Sieht ganz so aus, als käme bald die SteamBox auf Linux-Basis auf den Markt. Anders kann ich mir das gesteigerte Interesse an Linux bei Valve nicht erklären.
Es ist ein sehr sinnvoller Vergleich. Den nur bei Linux vermuten alle Hintergedanken, obwohl das nur unwesentlich stärker verbreitete MacOSX ebenso Steam hat. Die Steambox ist nicht nötig, um Valve einen Grund zu geben Linux zu unterstützen, so wenig wie so etwas bei MacOSX nötig war.
Der Vergleich bleibt dünn. Nicht jeder kann mal einfach so Macs bauen. Das dürfte Apple gar nicht komisch finden. Auf Linux-Basis darfst du allerdings alles mögliche entwickeln, solange du dich an die recht liberalen Open Source Lizenzen hältst. Einfach nur Spaß eines Linux-Geeks bei Valve anzugeben ist nicht gerade überzeugend und von unwesentlich würde ich auch nicht sprechen, zumindest ist MacOS in einem Martanteilsbereich der für kommerzielle Spieleentwickler schon interessant ist.
Darum ging es auch nicht. Fixiert dich nicht darauf. Lies mein Posting noch mal. Es ging nicht darum das sie wirklich ein solches System bauen, es ist ein Beispiel gewesen wie unsinnig es ist, die Steambox als einzigen Grund zu vermuten.
Der Marktanteil von MacOSX ist zudem nicht wesentlich über dem von Linux. Bei Spielen sind Linuxer zudem durchaus bereit Geld auszugeben, das zeigen die Indi-Bundles.
Der Geek-Ansatz ist Möglichkeit für den Port, auf der Linuxport kann wirtschaftliche Interessen haben.
Für die Steambox gibt es aktuell keinerlei konkrete Hinweise, und Wirtschaftlich spricht so ziemlich alles gegen diese. Es ergibt keinen Sinn das dies der Grund für Valve wäre.
Dieser Gedanke ging mir auch schon durch den Kopf. Valve hat zwar die Entwicklung einer solchen Box dementiert, aber welchen Grund sollte es sonst für das gesteigerte Interesse für Linux als Gaming-Plattform geben? Altruismus wird es wohl kaum sein.
Dazu muss man verstehen, die Valve arbeitet. Siehe das kürzlich erschienene Handbuch.
Bei Valve arbeitet jeder Mitarbeiter eigenverantwortlich, und sucht sich seine eigenen Projekte. Zwar wird sein Wert für die Firma am Ende von allen bewertet, und daran macht sich auch das Gehalt fest, aber jeder kann ein Projekt starten, betreten oder verlassen, wie er es für richtig hält (Absprachen aber sind sehr willkommen). Das funktioniert, weil ein echtes Teamgefühl bei Valve existiert, und weil sie hart daran arbeiten das es so bleibt.
Wenn jetzt also ein paar Linux-Geeks es für richtig halten, ihre Zeit in einen Linux Port zu investieren, dann können sie das. Niemand hält sie auf. Leidenschaft für das Thema reicht aus.
Es muss wiederum nicht heißen, das sie an nichts anderem arbeiten. Das kann 10% ihrer Arbeitszeit ausmachen, 50%, 90% oder eben doch ganze Wochen oder Monate. Das kann sich jeder dort selbst einteilen.
Diese Informationen stammen aus dem Einsteigerbuch von Valve, Berichten von Magazinen und diversen Interviews mit Valve Mitarbeitern.
Ziemlich naiv. Valve wird für Spaß Geek-Prokjekte, die nebenbei entstanden sind sicher keine zusätzlichen Mitarbeiter-Anzeigen aufgeben. Hier geht es um die Portierung der Source-Engine und OpenGL Optimierung speziell für Linux und AMD-Grafiktreiber. Alles nur für einen 1% Desktop System? Wohl kaum. Im Zusammenhang mit einer SteamBox macht das aber sehr wohl sinn.
Wenn man sich die Statistiken auf Humble-Bundle anschaut, ist Linux - zumindest vom Umsatz her - ein 18%-Betriebssystem (und nebenbei - wenn auch nur geringfügig - lukrativer als die MacOS-Plattform).
Das dürfte wohl einzig und allein daran liegen, dass Linux-Benutzer mehr als dankbar darüber sind wenn für ihre Plattform Spiele erscheinen. Die Dankbarkeit zeigt sich dann entsprechend in den durchschnittlich höheren Ausgaben für die Humble Indie-Bundles.
MacOS User sind oft nicht minder dankbar, ihre Spieleauswahl ist auch nicht berauschend. MacOS User behelfen sind, wie Linuxer, oft einfach über ein Dualboot.
Nur mal so: Sie zahlen beim Humble-Bundle NICHT das 18-fache, sondern durchschnittlich das doppelte eines Windows-Users.
Mag sein, dass sich der durchschnittliche Windows-User wegen der Fülle an Angeboten für deren Plattform nicht unbedingt für's Humble-Bundle interessiert, aber der interessiert sich auch nicht unbedingt für Steam.
Die Umsätze zählen - und wenn der Umsatz von Steam um ein 5tel steigt, ist das ein Grund, Linux mit an Bord zu holen. Also: Keine altruistischen Motive, sondern realistische, marktwirtschaftliche Überlegungen.
"und wenn der Umsatz von Steam um ein 5tel steigt,"
Naja, das dürfte etwas hoch gegriffen sein. Windows hat leicht 90x mehr Nutzer als Linux, und es gibt am Ende in Steam unter Windows 500-1000x mehr Spiele. Der Umsatzanteil dürfte sehr gering sein. Allerdings dürfte ein Port eben auch eher günstig zu haben sein.
Vermutlich ist die Situation sogar noch ein wenig schlechter, aber ich wollte es nicht zu negativ darstellen. Wenn du aber glaubst die Situation sei besser, dann scheinst du so ziemlich jeder Statistik zu widersprechen, die jemals in den letzten 10 Jahren durchgeführt wurde.
Du verwechselst mal wieder "Umsatz mit Desktopbetriebssystemen in Nordamerika" mit "Verbreitung am Desktop weltweit".
Bei ersterem erreicht Linux tatsächlich nur 1%. Was beachtlich ist weils ja eigentlich nichts kostet. Bei zweiterem liegt Linux regelmässig bei 12%. Microsoft stuft Linux nach wie vor vor MacOx ein. Lies einfach mal Wikipedia "Linux Market Adoption" durch.
1/5 Mehrumsatz sind keine Fantasiezahl, sondern ungefähr das, was bei den Humble-Bundles als Durchschnittswert herausgekommen ist: http://cheesetalks.twolofbees.com/humble/#combinedAll
Und das trotz der "90x" höheren Nutzerzahl an Windows-Usern.
