nicht der Eindruck entsteht XFCE schönzureden.
ok, wenn es sein muss:
1-9 : brauche ich nicht oder interessiert mich nicht 10: Verstehe ich nicht 11-18: brauche ich nicht oder interessiert mich nicht
gut soweit, evtl. gibt es zu vielen deiner Punkt eben eine andere Art, in der XFCE es gelöst hat und du bist nur nicht bereit, das zu akzeptieren, z.B. Punkt 15: Alt-d d l löst dein Problem, oder über das Menü -->Datei, Dokument anlegen, leere Datei.
Er hat zu Beginn bereits erwähnt, dass er keinen Bug-Report erstellen wird, überlässt das aber gerne anderen. Er ist wohl einer von denen, die ihre Energie lieber in Rummeckern und Klugsche*ßen stecken, als sie konstruktiv zu verwenden. Disqualifikation auf ganzer Linie.
Jeder Bugreport bedarf einer Registration, insofern steht es dir nicht zu, einen freiem Menschen dem seine Privatsphäre etwas wert ist, Rummeckern und Klugsche*ßen vorzuwerfen.
Wenn du bei XFCE schon einen Account hast, dann melde die genannten Punkte. Aber das tust du ja nicht, stattdessen meckerst du hier rum und ärgerst dich darüber, daß XFCE obwohl die Argumente berechtigt sind, kritisiert wird.
Als ob man bei der Registrierung irgendwelche persönlichen Daten angeben müsste. Es interessiert genau niemanden, wer du bist, Hauptsache, du meldest die Bugs. Die Registrierung ist eine notwendige Hürde gegen Spam, Bots und anderen Mist. Nicht mehr.
du verwendest noch XFCE 4.6 obwohl 4.8 schon länger vorhanden ist. Da musst du halt mit Verhalten rechnen, welches nicht mehr ganz so aktuell ist. Du hast viele Kritikpunkte an Thunar geäußert, warum benutzt du nicht einen Dateimanager der dir mehr zusagt? Das ist das was ich an Linux so liebe, wenn einem was nicht passt, nimmt man etwas anderes. Man muss allerdings auch etwas Eigeninitiative mitbringen und bereit seien mal einen Bugreport zu schreiben oder wenn das eigene Vermögen ausreicht auch eine Verbesserung selber schreiben. Deine Analyse ist schon mal nicht schlecht, nur muss daraus auch was Produktives entstehen, nur als Grundlage für Kritik ist es nicht gut investierte Zeit.
3. -> Don't do this! Der desktop ist KEINE Dateiablage!!!!!! Weder unter Windows, noch unter Mac und überhaupt einch nur NICHT. Wenn du keine Icons auf dem Bildschirm hättest, würde dir das nicht auffallen. Gutelösungen schnell und einfach auf Daten zuzugreifen gibts zuhauf.
4. -> Wenn du die ein bisschen gedanken darüber machst, wie du deine Dateien abspeicherst (evtl. sogar ein Konzept aufstellen) und nicht einfach nicht alles auf den Desktop werfen würdest, dann bräuchtest du keine Suche. Ich hab noch nie ne Suche gebraucht.
"Don't do this! Der desktop ist KEINE Dateiablage!!!!!! Weder unter Windows, noch unter Mac und überhaupt einch nur NICHT. Wenn du keine Icons auf dem Bildschirm hättest, würde dir das nicht auffallen. Gutelösungen schnell und einfach auf Daten zuzugreifen gibts zuhauf."
Das ist der größte Schwachsinn, der von einigen fanatischen Ordnungsaposteln immer wieder erzählt wird.
Der Desktop ist wie ein Schreibtisch, aktuelle Unterlagen, die ich gerade aktiv bearbeite, gehören dahin. Punkt aus! Das lass ich mir von niemanden verbieten! :p
Mangels besserer Alternative nutze ich auch XFCE, muss Gnome 3 Hasser aber vollkommen recht geben. Ist der geilste Desktop wegen seiner Konfig.-möglichkeiten, leistet sich aber die beschriebenen und noch mehr unnötiger Mängel.
