Ich würde meinen Beitrag nicht als Troll-Beitrag bezeichnen. Ich frage mich nur, warum Herr Shuttleworth Unmengen in Ubuntu investiert. Irgendeinen Grund muss er doch haben. Es wird keine sicher Wohltätigkeit sein. Dafür hätte es keiner neuen Linux-Distribution bedarft. Natürlich ist es in Ordnung, kommerzielle Ziele zu verfolgen. Auch ist es für völlig legitim, mit eigenen Programmen oder Betriebssystemen, die auf freier Software basieren, Geld zu verdienen. Das ist Teil der Freiheit. Aber die Absicht von Herrn Shuttleworth würde mich trotzdem gerne interessieren.
Was hat denn Canonical, das sich zu kaufen lohnt? Die freie Ubuntu-Software etwa, an der Canonical zu mehr als 99% keine Canonical-Autorenrechte besitzt? So läuft das nicht. Canonical ist kein Zalando.
Canonical wollen eine Plattform erschaffen die kostenlos ist, aber auch Zusatzdienste enthaelt. Die Plattform wird aus dem jetzigen Ubuntu mit Unity, Ubuntu TV und Ubuntu One sammt Music Store und dem Software Centre bestehen. Das ist zwar jetzt noch etwas mager, die Bezahlangebote werden aber immer ueppiger. Irgendwann kann man dann bei Ubuntu Filme ausleihen/kaufen, Videospiele kaufen oder sogar Buecher bestellen (kann man eigentlich durchs Software Centre jetzt schon). Ich vergass noch den Support und die Server.
Also OpenCore-Geschäftsmodell, der Rest proprietär. Ich finde es immer widerlicher, wie auf dem offiziellen Blog jede Woche proprietäre Software gepriesen und beworben wird.
Im Grunde ja. Wobei das eigentlich nicht nötig wäre, hier macht es sich Canonical unnötig schwer.
Beispiel Ubuntu One: Wo wäre es ein Problem, das OSS zu machen? Auch mit Quellcode, fehlen den Konkurrenten die Server, die Erfahrung mit der Wartung, die Integration in Ubuntu, das Vertrauen der Kunden usw... Der Quellcode ist ja nur ein Element.
Ich würde meinen Beitrag nicht als Troll-Beitrag bezeichnen. Ich frage mich nur, warum Herr Shuttleworth Unmengen in Ubuntu investiert. Irgendeinen Grund muss er doch haben. Es wird keine sicher Wohltätigkeit sein. Dafür hätte es keiner neuen Linux-Distribution bedarft. Natürlich ist es in Ordnung, kommerzielle Ziele zu verfolgen. Auch ist es für völlig legitim, mit eigenen Programmen oder Betriebssystemen, die auf freier Software basieren, Geld zu verdienen. Das ist Teil der Freiheit. Aber die Absicht von Herrn Shuttleworth würde mich trotzdem gerne interessieren.
Canonical ist ein Startup. Es gilt Geld reinzupumpen ohne Gewinn und zu hoffen, dass man aufgekauft wird und die große Kohle macht.
Was hat denn Canonical, das sich zu kaufen lohnt?
Die freie Ubuntu-Software etwa, an der Canonical zu mehr als 99% keine Canonical-Autorenrechte besitzt?
So läuft das nicht. Canonical ist kein Zalando.
Canonical wollen eine Plattform erschaffen die kostenlos ist, aber auch Zusatzdienste enthaelt. Die Plattform wird aus dem jetzigen Ubuntu mit Unity, Ubuntu TV und Ubuntu One sammt Music Store und dem Software Centre bestehen. Das ist zwar jetzt noch etwas mager, die Bezahlangebote werden aber immer ueppiger. Irgendwann kann man dann bei Ubuntu Filme ausleihen/kaufen, Videospiele kaufen oder sogar Buecher bestellen (kann man eigentlich durchs Software Centre jetzt schon). Ich vergass noch den Support und die Server.
Also OpenCore-Geschäftsmodell, der Rest proprietär. Ich finde es immer widerlicher, wie auf dem offiziellen Blog jede Woche proprietäre Software gepriesen und beworben wird.
Im Grunde ja. Wobei das eigentlich nicht nötig wäre, hier macht es sich Canonical unnötig schwer.
Beispiel Ubuntu One: Wo wäre es ein Problem, das OSS zu machen? Auch mit Quellcode, fehlen den Konkurrenten die Server, die Erfahrung mit der Wartung, die Integration in Ubuntu, das Vertrauen der Kunden usw...
Der Quellcode ist ja nur ein Element.
Es wird keine sicher Wohltätigkeit sein.
Och warum denn nicht?