Für mich ist die Position von ROSA Labs in dem Spiel völlig unklar.
Mit der eigenen Distribution schaffen sie sich ja sozusagen Konkurrenz aus dem eigenen Hause (wie z.B. bei Media Markt / Saturn).
Anwender verunsichert dieses gehabe eher. Warum nicht einfach unter dem Namen Mandriva weitermachen und wenn es sein muss die Server in Russland hosten ? (Hier sehe ich allerdings den Vorteil noch nicht ganz).
Ja und nein. Klar, jeder kann Mageia als Basis für beliebige Projekte einsetzen, alles ist verfügbar und unter freien Lizenzen. Aber ROSA kann keinen direkten Einfluss auf das Mageia-Projekt ausüben, nicht in dem Maße, wie es ihnen als Tochter des Mehrheitsaktionärs bei Mandriva möglich war/ist. (Als Anmerkung, ROSA selbst ist nicht Mehrheitsaktionär von Mandriva, das ist "Townarea Investment & Trading Ltd", zu denen auch ROSA gehört). Das Mageia-Projekt unterliegt einer demokratischen Struktur und wird Änderungen nur dann annehmen, wenn sie mehrheitlich für gut befunden werden...
Unter dem Namen "Mandriva" weitermachen ist natürlich nicht möglich, da der Name ja dem Unternehmen Mandriva gehört.
ROSA macht auch nicht sich selbst Konkurrenz sondern sorgt für eine Alternative, ebenso wie es Mageia macht. Beide kommen für die derzeitigen Benutzer von Mandriva Desktop als fortführende Alternative in Frage, falls Mandriva selbst keine Enduser-Distribution mehr herausgibt.
Die eher traditionellen und ergebnisorientierten User, die zum größten Teil noch Mandriva Linux 2010.x nutzen, könnten "ihr" System bei Mageia finden, die eher visuell ausgerichteten User von Mandriva Desktop 2011 könnten ihre Zukunft in ROSA sehen, das ja bereits in der Mandriva Desktop 2011 für den Desktop sorgte.
Für mich ist die Position von ROSA Labs in dem Spiel völlig unklar.
Mit der eigenen Distribution schaffen sie sich ja sozusagen Konkurrenz aus dem eigenen Hause (wie z.B. bei Media Markt / Saturn).
Anwender verunsichert dieses gehabe eher. Warum nicht einfach unter dem Namen Mandriva weitermachen und wenn es sein muss die Server in Russland hosten ? (Hier sehe ich allerdings den Vorteil noch nicht ganz).
rosalab kann auch auf mageia aufbauen.
Ja und nein.
Klar, jeder kann Mageia als Basis für beliebige Projekte einsetzen, alles ist verfügbar und unter freien Lizenzen.
Aber ROSA kann keinen direkten Einfluss auf das Mageia-Projekt ausüben, nicht in dem Maße, wie es ihnen als Tochter des Mehrheitsaktionärs bei Mandriva möglich war/ist.
(Als Anmerkung, ROSA selbst ist nicht Mehrheitsaktionär von Mandriva, das ist "Townarea Investment & Trading Ltd", zu denen auch ROSA gehört).
Das Mageia-Projekt unterliegt einer demokratischen Struktur und wird Änderungen nur dann annehmen, wenn sie mehrheitlich für gut befunden werden...
Unter dem Namen "Mandriva" weitermachen ist natürlich nicht möglich, da der Name ja dem Unternehmen Mandriva gehört.
ROSA macht auch nicht sich selbst Konkurrenz sondern sorgt für eine Alternative, ebenso wie es Mageia macht. Beide kommen für die derzeitigen Benutzer von Mandriva Desktop als fortführende Alternative in Frage, falls Mandriva selbst keine Enduser-Distribution mehr herausgibt.
Die eher traditionellen und ergebnisorientierten User, die zum größten Teil noch Mandriva Linux 2010.x nutzen, könnten "ihr" System bei Mageia finden, die eher visuell ausgerichteten User von Mandriva Desktop 2011 könnten ihre Zukunft in ROSA sehen, das ja bereits in der Mandriva Desktop 2011 für den Desktop sorgte.