Xfce setzt meiner Meinung nach die richtigen Prioritäten. Ich benutze aktuell Version 4.8 und ich habe noch nie einen Absturz oder einen Programmfehler erlebt. Die Oberfläche ist sehr funktional und man kann damit sehr effizient arbeiten, aktuell vermisse ich nichts. Mit einem hübschen Theme sieht das ganze auch noch recht modern aus.
Gibt es eine Möglichkeit diese Schriftunterlegung (also dieses halbdurchsichtige weiße Rechteck) bei jedem Icon vom Desktop zu entfernen ? Gibt es eine Konfig irgendwo dafür ? Meine subjektive Meinung nach stört diese Untermalung...
Zwar habe ich gelesen das man die Verwaltung der Desktop-Icons durch einen anderen Dateimanager wie z.B Rox übernehmen lassen kann. Aber ich finde das nur als Notlösung, da ich sonst mit dem Thunar recht zufrieden bin.
Wenn XFCE 4.10 fertig ist, dann habe ich endlich keinen Grund mehr bei Windows zu bleiben dann hau ich meine MCPD-Urkunde in die Tonne und lerne was richtiges!
< °)<
und ich hol euch noch alle ein, ich mach jetzt den netzwerkadministrator
(ka ob das in d auch so geläufig ist
)
Aber euch überhol ich mit dem Datenbankankadministrator (absolviert in der Mittagspause)
schon sehr gut... was ich nicht verstehe, ist der Absatz bzgl. xfdesktop und mehrere Instanzen. Ist das ein Vorteil wenn man nicht mehrere Instanzen starten kann?
schätze mal dass die sich in die quere kommen wenn zwei apps gleichzeitig den desktop malen wollen
Ja es geht voran, das freut mich, wo ich doch wohl zu Debian 7 zu XFCE wechseln möchte. Aber was ich nicht verstehe ist, dass dieser Thunar bis heute keine Tabs und keine geleite Ansicht unterstützt und dessen Entwickler kein Interesse daran zu haben scheinen, das zu ändern. Irgendwie hält mich diese Einstellung davon ab, bereits jetzt schon zu wechseln. Die geteilte Ansicht empfinde ich nämlich als sehr sehr nützlich. Tabs, naja, verwende ICH nicht, aber für andere sind die bestimmt wieder nützlich. Von daher empfinde ich Nautilus als den aktuell durchdachtesten Dateimanager von den Funktionen her (2.3x er Version in GNOME 2.x).
Nervend bei Thunar ist, daß entweder die zurück Buttons fehlen oder, wen man diese abschaltet, der Verzeichnispfad nicht als zusammenhängender Text angezeigt werden kann. (siehe Werkzeugleisten- vs. Pfadleistenstil)
Meiner Meinung nach gehört so etwas, die Pfadanzeige in anwählbare Blöcke aufteilen oder ein Wort und die Pfeiltasten anzeigen getrennt behandelt und einstellbar.
Aber so wie es aussieht, benutzt der Entwickler offensichtlich keine anderen Partitionen, weswegen ihn die fehlenden Zurückbuttons bei der Pfadleistenstilansicht nie aufgefallen ist.
Ich werde das noch in meiner Featuremangelliste weiter unten hinzufügen.
PS:
Ihr könnt auch mal bei der Pfadleistenstilansicht versuchen STRG+L zu drücken, in der Hoffnung, daß dann der Pfad als Text/Wort anzeigt wird, wie es bei GTK+ basierten Folderansichten überall üblich ist. -> funktioniert nicht.
Hm. Bei mir öffnet sich da ein Fenster mit der Pfadadresse. Sicher nicht so elegant, aber immerhin.
Ich nutze an meinem Desktop mittlerweile die mittlere Maustaste zur Navigation, nach ein klein wenig Einarbeitungszeit geht das ganz gut von der Hand. Ist leider nichts für die Freunde der Detailansicht, da funktioniert's nämlich nicht.
