Ich kann die Aussage nicht verstehen. Was hat jetzt die Versionsnummer mit der Innovation zu tun ? Und gerade bei Canonical - die 11 heißt doch im Jahr 2011 und die 10 im Monat Oktober ???
Weltmarktführer ist Redhat, gefolgt von Europamarktführer Suse. So war es immer schon und wird es auch bleiben. Ohjemineeee! Es war für Ubuntu schonn immer besonders bitter gegenüber RedHat Suse und Debian zurückzustehen. Oder wie sagte ein Ubuntufan mir gegenüber: Lieber gegen Redhat oder Suse verlieren, als ein armes Windowsschwein (so wie du!) zu sein. Angreifen konnte er mich mit dem Spruch nicht, da mußte ihm klar sein (er wußte, daß ich Debianer bin). Erst nach einiger Zeit kam ich auf den Trichter: Er hat mir Recht gegeben!
Ja all die genannten Sachen, Das lieben die User nicht umsonst ist Microsoft so gut. Selbst die Hardwarehersteller haben das gemerkt und sind der Meinung nur ein 1000000000000000 Jahre Knebelvertrag, den Microsoft nachträglich ändern darf und bei dem der HWH alle Rechte verliert ist im Interesse des Kunden.
Ja, Windows hat seine Vorteile, definitv, für Spiele ist es okay, aber Warum eine Spitzhacke aus Holz für 499€ kaufen, wenn ich eine aus Diamant for free haben kann. Oh, der Minecraft-Spieler in mir kommt mal wieder hoch
Guck dich an und deine Äußerungen im Zusammenhang mit Mitarbeitern in den Firmen (Stichwort: Consulting). Einfach nur asozial und menschenfeindlich.
> Linux muß erst mal das bringen,was Windows kann.
Linux hat Windoof in allen Belangen längst in Grund und Boden geprügelt, nur so ein Dorfdepp wie du hat es noch nicht gemerkt.
Windoofs hat laufend Sicherheitslücken, Linux nicht. Windoofs ist chronisch instabil, Linux nicht. Windoof ist teuer und bringt nur Ärger, Linux ist billig und sehr gut.
Du siehst und mußt erkennen: Alle Vorteile liegen für Linux auf der Hand und du liegst in der Gummizelle.
Jetzt mal im Ernst. Mich würden man eine Sache interessieren.
Ist Windows wirklich so chronisch instabil? Ich meine in erster Linie den Serverbetrieb, da RHEL ja in erster Linie auch dafür gemacht ist. Meine persönliche Erfahrung ist, dass Windows gar nicht so instabil ist. Zumindest nicht instabiler als Linux auf der selben Hardware. Das Hauptproblem mit der Stabilität ist eher doch die billige Hardware, auf der Windows in der Regel läuft.
Ich denke, Linux bringt andere Vorteile.
Erst mal ist es einfach durchsichtiger. Konfigurationen befinden sich in Textdateien, die ich einfach sichern kann oder mit Tools wie grep durchsuchen kann. Eine leistungsfähige Shell bietet mir viele Möglichkeiten der Automatisierung.
Eine Softwareverwaltung ist bei Linux selbstverständlich, bei Windows nicht vorhanden. Schon das ist eigentlich indiskutabel.
Preislich ist es natürlich unschlagbar. Aber im professionellen Bereich ist Kostenlos eher ein KO-Kriterium, da bei kostenlosen Sachen keine Leistung verlangen kann, sondern einfach nur vertrauen muss.
Aber die Stabilität kann ich bei Windows eigentlich nicht kritisieren. Na ja - dass Windows bei mir zu Hause die letzten 10 Jahre nicht abgestürzt ist liegt wohl daran, dass ich seit 10 Jahren kein Windows hier habe. Aber das ist eine andere Geschichte.
Endlich einer, der vernünftig argumentiert. Bei diesem MCPD ist das zwecklos.
> Aber im professionellen Bereich ist kostenlos eher ein KO > Kriterium, da bei kostenlosen Sachen keine Leistung verlangen > kann, sondern einfach nur vertrauen muss.