"Valve wird für Spaß Geek-Prokjekte, die nebenbei entstanden sind sicher keine zusätzlichen Mitarbeiter-Anzeigen aufgeben."
Tun sie auch nicht. Aber sie suchen immer neue Mitarbeitet. Weil sie immer mehr Projekte haben. Die aber entstehen, weil die Mitarbeiter eben immer neue Ideen umsetzen. Für Valve rechnet es sich, sie sind heute einer der erfolgreichsten Spieleentwickler, und das mit einer relativ kleinen Anzahl von Spielen.
Eine gute Firmenkultur macht viel aus.
"Alles nur für einen 1% Desktop System?"
MacOSX ist auch kaum deutlich weiter verbreitet, zudem oft in Kreativfirmen zu finden, die keine Spiele spielen. Trotzdem gibt es einen MacOS Steam Client, und sie haben ihre Spiele darauf portiert.
"m Zusammenhang mit einer SteamBox macht das aber sehr wohl sinn."
Die Steambox ist ein Hirngespinst, das Valve bereits mehrfach dementiert hat. Sicherlich wird an soetwas mal jemand gearbeitet haben (siehe oben), aber es arbeiten auch Mitarbeitet am Thema "wearable computing", trotzdem erwartet niemand das sie der erste Spieleanbieter für Googls Brille werden. Wo kreative Leute frei schaffen, wird eben viel ausprobiert.
Valve hat aber weder die Größe, noch die Marktmacht (auch mit Steam nicht) um eine Konsole zu entwicklen. Schon gar nicht das Geld, aber vor allem: Sie haben auch keinen Grund. Steam läuft gut auf PCs, ihre Spiele laufen gut auf den existierenden Konsolen. Eine Konsole selbst bringt kaum Geld, nur die Spiele, und die verkauft Valve auch so schon wunderbar.
Wenn du etwas über Valve erfahren willst, kannst du das unter anderem hier: http://blogs.valvesoftware.com/abrash/
Von Valve hat keine Ideen am Fr, 27. April 2012 um 14:37 #
Tun sie auch nicht. Aber sie suchen immer neue Mitarbeitet. Weil sie immer mehr Projekte haben. Die aber entstehen, weil die Mitarbeiter eben immer neue Ideen umsetzen.
Falsch.
Valve selbst hat keine Ideen, sondern kauft Ideen einfach auf. Dazu werden in der Regel die Entwickler von Mods eingestellt.
Counter Strike Portal Left for Death Team Fortress
Alle vier Spiele haben gemeinsam, daß sie ursprünglich ein Mod zu einem anderen Spiel waren, oder in der Spiele Community an ersten Techdemos gearbeitet wurde und Valve diese dann schnell aufkaufte. Teilweise hatten die Vorgänger auch andere Namen, aber im Kern werden die Spielideen gekauft und dann nochmal bei Valve professionell neu umgesetzt.
Vielleicht versteh ich irgendwas falsch, aber meiner Meinung nach ist Steam doch "nur" ein Client mit dem man Spiele kaufen, runterladen und starten kann. OpenGL hat doch also nur was mit den Spielen, nicht aber mit Steam selbst zu tun, oder?
Ja, aber Valve hat auch die Source Engine, eine Spieleengine, die braucht OpenGL. Und eine Spieleplattform ohne Spiele bringt nichts, also portieren sie gleich Left4Dead 2 mit.
Ähnlich sind sie auch beim MacOS Port von Steam vorgegangen.
Es geht Valve nicht nur um den Client. Sie wollen auch ihre Source-Engine portieren und suchen Linux-Experten um bisherige Performance-Probleme ihrer Spiele auf Linux zu lösen. Außerdem wollen sie andere Entwickler dazu bringen Spiele zukünftig auch für Linux zu entwickeln.
Wo ist Bitte das Video? Das einzigste was der gute Larabel scheibt ist: "I did also record a brief video, but if this information isn't enough now, I have it for later." (steht auf Seite zwei beim letzten Bild)
Digital Restrictions Management für die Massen schlägt in Linux auf. Meine Freude hält sich in sehr engen Grenzen. Ich hoffe dieses Unterfangen wird ein Misserfolg. Aber diese Hoffnung ist gering.
Ich gehöre eben zu den Linux Enthusiasten denen Valve damals die HL-Server abgeschaltet hat. Da kann man gar nicht lange und laut genug schreien. Das ist etwas was ich Valve vermutlich auch in den nächsten 10 Jahren nicht verzeihen werde. Damals hätte man Steam noch gut stoppen können, aber wir waren nicht laut genug.
Hast Du denen das Root-Paßwort gegeben oder wie haben die das geschafft?
Nur zur Info, die alten HL1 1.1 Server laufen auch heute noch wunderprächtig, Valve betreibt sogar noch einen Master-Server. Mußt Du nur selber aufsetzen.
Ich habe keine Server selbst betrieben. Aber es war irgendwann einfach keine mehr da, weil Valve eben doch die Master-Server abgeschaltet hat. Es gab allerdings irgendwo auf einer niederländischen Seite einen Patch mit dem man das alte HL weiter benutzen konnte. Offiziell war das allerdings nicht.
Von Kein Konsumvieh am Fr, 27. April 2012 um 15:02 #
Assasin Creed bekommst du jetzt bei gog.com ganz ohne DRM.
Fazit:
Wir DRM Verweigerer gewinnen langfristig immer.
Irgendwann wird man auch uns die Hand reichen um an uns den letzten Euro zu verdienen. Ich sehe mich daher ganz klar in der strategisch besseren Position.
Wetten das ich Half Life 2 noch kostenlos und legal bekomme?
Steam Spiele müssen kein DRM haben. Sie können, aber es ist keine Bedingung dafür, bei Steam gelistet zu sein. Gerade kleine Spiele haben oft kein DRM, oder funktionieren nur deswegen nicht ohne Steam, weil sie dessen Libs nutzen, um den Spielern Zusatzfunktionen zu bieten (Ingame-Freundesliste von Steam), und es schlicht nicht ohne diese Funktionen anbieten.
Gerade Indietitel sind meist zu günstig, und zu schnell gekauft, als das DRM nötig wäre.
Da habe ich aus erster Hand aber schon durchaus anderes erzählt bekommen. Demnach ist ein Steam-Zugang immer an einen PC gebunden. Man kann ihn zwar problemlos an einen anderen PC binden, aber dies geht nur solange der 'Service' erreichbar ist. Bei den wenigen Steam-Spielen bei denen ich Bekannten über die Schulter geguckt habe schien mir der Steam-Client als Pflicht.
Unabhängige und kleine Spiele-Schmieden sind mir stets willkommen. Ich habe eine Kreditkarte hier und bin bereit sie zu benutzen. Von den Steam-Gängelungen von denen ich lesen und hören durfte möchte ich aber keinen kleinen Teil haben.
