Wenn Dus benutzen willst, zahl gefälligst auch dafür. Tue ich bei MS Office auch, obwohl ich natürlich lieber drauf verzichten würde, aber aus bestimmten Gründen leider nicht kann. Raubkopienm sind nichts, was man in irgendeinem Forum zur Selbstdarstellung posten sollte.
ich finds auch nervig, da der crack manchmal nicht richtig funktioniert... gibts wirklich keinen grund drauf stolz zu sein freu mich auf dne neuen gimp
Wie auch immer der juristische Fachausdruck dafür ist (Schwarzkopie jedenfalls nicht). Sprache wird vom Volk gemacht, und da hat sich Raubkopie schon lange etabliert. Also ist Raubkopie vollkommen korrekt.
Selbst meine Rechtschreibprüfung meckert nicht...
Mit deiner simplen Argumentation könnte man auch schreiben: "Es gibt keine Schwarzkopien. Oder werden die etwa durch Kopieren schwarz?" Meine raubkopierten Filme sind jedenfalls alle noch in Farbe.
Der Begriff Raubkopie ergibt an sich keinen Sinn, zudem ist er ein bewusster Begriff der Content Industrie, um den simplen Akt des kopierens von Daten etwas anrüchiges zu geben.
Ob ein Begriff etabliert ist oder nicht, ist nicht wesentlich für die Frage ob man ihn verwenden sollte.
Von Wahrung des Urheberrrechts am Do, 19. April 2012 um 04:13 #
um den simplen Akt des kopierens von Daten etwas anrüchiges zu geben.
Das Begehen einer Urheberrechtsverletzung* ist immer anrüchtig, ja es ist sogar rechtswidrig und gehört geahndet. Wenn der TS damit prahlt und selbst wenn er diese Straftat nur vortäuscht, so ist er in beiden Szenarien nicht besonders klug.
* Das ist übrigens die juristisch korrekte Bezeichnung für so etwas.
Und selbst dieses "Urheberrecht" ist ein Werk des Teufels.
Stell dir vor Musik wurde Jahrhundertelang nur der Musik wegen gemacht. Aus Spass an der Freude. Wissen wurde weitergegeben, damit alle was davon haben.
Bis dann die Rechteverwerter kamen und meinten etwas geistiges müsse auch Eigentum sein. Schwachsinn sage ich da.
Das Ergebnis haben wir heute. Einschneidungen der Freiheit an allen Ecken und Enden. Streitereien wohin man nur sieht. Klagen ohne Ende. Softwarepatente, Kopierschutzmassnahmen, DRM etc. Und zufrieden ist dabei keiner.
Schöne Welt, wirklich.
Ich kann sogar belangt werden, wenn ich meine DVDs auf meinen DLNA Server kopiere. Juhuuuuu -.-
Von Wahrung des Urheberrrechts am Do, 19. April 2012 um 17:28 #
Stell dir vor Musik wurde Jahrhundertelang nur der Musik wegen gemacht. Aus Spass an der Freude. Wissen wurde weitergegeben, damit alle was davon haben.
Falsch. Schon Mozart wurde für das Komponieren bezahlt, nur war die Bezahlung so mies, daß er aufgrund von extrem schlechten Lebensverhältnissen frühzeitig starb.
Und im Mittelalter, als es noch keine CDs und LPs gab, verdienten sich Gaukler und Sänger am Hof der Fürsten und Könige ihren Lebensunterhalt damit, daß sie zur allgemeinen Unterhaltung und Belustigung den Fürsten den Alltag verschönerten. Als Gegenteil bekamen sie Essen. Manchmal gingen sie auch in freie Städte oder in irgendwelche kleinen Ortschaften, wo dann das niedrige Gesindel gegen Brot und einer Unterkunft zum Schlafen unterhalten wurde. Und dieses Gesindel konnte sich damals nicht die Musik oder Unterhaltung erschleichen, in dem es eine CD einlegte, denn die gab's damals nicht.
Und ohne Urheberrecht könnte man auch niemals die GPL durchsetzen. Willst du das haben, dass sich irgendwelche Unternehmen einfach so an Open Source bedienen können ohne etwas zurück zu geben?