Darum ist der Businessbereich kein professioneller Bereich. Nur Schaum, heiße Luft und Blasen. Es erfolgt einfach keine Konkret- isierung dieser Forderung: Welche Leistung? Warum kein Ver- trauen? Sorry, aber was man dir gesagt hat, ist dünn, wenn man bedenkt, daß Open Source an den Unis und den anderen 4 Forschungs- einrichtungen (Max Planck, Helmholtz, Fraunhofer, Leibniz) einge- setzt wird. Und dort wird mehr Gehirnschmalz verbraucht als im Businessbereich.
Ok - Businessbereich - Schaum, heiße Luft und Blasen. Aber die sind auch die, die das Geld haben. Und die wollen große Namen und sind bereit, dafür was zu Bezahlen, dass jemand die Verantwortung übernimmt. Deswegen ist Red Hat so erfolgreich. Die nehmen Geld für Software, die es eigentlich auch kostenlos gibt. Aber sie geben Garantien. Einem geschenkten Gaul schaut man halt nicht ins Maul.
Das hat man mir nicht gesagt, sondern das sind meine eigenen Erfahrungen. Bei uns (ich arbeite bei einer großen Firma) zählen Namen oft mehr als Funktionen.
Mir ist sehr bewusst, dass Open Source oft eingesetzt wird. Und das auch bei uns. Bei Linux grundsätzlich Red Hat. Und ich bin selbst ja Open Source Befürworter. Sonst würde ich wohl kein pro-linux lesen. Ich frage mich eher, warum Windows eingesetzt wird. Für mich bietet Windows keine Vorteile. Technische praktisch nicht. Technisch finde ich Linux haushoch überlegen.
Den alten Krams braucht keiner. Canonical ist das Innovationsunternehmen im Linuxsektor, nicht umsonst sind die schon bei Version 11.10.
Den Umsatz/Gewinn Lümmelvergleich würde Canonical aber um viele Längen verlieren^^.
ps: welche Inovation? etwa die seine User zu z.B: Linux Mint zu jagen.
Sind Sie nicht der feine Herr, der sich gedanklich einer merkwürdigen Software Firma aus Redmond verpflichtet fühlt?
ja, dass ist er.
Ich kann die Aussage nicht verstehen. Was hat jetzt die Versionsnummer mit der Innovation zu tun ? Und gerade bei Canonical - die 11 heißt doch im Jahr 2011 und die 10 im Monat Oktober ???
Du must dich (MCPD=IT-Consultant) geirrt haben:
Weltmarktführer ist Redhat, gefolgt von Europamarktführer Suse.
So war es immer schon und wird es auch bleiben. Ohjemineeee!
Es war für Ubuntu schonn immer besonders bitter gegenüber
RedHat Suse und Debian zurückzustehen. Oder wie sagte ein
Ubuntufan mir gegenüber: Lieber gegen Redhat oder Suse
verlieren, als ein armes Windowsschwein (so wie du!) zu sein.
Angreifen konnte er mich mit dem Spruch nicht, da mußte ihm
klar sein (er wußte, daß ich Debianer bin). Erst nach einiger Zeit
kam ich auf den Trichter: Er hat mir Recht gegeben!
Cheers und Wohl bekommt's!
Heckmeckeckdreckweg
Du bist doch richtig primitiv.
Linux muß erst mal das bringen,was Windows kann.
BlueScreen? Grüne Kacheln? Hause Telefonieren? DLL? RegIni? Monopoly? IE? Aktivierungs-Gedöhns? Eula?
Was denn?
Ja all die genannten Sachen, Das lieben die User nicht umsonst ist Microsoft so gut. Selbst die Hardwarehersteller haben das gemerkt und sind der Meinung nur ein 1000000000000000 Jahre Knebelvertrag, den Microsoft nachträglich ändern darf und bei dem der HWH alle Rechte verliert ist im Interesse des Kunden.
Ja, Windows hat seine Vorteile, definitv, für Spiele ist es okay, aber Warum eine Spitzhacke aus Holz für 499€ kaufen, wenn ich eine aus Diamant for free haben kann. Oh, der Minecraft-Spieler in mir kommt mal wieder hoch
> Du bist doch richtig primitiv.
Guck dich an und deine Äußerungen im Zusammenhang mit
Mitarbeitern in den Firmen (Stichwort: Consulting). Einfach nur
asozial und menschenfeindlich.