Hier ist meine akutelle Liste aller Featuremängel, Nachteile und gefundenen Bugs (nein, ich werde keine Bugreporst schreiben, wer da aber schon angemeldet ist, kann das gerne tun)
Alle genannten Mängel von XFCE oder fehlende Features usw. beziehen sich auf XFCE Version 4.6 und wurden unter Ubuntu 11.04 getestet:
1. In XFCE kann man die Anzeige von Icons auf dem Desktop für Partitionen von externen und internen Laufwerken nicht so einstellen,
daß nur die Partitionen als Icon angezeigt werden, die auch gemounted wurden.
Die Anzeige von Laufwerksicons kann nur so eingstellt werden, das entweder nur alle mountbaren Laufwerke angezeigt werden, oder
gar keine, die Anzeige von Laufwerksicons auf dem Desktop also abgeschaltet wird.
In Gnome 2 ist das möglich. Schneller Zugriff auf nicht gemountete Laufwerke geht in Gnome 2 über die Orte Leiste.
In XFCE müllt man also den Desktop mit Laufwerksicons zu, während dies in Gnome 2 nicht der Fall ist.
2. Das schnelle Erstellen von Textdateien auf dem Desktop über einen Rechtsklick funktioniert in XFCE nicht.
Es ist zwar die Funktion "Aus Vorlage erstellen -> Leere Datei" vorhanden, aber diese bleibt ohne Reaktion.
3. XFCE kann auf dem Desktop keine Icons als Gruppe verschieben.
Man kann sie zwar alle als Gruppe markieren und dann sie als Gruppe für Dateioperationen (verschieben/kopieren
usw.) nutzen, aber nicht eben, wenn es um das ledigliche Platzieren der Iconposition geht.
4. Der XFCE Desktop bietet standardmäßig keine Möglichkeit um nach Dateien zu suchen.
Auch der Standarddateimanger von XFCE Thuner bietet keine Möglichkeit der Dateisuche.
Diese Funktionalität kann lediglich umständlich über Benutzerdefinierte Aktionen in Thunar
und der nachträglichen Installation* von catfish manuell nachimplementiert werden.
Ein einfacher Benutzer sollte so etwas nicht selbst tun müssen.
* In Xubuntu ist Catfish vorinstalliert.
5. Dateien können in XFCE + Thunar allein durch Nutzung der Maus nur Umständlich über
"Rechtsklick->Ausschneiden" und "Rechtsklick->Einfügen" verschoben werden.
Ein direkterer Weg mit der Maus für das Verschieben von Dateien ist nicht möglich.
Lediglich wenn man die Tatatur hinzuzieht, kann durch gleichzeitiges drücken der Shift Taste
und ziehen der Datei an den entsprechenden Ort, diese verschoben und nicht kopiert werden.
Ein Contextmenu oder ähnliches zum Verschieben der Dateien via Maus gibt es in XFCE nicht.
Im Contextmenu sind nur die Dateioperationen Kopieren, Ausschneiden und Löschen vorhanden.
6. Das Anlegen eines Programmstartes im Panel für ein Progamm, welches sich nicht im Anwendungsmenü befindet,
geht nur umständlich über mehrere Schritte.
Zuerst muß durch einen "Rechtsklick->Element hinzufügen" ein Starter hinzugefügt werden.
Anschließend muß der gerade geöffnete Dialog geschlossen werden.
Nun muß der Starter im Panel ausgewählt und via "Rechtsklick-Eigenschaften" und "Neues Objekt hinzufügen"
so konfiguriert werden, daß über diesen Starter das gewünschte Programm jederzeit aufgerufen werden kann.
In Gnome 2 ist da gleiche über deutlich weniger Schritte möglich.
7. Thunar und die Laufwerksanzeige des Desktops erkennt nicht, wenn eine Truecrypt Volume Datei entschlüsselt
und gemounted wird.
8. Der "Öffnen mit" Dialog bietet keine gute Übersicht, wenn ein neues Programm angegeben werden soll.
Es wird einfach eine unsortiere Liste aller im Anwendungsmenü bekannten Programme angezeigt, ohne dabei
aber die Kategorien, in welche die Programme eingeordnet sind, zu verwenden.
Dies macht das schnelle Auffinden des jeweiligen Programms sehr aufwendig, das die Liste zu allem Überdruss
auch nichtmal sortiert ist, macht es noch schlimmer.