Ich glaube, dass der Begriff "Raubkopie" von den Marketing-Abteilungen der Rechteverwerter erfunden und in Umlauf gebracht wurde (erinnerst du dich an die Plakate mit den Raubkopierern hinter Gittern und den weinenden Kindern?). Das klingt drastischer. Schwarzkopie sollte sich durchsetzen und verwendet werden, meine ich.
"Nur mal so, ob das nun wirklich wichtig ist, oder?"
Ja ist es, den der Begriff soll eine bestimmte Wirkung erzielen, die nicht den Tatsachen entspricht. Man muss der "anderen Seite" ja nicht ohne Gegenwehr ein Feld überlassen. Hier ist es so etwas einfaches, wie weinen Marketing Begriff nicht zu verwenden. Wenn das schon zu schwer ist...
Das nicht rechtmäßige Lizenzieren von Software kann man nicht mit dem von Filmen oder Musik vergleichen. Pornographie lässt man am besten ganz außen vor. Über deren Schutzwert kann man sich nämlich trefflich streiten.
Von Pflock ins Herz am Mi, 18. April 2012 um 19:29 #
Warum kann man das nicht und warum schliesst du Pornos so kategorisch aus obwohl der Markt wesentlich größer, lukrativer und gefragter ist als der von Software?
Weil Werke ein gewisses Maß an "Schöpfungshöhe" beinhalten muss. Pornos laufen ja eher immer nach Schema F ab. "Oh was macht denn das Stroh da in der Ecke?! Huch jetzt f* ich auch schon mit der Tante, die mich, den Klempner, gerufen hat."
Und über diese Art der Schöpfungshöhe ließe sich nunmal streiten. Mag natürlich auch aufwendigere Produktionen geben aber das ist bestimmt nicht die Masse. Selbst die Fotographie wurde erst relativ spät als schützenswert anerkannt, da es ja eigentlich nur das wiedergeben der Wirklichkeit darstellt (Quellle: Wikipedia).
Da gibt's nichts zu streiten, da Pornos in der Regel Lichtbildwerke (also Fotografien, ob Einzelbild oder Film ist egal) sind und die sind urheberrechtlich geschützt.
Das Pornographie anrüchig und gemäß vieler Religionen sündig ist mag ein Grund sein, warum niemand die Ware gerne kauft, zumal sich Schwarzkopien besser auf dem Rechner verstecken lassen, als Pappschachteln im Schrank, aber dies ändert nichts am Urheberrechtsverstoß oder dem rechtlichen Schutz unter dem diese steht.
Dein Bezug auf die Schöpfungshöhe macht deutlich, dass du dich hier juristisch leider nicht gut auskennst.
Aber was will man da schon machen, es gab in Deutschland auch einen Juristen der es mit ner Nutte trieb und dann die Bezahlung verweigerte, weil dieses Geschäft damals sittenwidrig war. Vor Gericht hat er allerdings trotzdem verloren und mußte die Nutte bezahlen.
Nungut ich bin kein Jurist und habe auch nicht eine Jura-Vorlesung gehört. Ich hab nur zum Urheberrecht mal den Wikipedia-Artikel überflogen und darin steht was von Schöpfungshöhe usw. Das die allgemeine Rechtssprechung das so auslegt, dass das mit Schöpfungshöhe nicht die Qualität im gemeint ist, dass ist ja nicht mein Problem. Gesetze sind ja häufig sehr schwammig formuliert und sagen nicht klar was Sache ist.
Es ging mir ja dabei auch nicht um Pornographie per se. Sowohl Film- als auch photographische Aufnahmen können durchaus künstlerischen Anspruch haben. Es gibt aber auch Werke, die ein Hobby-Pronodarsteller vor seiner Webcam besser hinbekommen könnte. Ob sowas pre se schützenswert ist, darüber lässt sich streiten. Die aktuelle Rechtssprechung mag da so urteilen aber (und das ganz vonabhängig von moralischen Einwänden) ob das gerechtfertigt ist, ist eine andere Frage. Nicht jede geistige/schöpferische Notdurft muss autmatisch ein schützenswertes Gut darstellen. Im Einzelfall würde sowas aber natürlich zu zahlreichen Auseinandersetzungen führen - das is mir auch klar.
