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Thema: Red Hat Enterprise Linux 6.3 im Betatest

14 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von IT-Consultant am Mi, 25. April 2012 um 16:01 #

Den alten Krams braucht keiner. Canonical ist das Innovationsunternehmen im Linuxsektor, nicht umsonst sind die schon bei Version 11.10.

  • 0
    Von ;D am Mi, 25. April 2012 um 16:20 #

    Den Umsatz/Gewinn Lümmelvergleich würde Canonical aber um viele Längen verlieren^^.

    ps: welche Inovation? etwa die seine User zu z.B: Linux Mint zu jagen.

    0
    Von Meller am Mi, 25. April 2012 um 17:43 #

    Sind Sie nicht der feine Herr, der sich gedanklich einer merkwürdigen Software Firma aus Redmond verpflichtet fühlt?

    0
    Von mw am Mi, 25. April 2012 um 18:17 #

    Ich kann die Aussage nicht verstehen. Was hat jetzt die Versionsnummer mit der Innovation zu tun ? Und gerade bei Canonical - die 11 heißt doch im Jahr 2011 und die 10 im Monat Oktober ???

    0
    Von HMEDW am Mi, 25. April 2012 um 18:38 #

    Du must dich (MCPD=IT-Consultant) geirrt haben:

    Weltmarktführer ist Redhat, gefolgt von Europamarktführer Suse.
    So war es immer schon und wird es auch bleiben. Ohjemineeee!
    Es war für Ubuntu schonn immer besonders bitter gegenüber
    RedHat Suse und Debian zurückzustehen. Oder wie sagte ein
    Ubuntufan mir gegenüber: Lieber gegen Redhat oder Suse
    verlieren, als ein armes Windowsschwein (so wie du!) zu sein.
    Angreifen konnte er mich mit dem Spruch nicht, da mußte ihm
    klar sein (er wußte, daß ich Debianer bin). Erst nach einiger Zeit
    kam ich auf den Trichter: Er hat mir Recht gegeben!

    Cheers und Wohl bekommt's!

    Heckmeckeckdreckweg

    • 0
      Von mopid am Mi, 25. April 2012 um 19:30 #

      Du bist doch richtig primitiv.
      Linux muß erst mal das bringen,was Windows kann.

      • 0
        Von Jan123 am Mi, 25. April 2012 um 19:46 #

        BlueScreen? Grüne Kacheln? Hause Telefonieren? DLL? RegIni? Monopoly? IE? Aktivierungs-Gedöhns? Eula?

        Was denn?

        • 0
          Von SuSE am Mi, 25. April 2012 um 19:58 #

          Ja all die genannten Sachen, Das lieben die User nicht umsonst ist Microsoft so gut. Selbst die Hardwarehersteller haben das gemerkt und sind der Meinung nur ein 1000000000000000 Jahre Knebelvertrag, den Microsoft nachträglich ändern darf und bei dem der HWH alle Rechte verliert ist im Interesse des Kunden.

          Ja, Windows hat seine Vorteile, definitv, für Spiele ist es okay, aber Warum eine Spitzhacke aus Holz für 499€ kaufen, wenn ich eine aus Diamant for free haben kann. Oh, der Minecraft-Spieler in mir kommt mal wieder hoch ;-)

        0
        Von HMEDW am Mi, 25. April 2012 um 19:59 #

        > Du bist doch richtig primitiv.

        Guck dich an und deine Äußerungen im Zusammenhang mit
        Mitarbeitern in den Firmen (Stichwort: Consulting). Einfach nur
        asozial und menschenfeindlich.

        > Linux muß erst mal das bringen,was Windows kann.

        Linux hat Windoof in allen Belangen längst in Grund und Boden
        geprügelt, nur so ein Dorfdepp wie du hat es noch nicht gemerkt.

        Windoofs hat laufend Sicherheitslücken, Linux nicht.
        Windoofs ist chronisch instabil, Linux nicht.
        Windoof ist teuer und bringt nur Ärger, Linux ist billig und sehr gut.