Zu den Gängelungen gehören meinem Kenntnisstand nach Zwangslokalisierung, Sperren von Internationalen Produktschlüsseln, Zugangssperrungen wegen 'Cheaten', erzwungene Aktualisierungen, das erwähnte Binden an einen PC und die fehlende Möglichkeit das Spiel zu verleihen oder zu verschenken.
"Demnach ist ein Steam-Zugang immer an einen PC gebunden.2
Tatsächlich ist ein Steam Account nicht an einen PC gebunden. Einzelne spiele haben zusätzliche DRM Methoden, eben weil Steam da gar nicht so sehr glänzt. Aber allgemein ist weder Steam, noch sein Account, noch sind die meisten Spiele an einen PC gebunden.
Die Spiele sind an den Account gebunden, das ist wahr. Aber Steam selbst kann man überall installieren.
Zudem kann man Spiele, wenn sie mal für die Offlinenutzung aktiviert wurden, sogar zwischen PCs kopieren, ein Freund von mir macht das des öfteren. Das DRM ist also mehr als schwach.
Zu den anderen Punkten: "Zwangslokalisierung" Tatsächlich kann man in vielen Spielen die Sprache ändern. Es ist aber nicht jedes Spiel in der Internationalen Version verfügbar, da diese in Deutschland indiziert sind, oder keine Jugendfreigabe habe. Das ist allerdings die Schuld der Regierung, nicht von Valve.
"Sperren von Internationalen Produktschlüsseln"
Habe ich keine Probleme mit, Steam ist das an sich auch meist egal, nur bei den Fällen, wo ein Spiel gar nicht für Deutschland verfügbar ist, kann das Probleme geben.
"Zugangssperrungen wegen 'Cheaten'"
Soweit ich weiß, wird man nur aus dem Onlinemodus des Spiels gekickt. Aber sicher bin ich nicht, ich Cheate nicht. Onlinecheaten ist aber auch reudig. In Offlinespielen kann man aber cheaten so oft man will.
"erzwungene Aktualisierungen"
Korrekt.
"das erwähnte Binden an einen PC"
Aus meiner Erfahrung gibt es das nicht, außer das Spiel selbst macht das. Das ist dann aber bei jeder Version des Spiels so, auch außerhalb von Steam.
"und die fehlende Möglichkeit das Spiel zu verleihen oder zu verschenken."
Stimmt. Aber du kannst den ganzen Account einfach verleihen ;) Theoretisch können viele Leuten einen Account nutzen, wenn es nur um Offlinespiele geht.
Steam ist nicht perfekt, aber im Vergleich zu anderen Plattformen und DRM-Systemen ist Steam ziemlich gut. Ohne DRM wird es wohl keine großen Spiele für Linux geben.
Amen, so siehts aus! Hab mich von dem "DRM freien Gedanken" bei größeren Spielen mittlerweile auch verabschiedet.
Früher war ich auch immer gegen Steam, aber mittlerweile ist das für mich von allen großen Plattformen die Beste und außerdem die am Meisten erträgliche / verkraftbare (mal von Desura abgesehen).
In wie fern unterscheidet sich hier Linux von Windows? Schließlich gibt es für Windows immer noch große Spiele ohne DRM. Aber du hast recht, dass sich da eine bedauernswerte Entwicklung abzeichnet. Denn oft stellt sich dann die Frage, ob wir die Klassiker von morgen, morgen denn überhaupt noch spielen können.
Noe, Steam ist besch*****, wenn ich einen Client mit Internetverbindung brauche, um deren DRM-Müll zu benutzen. Ansonsten gibt es genug sehr gute Spiele, das ich auf die diese "großen" 0815-3A-Spiele sehr gut verzichten kann. Ich werde in jedenfalls auch weiterhin DRM-Freie Indie-Spiele unterstützen, als irgendwelche Kundengängel-Publisher.
Wenn Du letzte Woche "vorher" offline warst hattest Du keine Probleme offline weiter zu spielen. Der Fehler lag im Update-Mechanismus, nicht im Offlinemodus.
Aber selbst während des Fehlers war der Fix "trivial": Wenn Du den Update-Mechanismus nachträglich deaktiviertest, z.B. Netzwerkkabel gezogen, dann scheiterte das Update - welches defekt war und vor dem Offlinemodus das System abschoß - und Du warst im Offlinemodus.
Steam hat in der Erklärung das Verhalten als "eklatanten Bug einer selten benutzen Funktion" bezeichnet welcher gefixt wird.
> Da habe ich aus erster Hand aber schon durchaus anderes > erzählt bekommen
Ehrlich gesagt habe ich noch nie so einen Blödsinn wie aus Deiner Hand gehört hört sich eher nach Hate-Boy-Speech an.
Im Detail:
> Demnach ist ein Steam-Zugang immer an einen PC gebunden
Blödsinn.
Die Aussage ist Wischi-Waschi, natürlich braucht man einen PC für Steam. Auf einer Waschmaschine kann man keine Steamspiele spielen.
Aber man kann Steam auf beliebig vielen PCs installieren und spielen. Die Spiele sind allerdings an einen Account gebunden.
> Zwangslokalisierung
Blödsinn.
Gerade seit Steam habe ich endlich wieder internationale Versionen, einfach im Eigenschaftenmenü des Spiels in Steam die Sprache auswählen. Mehr Auswahl hatte ich noch nie.
Was Fakt ist: Mit einer deutschen IP und einer deutschen Zahlungsmethode kann man keine indizierten Spiele kaufen. Haddu briddische IP und internationale Kreditkarte geht alles.
> Internationalen Produktschlüsseln
Blödsinn.
Wurde in der Praxis nie beobachtet, selbst Anwender von indischen und russischen Keys haben scheinbar nie Probleme. Was aber schon passiert ist: Geklaute Accounts und Keys oder Accounts und Keys die mit geklautem Geld gekauft wurden wurden gesperrt.
> Zugangssperrungen wegen 'Cheaten
Totale Faktenverdrehung.
Wer auf einem Cheatgeschütztem Server cheatet wird von Cheat-Geschützten Servern ausgesperrt. Und das ist gut so.
Ansonsten sperrt Steam nicht.
> erzwungene Aktualisierungen
Blödsinn
Aktualisierung ist zwar Default aber abschaltbar. Und es werden nur Kerndateien angefaßt, wenn Du Mods usw. dazukopierst passiert denen genau garnichts.
> die fehlende Möglichkeit das Spiel zu verleihen oder zu > verschenken
Blödsinn.
Du kannst Steam-Spiele sehr wohl verschenken. Kauf ein Spiel, legs ins Inventory und trade es einem Freund. Feddisch. Du kannst es sogar gegen einen Teamfortress-Hut tauschen.