Von Linux ältesten Rat am Do, 19. April 2012 um 04:22 #
Wenn du dir Photoshop nicht leisten kannst, dann darfst du es auch nicht nutzen.
Leute wie du braucht man nämlich auch in der Linux / Open Source Szene nicht, denn wer das Urheberrecht nicht ehrt, der macht es bei Open Source Code ganz genauso. Dort gilt es nämlich auch Lizenzen und Urheberrechte zu beachten, du tust dies nicht. Hinweg mit dir! Fühle dich von nun an von der Linux Community verstoßen!
Ich bekomme am laufenden Meter CMYK-Photoshop-Dateien zur Weiterverarbeitung, die ich mit GIMP noch nicht einmal öffnen kann, weil CMYK nicht unterstützt wird. Wie sehr warte ich doch auf die CMYK-Unterstützung.
@CMYK Wenn du Bilder im CMYK zur Weiterverarbeitung bekommst ist ist hier doch schon ein Problem in dem Prozess. Ich will ja auch gar nicht sagen, das CMYK überflüssig ist, aber es sollte doch immer der letzte Schritt vorm drucken sein. alles andere verursacht doch unnötige Qualitätsverluste.
Bin jetzt nicht der gimp profi, aber folgendes könnte helfen:
http://www.drweb.de/magazin/gimp-in-zehn-schritten-erweitern/ und http://www.gimpusers.de/tutorials/gimp-display-anzeige-filter-cmyk
Bei Debian sollte dieses Paket: http://packages.debian.org/squeeze/gimp-plugin-registry
Beinhaltet Separate+ (0.5.6), in Whezzy wird es Separate+ (0.5.8) geben.
Gimp User schreibt folgendes: "Für GIMP gibt es keine native CMYK-Unterstützung und das Feature steht auch sehr weit unten auf der ToDo-List, da es eigentlich immer unwichtiger wird. Heutzutage arbeitet man üblicherweise im RGB-Farbraum (der native Farbraum von Displays) und versucht danach (sofern notwendig) eine Umsetzung auf CMYK die dem RGB-Bild möglichst nahe kommt."
Es geht hier nur um den Kern von Gimp der in 2.8 umgestellt werden soll. Danach müssen noch alle Filter auf die neue Architektur portiert werden, was dann mit Gimp 3.0 passieren wird.
Von Optimize == true? am Do, 19. April 2012 um 04:09 #
Die ganze Implementation wird sauberer sein und sowohl mehr Funktionalität als auch höhere Geschwindigkeit bieten.
Höhere Geschwindigkeit schön und gut, aber ist der Code schon optimiert oder ist da noch Luft drin?
Wie sieht es z.B. aus bezüglich der Optimierung auf:
1. effiziente Algorithmen 2. effiziente Nutzung der Programmiersprache 3. Multi-Core CPUs 4. SEE, AVX & Co Recheneinheiten 5. Berechnung über die GPU via CUDA oder OpenCL 6. Inline Assembleranweisungen für x86 CPUs, da wo es Sinn macht
Leider ist die Beschreibung "bietet jetzt eine höhere Geschwindigkeit" wenig Aussagekräftig bezüglich den Punkten 1-5.
Dann kann ich auf meine Photoshop Raubkopie ja möglicherweise bald verzichten.
Gruß,
Thomas
Wenn Dus benutzen willst, zahl gefälligst auch dafür. Tue ich bei MS Office auch, obwohl ich natürlich lieber drauf verzichten würde, aber aus bestimmten Gründen leider nicht kann. Raubkopienm sind nichts, was man in irgendeinem Forum zur Selbstdarstellung posten sollte.
ich finds auch nervig, da der crack manchmal nicht richtig funktioniert... gibts wirklich keinen grund drauf stolz zu sein
freu mich auf dne neuen gimp
Es gibt keine Raubkopien. Oder werden die mit Waffengewalt physisch geklaut?
Was Du meinst, sind Schwarzkopien.
Wie auch immer der juristische Fachausdruck dafür ist (Schwarzkopie jedenfalls nicht).
Sprache wird vom Volk gemacht, und da hat sich Raubkopie schon lange etabliert. Also ist Raubkopie vollkommen korrekt.
Selbst meine Rechtschreibprüfung meckert nicht...
