Login


 
Newsletter
Werbung

Thema: Ubuntu 12.10 soll Quantal Quetzal heißen

54 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
1
Von Heckmeckeckdreckweg am Mo, 23. April 2012 um 18:24 #

> Doch da die Namensvergabe nicht demokratisch erfolgt,
> entschied er sich anders.
Deshalb bin ich noch immer sauer, daß ,,Precise Pangolin''
nicht ,,Perky Penguin'' heißt.

1
Von QUIETSCH QUETSCHE am Mo, 23. April 2012 um 18:51 #

Quergestreifte Quarknase

1
Von dertisch17 am Mo, 23. April 2012 um 19:37 #

Es ist schon lächerlich, wie immer wieder von Herrn Shuttleworth persönlich große Worte kommen. Er ist gleich Ubuntu. Er hat von allem Ahnung. Er redet über Details von Systemd und Upstart. Ist er der Sprecher und Entscheider, der alle Fragen bestimmen kann. Sollte nicht die Community entscheiden, was am besten ist? Hat Ubuntu überhaupt eine Community? Shuttleworth macht sich Gedanken über die Nachfolgeversion und die Community springt ihm hinterher? Oder sind das nur seine Mitarbeiter, die er mit seinem Geld gut bezahlen kann. Ist Ubuntu nur eine kommerzielle Firma? Warum arbeiten sie eigentlich nicht direkt auf Debian? Mir fällt im Moment nichts ein, was Ubuntu besser könnte als Debian. Ist Ubuntu überhaupt eine Berreicherung für GNU/Linux? Will Herr Shuttleworth eigentlich, dass mehr Endbenutzer Linux verwenden? Ist das überhaupt ein gesunder Weg? Oder geht es Herrn Shuttleworth womöglich nur um Masse für die eigene Distribution?

  • 1
    Von käsebrot am Mo, 23. April 2012 um 19:54 #

    Er redet über Details von Systemd und Upstart.

    Er kann sich nicht die Blöße geben, eine Canonical-Eigenentwicklung zum Alteisen zu legen, schließlich hat er da viel Geld rein investiert. Genauso wie alle Canonical-Entwickler Bazaar statt das sich durchgesetzt habende Git verwenden müssen.

    • 1
      Von User #344 am Mo, 23. April 2012 um 20:08 #

      wow, danke wusste gar nicht das mit bazaar eine weitere versionsverwaltung existiert.

      1
      Von foobar am Mo, 23. April 2012 um 20:51 #

      Git hat sich durchgesetzt? Wo den überhaupt? Durch den Verdauungstrakt von Linus Torvalds? Ich wüsst jetzt nicht, wo.
      Warum bist du überhaupt auf pro-linux? Windows hat sich doch durchgesetzt. Wer braucht dann noch Linux????

      • 1
        Von Gitte am Mo, 23. April 2012 um 21:20 #

        > Git hat sich durchgesetzt? Wo den überhaupt?

        Geh doch bitte mal mit offenen Augen durch die Welt.

        0
        Von LH_ am Do, 26. April 2012 um 10:11 #

        "Git hat sich durchgesetzt?"

        Ja, unter den DVCS hat es sich zweifellos durchgesetzt. Kein anderes wird aktuell im gleichen Umfang weltweit genutzt. Hier muss ich dir zwar konkrete Zahlen schuldig bleiben, aber ich bezweifle das jemand dazu auch nur ansatzweiße einen anderen Eindruck hat.
        Es ist ja nicht nur die OSS Welt, auch viele Firmen setzen heute auf git.
        Wer etwas über den Tellerrand schaut, und mit vielen Teams arbeitet, dem begegnet git heute sehr oft. In Firmen sind auch svn und diverse CSS VCS beliebt, aber insgesamt ist git schon sehr verbreitet, und dürfte sich bereits auf der Spitzenposition wiederfinden.
        Im OSS Segment in jedem Fall, das zeigen githut und co. deutlich, sowie die Umstellung der meisten alles großen Projekte auf git.

      1
      Von Plow am Mo, 23. April 2012 um 20:55 #

      Er kann sich nicht die Blöße geben, eine Canonical-Eigenentwicklung zum Alteisen zu legen, schließlich hat er da viel Geld rein investiert.