9. Thunar kann von Haus aus keine Thumbnails von Videodateien erstellen, damit er dies tut, muß ein Plugin installiert werden.
10. XFCE startet in der Voreinstellung von XFCE Ubuntu automatisch den Firefox Browser.
Und es ist noch schlimmer, denn die Autostarteinstellungen werden gemäß der XFCE FAQ angeblich im xfce4-autostart-editor
eingetellt. Versucht man aber den xfce4-autostart-editor via ALT+F2 und danach der Eingabe von dessen Namen
zu starten, dann wird der Firefox Browser gestartet. (getestet unter Ubuntu 11.04)
11. XFCE bzw. Thunar erkennt keine eingebundenen Truecrypt Volume Dateien.
12. In Thunar kann man eine Datei (z.B. eine Java jar Datei) nicht ausführbar machen.
Im Contextmenü unter Eigenschaften->Berechtigungen fehlt dafür eine Option.
13. Man kann in Thunar nicht wie in Nautilus auf ein zuvor gewähltes Verzeichnis,
welches nicht zu einem Teil des gerade aktiven Verzeichnisses gehört*, zurückgehen.
*Es geht hier also nicht um das einfache durchhangeln und zurückhangeln von Verzeichnissen,
sondern auch um das Springen zwischen Verzeichnisse.
In Thunar ist das Springen z.B. zwischen den Orten "Arbeitsfläche" und "Dateisystem" oder
zusätzlich eingehängten Partitionen möglich.
14. Das gruppierte Verschieben von Dateien bereitet Probleme, weil bereits ausgewählte Elemente
beim drücken der Shift Taste und gedrückt halten der Maus, um sie an einen anderen Ort zu ziehen,
wieder als nicht mehr ausgewählt markiert werden, wenn es sich dabei nicht um die letzte ausgewählte
Datei handelt.
Dieses Verhalten ist seltsam und ungewohnt, denn auf anderen Desktopsystemen ändert
sich an einer bereits ausgewählten Auswahl nichts.
Selektiv ausgewählte Dateien können nicht als Gruppe, sondern nur einzeln verschoben werden.
Das Herumspielen mit dem hier beschriebenen führte in meinem Fall sogar zu Datenverlust,
bei dem mehrere MByte große Dateien plötzlich nur noch wenige Bytes groß und somit wertlos waren.
15. Bei der Detailansicht im Dateifenster bezieht Thunar die komplette Fläche des Dateifensters auf die gelisteten
Dateien, dadurch ist es ohne Scrollen nach ganz unten unmöglich, eine freie oder nicht auf eine
Datei bezogene Fläche zu finden, um eine Datei oder einen Ordner per Rechtsklick neu anzulegen.
Nautilus hat allerdings genau das gleiche Problem.
Lediglich der Dateimanager von Windows 2k/XP/Vista/7 usw. macht es hier richtig.
16. XFCE bietet keinen Benutzerwechsel. Um den Benutzer zu wechseln muß man sich von der laufenden Session
erst abmelden.
17. XFCE bietet keine Möglichkeit die Liste mit den zuletzt geöffneten Dateien (recent files),
die von vielen GTK+ Programmen verwendet wird, zu löschen.
18. Thunar bietet zwar inzwischen seit Vers. 1.2.1 die Möglichkeit SMB Dateifreigaben zu mounten,
aber es ist mit Thunar weder möglich selbst Dateien & Verzeichnisse über SMB freizugeben,
noch bereits gemountete SMB Netzwerkfreigaben wieder unzumounten.
Gefundene Bugs in XFCE:
1. Man erstelle auf dem Desktop einen Ordner.
Dann verschiebe man via gedrückter Shift Taste eine beliebige Datei auf dem Desktop in diesen Ordner.
Nun öffnet man den Ordner und schiebe die gerade verschobene Datei auf die gleiche Weise wieder
auf den Desktop zurück.
XFCE meldet nun einen Fehler, da es die zu verschiebende Datei nicht mehr finden kann.
Epic Fail!
2. Erstellt man ein Dateisystem in einer Datei und mountet diese mit dem via der loop Option, dann stürzt Thunar ab,
sobald man darauf zugreifen möchte.
