Was mich etwas stört ist, dass man im 'Save as' Dialog nur noch als xcf speichern kann. Früher war es möglich über die Dateiendung anzugeben, in welchem Format gespeichert werden soll - nun muss man umständlich die Export Funktion nutzen.
das störende verfliegt schnell... und es ist meiner meinung nach auch vollkommen korrekt, ein bildformat das nicht alle funktionen von gimp enthält, wie z.b. ebenen bei einem jpg wird importiert ein bild mit ebenen in gimp als jpg speichern ist dann logischerweise auch ein export. sonst könnte man ja als DAU auch annehmen:
man bearbeitet ein bild, macht ne ebene dazu, geht auf speichern, wählt jpg aus, weil einem das bekannt ist. Beim nächsten öffnen könnte man sich dann wundern warum das dumme gimp die ebenen nicht gespeichert hat.
dafür gibts ja dann aber auch z.b. den sinnvollen overwrite dialog, für mich genial, weil ich oft mal schnell n jpg fürs web zuschneiden muss. Das geht jetz fixer als unter 2.6. jpg öffnen mit gimp, zuschneiden, datei -> "dateiname.jpg" überschreiben. genial
wenn man save as sagt heisst das ja schon dass man eine Auswahl über Speicherformate haben möchte. Ansonsten gibt es das normale Save. Ist in so gut wie jedem anderen Programm (z.B. CAD-Programmen, Officepaketen) heute ohne Exportdialog umgesetzt.
Es ist wohl so gedacht, dass der "Save" Dialog unter dem gleichen Namen abspeichert und "Save as" unter einem anderen (ohne Berücksichtigung des Formats)
nun ja, ich würde es als Gewöhnungssache abheften. Wenn mich solche Dinge schon von der Benutzung abhalten, müsste ich mir aber verdammt noch Mal Gedanken machen, ob ich nicht doch zu alt für's Internet-Zeitalter bin
Und einen Vorteil hat diese Sache, vorausgesetzt, ich habe mich erst mal daran gewöhnt: ich habe es in der Vergangenheit schon öfters mal verpfuscht, dass ich mein Multi-Ebenen xcf als jpg abspeichern wollte, schön Ebenen zusammengeführt, speichern unter... und dann die Erweiterung nicht auf jpg wechselte und somit mein Orginal-xcf überschrieben hatte. Mist, blöder... Jetzt werde ich wenigstens dazu angehalten, für's Exportieren auch mal explizit bei vollem Bewusstsein zu sein
Als Fedora User hab ich mich schon an viele Sachen gewöhnen müssen. Das werde ich wohl auch noch schaffen.
Allerdings haetten sie es ja auch einfach so implementieren koennen, dass es eine Export Funktion gibt, der "Save as" Dialog aber immer noch ein Speichern in einem andern Format erlaubt. Aber das waere dann wahrscheinlich zu flexibel.
Ich würde ehr sagen, das das zu gefährlich und nicht zu flexibel ist. Denn wenn man in einem anderen Format als dem Gimp eigen speichert gehen immer Informationen verloren.
Aber ich habe es immer noch nicht verstanden, wo das Problem ist. Du musst doch jetzt nur einen anderen Menüeintrag nehmen.
Doch es war ein Problem. Es gab immer wieder anfragen in Gimpforen oder der Mailingliste wo denn die Ebenen geblieben sind, oder warum man nach dem speichern den Text nicht mehr editieren kann. Gerade deshalb wurde es ja umgestellt.
Es wurde übrigens auch bei einer Analyse von Userinterface Experten bemängelt: http://gui.gimp.org/index.php/Analysis#open_and_save_dialogs
Dann wurde von dem User-Interaction-Architect eine Spezifikation geschrieben, die jetzt umgesetzt wurde: http://gui.gimp.org/index.php/Save_%2B_export_specification
Das ist etwas fadenscheinig, denn die "Spezifikation" wurde nicht von einem "User-Interaction-Architect", sondern von den Entwicklern selbst definiert. Sie folgt auch nicht irgendwelchen ergonomischen Überlegungen, sondern der "GIMP product vision", die im Übrigen anfänglich ganz anders ausgesehen hat.