Verleihen geht mit Steam noch einfacher wie mit allen anderen Lösungen: Einfach Dein Steam offline setzen, den Steamorder deinem Bekannten kopieren, fertig. Er hat das volle Spiel.
> Da habe ich aus erster Hand aber schon durchaus anderes > erzählt bekommen
Ehrlich gesagt habe ich noch nie so einen Blödsinn wie aus Deiner Hand gehört hört sich eher nach Hate-Boy-Speech an.
Nö, er zählt Dinge auf die an Steam echt nerven!
Im Detail:
> Demnach ist ein Steam-Zugang immer an einen PC gebunden
Blödsinn.
Die Aussage ist Wischi-Waschi, natürlich braucht man einen PC für Steam. Auf einer Waschmaschine kann man keine Steamspiele spielen.
Aber man kann Steam auf beliebig vielen PCs installieren und spielen. Die Spiele sind allerdings an einen Account gebunden.
Richtig, du kannst auf beliebig vielen PCs deine Spiele installieren, ABER nur auf EINEM Rechner genau EINES aus deiner Spielesammlung spielen. Ganz schlecht für Familien!
> Zwangslokalisierung
Blödsinn.
Gerade seit Steam habe ich endlich wieder internationale Versionen, einfach im Eigenschaftenmenü des Spiels in Steam die Sprache auswählen. Mehr Auswahl hatte ich noch nie.
Was Fakt ist: Mit einer deutschen IP und einer deutschen Zahlungsmethode kann man keine indizierten Spiele kaufen. Haddu briddische IP und internationale Kreditkarte geht alles.
Kein Blödsinn! Das ist Fakt! Die Umgehung, wie du sie hier vorschlägst verstößt gegen die SSA und kann dazu führen das dein Account gesperrt wird.
> Internationalen Produktschlüsseln
Blödsinn.
Wurde in der Praxis nie beobachtet, selbst Anwender von indischen und russischen Keys haben scheinbar nie Probleme. Was aber schon passiert ist: Geklaute Accounts und Keys oder Accounts und Keys die mit geklautem Geld gekauft wurden wurden gesperrt.
Doch, da gab es letztes Jahr ein Spiel, bei dem genau das passiert ist. Mir fällt nur gerade der Name nicht ein.
> Zugangssperrungen wegen 'Cheaten
Totale Faktenverdrehung.
Wer auf einem Cheatgeschütztem Server cheatet wird von Cheat-Geschützten Servern ausgesperrt. Und das ist gut so.
Ansonsten sperrt Steam nicht.
Steam sperrt ja schon, wenn etwas bei der Zahlung schief läuft. Tritt irgendein Problem bei der Zahlung auf, kannst du danach mit hoher Wahrscheinlichkeit, deine bereits gekauften Spiele nicht mehr spielen, bis das Problem geklärt ist.
Ansonsten gehören Cheater generell gesperrt, wenn sie beim Cheaten gesperrt werden. Vieleicht noch 1-2 Warungen vorraus, aber dann ist Schluß.
> erzwungene Aktualisierungen
Blödsinn
Aktualisierung ist zwar Default aber abschaltbar. Und es werden nur Kerndateien angefaßt, wenn Du Mods usw. dazukopierst passiert denen genau garnichts.
Ja, das liebe Update. Muss man aber für jedes Spiel einzeln umstellen, was nicht gerade komfortabel und zeitaufendig ist. Dazu kommt das man ohne Auto-Update noch nicht mal über ein evtl. vorhandenes Update informiert wird. Was die Funktion "Manuelles Update" irgendwie sinnlos macht. Hier ist ja selbst Desura schon einen guten Schritt weiter,.
> die fehlende Möglichkeit das Spiel zu verleihen oder zu > verschenken
Blödsinn.
Du kannst Steam-Spiele sehr wohl verschenken. Kauf ein Spiel, legs ins Inventory und trade es einem Freund. Feddisch. Du kannst es sogar gegen einen Teamfortress-Hut tauschen.
Verleihen geht mit Steam noch einfacher wie mit allen anderen Lösungen: Einfach Dein Steam offline setzen, den Steamorder deinem Bekannten kopieren, fertig. Er hat das volle Spiel.
Das geht aber nur, wenn du ein Spiel neu kaufst. Was er meint ist vermutlich ein bereits gekauftes und evtl. durchgespieltes Spiel zu verschenken bzw. zu verleihen. Das ist bei Steam nicht möglich, sobald das Spiel einmal einem Account zugeordnet ist.
Deine vorgeschlagene Methode zum Verleih von Spielen verstößt widerrum gegen die SSA und kann zur Sperrung des Accounts führen.
Nachdem du hier mehrmals Verstöße gegen die SSA zur Umgehung von Steam-DRM-Mist vorgeschlagen hast. Verschone uns bitte mit deinem Fanboy-Geschwafel. Nur weil du dich mit dem Dreck arrangiert hast, müssen wir anderen das noch lange nicht tun!
> Richtig, du kannst auf beliebig vielen PCs deine Spiele > installieren, ABER nur auf EINEM Rechner genau EINES aus > deiner Spielesammlung spielen. Ganz schlecht für Familien!
Falsch.
Du kannst beliebig viele Rechner im Offline-Mode betreiben und dann auch auf denen gleichzeitig spielen.
> Kein Blödsinn! Das ist Fakt! Die Umgehung, wie du sie hier > vorschlägst verstößt gegen die SSA und kann dazu führen > das dein Account gesperrt wird.
Nö. Das ist verbrieftes EU-Recht. Als VW und Microsoft dagegen vorgingen hat die das hunderte von Millionen Strafe gekostet.
> Doch, da gab es letztes Jahr ein Spiel, bei dem genau das > passiert ist. Mir fällt nur gerade der Name nicht ein.
Ach, das war sicher Unoptanikum, das unerwerbliche Spiel... oder wars nur das namenlose Spiel? Träum weiter. Finde einen Spieler der von deinem Hirngespinst betroffen ist und wir sehen weiter.
> Steam sperrt ja schon, wenn etwas bei der Zahlung > schief läuft.
Das ist lange her. Erstens betraf das nur anonyme Zahlungssysteme, Kreditkarten z.B. nicht, und dann wurde das schon vor Monaten dahingehend geändert.
> Ja, das liebe Update. Muss man aber für jedes Spiel > einzeln umstellen, was nicht gerade komfortabel und > zeitaufendig ist.
Wieviele hundert Spiele hast Du bitte schön? Davon abgesehen, stells halt global aus. Aber wer will das? Und warum?
> Dazu kommt das man ohne Auto-Update noch nicht mal über ein evtl. vorhandenes Update informiert wird.
Also was nun, Update holen oder nicht holen? Und sicher sieht man das, klick aufs Spiel, steht in der Detailansicht rechts neben der Liste. Sogar mit CHANGES.
> Was die Funktion "Manuelles Update" irgendwie sinnlos > macht. Hier ist ja selbst Desura schon einen guten Schritt > weiter,.