An Gnome 2 kommt es nicht ran, aber da Gnome 3 so ein Griff ins Klo ist und ich auf eine neue Distributionversion wechseln mußte, nutze ich inzwischen auch XFCE unter Linux.
Braucht Xfce das?
startx $Programm -- :1 ODER xinit $Programm -- :1
sollte doch genauso zum Erfolg führen. Eine einfache Desktopumgebung muss doch nicht jeden Anwendungsfall abdecken. Irgendwann würde sie ihre Eigenschaft Einfach verlieren.
Selbstverständlich.
Jedes moderne Desktop Environment sollte das können.
Na wenn du das so siehst, dann kannst du auch gleich das das Desktop Environment weglassen.
Konsole und Framebufferanzeige genügt ja dann.
Fürwahr mir selbst genügt wirklich ein einfacher Fenstermanager. Abgesehen von Firefox und Mupdf bräuchte ich für meinen privaten Tagesbedarf auch nicht mehr als eine Framebufferkonsole. Ein Xserver ist natürlich Luxus, da er einem Erlaubt leicht den Überblick über viele Anwendungen zu halten.
In diesem Fall bist du für die Allgemeinheit (Computerlaien) nicht repräsentativ.
Deine Frage:
Kannst du dir also mit:
selbst beantworten.
Der Laie hat keinen Grund den Benutzer zu wechseln.
...und schon wieder dem User vorgeschrieben was er zu tun oder zu lassen hat. Also soviel Unterschied zu Gnome scheint es ja nicht zu geben.
Einen Account fürs Online Banking, einer zum Porno gucken und einer für Computerspiele.
Manche machen das.
Fazit:
Ja, manche Laien haben einen Grund den Benutzer zu wechseln.
Schließe nicht von dir auf andere.
Manchmal besteht die ganze Familie aus Laien und hin und wieder kommt es vor, dass die Mutter, der Vater, Sohn, Tochter etc. mal in ihren Account muß, während der, der gerade davor sitzt, denjenigen mal schnell nachgucken läßt während er sich dann nen Kaffe macht, aufs Klo geht whatever.
Ja, auch hier kommt es vor, daß Benutzerwechsel notwendig werden.
Welche Eigenschaft?
Ein Benutzerwechsel ist ein paar wenige Funktionen mehr, die nichts an der Performance oder dem Speicherverbrauch wesentlich ändern, der Rest bietet sowieso schon das Betriebssystem.
Die Eigenschaft Einfach (wie in Einfachheit). Mir ist klar, dass eine Benutzerwechsel-GUI kaum Ressourcen brauchen würde. Es würde aber sowohl für den Benutzer als auch die Programmierer die Komplexität erhöhen, wenn auch nur im geringen Maße. Irgendwo muss man den Schnitt halt machen. Sonst werden gleich wieder die ersten Stimmen laut die Verfettung attestieren.
Für den Benutzer würde sich damit die Komplexität nicht erhöhen sondern verringern, denn damit müßte er weniger manuelle komplexe Schritte gehen um sein Ziel zu erreichen.
Für den Programmierer erhöht sich die Komplexität geringfügig und dann auch nur auf der Ebene von XFCE selbst, aber ein guter Programmierer sollte damit spielend klarkommen, denn als Programmierer ist man oft vor deutlich komplexeren Aufgaben gestellt.
Hallo,
xfce hat ein "Benutzerwechsel" Applet. Damit sollte es gehen.
Ich habe das Gefühl, das ich die Liste von "Gnome 3 hasser" schon öfters gesehen habe und das meiste sollte ok sein bzw. wird von mir und wahrscheinlich vielen anderen nicht benötigt.
XFCE ist toll, schnell und beinhaltet genau das, was ich brauche. Danke an die Programmierer.
Tschüss
Jürgen
Nur einen Teil davon, ich erweitere die Liste nämlich immer wieder.
Je öfters ich XFCE benutze, desto mehr fehlende Features oder Ungereimtheiten fallen mir auf.