      Warum auch? Du reisst doch auch nicht die Tankanzeige aus dem Amaturenbrett und ersetzt sie durch eine zweite Tachonadel, oder?
      (Für die, die mal wieder nur laber und nix kappieren: Upstart hat vielleicht kein Log und auch kein Udev integriert, dafür hat es aber das, was systemd eigentlich sein soll und zu 0% beherrscht: Prozesskontrolle)

    1
    Von ebente am Mo, 23. April 2012 um 20:02 #

    Warum ist rechts eigentlich auf der linken seite wenn ich mich umdrehe ... aber nicht wenn ich mich auf den Kopf stelle? Wenn man bei ubuntu alle vokale vertauscht, heisste es immer noch genau so ! Ist das eigentlich beabsichtigt ? oder war es Zufall ? Könnte man auch einen anderen Vokal nehmen ohne dass sich die Bedeutung oder der Startbildschirm ändert ? Und kann man meine fragen eigentlich auch mit einem einzigen Wort beantworten, ohne das Wort "weil" zu benutzen ? Sind soviel fragen eigentlich hilfreich ? oder sind die Antowrten hilfreicher ? Verdammt nochmal, warum bin ich eigentlich !

    0
    Von hm am Mo, 23. April 2012 um 20:07 #

    ein echtes Dilemma für Trolle.. Ubuntu mag man nicht - systemd aber eigentlich auch nicht - ach was soll's - haut drauf

    0
    Von Fedora Nutzer am Mo, 23. April 2012 um 20:26 #

    Sollte nicht die Community entscheiden, was am besten ist?
    Was ist laut "der Community" das Beste? Wer ist "die Community"? Warum gibt es gefühlte 100 WindowManager und 20 Desktop Environments? Warum verwendet "die Community" nicht einfach "das Beste"?
    Liegt es vielleicht daran dass "die Community" aus vielen Individuen und genau so vielen Meinungen besteht? Wer legt fest wer Teil "der Community" ist? Könnte man vielleicht Herrn Shuttleworth und Ubuntu als einen Teil dieser "Community" sehen?

    Shuttleworth macht sich Gedanken über die Nachfolgeversion und die Community springt ihm hinterher?
    Darf Shuttleworth keine eigenen Vorstelleungen über die ideale Distribution haben? Muss er nur weil er Geld hat das machen machen was andere sagen, um nicht "böse" zu sein?

    Oder sind das nur seine Mitarbeiter, die er mit seinem Geld gut bezahlen kann. Ist Ubuntu nur eine kommerzielle Firma?
    Dürfen nur freiwillige Teil "der Community" sein? Ist es schlimm wenn man mit Software Entwicklung Geld verdient? Was wäre GNU/Linux heute ohne komerzielle Unternehmen?

    Warum darf Ubuntu nicht einfach eine weitere Distrubtion sein? Warum muss sich Shuttleworth für jeder Entscheidung rechtfertigen und andere nicht? Ist das vielleicht alles nur der Neid des Erfolges?

    • 0
      Von 0815 am Mo, 23. April 2012 um 20:48 #

      > Warum muss sich Shuttleworth für jeder Entscheidung rechtfertigen und andere nicht? Ist das vielleicht alles nur der Neid des Erfolges?

      Ich denke mit Deinem letzten Satz hast Du ins schwarze getroffen.
      Wäre er ein mittelloser "Nobody" der in seiner Freizeit eine Distribution erstellen würde, wäre die Nachrede eine andere.

      Ansonsten... an die die Herrn Shuttelworth vorwerfen dass die Community keine Mitsprache hat...ich hoffe mal so naiv war niemals jemand zu glauben, dass ein Miliardär der in eine (seine) Distribution investiert sich von anderen sagen zu lassen was er zu machen hat. Auch wenn es anfangs so klang...dieses Gerede vom "WIR" Gefühl (klasse Marketing). Im übrigen wer von der sogenannten Community, was soll das eigentlich sein, läßt sich gerne in seine Geschäfte reinquatschen.

    0
    Von block am Mo, 23. April 2012 um 20:58 #

    Don't feed the trolls, oder, ums mal mit Heinz Becker zu sagen: Maulaff!