1. Wenn du dir die Mühe machen würdest dich zu Informieren wüsstest du, das die Spezifikation von Peter Sikking stammt. Das kann man auch anhand der Historie des Wikis sehen: http://gui.gimp.org/index.php?title=Save_%2B_export_specification&action=history
Es gibt nur Änderungen von "Guiguru" und das ist der Benutzername von Peter. Hier geht es übrigens zum Blog von Peter Sikking: http://blog.mmiworks.net/
2. Die "GIMP product vision" hat sich seit dem sie definiert wurde auch nicht geändert. Auch das kannst du in der Historie des Wikis sehen: http://gui.gimp.org/index.php?title=GIMP_UI_Redesign&action=history
Die ist seit dem 29. April 2007 exakt gleich geblieben. Vor dieser Produkt Vision war nie irgendwo festgehalten was Gimp eigentlich ist oder werden soll. Noch für wen Gimp optimiert werden soll.
Wenn du meinst für ein paar wenige, die findest du immer. Das ist kein Grund eine Unsinnige Änderung durchzuführen. Ich meine die vielen, bei denen das vorher absolut problemlos war. GIMP ist gut darin, wenig sinnvolle Änderungen umzusetzen. Schon das verlagern der Menüs war eine eher maue Idee, das teils leer rumhängende Hauptfenster stört mich jedes mal wenn ich kein Bild offen habe.
"http://gui.gimp.org/index.php/Analysis#open_and_save_dialogs" Wo genau steht das da? Meinst du die kurzen Sätze bei "Saving files with layers into JPG". Tut mir leid, aber diese Seite ist umvollständig, extrem grob in ihrer Beschreibung, und teilweise Leihenhaft in ihren Ausführungen. Wenn man das ernst nehmen soll.... Aber das erklärt, wie man bei GIMP zu solchen Entscheidungen kommt.
Für mich ist auch relativ egal WER dies erdacht hat, für mich zählt das Ergebnis, und ich schätze es nicht sehr. Es sind diese Kleinigkeiten, mit denen GIMP von Version zu Version nicht wirklich besser wird, meist nur anders, oft sogar umständlicher. Es gäbe so viel an dieser GUI zu machen, und sie ändern soetwas...
"Wenn du meinst für ein paar wenige, die findest du immer."
Man findet auch immer ein paar wenige, die mit Änderungen nicht klar kommen und stänkern müssen. Aber da du ja Userinterface Experte bist kannst du dich ja mal mit dem Userinterface Experten von Gimp zusammensetzen und deine Punkte erläutern.
Da die Spenden für Gimp von der GNOME Foundation verwaltet werden, kannst du denen auch einen Scheck schicken oder eine ganz normale Überweisung machen. Achte aber dann bitte auf die Höhe der Gebühren, du willst ja nicht die Bank sponsern. Dann noch in den Betreff deutlich machen, das das Geld für Gimp ist und schon kommt das Geld an die richtige Stelle.
http://www-old.gnome.org/friends/
Alternativ kannst du auch noch zum Libre Graphics Meeting nach Wien kommen, einen Entwickler suchen und ihm ein Bier aus tun:
noch kann man nicht alles testen, aber wahrscheinlich ist echte CMYK-Farbraumunterstützung noch immer nicht dabei. Damit ist es für Profis, die mit Druckereien zusammenarbeiten nicht akzeptabel. Schade. Steht immer noch
und trotzdem schon Gimpfreund?! Das ist ja mal was. GIMP ist auf jeden Fall besser als Microsoft Paint. Und auch kostenlos erhältlich und damit einfach zu testen. Ich teste es schon seit 12 Jahren und bin zufrieden. Photoshop ist auch nicht so ganz schlecht, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis ist deutlich schlechter als bei GIMP.
Was mich etwas stört ist, dass man im 'Save as' Dialog nur noch als xcf speichern kann. Früher war es möglich über die Dateiendung anzugeben, in welchem Format gespeichert werden soll - nun muss man umständlich die Export Funktion nutzen.
das störende verfliegt schnell...
und es ist meiner meinung nach auch vollkommen korrekt,
ein bildformat das nicht alle funktionen von gimp enthält, wie z.b. ebenen bei einem jpg wird importiert
ein bild mit ebenen in gimp als jpg speichern ist dann logischerweise auch ein export.
sonst könnte man ja als DAU auch annehmen:
man bearbeitet ein bild,
macht ne ebene dazu,
geht auf speichern,
wählt jpg aus, weil einem das bekannt ist.
Beim nächsten öffnen könnte man sich dann wundern warum das dumme gimp die ebenen nicht gespeichert hat.
dafür gibts ja dann aber auch z.b. den sinnvollen overwrite dialog,
für mich genial, weil ich oft mal schnell n jpg fürs web zuschneiden muss.