        Du siehst und mußt erkennen: Alle Vorteile liegen für Linux
        auf der Hand und du liegst in der Gummizelle.

        • 0
          Von tntnet am Mi, 25. April 2012 um 20:13 #

          Jetzt mal im Ernst. Mich würden man eine Sache interessieren.

          Ist Windows wirklich so chronisch instabil? Ich meine in erster Linie den Serverbetrieb, da RHEL ja in erster Linie auch dafür gemacht ist. Meine persönliche Erfahrung ist, dass Windows gar nicht so instabil ist. Zumindest nicht instabiler als Linux auf der selben Hardware. Das Hauptproblem mit der Stabilität ist eher doch die billige Hardware, auf der Windows in der Regel läuft.

          Ich denke, Linux bringt andere Vorteile.

          Erst mal ist es einfach durchsichtiger. Konfigurationen befinden sich in Textdateien, die ich einfach sichern kann oder mit Tools wie grep durchsuchen kann. Eine leistungsfähige Shell bietet mir viele Möglichkeiten der Automatisierung.

          Eine Softwareverwaltung ist bei Linux selbstverständlich, bei Windows nicht vorhanden. Schon das ist eigentlich indiskutabel.

          Preislich ist es natürlich unschlagbar. Aber im professionellen Bereich ist Kostenlos eher ein KO-Kriterium, da bei kostenlosen Sachen keine Leistung verlangen kann, sondern einfach nur vertrauen muss.

          Aber die Stabilität kann ich bei Windows eigentlich nicht kritisieren. Na ja - dass Windows bei mir zu Hause die letzten 10 Jahre nicht abgestürzt ist liegt wohl daran, dass ich seit 10 Jahren kein Windows hier habe. Aber das ist eine andere Geschichte.

          • 0
            Von HMEDW am Mi, 25. April 2012 um 20:49 #

            Endlich einer, der vernünftig argumentiert. Bei diesem MCPD ist das
            zwecklos.

            > Aber im professionellen Bereich ist kostenlos eher ein KO
            > Kriterium, da bei kostenlosen Sachen keine Leistung verlangen
            > kann, sondern einfach nur vertrauen muss.

            Darum ist der Businessbereich kein professioneller Bereich. Nur
            Schaum, heiße Luft und Blasen. Es erfolgt einfach keine Konkret-
            isierung dieser Forderung: Welche Leistung? Warum kein Ver-
            trauen?
            Sorry, aber was man dir gesagt hat, ist dünn, wenn man bedenkt,
            daß Open Source an den Unis und den anderen 4 Forschungs-
            einrichtungen (Max Planck, Helmholtz, Fraunhofer, Leibniz) einge-
            setzt wird. Und dort wird mehr Gehirnschmalz verbraucht als im
            Businessbereich.

            • 0
              Von tntnet am Do, 26. April 2012 um 00:14 #

              Ok - Businessbereich - Schaum, heiße Luft und Blasen. Aber die sind auch die, die das Geld haben. Und die wollen große Namen und sind bereit, dafür was zu Bezahlen, dass jemand die Verantwortung übernimmt. Deswegen ist Red Hat so erfolgreich. Die nehmen Geld für Software, die es eigentlich auch kostenlos gibt. Aber sie geben Garantien. Einem geschenkten Gaul schaut man halt nicht ins Maul.

              Das hat man mir nicht gesagt, sondern das sind meine eigenen Erfahrungen. Bei uns (ich arbeite bei einer großen Firma) zählen Namen oft mehr als Funktionen.

              Mir ist sehr bewusst, dass Open Source oft eingesetzt wird. Und das auch bei uns. Bei Linux grundsätzlich Red Hat. Und ich bin selbst ja Open Source Befürworter. Sonst würde ich wohl kein pro-linux lesen. Ich frage mich eher, warum Windows eingesetzt wird. Für mich bietet Windows keine Vorteile. Technische praktisch nicht. Technisch finde ich Linux haushoch überlegen.

    0
    Von JimJones am Fr, 27. April 2012 um 10:12 #

    Mann, löscht doch den Quatsch einfach.

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