Mit deiner simplen Argumentation könnte man auch schreiben:
"Es gibt keine Schwarzkopien. Oder werden die etwa durch Kopieren schwarz?"
Meine raubkopierten Filme sind jedenfalls alle noch in Farbe.
Der Begriff Raubkopie ergibt an sich keinen Sinn, zudem ist er ein bewusster Begriff der Content Industrie, um den simplen Akt des kopierens von Daten etwas anrüchiges zu geben.
Ob ein Begriff etabliert ist oder nicht, ist nicht wesentlich für die Frage ob man ihn verwenden sollte.
Das Begehen einer Urheberrechtsverletzung* ist immer anrüchtig, ja es ist sogar rechtswidrig und gehört geahndet.
Wenn der TS damit prahlt und selbst wenn er diese Straftat nur vortäuscht, so ist er in beiden Szenarien nicht besonders klug.
* Das ist übrigens die juristisch korrekte Bezeichnung für so etwas.
Und selbst dieses "Urheberrecht" ist ein Werk des Teufels.
Stell dir vor Musik wurde Jahrhundertelang nur der Musik wegen gemacht. Aus Spass an der Freude.
Wissen wurde weitergegeben, damit alle was davon haben.
Bis dann die Rechteverwerter kamen und meinten etwas geistiges müsse auch Eigentum sein. Schwachsinn sage ich da.
Das Ergebnis haben wir heute. Einschneidungen der Freiheit an allen Ecken und Enden. Streitereien wohin man nur sieht. Klagen ohne Ende. Softwarepatente, Kopierschutzmassnahmen, DRM etc. Und zufrieden ist dabei keiner.
Schöne Welt, wirklich.
Ich kann sogar belangt werden, wenn ich meine DVDs auf meinen DLNA Server kopiere. Juhuuuuu -.-
Falsch. Schon Mozart wurde für das Komponieren bezahlt, nur war die Bezahlung so mies, daß er aufgrund von extrem schlechten Lebensverhältnissen frühzeitig starb.
Und im Mittelalter, als es noch keine CDs und LPs gab, verdienten sich Gaukler und Sänger am Hof der Fürsten und Könige ihren Lebensunterhalt damit, daß sie zur allgemeinen Unterhaltung und Belustigung den Fürsten den Alltag verschönerten.
Als Gegenteil bekamen sie Essen.
Manchmal gingen sie auch in freie Städte oder in irgendwelche kleinen Ortschaften, wo dann das niedrige Gesindel gegen Brot und einer Unterkunft zum Schlafen unterhalten wurde.
Und dieses Gesindel konnte sich damals nicht die Musik oder Unterhaltung erschleichen, in dem es eine CD einlegte, denn die gab's damals nicht.
Urheberrecht != Verwertungsrecht.
Und ohne Urheberrecht könnte man auch niemals die GPL durchsetzen. Willst du das haben, dass sich irgendwelche Unternehmen einfach so an Open Source bedienen können ohne etwas zurück zu geben?
Ich glaube, dass der Begriff "Raubkopie" von den Marketing-Abteilungen der Rechteverwerter erfunden und in Umlauf gebracht wurde (erinnerst du dich an die Plakate mit den Raubkopierern hinter Gittern und den weinenden Kindern?). Das klingt drastischer.
Schwarzkopie sollte sich durchsetzen und verwendet werden, meine ich.
Zu eurer Begriffsdiskussion:
Wenn man einen Deutschen in den A** tritt, berechnet der den Winkel, unter dem man den Fuß abgehoben hat.
Von wem das Zitat ist, weiß ich nicht (vmtl. nicht Gary Lineker). Nur mal so, ob das nun wirklich wichtig ist, oder?
Und weil ich Deutscher bin: "...den Winkel, IN dem man ..." SCNR
> Und weil ich Deutscher bin: "...den Winkel, IN dem man ..." SCNR
*seufz*
"Nur mal so, ob das nun wirklich wichtig ist, oder?"
Ja ist es, den der Begriff soll eine bestimmte Wirkung erzielen, die nicht den Tatsachen entspricht. Man muss der "anderen Seite" ja nicht ohne Gegenwehr ein Feld überlassen. Hier ist es so etwas einfaches, wie weinen Marketing Begriff nicht zu verwenden.
Wenn das schon zu schwer ist...