    • 0
      Von dertisch17 am Mo, 23. April 2012 um 21:38 #

      Ich würde meinen Beitrag nicht als Troll-Beitrag bezeichnen. Ich frage mich nur, warum Herr Shuttleworth Unmengen in Ubuntu investiert. Irgendeinen Grund muss er doch haben. Es wird keine sicher Wohltätigkeit sein. Dafür hätte es keiner neuen Linux-Distribution bedarft. Natürlich ist es in Ordnung, kommerzielle Ziele zu verfolgen. Auch ist es für völlig legitim, mit eigenen Programmen oder Betriebssystemen, die auf freier Software basieren, Geld zu verdienen. Das ist Teil der Freiheit. Aber die Absicht von Herrn Shuttleworth würde mich trotzdem gerne interessieren.

      • 0
        Von Marktanalyst am Mo, 23. April 2012 um 21:46 #

        Canonical ist ein Startup. Es gilt Geld reinzupumpen ohne Gewinn und zu hoffen, dass man aufgekauft wird und die große Kohle macht.

        • 0
          Von ............ am Mo, 23. April 2012 um 22:45 #

          Was hat denn Canonical, das sich zu kaufen lohnt?
          Die freie Ubuntu-Software etwa, an der Canonical zu mehr als 99% keine Canonical-Autorenrechte besitzt?
          So läuft das nicht. Canonical ist kein Zalando. :-)

          0
          Von da-real-lala am Di, 24. April 2012 um 12:55 #

          Canonical wollen eine Plattform erschaffen die kostenlos ist, aber auch Zusatzdienste enthaelt. Die Plattform wird aus dem jetzigen Ubuntu mit Unity, Ubuntu TV und Ubuntu One sammt Music Store und dem Software Centre bestehen. Das ist zwar jetzt noch etwas mager, die Bezahlangebote werden aber immer ueppiger. Irgendwann kann man dann bei Ubuntu Filme ausleihen/kaufen, Videospiele kaufen oder sogar Buecher bestellen (kann man eigentlich durchs Software Centre jetzt schon). Ich vergass noch den Support und die Server.

          • 0
            Von creature am Di, 24. April 2012 um 16:34 #

            Also OpenCore-Geschäftsmodell, der Rest proprietär. Ich finde es immer widerlicher, wie auf dem offiziellen Blog jede Woche proprietäre Software gepriesen und beworben wird.

            • 0
              Von LH_ am Do, 26. April 2012 um 10:16 #

              Im Grunde ja. Wobei das eigentlich nicht nötig wäre, hier macht es sich Canonical unnötig schwer.

              Beispiel Ubuntu One: Wo wäre es ein Problem, das OSS zu machen? Auch mit Quellcode, fehlen den Konkurrenten die Server, die Erfahrung mit der Wartung, die Integration in Ubuntu, das Vertrauen der Kunden usw...
              Der Quellcode ist ja nur ein Element.

        0
        Von derstuhl16 am Di, 24. April 2012 um 08:34 #

        Es wird keine sicher Wohltätigkeit sein.

        Och warum denn nicht?

    1
    Von .......... am Mo, 23. April 2012 um 22:54 #

    Ubuntu als Distributionsprojekt ist bis in die kleinste Bagatellentscheidung hinein offensichtlich undemokratisch verfasst.
    Nicht einmal den Namen dürfen die Ubuntunutzer bestimmen, geschweige denn mitreden, z.B. im Rahmen eines Boards, das wirkliche Entscheidungen trifft.
    Unity z.B. ist in diesem Sinne - aus der Perspektive von Ubuntunutzern - diesen von oben her aufoktroyiert worden. Das ist der Klassiker schlechthin, wenn man zeigen möchte, wie freie Software eben nicht funktioniert.
    Dann lieber "Beefy Miracle".

    Dass Shuttleworth Upstart beibehalten möchte, ist aber nachvollziehbar. Schließlich leidet ja auch Red Hat IMO unter dem NIH-Syndrom. :-)

    Fazit: Der Lack bei Ubuntu ist ab. Ich glaube nicht, dass sie es kommerziell schaffen. Ideell haben aber vor allem die Ubuntunutzer sehr viel erreicht: Die hilfsbereiten Ubuntunutzer sind das Beste an der ganzen Ubuntudistro.