Von Kein Konsumvieh am Fr, 27. April 2012 um 17:54 #
> Richtig, du kannst auf beliebig vielen PCs deine Spiele > installieren, ABER nur auf EINEM Rechner genau EINES aus > deiner Spielesammlung spielen. Ganz schlecht für Familien!
Falsch.
Du kannst beliebig viele Rechner im Offline-Mode betreiben und dann auch auf denen gleichzeitig spielen.
Dein Vorposter hat Recht und liegt nicht falsch. -> Alles Multiplayerspiele.
So und jetzt spiel du mal Offline.
Nö. Das ist verbrieftes EU-Recht. Als VW und Microsoft dagegen vorgingen hat die das hunderte von Millionen Strafe gekostet.
Wie kommst du auf dieses dünne Brett? Auch in der EU besteht Vertragsfreiheit und du unterschreibst vor dem Kauf, weil du die Vertragsbedingungen auch vor dem Kauf einsehen kannst.
Ein Punkt wurde aber noch vergessen.
Wenn sich die Nutzungsbedingungen ändern, dann gibt dir Valve ein paar Tage Zeit sie abzusegnen, tust du dies nicht, dann sind dir rechtliche Schritte untersagt , du hast also lediglich die Wahl zwischen neue Bedinungen absegnen oder den Account mit allen Spielen zu verlieren. Das steht in den Vertragsbedingungen drin, lies das.
Dann wird WinXP irgendwann vom Steam Client nicht mehr supported werden. Blöd nur, daß es heute schon Spiele bei Steam gibt, die nur unter einem 32 Bit WinXP/Win2K laufen.
> Richtig, du kannst auf beliebig vielen PCs deine Spiele > installieren, ABER nur auf EINEM Rechner genau EINES aus > deiner Spielesammlung spielen. Ganz schlecht für Familien!
Falsch.
Du kannst beliebig viele Rechner im Offline-Mode betreiben und dann auch auf denen gleichzeitig spielen.
Multplayer im Offline-Mode? Sehr witzig! Oder wie wäre es mit Portal im Offline-Mode? Auch sehr witzig! Ist zwar ein Singleplayer, aber kann man trotzdem nur online spielen. Sieh es ein dein "OFFLINE-Mode" ist schrott, und Offline ist er schon garnicht.
> Kein Blödsinn! Das ist Fakt! Die Umgehung, wie du sie hier > vorschlägst verstößt gegen die SSA und kann dazu führen > das dein Account gesperrt wird.
Nö. Das ist verbrieftes EU-Recht. Als VW und Microsoft dagegen vorgingen hat die das hunderte von Millionen Strafe gekostet.
Ist es nicht, und viel Spaß beim Klagen! Bis zum vielleicht möglichen Erfolg bist du in jedem Fall deine Spiele los!
> Doch, da gab es letztes Jahr ein Spiel, bei dem genau das > passiert ist. Mir fällt nur gerade der Name nicht ein.
Ach, das war sicher Unoptanikum, das unerwerbliche Spiel... oder wars nur das namenlose Spiel? Träum weiter. Finde einen Spieler der von deinem Hirngespinst betroffen ist und wir sehen weiter.
Nee, war eine anderes Spiel. Es war ein Shooter von EA. Ist nicht mein Genre deswegen komme ich im Moment nicht drauf.
> Steam sperrt ja schon, wenn etwas bei der Zahlung > schief läuft.
Das ist lange her. Erstens betraf das nur anonyme Zahlungssysteme, Kreditkarten z.B. nicht, und dann wurde das schon vor Monaten dahingehend geändert.
Ist es nicht. Erst vor zwei Wochen, war mein Account für 2 Tage zu, weil Valve ein Problem beim Verbuchen der ERFOLGREICHEN Zahlung hatte!
> Ja, das liebe Update. Muss man aber für jedes Spiel > einzeln umstellen, was nicht gerade komfortabel und > zeitaufendig ist.
Wieviele hundert Spiele hast Du bitte schön? Davon abgesehen, stells halt global aus. Aber wer will das? Und warum?
Mit den ganzen Indie-Bundles kommt da schon etwas zusammen. Wer das will? Ich will das! Warum? Weil ich bestimmen möchte WANN ich die Updates installiere.
Was ich auch liebe ist, wenn sich der Steam-Client ohne Hinweis updated, während man gerade am einkaufen und bezahlen ist. Da konnte ich dann auch schon mal ein paar Stunden warten, bis ich das Spiel endlich mal herunterladen konnte, weil sich durch den nachfolgenden zwangsweisen Client-Restart bei Steam etwas verklemmt hat.
Warum kann ich überhaupt einkaufen, wenn ein Client-Update eingespielt wird? Das kann jeder MMO-Client besser.
> Dazu kommt das man ohne Auto-Update noch nicht mal über ein evtl. vorhandenes Update informiert wird.
Also was nun, Update holen oder nicht holen? Und sicher sieht man das, klick aufs Spiel, steht in der Detailansicht rechts neben der Liste. Sogar mit CHANGES.
> Was die Funktion "Manuelles Update" irgendwie sinnlos > macht. Hier ist ja selbst Desura schon einen guten Schritt > weiter,.
Wovon redest Du? Von Steam offenbar nicht.
Bitte? Ich muss für jedes Spiel auf die Detailansicht gehen um zu sehen, ob es dafür ein Update gibt oder nicht? Ist es denn so schwer mir bei den betroffenen Spielen einfach ein Icon anzuzeigen, wie es Desura auch kann? Detailansicht. Lachhaft! Hab ja sonst nix tun, als jedes Spiel durchzuklicken!
Wie das Humble Indie Bundle nun schon fast monatlich beweist gibt es durchaus auch Titel auf Steam die auf allen drei Plattformen laufen. Wenn man dann noch die alte Garde an Ego-Shootern hinzu nimmt und eine mögliche Portierung von Source-Engine-Spielen wäre auf Steam schon einiges an Spielen zu finden.
Nur sind keine der Spiele im Humble Bundle wirklich auf den Niveau der Spiele von Valve oder Blizzard. Nicht einmal ansatzweise. Ich mag viele der Indispiele, ich besitze auch viele der bekannten, aber gegen ein Half Life 2, Portal 2, World of Warcraft oder Starcraft 2 sind sie wie ein Go-Kart gegen eine S-Klasse. Schön das es sie gibt, machen kurzzeitig auch Spaß, aber nichts für Langstrecken.
Von Kein Konsumvieh am Fr, 27. April 2012 um 14:58 #
World of Goo hat 1A Qualität und muss sich vor deinen genannten Titeln nicht verstecken.
WoW ist ein MMORPG und fällt hier völlig aus dem Raster.
