Endlich einer, der vernünftig argumentiert. Bei diesem MCPD ist das zwecklos.
> Aber im professionellen Bereich ist kostenlos eher ein KO > Kriterium, da bei kostenlosen Sachen keine Leistung verlangen > kann, sondern einfach nur vertrauen muss.
Darum ist der Businessbereich kein professioneller Bereich. Nur Schaum, heiße Luft und Blasen. Es erfolgt einfach keine Konkret- isierung dieser Forderung: Welche Leistung? Warum kein Ver- trauen? Sorry, aber was man dir gesagt hat, ist dünn, wenn man bedenkt, daß Open Source an den Unis und den anderen 4 Forschungs- einrichtungen (Max Planck, Helmholtz, Fraunhofer, Leibniz) einge- setzt wird. Und dort wird mehr Gehirnschmalz verbraucht als im Businessbereich.
Ok - Businessbereich - Schaum, heiße Luft und Blasen. Aber die sind auch die, die das Geld haben. Und die wollen große Namen und sind bereit, dafür was zu Bezahlen, dass jemand die Verantwortung übernimmt. Deswegen ist Red Hat so erfolgreich. Die nehmen Geld für Software, die es eigentlich auch kostenlos gibt. Aber sie geben Garantien. Einem geschenkten Gaul schaut man halt nicht ins Maul.
Das hat man mir nicht gesagt, sondern das sind meine eigenen Erfahrungen. Bei uns (ich arbeite bei einer großen Firma) zählen Namen oft mehr als Funktionen.
Mir ist sehr bewusst, dass Open Source oft eingesetzt wird. Und das auch bei uns. Bei Linux grundsätzlich Red Hat. Und ich bin selbst ja Open Source Befürworter. Sonst würde ich wohl kein pro-linux lesen. Ich frage mich eher, warum Windows eingesetzt wird. Für mich bietet Windows keine Vorteile. Technische praktisch nicht. Technisch finde ich Linux haushoch überlegen.
Endlich einer, der vernünftig argumentiert. Bei diesem MCPD ist das
zwecklos.
> Aber im professionellen Bereich ist kostenlos eher ein KO
> Kriterium, da bei kostenlosen Sachen keine Leistung verlangen
> kann, sondern einfach nur vertrauen muss.
Darum ist der Businessbereich kein professioneller Bereich. Nur
Schaum, heiße Luft und Blasen. Es erfolgt einfach keine Konkret-
isierung dieser Forderung: Welche Leistung? Warum kein Ver-
trauen?
Sorry, aber was man dir gesagt hat, ist dünn, wenn man bedenkt,
daß Open Source an den Unis und den anderen 4 Forschungs-
einrichtungen (Max Planck, Helmholtz, Fraunhofer, Leibniz) einge-
setzt wird. Und dort wird mehr Gehirnschmalz verbraucht als im
Businessbereich.
Ok - Businessbereich - Schaum, heiße Luft und Blasen. Aber die sind auch die, die das Geld haben. Und die wollen große Namen und sind bereit, dafür was zu Bezahlen, dass jemand die Verantwortung übernimmt. Deswegen ist Red Hat so erfolgreich. Die nehmen Geld für Software, die es eigentlich auch kostenlos gibt. Aber sie geben Garantien. Einem geschenkten Gaul schaut man halt nicht ins Maul.
Das hat man mir nicht gesagt, sondern das sind meine eigenen Erfahrungen. Bei uns (ich arbeite bei einer großen Firma) zählen Namen oft mehr als Funktionen.
Mir ist sehr bewusst, dass Open Source oft eingesetzt wird. Und das auch bei uns. Bei Linux grundsätzlich Red Hat. Und ich bin selbst ja Open Source Befürworter. Sonst würde ich wohl kein pro-linux lesen. Ich frage mich eher, warum Windows eingesetzt wird. Für mich bietet Windows keine Vorteile. Technische praktisch nicht. Technisch finde ich Linux haushoch überlegen.