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Di, 24. April 2012, 08:55

Unternehmen

Linux Foundation gewinnt fünf japanische Firmen als neue Mitglieder

Die fünf japanischen Unternehmen Ashisuto, Aisin AW, JVC KENWOOD Corporation, NTT DATA MSE und Turbo Systems legen ihren Schwerpunkt auf Linux in künftigen Autos, Mobilgeräten und anderen Systemen. Sie alle sind nun der Linux Foundation beigetreten.

Japan ist eines der führenden Länder beim Einsatz von freier Software. Im Jahr 2007 erließ die Regierung eine Vorschrift, die Linux und freier Software Vorrang in allen Behörden und Verwaltungen gab. Es ist laut der Linux Foundation absehbar, dass japanische Firmen erneut eine führende Rolle einnehmen, wenn Linux die dominierende Plattform in Autos und Mobilgeräten sowie anderen Systemen wird.

Fünf weitere japanische Unternehmen sind nun der Linux Foundation beigetreten. Ashisuto ist ein Software-Distributor, der freie Software wie OpenOffice.org und PostgreSQL und die Ubuntu-Distribution unterstützt. Das Unternehmen, das auch Support und Schulungen anbietet, will seine Erfahrungen nun an die Gemeinschaft zurückgeben.

Aisin AW entwickelte 1992 das erste sprachgesteuerte Navigationssystem und ist heute Marktführer in diesem Sektor. JVC KENWOOD Corporation ist ein bekannter Hersteller von Fahrzeug- und Unterhaltungselektronik sowie professionellen Systemen. NTT DATA MSE liefert Entwicklungslösungen und Projektverwaltungs-Dienstleistungen für eingebettete und Cloud-Systeme. Diese Unternehmen wollen die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft in der Linux Foundation nutzen.

Turbo Systems ist ein etablierter Entwickler von Android-Anwendungen, Linux-Treibern und Linux-Portierungen. Das Unternehmen ist besonders an der Arbeitsgruppe für Unterhaltungselektronik und der Long Term Support Initiative interessiert.

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