Wer aber auf Humble Bundle nichts findet, der kann auch immer noch zu gog.com gehen. Die bieten auch nur Spiele ohne DRM an.
Ursprünglich wurde gog.com zwar nur für ältere Spiele beworben, aber jedem intelligenten Menschen war klar, daß gog.com sein Angebot auch auf moderne Spiele ausweiten wird, wenn die Plattform erfolgreich ist.
Inzwischen gibt es sogar das damals mit dem Ubisoft DRM Launcher verseuchte Assasin Creed 1 bei gog.com und zwar ganz ohne DRM oder dem Ubisoft Launcher.
Bei Assins Creed kann also wahr werden, was die Nicht-Konsumviehkunden schon immer wußten, sie bekommen das Spiel, sofern sie es wollen nun auch ohne DRM. Ubisoft ist eingeknickt und das Konsumvieh von damals, welches das Spiel DRM verseucht gekauft hat, sind die dummen.
Also ich finde schon das es sich bei World of Goo um ein Spiel aus der ersten Reihe handelt. Die Präsentation war wirklich gut und das Spielprinzip hat Freude gemacht. Ich konnte weder technisch noch spielerisch irgendwelche Mängel feststellen. Ganze € 20 hätte ich dafür aber auch nicht zahlen wollen.
> Ich hab Steam auch auf meinem Mac aber die wenigsten > Spiele in Steam sind für Mac btw. lassen sich ohne Wine > spielen...
Aber mal ehrlich, wen juckts?
Ich kann nur ein gutes Spiel gleichzeitig spielen (naja, OpenTTD und Shogun2 könnte man wohl gleichzeitig spielen...) und solange ich genügend gute Spiele für Linux habe jucken mich potentiel gute Spiele für Windows einfach nicht.
L4D-Reihe: Absolut genial gerade weils so viele Community-Maps gibt die weit besser als die mitgelieferten sind.
GTA/Saints-Row usw: Immer wieder lustig.
Natürlich gibts auch Oneshot-Spiele, z.B. habe ich die Riddickreihe zwar genossen aber nach Einmal-Durch kann man es getrost löschen. Beyond Good and Evil: Ditto. Kayne&Lynch: Absolut lustig um einmal per Coop durchzuzocken. Danach: Igittigitt.
Da solche Spiele bei Steam immer wieder günstig zu haben sind (Riddick, K&L je 3,75 Euro, Wolfi und BGE 2 Euro) habe ich damit kein Problem. Die üblichen 20-60 Euro würde ich für die Oneshooter nicht zahlen.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 27. Apr 2012 um 08:57.
Von Kein Konsumvieh am Fr, 27. April 2012 um 17:56 #
Bei Multiplayerspielen, aber sicher doch.
Und Portal, ein Single Player Spiel das letztes Jahr verschenkt wurde, konnte ich gar nicht im Offline Mode spielen, und verlangte das ich Online bin. Auch Änderungen im Client halfen nichts.
Realize it, Steam ist kundenfeindlich und der DRM Mist ist ein Dreck den die Welt nicht braucht.
Also ich mag Steam aus einer ganzen Reihe von Gründen auch nicht, ich habe bisher nicht mal ein Konto dort, aber das was du erzählst ist ein wenig realitätsfremd.
Früher war es die CD im Laufwerk, heute ist es die Bindung an einen Account oder der Online-Zwang. In allen Fällen aber kann immer nur einer gleichzeitig spielen.
Zu jeder Regel gibt es natürlich auch ein paar Ausnahmen. Früher bei Starcraft-Spielen im LAN reichten auch weniger Original-CDs und die übrigen Teilnehmer konnten sich einen reduzierten Client installieren. Dann gibt es noch die Spiele die ohne jede Art von DRM kommen. Du musst aber doch zugeben, dass Kundenfreundlichkeit bei den Publishern (v.a. bei EA und Ubisoft) nicht gerade groß geschrieben wird und dass diese Ausnahmen sehr selten sind.
Da bei Steam nur wenige Spiele tatsächlich Online-Zwang haben kannst du davon ausgehen, dass es sich um eine Entscheidung des Publishers handelt. Dahin solltest du deinen Ärger kanalisieren und diese Spiele meiden. Und informieren kann man sich ja auch vor dem Kauf.
Früher war es die CD im Laufwerk, heute ist es die Bindung an einen Account oder der Online-Zwang. In allen Fällen aber kann immer nur einer gleichzeitig spielen.
Das Problem ist eher, das du aus deiner herkömmlichen Spielesammlung, jederzeit auch mehrere verschiedene Spiele spielen kannst. Aus deiner Spielesammlung bei Steam aber nicht, da kannst du immer nur eines spielen! Ein Familienaccount wäre daher echt mal sinnvoll. Kommt mir jetzt bitte nicht mit dem bescheuerten Offline-Mode. Das ist ein Workaround, aber keine Lösung.
Vielleicht will Valve die Performance-Probleme auch nur an der Quelle angehen, statt nur Workarounds zu bauen. Ach nee, kann nicht sein - Valve ist ja per se böse, stimmts.
Sieht ganz so aus, als käme bald die SteamBox auf Linux-Basis auf den Markt. Anders kann ich mir das gesteigerte Interesse an Linux bei Valve nicht erklären.
Es gibt auch MacOS Support bei Steam, und niemand vermutet deswegen das Valve Macs produzieren will.
Dürften sie auch nicht. BTW was soll der unsinnige Vergleich?
Es ist ein sehr sinnvoller Vergleich. Den nur bei Linux vermuten alle Hintergedanken, obwohl das nur unwesentlich stärker verbreitete MacOSX ebenso Steam hat.
Die Steambox ist nicht nötig, um Valve einen Grund zu geben Linux zu unterstützen, so wenig wie so etwas bei MacOSX nötig war.
Der Vergleich bleibt dünn. Nicht jeder kann mal einfach so Macs bauen. Das dürfte Apple gar nicht komisch finden. Auf Linux-Basis darfst du allerdings alles mögliche entwickeln, solange du dich an die recht liberalen Open Source Lizenzen hältst. Einfach nur Spaß eines Linux-Geeks bei Valve anzugeben ist nicht gerade überzeugend und von unwesentlich würde ich auch nicht sprechen, zumindest ist MacOS in einem Martanteilsbereich der für kommerzielle Spieleentwickler schon interessant ist.
"Nicht jeder kann mal einfach so Macs bauen."
Darum ging es auch nicht. Fixiert dich nicht darauf. Lies mein Posting noch mal. Es ging nicht darum das sie wirklich ein solches System bauen, es ist ein Beispiel gewesen wie unsinnig es ist, die Steambox als einzigen Grund zu vermuten.
Der Marktanteil von MacOSX ist zudem nicht wesentlich über dem von Linux. Bei Spielen sind Linuxer zudem durchaus bereit Geld auszugeben, das zeigen die Indi-Bundles.