Ich poste sie hier aber, weil man ständig auf nervliche Weise gefragt wird, was denn an Gnome 2 so viel besser ist, wenn man an XFCE etwas kritisiert.
Um mir die Mühe zu sparen, jedesmal die Gründe gegen XFCE von neuem in Wörter zu fassen, habe ich mir diese Liste angelegt, die ich wie bereits gesagt, regelmäßig erweitere.
Wenn du die Liste also schon einmal gesehen hast, dann wären die unteren Punkte, sagen wir mal ab ca. Punkt 8 für dich neu.
Es mag ja sein, daß man manche fehlende Features mit einem Workaround lösen kann, so kann man z.B. die gemounteten SMB Verzeichnisse via einem Konsolenbefehl wieder unmounten, aber denkst du nicht auch, daß XFCE auch für die Laien geeignet sein soll, die die Konsole niemals anrühren würden?
Und was du nicht benötigst, könntest du ja mal konkret aufzählen, damit das ganze Hand und Fuß hat und hier nicht der Eindruck entsteht XFCE schönzureden.
Da kennt wohl jemand die deutsche Sprache im gesamten deutschen Sprachraum nicht:
Beine = Füße
Weckchen = Brötchen
nervliche Weise = nervende Weise
Ich werde das in meine Liste mit aufnehmen. (die niemanden interessiert und die auch komplett sinnlos verschwendete Lebenszeit ist, weil sie eh nie in einem Bugtracker landet, wie du bereits geschrieben hast)
Typisch Konsument. Rummeckern und sich nicht mal die Zeit nehmen einen Bugtracker zu befüllen. Erbärmlich.
Ich habe das was du wohl gerade meinst versucht auszuprobieren, aber das ist ziemlich schlampig umgesetzt.
Es gibt unter "Neues Element hinzufügen" in der Tat, neben dem "Aktionsknöpfe" Applet noch ein anderes, Namens "Sitzungsmenü", welches schlechterweise genau das gleiche kann, wie das "Aktionsknöpfe" Applet, außer dem Unterschied, daß man noch den Bildschirm sperren kann. Eine konkrete Option "Benutzerwechsel" gibt es nicht.
Wenn man den Bildschirm dann aber sperrt, dann landet man im Loginmenü des XScreenserver und dort gibt es erstmal nur die Möglichkeit sich wider einzuloggen, denn den Loginname kann man nicht ändern, diese Option ist nicht anwählbar.
Allerdings gibt es weiter unten die Option "New Login", wählt man diese, dann landet man im gdm oder unter neueren Ubuntu Versionen unter einem anderen Loginmanager wieder.
Dort könnte man dann in der Tat sich als anderen Benutzer anmelden, also nach 4 Mausklicks, was für ein riesiger Aufwand und Umweg, nur um den Benutzer zu wechseln. In Gnome geht das mit 2 Mausklicks.
Aber es kommt noch besser.
Will man sich nun wieder als alter User anmelden, dann muß man, wenn man sich nun als andere User eingeloggt hat, genau die gleichen 4 Schritte machen, aber wenn man dann sich bei gdm eingeloggt hat, dann landet man nicht etwa in XFCE, sondern man landet im XScreensaver Loginmenü, der immer noch den Bildschirm gesperrt hält und auf das entsperren wartet.
Man muß also zweimal das Passwort eingeben.
So etwas umständliches mag als Frickelwerk recht sein, aber für eine ordentliche Desktop Umgebung kann man so etwas den Usern nicht anbieten.
Ich werde dies in meine Liste mit aufnehmen.
Ein richtiges "Benutzerwechsel" Applet ist zumindest in der Standardinstallation nicht verfügbar.
Und daß es zwei Applets gibt, um Sitzungen zu steuern, also mit der man sich Abmelden oder in den Standby fahren kann, ist auch einfach nur grauenhaft umgesetzt.
PS:
Im übrigen kann man eigentlich erwarten, daß das Standardsitzungsverwaltungsapplet, welches bei XFCE dabei ist, also das "Aktionsknöpfe" Applet so einen Benutzerwechsel können sollte, denn das ist der Ort, wo der Benutzer als erstes nachschauen würde.
