Da hinkt man fast zehn Vollversionen hinterher, aber wirklich essentielle Änderungen kommen nicht.
Und wieder einer, der das Releasemodell nicht kapiert hat:
Anstatt viele große Änderungen zu sammeln und alle 6-12 Monate eine große neue Version herauszubringen, gibt es alle 6 Wochen eine neue Version, welche kleine Veränderungen enthält. Zusammenaddiert auf ein Jahr ergeben sich dann wieder die großen Veränderungen. Da aber der Mensch generell ein Problem damit hat kleine Veränderungen zu erkennen und sich diese über einen längeren Zeitraum zu merken, sieht es für viele Leute so aus, als ob sich bei Firefox gar nichts mehr tut.
Und ob die Versionsnummer jetzt Firefox 12, Firefox 2012.x oder was auch immer heißt, stört doch nur anal-retentive Menschen. Google verfährt mit Chrome genauso, seltsamerweise stört es dort keine Sau.
"Da aber der Mensch generell ein Problem damit hat kleine Veränderungen zu erkennen und sich diese über einen längeren Zeitraum zu merken, sieht es für viele Leute so aus, als ob sich bei Firefox gar nichts mehr tut."
Fazit: Ein ziemlicher Rohrkrepierer, diese Versionssuperschnellreleasechose. Frei nach dem Motto: Firefox stagniert, das Einzige, was sich schnell entwickelt, sind die Versionsnummern.
Von Erich aus Jericho am Di, 24. April 2012 um 22:14 #
Weder böse noch gut sondern vollkommen am Thema vorbei. Es ging ja nicht um die Entwicklung des Browsers sondern nur um die Markierung von Entwicklungsintervallen. Und ich würde auch weiterhin superschnell meine Sicherheitslücken gepatcht bekommen. Und darüber hinaus auch noch gerne neue Funktionen. Und nur weil manche nicht mit Fortschritt klar kommen, wird hier hirnlos getrollt... laaaaangweilig!
Die Sicherheitslücken wurden auch bei früheren Firefoxen vor Firefox 4 zeitig gefixt. Von daher gibt es keinen Unterschied. Der einzige Unterschied ist, dass Firefox 3.6.28 nach dem neuen Releasemodell nicht Firefox 3.6.28 geheißen hätte, sondern Firefox 31.0 (mit 3.6.1 als 4.0). Und oben ging es ja um das Bild, welches Firefox zur Zeit in der Öffentlichkeit abgibt. Und auch der Tenor dieser Prolinuxnachricht ist eher das sachte Lamentieren über die wenigen wirklichen Änderungen.
Von Erich aus Jericho am Mi, 25. April 2012 um 12:00 #
Komisch: Du verstehst, dass es so was von egal für den Nutzer ist, welche Versionsnummer der Fuchs hat. Und trotzdem redest du von einem "Rohrkrepierer". Was soll man da noch sagen?
Anstatt viele große Änderungen zu sammeln und alle 6-12 Monate eine große neue Version herauszubringen, gibt es alle 6 Wochen eine neue Version, welche kleine Veränderungen enthält. Zusammenaddiert auf ein Jahr ergeben sich dann wieder die großen Veränderungen. Da aber der Mensch generell ein Problem damit hat kleine Veränderungen zu erkennen und sich diese über einen längeren Zeitraum zu merken, sieht es für viele Leute so aus, als ob sich bei Firefox gar nichts mehr tut.
Und ob die Versionsnummer jetzt Firefox 12, Firefox 2012.x oder was auch immer heißt, stört doch nur anal-retentive Menschen. Google verfährt mit Chrome genauso, seltsamerweise stört es dort keine Sau.
"Da aber der Mensch generell ein Problem damit hat kleine Veränderungen zu erkennen und sich diese über einen längeren Zeitraum zu merken, sieht es für viele Leute so aus, als ob sich bei Firefox gar nichts mehr tut."
Fazit:
Ein ziemlicher Rohrkrepierer, diese Versionssuperschnellreleasechose.
Frei nach dem Motto:
Firefox stagniert, das Einzige, was sich schnell entwickelt, sind die Versionsnummern.
War das richtig "böse"?
Und die Extensions hinken sowas von hinterher...
Weder böse noch gut sondern vollkommen am Thema vorbei. Es ging ja nicht um die Entwicklung des Browsers sondern nur um die Markierung von Entwicklungsintervallen. Und ich würde auch weiterhin superschnell meine Sicherheitslücken gepatcht bekommen. Und darüber hinaus auch noch gerne neue Funktionen. Und nur weil manche nicht mit Fortschritt klar kommen, wird hier hirnlos getrollt... laaaaangweilig!
Die Sicherheitslücken wurden auch bei früheren Firefoxen vor Firefox 4 zeitig gefixt. Von daher gibt es keinen Unterschied.
Der einzige Unterschied ist, dass Firefox 3.6.28 nach dem neuen Releasemodell nicht Firefox 3.6.28 geheißen hätte, sondern Firefox 31.0 (mit 3.6.1 als 4.0).
Und oben ging es ja um das Bild, welches Firefox zur Zeit in der Öffentlichkeit abgibt. Und auch der Tenor dieser Prolinuxnachricht ist eher das sachte Lamentieren über die wenigen wirklichen Änderungen.
Komisch: Du verstehst, dass es so was von egal für den Nutzer ist, welche Versionsnummer der Fuchs hat. Und trotzdem redest du von einem "Rohrkrepierer". Was soll man da noch sagen?