    0
    Von Waldmeister am Di, 24. April 2012 um 07:40 #

    > Sollte nicht die Community entscheiden, was am besten ist?

    Wenn dir die Community so wichtig ist, nimm doch einfach Debian. ;-)

    0
    Von Menschproblem am Di, 24. April 2012 um 19:43 #

    Er ist gleich Ubuntu. Er hat von allem Ahnung. Er redet über Details von Systemd und Upstart. Ist er der Sprecher und Entscheider, der alle Fragen bestimmen kann.

    Er wird natürlich seine Berater haben, wie in jedem größeren Unternehmen oder auch in der Politik.

    Und die loten dann natürlich die Qualität von Upstart und Systemd aus.

    besonders problematisch ist hier allerdings, daß hier wohl diejenigen am Zug sein dürften, die selbst Upstart entwickelt haben und da will man natürlich ungerne das eigene Kind gegen Systemd von der Konkurrenz austauschen.

    Dahinter steckt typisch menschliches Verhalten, das ist so wie Vetternwirtschaft und sorgt auch dafür, daß nicht unbedingt das objektiv bessere System verwendet wird, sondern das zu dem man mehr Emotionen hat.

    • 0
      Von LH_ am Do, 26. April 2012 um 10:22 #

      "besonders problematisch ist hier allerdings, daß hier wohl diejenigen am Zug sein dürften, die selbst Upstart entwickelt haben und da will man natürlich ungerne das eigene Kind gegen Systemd von der Konkurrenz austauschen."

      Anders herum wird ein Schuh draus: Systemd wurde entwickelt, weil Lennart Poettering am NIH Syndrom leidet.

0
Von GuggsDuma am Mo, 23. April 2012 um 20:45 #

"Der Quetzal ist ein farbenprächtiger Vogel, und so wird das kommende Ubuntu wohl mit Brauntönen Schluss machen und sich hell und farbig präsentieren."

Von Brauntönen ist bald in der 5. Version in Folge nichts mehr zu sehen. Aber vielleicht wirds jetzt richtig quietschebunti?

mehr pae
0
Von tutnixzursache am Di, 24. April 2012 um 10:17 #

Irgendwie schade dass sich das jetzt neue Ubuntu nicht mehr auf alten Centrino-Laptops installieren lässt (z.B. R50p). Begründung des Ubuntu-Installers (Beta2) ist dass der Prozessor kein PAE unterstützt. OpenSuSE, Debian und andere Distros haben da kein Problem mit. Kennt jemand den Grund dafür???

  • 0
    Von kjkjkjkjkj am Di, 24. April 2012 um 10:41 #

    Der Ubuntu 12.04-Kernel kommt in Ubuntu, Kubuntu und Edubuntu anscheinend ohne non-PAE-Unterstützung.
    Das ist aber eher ein Bug. Ubuntu hatte entschieden, einen non-PAE-Kernel anzubieten bzw. sogar als Standard zu verwenden:

    https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/linux/+bug/930447

    Xubuntu und Lubuntu 12.04 verwenden jedoch standardmäßig den non-PAE-Kernel. Insofern könntest Du damit ein Basissystem installieren und dann z.B. KDE4 oder Unity übers Internet hinzuinstallieren bzw. die schon heruntergeladene KDE4- oder Unity-CD dafür verwenden.

    Siehe:
    http://ubuntuforums.org/showpost.php?p=11847791&postcount=1

    Ubuntus Vorgehen in diesem Fall ist etwas merkwürdig, da der non-PAE-Kernel praktisch keine Zusatzarbeit verursacht.
    Bei Distributionsupdates von einem non-PAE-Kernel aus wird übrigens in jedem Fall der 12.04-non-PAE-Kernel installiert. Der non-PAE-Kernel funktioniert also "flächendeckend", auch in Ubuntu, Kubuntu, Edubuntu, usw.

0
Von 1005pe am Di, 24. April 2012 um 11:05 #

Buggy Bukkake xD

1
Von Vogelfreund am Di, 24. April 2012 um 19:38 #

So ein Vogel ist mir viel lieber, als so ein komisches Bodennagetier.

Von daher, gute Wahl! Shuttleworth hat mal wieder etwas richtig gemacht.


Pro-Linux
Gewinnspiel
Neue Nachrichten
Werbung