Vielleicht wirst Du Dir erst mal klar darüber, was Du mehr "hasst"? Gnome 1, Gnome 2, Gnome 3, Gnome 4, KDE, Xfce? So richtig bist Du Dir wohl nicht klar darüber.
Dein sinnloses geblubber hier an dieser Stelle bringt jedenfalls überhaupt nichts.
Wenn ich etwas ganz besonders "mag", dann sind es Wichtigtuer wie Du versuchst einen darzustellen!
Und - mir persönlich sind alle Gnome, KDE, Xfce und einiges anders völlig wurscht!!!
Die, die sich bei argumentativ belegter Kritik gleich beleidigt fühlen, sind die größten Spinner.
Put that in your pipe and smoke it!
Gibt halt Leute, die berechtigte Kritik nicht ertragen können.
to_ha ist einer von ihnen.
Solche Leute nennt man dann oft auch zu Recht Fanboys.
Ist dann wie in der DDR, "bist du nicht für uns, dann bist du gegen uns."
Solche Leute kennen keine Zwischenschritte, sondern nur schwarz oder weiß.
genau wie solche, die das über die DDR denken.
Die DDR ist doch sowieso an allem Schuld!
Die Stasi ist nach dem zitierten Satz verfahren, das ist geschichtlich erwiesen, insofern kannst du hier nichts schönreden.
Hallo,
evtl. schreibst du mal genau welche XFCE Version mit welcher Linux Distri du benutzt.
>> Ein richtiges "Benutzerwechsel" Applet ist zumindest in der Standardinstallation nicht verfügbar.
Bei mir ja, es heißt wirklich "Benutzerwechsel" und ermöglicht das einloggen unter einen neuen Benutzer, ohne das die alte Session gelöscht wird.
>> Und was du nicht benötigst, könntest du ja mal konkret aufzählen, damit das ganze Hand und Fuß hat und hier nicht der Eindruck entsteht XFCE schönzureden.
ok, wenn es sein muss:
1-9 : brauche ich nicht oder interessiert mich nicht
10: Verstehe ich nicht
11-18: brauche ich nicht oder interessiert mich nicht
gut soweit, evtl. gibt es zu vielen deiner Punkt eben eine andere Art, in der XFCE es gelöst hat und du bist nur nicht bereit, das zu akzeptieren, z.B. Punkt 15: Alt-d d l löst dein Problem, oder über das Menü -->Datei, Dokument anlegen, leere Datei.
Tschüss
Jürgen
Und? Bugreports bei XFCE schon erstellt?
Hier bringt das nämlich nicht sehr viel.
Er hat zu Beginn bereits erwähnt, dass er keinen Bug-Report erstellen wird, überlässt das aber gerne anderen. Er ist wohl einer von denen, die ihre Energie lieber in Rummeckern und Klugsche*ßen stecken, als sie konstruktiv zu verwenden. Disqualifikation auf ganzer Linie.
Jeder Bugreport bedarf einer Registration, insofern steht es dir nicht zu, einen freiem Menschen dem seine Privatsphäre etwas wert ist, Rummeckern und Klugsche*ßen vorzuwerfen.
Wenn du bei XFCE schon einen Account hast, dann melde die genannten Punkte.
Aber das tust du ja nicht, stattdessen meckerst du hier rum und ärgerst dich darüber, daß XFCE obwohl die Argumente berechtigt sind, kritisiert wird.
Als ob man bei der Registrierung irgendwelche persönlichen Daten angeben müsste. Es interessiert genau niemanden, wer du bist, Hauptsache, du meldest die Bugs. Die Registrierung ist eine notwendige Hürde gegen Spam, Bots und anderen Mist. Nicht mehr.
du verwendest noch XFCE 4.6 obwohl 4.8 schon länger vorhanden ist. Da musst du halt mit Verhalten rechnen, welches nicht mehr ganz so aktuell ist.
Du hast viele Kritikpunkte an Thunar geäußert, warum benutzt du nicht einen Dateimanager der dir mehr zusagt?
Das ist das was ich an Linux so liebe, wenn einem was nicht passt, nimmt man etwas anderes.