Das geht jetz fixer als unter 2.6.
jpg öffnen mit gimp, zuschneiden, datei -> "dateiname.jpg" überschreiben. genial
Ja, wahrscheinlich ist es wirklich einfach nur Gewöhnungssache.
Das mit dem "überschreiben" habe ich noch gar nicht gesehen, das ist wirklich praktisch.
wenn man save as sagt heisst das ja schon dass man eine Auswahl über Speicherformate haben möchte. Ansonsten gibt es das normale Save. Ist in so gut wie jedem anderen Programm (z.B. CAD-Programmen, Officepaketen) heute ohne Exportdialog umgesetzt.
Es ist wohl so gedacht, dass der "Save" Dialog unter dem gleichen Namen abspeichert und "Save as" unter einem anderen (ohne Berücksichtigung des Formats)
Für mich bedeutet 'save as' einfach nur, dass ich beim Speichern der Datei einen neuen Namen vergeben möchte. Also macht Gimp schon nichts verkehrt.
Für mich heisst "save as" einfach "speicher als", also als Datei mit Namen XYZ in Format ABC. Beides möchte ich wählen können.
Aber GIMP war noch nie ein Vorbild in Sachen Bedienbarkeit.
Für mich bedeutet 'save as' einfach nur, dass ich beim Speichern der Datei einen neuen Namen vergeben möchte. Also macht Gimp schon nichts verkehrt.
Ich verstehe nicht ganz, warum es komplizierte sein soll anstelle von "Save as...", "Exportiere..." an zu klicken.
nun ja, ich würde es als Gewöhnungssache abheften. Wenn mich solche Dinge schon von der Benutzung abhalten, müsste ich mir aber verdammt noch Mal Gedanken machen, ob ich nicht doch zu alt für's Internet-Zeitalter bin
Und einen Vorteil hat diese Sache, vorausgesetzt, ich habe mich erst mal daran gewöhnt: ich habe es in der Vergangenheit schon öfters mal verpfuscht, dass ich mein Multi-Ebenen xcf als jpg abspeichern wollte, schön Ebenen zusammengeführt, speichern unter... und dann die Erweiterung nicht auf jpg wechselte und somit mein Orginal-xcf überschrieben hatte. Mist, blöder... Jetzt werde ich wenigstens dazu angehalten, für's Exportieren auch mal explizit bei vollem Bewusstsein zu sein
Als Fedora User hab ich mich schon an viele Sachen gewöhnen müssen. Das werde ich wohl auch noch schaffen.
Allerdings haetten sie es ja auch einfach so implementieren koennen, dass es eine Export Funktion gibt, der "Save as" Dialog aber immer noch ein Speichern in einem andern Format erlaubt. Aber das waere dann wahrscheinlich zu flexibel.
Ich würde ehr sagen, das das zu gefährlich und nicht zu flexibel ist. Denn wenn man in einem anderen Format als dem Gimp eigen speichert gehen immer Informationen verloren.
Aber ich habe es immer noch nicht verstanden, wo das Problem ist. Du musst doch jetzt nur einen anderen Menüeintrag nehmen.
"Denn wenn man in einem anderen Format als dem Gimp eigen speichert gehen immer Informationen verloren."
Das ist aber vielen durchaus bewusst. Zudem warnt GIMP, es ist also nicht so, das es bisher ein Problem gewesen wäre.
Doch es war ein Problem. Es gab immer wieder anfragen in Gimpforen oder der Mailingliste wo denn die Ebenen geblieben sind, oder warum man nach dem speichern den Text nicht mehr editieren kann. Gerade deshalb wurde es ja umgestellt.
Es wurde übrigens auch bei einer Analyse von Userinterface Experten bemängelt:
http://gui.gimp.org/index.php/Analysis#open_and_save_dialogs
Dann wurde von dem User-Interaction-Architect eine Spezifikation geschrieben, die jetzt umgesetzt wurde:
http://gui.gimp.org/index.php/Save_%2B_export_specification
Das ist etwas fadenscheinig, denn die "Spezifikation" wurde nicht von einem "User-Interaction-Architect", sondern von den Entwicklern selbst definiert. Sie folgt auch nicht irgendwelchen ergonomischen Überlegungen, sondern der "GIMP product vision", die im Übrigen anfänglich ganz anders ausgesehen hat.
1. Wenn du dir die Mühe machen würdest dich zu Informieren wüsstest du, das die Spezifikation von Peter Sikking stammt. Das kann man auch anhand der Historie des Wikis sehen:
http://gui.gimp.org/index.php?title=Save_%2B_export_specification&action=history
Es gibt nur Änderungen von "Guiguru" und das ist der Benutzername von Peter.