> Linux muß erst mal das bringen,was Windows kann.
Linux hat Windoof in allen Belangen längst in Grund und Boden
geprügelt, nur so ein Dorfdepp wie du hat es noch nicht gemerkt.
Windoofs hat laufend Sicherheitslücken, Linux nicht.
Windoofs ist chronisch instabil, Linux nicht.
Windoof ist teuer und bringt nur Ärger, Linux ist billig und sehr gut.
Du siehst und mußt erkennen: Alle Vorteile liegen für Linux
auf der Hand und du liegst in der Gummizelle.
Jetzt mal im Ernst. Mich würden man eine Sache interessieren.
Ist Windows wirklich so chronisch instabil? Ich meine in erster Linie den Serverbetrieb, da RHEL ja in erster Linie auch dafür gemacht ist. Meine persönliche Erfahrung ist, dass Windows gar nicht so instabil ist. Zumindest nicht instabiler als Linux auf der selben Hardware. Das Hauptproblem mit der Stabilität ist eher doch die billige Hardware, auf der Windows in der Regel läuft.
Ich denke, Linux bringt andere Vorteile.
Erst mal ist es einfach durchsichtiger. Konfigurationen befinden sich in Textdateien, die ich einfach sichern kann oder mit Tools wie grep durchsuchen kann. Eine leistungsfähige Shell bietet mir viele Möglichkeiten der Automatisierung.
Eine Softwareverwaltung ist bei Linux selbstverständlich, bei Windows nicht vorhanden. Schon das ist eigentlich indiskutabel.
Preislich ist es natürlich unschlagbar. Aber im professionellen Bereich ist Kostenlos eher ein KO-Kriterium, da bei kostenlosen Sachen keine Leistung verlangen kann, sondern einfach nur vertrauen muss.
Aber die Stabilität kann ich bei Windows eigentlich nicht kritisieren. Na ja - dass Windows bei mir zu Hause die letzten 10 Jahre nicht abgestürzt ist liegt wohl daran, dass ich seit 10 Jahren kein Windows hier habe. Aber das ist eine andere Geschichte.
Endlich einer, der vernünftig argumentiert. Bei diesem MCPD ist das
zwecklos.
> Aber im professionellen Bereich ist kostenlos eher ein KO
> Kriterium, da bei kostenlosen Sachen keine Leistung verlangen
> kann, sondern einfach nur vertrauen muss.
Darum ist der Businessbereich kein professioneller Bereich. Nur
Schaum, heiße Luft und Blasen. Es erfolgt einfach keine Konkret-
isierung dieser Forderung: Welche Leistung? Warum kein Ver-
trauen?
Sorry, aber was man dir gesagt hat, ist dünn, wenn man bedenkt,
daß Open Source an den Unis und den anderen 4 Forschungs-
einrichtungen (Max Planck, Helmholtz, Fraunhofer, Leibniz) einge-
setzt wird. Und dort wird mehr Gehirnschmalz verbraucht als im
Businessbereich.
Ok - Businessbereich - Schaum, heiße Luft und Blasen. Aber die sind auch die, die das Geld haben. Und die wollen große Namen und sind bereit, dafür was zu Bezahlen, dass jemand die Verantwortung übernimmt. Deswegen ist Red Hat so erfolgreich. Die nehmen Geld für Software, die es eigentlich auch kostenlos gibt. Aber sie geben Garantien. Einem geschenkten Gaul schaut man halt nicht ins Maul.
Das hat man mir nicht gesagt, sondern das sind meine eigenen Erfahrungen. Bei uns (ich arbeite bei einer großen Firma) zählen Namen oft mehr als Funktionen.
Mir ist sehr bewusst, dass Open Source oft eingesetzt wird. Und das auch bei uns. Bei Linux grundsätzlich Red Hat. Und ich bin selbst ja Open Source Befürworter. Sonst würde ich wohl kein pro-linux lesen. Ich frage mich eher, warum Windows eingesetzt wird. Für mich bietet Windows keine Vorteile. Technische praktisch nicht. Technisch finde ich Linux haushoch überlegen.
Mann, löscht doch den Quatsch einfach.