Man muss allerdings auch etwas Eigeninitiative mitbringen und bereit seien mal einen Bugreport zu schreiben oder wenn das eigene Vermögen ausreicht auch eine Verbesserung selber schreiben.
Deine Analyse ist schon mal nicht schlecht, nur muss daraus auch was Produktives entstehen, nur als Grundlage für Kritik ist es nicht gut investierte Zeit.
Gruß Rabe
3. -> Don't do this! Der desktop ist KEINE Dateiablage!!!!!! Weder unter Windows, noch unter Mac und überhaupt einch nur NICHT. Wenn du keine Icons auf dem Bildschirm hättest, würde dir das nicht auffallen. Gutelösungen schnell und einfach auf Daten zuzugreifen gibts zuhauf.
4. -> Wenn du die ein bisschen gedanken darüber machst, wie du deine Dateien abspeicherst (evtl. sogar ein Konzept aufstellen) und nicht einfach nicht alles auf den Desktop werfen würdest, dann bräuchtest du keine Suche. Ich hab noch nie ne Suche gebraucht.
5. CTRL C - CTRL V ?
"Don't do this! Der desktop ist KEINE Dateiablage!!!!!! Weder unter Windows, noch unter Mac und überhaupt einch nur NICHT. Wenn du keine Icons auf dem Bildschirm hättest, würde dir das nicht auffallen. Gutelösungen schnell und einfach auf Daten zuzugreifen gibts zuhauf."
Das ist der größte Schwachsinn, der von einigen fanatischen Ordnungsaposteln immer wieder erzählt wird.
Der Desktop ist wie ein Schreibtisch, aktuelle Unterlagen, die ich gerade aktiv bearbeite, gehören dahin. Punkt aus! Das lass ich mir von niemanden verbieten! :p
Ich sehe da ganz genauso wie du.
Hier ein Tip an Gnome 3 Hasser: http://www.youtube.com/watch?v=AxD21w3xiLk
Xfce ist ganz nett für alle, die von Gnome 3 und KDE 4 genug haben. Allerdings nur als Notlösung.
Hoffe, dass sich Mate, Cinnamon und Razor Qt als Alternative noch weiterentwickeln.
Da hast du auch meine volle Zustimmung.
Ich erhoffe mir auch, daß Cinnamon eine echte Alternative zu Gnome 2 wird.
omg - geht mit der Zeit oder geht Retro - aber geht
Mangels besserer Alternative nutze ich auch XFCE, muss Gnome 3 Hasser aber
vollkommen recht geben. Ist der geilste Desktop wegen seiner Konfig.-möglichkeiten,
leistet sich aber die beschriebenen und noch mehr unnötiger Mängel.
Ich hätte da einen anderen Vorschlag.
Wobei man sagen muss, dass min. ein drittel seiner Punkteliste mittlerweile obsolet ist und löppt (seit 4.8, bzw. 4.10).
Xfce setzt meiner Meinung nach die richtigen Prioritäten. Ich benutze aktuell Version 4.8 und ich habe noch nie einen Absturz oder einen Programmfehler erlebt. Die Oberfläche ist sehr funktional und man kann damit sehr effizient arbeiten, aktuell vermisse ich nichts.
Mit einem hübschen Theme sieht das ganze auch noch recht modern aus.
Kompliment!
Hallo!
Gibt es eine Möglichkeit diese Schriftunterlegung (also dieses halbdurchsichtige weiße Rechteck) bei jedem Icon vom Desktop zu entfernen ? Gibt es eine Konfig irgendwo dafür ?
Meine subjektive Meinung nach stört diese Untermalung...
Zwar habe ich gelesen das man die Verwaltung der Desktop-Icons durch einen anderen Dateimanager wie z.B Rox übernehmen lassen kann. Aber ich finde das nur als Notlösung, da ich sonst mit dem Thunar recht zufrieden bin.
Kann da jemand was dazu sagen ?
lg
... schaut doch mal bei Wikipedia nach, da ist eine kurze Zusammenfassung, Thunar kann z. B. ftp ...usw.
Die Wikipedia ist keine Quelle.
ja, stimmt, ich habe Wikipedia aber auch nicht nicht als Quelle angegeben