Hier geht es übrigens zum Blog von Peter Sikking:
http://blog.mmiworks.net/
2. Die "GIMP product vision" hat sich seit dem sie definiert wurde auch nicht geändert. Auch das kannst du in der Historie des Wikis sehen:
http://gui.gimp.org/index.php?title=GIMP_UI_Redesign&action=history
Die ist seit dem 29. April 2007 exakt gleich geblieben. Vor dieser Produkt Vision war nie irgendwo festgehalten was Gimp eigentlich ist oder werden soll. Noch für wen Gimp optimiert werden soll.
"Doch es war ein Problem."
Wenn du meinst für ein paar wenige, die findest du immer. Das ist kein Grund eine Unsinnige Änderung durchzuführen.
Ich meine die vielen, bei denen das vorher absolut problemlos war.
GIMP ist gut darin, wenig sinnvolle Änderungen umzusetzen. Schon das verlagern der Menüs war eine eher maue Idee, das teils leer rumhängende Hauptfenster stört mich jedes mal wenn ich kein Bild offen habe.
"http://gui.gimp.org/index.php/Analysis#open_and_save_dialogs"
Wo genau steht das da? Meinst du die kurzen Sätze bei "Saving files with layers into JPG". Tut mir leid, aber diese Seite ist umvollständig, extrem grob in ihrer Beschreibung, und teilweise Leihenhaft in ihren Ausführungen. Wenn man das ernst nehmen soll.... Aber das erklärt, wie man bei GIMP zu solchen Entscheidungen kommt.
Für mich ist auch relativ egal WER dies erdacht hat, für mich zählt das Ergebnis, und ich schätze es nicht sehr. Es sind diese Kleinigkeiten, mit denen GIMP von Version zu Version nicht wirklich besser wird, meist nur anders, oft sogar umständlicher. Es gäbe so viel an dieser GUI zu machen, und sie ändern soetwas...
"Wenn du meinst für ein paar wenige, die findest du immer."
Man findet auch immer ein paar wenige, die mit Änderungen nicht klar kommen und stänkern müssen. Aber da du ja Userinterface Experte bist kannst du dich ja mal mit dem Userinterface Experten von Gimp zusammensetzen und deine Punkte erläutern.
Der Witz war ja wirklich gut!
<
Ein Fisch für den Troll.
Gibts noch ne Spendenalternative zu PayPal und Kreditkarten?
Gruß
MichaelK
Da die Spenden für Gimp von der GNOME Foundation verwaltet werden, kannst du denen auch einen Scheck schicken oder eine ganz normale Überweisung machen. Achte aber dann bitte auf die Höhe der Gebühren, du willst ja nicht die Bank sponsern.
Dann noch in den Betreff deutlich machen, das das Geld für Gimp ist und schon kommt das Geld an die richtige Stelle.
http://www-old.gnome.org/friends/
Alternativ kannst du auch noch zum Libre Graphics Meeting nach Wien kommen, einen Entwickler suchen und ihm ein Bier aus tun:
http://libre-graphics-meeting.org/2012/
Adobe meldet Insolvenz an, sobald Gimp 2.8 Final draußen ist. Besser können sie es nicht machen.
Quatsch, das machen die schon vorher, da YouTube mittlerweile auch HTML5 nutzt.
noch kann man nicht alles testen, aber wahrscheinlich ist echte CMYK-Farbraumunterstützung noch immer nicht dabei. Damit ist es für Profis, die mit Druckereien zusammenarbeiten nicht akzeptabel. Schade. Steht immer noch
Low priority:
High-end CMYK support
unter http://wiki.gimp.org/index.php/Roadmap.
Ein Durchbruch ist somit zweifelhaft.
Werden die von Adobe dafür bezahlt, dass die das nicht unterstützen?
ich habe wenig ahnung von gimp und würde gern von photoshop weg.
Ist gimp besser oder schlechter. Kann mir einer von euch sagen ?
danke && gruss
gimpfreund
und trotzdem schon Gimpfreund?! Das ist ja mal was. GIMP ist auf jeden Fall besser als Microsoft Paint. Und auch kostenlos erhältlich und damit einfach zu testen. Ich teste es schon seit 12 Jahren und bin zufrieden. Photoshop ist auch nicht so ganz schlecht, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis ist deutlich schlechter als bei GIMP.