Ohman. WEISS - LEGAL :: SCHWARZ - ILLEGAL und es gibt die bekanntliche GRAUZONE... na was ist da wohl mit gemeint...
So sieht es aus und deshalb gehört der Einsatz von Raubkopien strengstens bestraft. Dem Weltmarktführer gehen dadurch jährlich Milliarden verloren.
Schwarzkopien hab' ich noch nie bewußt gehört.
Wenn dann sind das Vervielfaltigungsstücke mit Lizensierungspotential.
Lol, da tönt genau der richtige!
Deine platte ist doch voll bis oben hin mit Pornos, MP3s und Moviez...
Das nicht rechtmäßige Lizenzieren von Software kann man nicht mit dem von Filmen oder Musik vergleichen. Pornographie lässt man am besten ganz außen vor. Über deren Schutzwert kann man sich nämlich trefflich streiten.
Warum kann man das nicht und warum schliesst du Pornos so kategorisch aus obwohl der Markt wesentlich größer, lukrativer und gefragter ist als der von Software?
Pflock ins Herz hilft auch gegen Politiker
Weil Werke ein gewisses Maß an "Schöpfungshöhe" beinhalten muss. Pornos laufen ja eher immer nach Schema F ab. "Oh was macht denn das Stroh da in der Ecke?! Huch jetzt f* ich auch schon mit der Tante, die mich, den Klempner, gerufen hat."
Und über diese Art der Schöpfungshöhe ließe sich nunmal streiten. Mag natürlich auch aufwendigere Produktionen geben aber das ist bestimmt nicht die Masse. Selbst die Fotographie wurde erst relativ spät als schützenswert anerkannt, da es ja eigentlich nur das wiedergeben der Wirklichkeit darstellt (Quellle: Wikipedia).
ALAARM!
Da gibt's nichts zu streiten, da Pornos in der Regel Lichtbildwerke (also Fotografien, ob Einzelbild oder Film ist egal) sind und die sind urheberrechtlich geschützt.
Das Pornographie anrüchig und gemäß vieler Religionen sündig ist mag ein Grund sein, warum niemand die Ware gerne kauft, zumal sich Schwarzkopien besser auf dem Rechner verstecken lassen, als Pappschachteln im Schrank, aber dies ändert nichts am Urheberrechtsverstoß oder dem rechtlichen Schutz unter dem diese steht.
Dein Bezug auf die Schöpfungshöhe macht deutlich, dass du dich hier juristisch leider nicht gut auskennst.
Aber was will man da schon machen, es gab in Deutschland auch einen Juristen der es mit ner Nutte trieb und dann die Bezahlung verweigerte, weil dieses Geschäft damals sittenwidrig war. Vor Gericht hat er allerdings trotzdem verloren und mußte die Nutte bezahlen.
Ist er auch vor den Bundesgerichtshof gezogen oder wurde das Urteil nur von einem niedrigen Gericht mal so geurteilt.
Keine Ahnung, das Thema war Teil unserer Rechtswissenschaften Vorlesung, wo solche Beispiele immer mal wieder thematisiert werden.
Nungut ich bin kein Jurist und habe auch nicht eine Jura-Vorlesung gehört. Ich hab nur zum Urheberrecht mal den Wikipedia-Artikel überflogen und darin steht was von Schöpfungshöhe usw. Das die allgemeine Rechtssprechung das so auslegt, dass das mit Schöpfungshöhe nicht die Qualität im gemeint ist, dass ist ja nicht mein Problem. Gesetze sind ja häufig sehr schwammig formuliert und sagen nicht klar was Sache ist.
Es ging mir ja dabei auch nicht um Pornographie per se. Sowohl Film- als auch photographische Aufnahmen können durchaus künstlerischen Anspruch haben. Es gibt aber auch Werke, die ein Hobby-Pronodarsteller vor seiner Webcam besser hinbekommen könnte. Ob sowas pre se schützenswert ist, darüber lässt sich streiten. Die aktuelle Rechtssprechung mag da so urteilen aber (und das ganz vonabhängig von moralischen Einwänden) ob das gerechtfertigt ist, ist eine andere Frage. Nicht jede geistige/schöpferische Notdurft muss autmatisch ein schützenswertes Gut darstellen. Im Einzelfall würde sowas aber natürlich zu zahlreichen Auseinandersetzungen führen - das is mir auch klar.