Alter, dein Kommentar ist dumm und er bleibt dumm.
Deal with it.
> es ist ein Beispiel gewesen wie unsinnig es ist, die Steambox als einzigen Grund zu vermuten.
Soso. Der Grund "Spaß an der Freude eines Linux-Geeks" ist also viel naheliegender, als mögliche wirtschaftliche Interessen.
Der Geek-Ansatz ist Möglichkeit für den Port, auf der Linuxport kann wirtschaftliche Interessen haben.
Für die Steambox gibt es aktuell keinerlei konkrete Hinweise, und Wirtschaftlich spricht so ziemlich alles gegen diese. Es ergibt keinen Sinn das dies der Grund für Valve wäre.
Dieser Gedanke ging mir auch schon durch den Kopf. Valve hat zwar die Entwicklung einer solchen Box dementiert, aber welchen Grund sollte es sonst für das gesteigerte Interesse für Linux als Gaming-Plattform geben? Altruismus wird es wohl kaum sein.
Dazu muss man verstehen, die Valve arbeitet. Siehe das kürzlich erschienene Handbuch.
Bei Valve arbeitet jeder Mitarbeiter eigenverantwortlich, und sucht sich seine eigenen Projekte. Zwar wird sein Wert für die Firma am Ende von allen bewertet, und daran macht sich auch das Gehalt fest, aber jeder kann ein Projekt starten, betreten oder verlassen, wie er es für richtig hält (Absprachen aber sind sehr willkommen). Das funktioniert, weil ein echtes Teamgefühl bei Valve existiert, und weil sie hart daran arbeiten das es so bleibt.
Wenn jetzt also ein paar Linux-Geeks es für richtig halten, ihre Zeit in einen Linux Port zu investieren, dann können sie das. Niemand hält sie auf. Leidenschaft für das Thema reicht aus.
Es muss wiederum nicht heißen, das sie an nichts anderem arbeiten. Das kann 10% ihrer Arbeitszeit ausmachen, 50%, 90% oder eben doch ganze Wochen oder Monate. Das kann sich jeder dort selbst einteilen.
Diese Informationen stammen aus dem Einsteigerbuch von Valve, Berichten von Magazinen und diversen Interviews mit Valve Mitarbeitern.
Ziemlich naiv. Valve wird für Spaß Geek-Prokjekte, die nebenbei entstanden sind sicher keine zusätzlichen Mitarbeiter-Anzeigen aufgeben. Hier geht es um die Portierung der Source-Engine und OpenGL Optimierung speziell für Linux und AMD-Grafiktreiber. Alles nur für einen 1% Desktop System? Wohl kaum. Im Zusammenhang mit einer SteamBox macht das aber sehr wohl sinn.
Wenn man sich die Statistiken auf Humble-Bundle anschaut, ist Linux - zumindest vom Umsatz her - ein 18%-Betriebssystem (und nebenbei - wenn auch nur geringfügig - lukrativer als die MacOS-Plattform).
Quelle: http://cheesetalks.twolofbees.com/humble/#combinedAll
Das dürfte wohl einzig und allein daran liegen, dass Linux-Benutzer mehr als dankbar darüber sind wenn für ihre Plattform Spiele erscheinen.
Die Dankbarkeit zeigt sich dann entsprechend in den durchschnittlich höheren Ausgaben für die Humble Indie-Bundles.
Oder eben auch nicht. Who knows?
MacOS User sind oft nicht minder dankbar, ihre Spieleauswahl ist auch nicht berauschend.
MacOS User behelfen sind, wie Linuxer, oft einfach über ein Dualboot.
???
Nur mal so: Sie zahlen beim Humble-Bundle NICHT das 18-fache, sondern durchschnittlich das doppelte eines Windows-Users.
Mag sein, dass sich der durchschnittliche Windows-User wegen der Fülle an Angeboten für deren Plattform nicht unbedingt für's Humble-Bundle interessiert, aber der interessiert sich auch nicht unbedingt für Steam.
Die Umsätze zählen - und wenn der Umsatz von Steam um ein 5tel steigt, ist das ein Grund, Linux mit an Bord zu holen. Also: Keine altruistischen Motive, sondern realistische, marktwirtschaftliche Überlegungen.
"und wenn der Umsatz von Steam um ein 5tel steigt,"
Naja, das dürfte etwas hoch gegriffen sein.
Windows hat leicht 90x mehr Nutzer als Linux, und es gibt am Ende in Steam unter Windows 500-1000x mehr Spiele.
Der Umsatzanteil dürfte sehr gering sein. Allerdings dürfte ein Port eben auch eher günstig zu haben sein.
"Windows hat leicht 90x mehr Nutzer als Linux"
Wie kommst du den auf diese unrealistische Zahl?
Vermutlich ist die Situation sogar noch ein wenig schlechter, aber ich wollte es nicht zu negativ darstellen.
Wenn du aber glaubst die Situation sei besser, dann scheinst du so ziemlich jeder Statistik zu widersprechen, die jemals in den letzten 10 Jahren durchgeführt wurde.
Du verwechselst mal wieder "Umsatz mit Desktopbetriebssystemen in Nordamerika" mit "Verbreitung am Desktop weltweit".
Bei ersterem erreicht Linux tatsächlich nur 1%. Was beachtlich ist weils ja eigentlich nichts kostet. Bei zweiterem liegt Linux regelmässig bei 12%. Microsoft stuft Linux nach wie vor vor MacOx ein. Lies einfach mal Wikipedia "Linux Market Adoption" durch.
Hallo!?
1/5 Mehrumsatz sind keine Fantasiezahl, sondern ungefähr das, was bei den Humble-Bundles als Durchschnittswert herausgekommen ist: http://cheesetalks.twolofbees.com/humble/#combinedAll
Und das trotz der "90x" höheren Nutzerzahl an Windows-Usern.
Die 1/5 kannst du nicht einfach vom HumbleBundle auf Steam umlegen.
Warum? Weil es dir nicht in den Kram passt, oder weil deren Statistik deinen 90x widerspricht?
"Ziemlich naiv."
Weil du nur Horrorfirmen kennst? Nicht wirklich.
"Valve wird für Spaß Geek-Prokjekte, die nebenbei entstanden sind sicher keine zusätzlichen Mitarbeiter-Anzeigen aufgeben."
Tun sie auch nicht. Aber sie suchen immer neue Mitarbeitet. Weil sie immer mehr Projekte haben. Die aber entstehen, weil die Mitarbeiter eben immer neue Ideen umsetzen.
Für Valve rechnet es sich, sie sind heute einer der erfolgreichsten Spieleentwickler, und das mit einer relativ kleinen Anzahl von Spielen.
Eine gute Firmenkultur macht viel aus.
"Alles nur für einen 1% Desktop System?"