> oll bis oben hin mit Pornos, MP3s und Moviez...
^^ er weiß zu leben, und du?
Kaufen? Hast du eine Ahnung, was das kostet?!
Geld? Und bei Apple zusätzlich deine unsterbliche Seele und dein Erstgeborenes?
Pflock ins Herz hilft auch gegen Politiker
Wenn du dir Photoshop nicht leisten kannst, dann darfst du es auch nicht nutzen.
Leute wie du braucht man nämlich auch in der Linux / Open Source Szene nicht, denn wer das Urheberrecht nicht ehrt, der macht es bei Open Source Code ganz genauso.
Dort gilt es nämlich auch Lizenzen und Urheberrechte zu beachten, du tust dies nicht. Hinweg mit dir! Fühle dich von nun an von der Linux Community verstoßen!
Der Linux ältesten Rat
Immer nur her mit den vielen Bits! Fehlt nur noch CMYK und alle sind glücklich. Danke an die fleisigen Entwickler.
Das alle glücklich sind wird wohl nie passieren. Irgendeiner meckert doch immer. Außerdem wird CMYK überbewertet.
Ich bekomme am laufenden Meter CMYK-Photoshop-Dateien zur Weiterverarbeitung, die ich mit GIMP noch nicht einmal öffnen kann, weil CMYK nicht unterstützt wird. Wie sehr warte ich doch auf die CMYK-Unterstützung.
@CMYK
Wenn du Bilder im CMYK zur Weiterverarbeitung bekommst ist ist hier doch schon ein Problem in dem Prozess.
Ich will ja auch gar nicht sagen, das CMYK überflüssig ist, aber es sollte doch immer der letzte Schritt vorm drucken sein. alles andere verursacht doch unnötige Qualitätsverluste.
Für CMYk gibts zumindest ein GIMP-Import-Plugin.
CMYK? Sicher? Das heißt doch YMCA aka CVJM!
Wer vermisst alles CVJM in Gimp? Also: ich nicht!
Grüße!
CMYK überbewertet? Dann ist wohl der Druck auch überbewertet, man kann ja alles auf dem Bildschirm darstellen...
Bin jetzt nicht der gimp profi, aber folgendes könnte helfen:
http://www.drweb.de/magazin/gimp-in-zehn-schritten-erweitern/
und
http://www.gimpusers.de/tutorials/gimp-display-anzeige-filter-cmyk
Bei Debian sollte dieses Paket:
http://packages.debian.org/squeeze/gimp-plugin-registry
Beinhaltet Separate+ (0.5.6), in Whezzy wird es Separate+ (0.5.8) geben.
Gimp User schreibt folgendes:
"Für GIMP gibt es keine native CMYK-Unterstützung und das Feature steht auch sehr weit unten auf der ToDo-List, da es eigentlich immer unwichtiger wird. Heutzutage arbeitet man üblicherweise im RGB-Farbraum (der native Farbraum von Displays) und versucht danach (sofern notwendig) eine Umsetzung auf CMYK die dem RGB-Bild möglichst nahe kommt."
Es geht hier nur um den Kern von Gimp der in 2.8 umgestellt werden soll. Danach müssen noch alle Filter auf die neue Architektur portiert werden, was dann mit Gimp 3.0 passieren wird.
Höhere Geschwindigkeit schön und gut, aber ist der Code schon optimiert oder ist da noch Luft drin?
Wie sieht es z.B. aus bezüglich der Optimierung auf:
1. effiziente Algorithmen
2. effiziente Nutzung der Programmiersprache
3. Multi-Core CPUs
4. SEE, AVX & Co Recheneinheiten
5. Berechnung über die GPU via CUDA oder OpenCL
6. Inline Assembleranweisungen für x86 CPUs, da wo es Sinn macht
Leider ist die Beschreibung "bietet jetzt eine höhere Geschwindigkeit" wenig Aussagekräftig bezüglich den Punkten 1-5.
Es gibt eine experimentelle OpenCL-Unterstützung.
Lad Dir den Code herunter, und optimier ihn halt, wenn er nicht genügend optimal sein sollte. Alles andere ist Geblubber.