MacOSX ist auch kaum deutlich weiter verbreitet, zudem oft in Kreativfirmen zu finden, die keine Spiele spielen. Trotzdem gibt es einen MacOS Steam Client, und sie haben ihre Spiele darauf portiert.
"m Zusammenhang mit einer SteamBox macht das aber sehr wohl sinn."
Die Steambox ist ein Hirngespinst, das Valve bereits mehrfach dementiert hat. Sicherlich wird an soetwas mal jemand gearbeitet haben (siehe oben), aber es arbeiten auch Mitarbeitet am Thema "wearable computing", trotzdem erwartet niemand das sie der erste Spieleanbieter für Googls Brille werden.
Wo kreative Leute frei schaffen, wird eben viel ausprobiert.
Valve hat aber weder die Größe, noch die Marktmacht (auch mit Steam nicht) um eine Konsole zu entwicklen. Schon gar nicht das Geld, aber vor allem: Sie haben auch keinen Grund. Steam läuft gut auf PCs, ihre Spiele laufen gut auf den existierenden Konsolen. Eine Konsole selbst bringt kaum Geld, nur die Spiele, und die verkauft Valve auch so schon wunderbar.
Wenn du etwas über Valve erfahren willst, kannst du das unter anderem hier:
http://blogs.valvesoftware.com/abrash/
> MacOSX ist auch kaum deutlich weiter verbreitet, zudem oft
> in Kreativfirmen zu finden, die keine Spiele spielen.
MacOx als Kreativcomputer?
Das ist lange her.
Heute gibts doch ausser Photoshop (in einer veralteten, reduzierten Version) kaum noch Mediasoftware für MacOx.
Maya? Veraltet.
3dsmax? Nur Windows.
Autodesk-Software? Praktisch tot.
Creative Suite? Nur noch reduziert und mit veralteten Komponenten.
Face it, wer heute im "Kreativbereich" am Mac arbeitet der arbeitet am Mac nicht kreativ sondern rekreativ.
Falsch.
Valve selbst hat keine Ideen, sondern kauft Ideen einfach auf. Dazu werden in der Regel die Entwickler von Mods eingestellt.
Counter Strike
Portal
Left for Death
Team Fortress
Alle vier Spiele haben gemeinsam, daß sie ursprünglich ein Mod zu einem anderen Spiel waren, oder in der Spiele Community an ersten Techdemos gearbeitet wurde und Valve diese dann schnell aufkaufte.
Teilweise hatten die Vorgänger auch andere Namen, aber im Kern werden die Spielideen gekauft und dann nochmal bei Valve professionell neu umgesetzt.
Vielleicht versteh ich irgendwas falsch, aber meiner Meinung nach ist Steam doch "nur" ein Client mit dem man Spiele kaufen, runterladen und starten kann. OpenGL hat doch also nur was mit den Spielen, nicht aber mit Steam selbst zu tun, oder?
Ja, aber Valve hat auch die Source Engine, eine Spieleengine, die braucht OpenGL.
Und eine Spieleplattform ohne Spiele bringt nichts, also portieren sie gleich Left4Dead 2 mit.
Ähnlich sind sie auch beim MacOS Port von Steam vorgegangen.
Es geht Valve nicht nur um den Client. Sie wollen auch ihre Source-Engine portieren und suchen Linux-Experten um bisherige Performance-Probleme ihrer Spiele auf Linux zu lösen. Außerdem wollen sie andere Entwickler dazu bringen Spiele zukünftig auch für Linux zu entwickeln.
Wo ist Bitte das Video? Das einzigste was der gute Larabel scheibt ist: "I did also record a brief video, but if this information isn't enough now, I have it for later." (steht auf Seite zwei beim letzten Bild)
Also gibt es hier keinen "Videobeweis" ....
Digital Restrictions Management für die Massen schlägt in Linux auf. Meine Freude hält sich in sehr engen Grenzen. Ich hoffe dieses Unterfangen wird ein Misserfolg. Aber diese Hoffnung ist gering.
Cry more ... cry harder ... cry louder!
Wundert mich eigentlich, dass jetzt nicht ein "That's it I'm switching to BSD" kam.
Du musst es nicht nutzen, aber lass doch den Linux Enthusiasten, welche eben auch Spiele mit ihrem PC machen, die Freude!
Ich gehöre eben zu den Linux Enthusiasten denen Valve damals die HL-Server abgeschaltet hat. Da kann man gar nicht lange und laut genug schreien. Das ist etwas was ich Valve vermutlich auch in den nächsten 10 Jahren nicht verzeihen werde. Damals hätte man Steam noch gut stoppen können, aber wir waren nicht laut genug.
"Damals hätte man Steam noch gut stoppen können"
Unwahrscheinlich. Es gab ja auch so sehr viel Gegenwind, aber Valve hatte eine langfristige Planung.
Ungewöhnlich für Valve, wie sie selbst sagen.
Valve hat Deinen HL-Server abgeschalten?
Hast Du denen das Root-Paßwort gegeben oder wie haben die das geschafft?
Nur zur Info, die alten HL1 1.1 Server laufen auch heute noch wunderprächtig, Valve betreibt sogar noch einen Master-Server. Mußt Du nur selber aufsetzen.
Ich habe keine Server selbst betrieben. Aber es war irgendwann einfach keine mehr da, weil Valve eben doch die Master-Server abgeschaltet hat. Es gab allerdings irgendwo auf einer niederländischen Seite einen Patch mit dem man das alte HL weiter benutzen konnte. Offiziell war das allerdings nicht.
Also ich habe Steam gestoppt.
Für meinen PC habe ich nicht ein einziges Steam Spiel gekauft und mir fehlt nichts.
Dito. Aber mir hat es teilweise schon weh getan.
Assasin Creed bekommst du jetzt bei gog.com ganz ohne DRM.
Fazit:
Wir DRM Verweigerer gewinnen langfristig immer.
Irgendwann wird man auch uns die Hand reichen um an uns den letzten Euro zu verdienen.
Ich sehe mich daher ganz klar in der strategisch besseren Position.
Wetten das ich Half Life 2 noch kostenlos und legal bekomme?
Half Life 2, Release 2004 wenn ich mich nicht irre, wer will das noch kaufen? Ich kann Dir eine Kopie schenken, per Steam natürlich
Schon mal bei GOG.com vorbeigeschaut, mit was die ihr Geld verdienen, ohne das es einen Steam-DRM-Knebel braucht?
Steam Spiele müssen kein DRM haben. Sie können, aber es ist keine Bedingung dafür, bei Steam gelistet zu sein.
Gerade kleine Spiele haben oft kein DRM, oder funktionieren nur deswegen nicht ohne Steam, weil sie dessen Libs nutzen, um den Spielern Zusatzfunktionen zu bieten (Ingame-Freundesliste von Steam), und es schlicht nicht ohne diese Funktionen anbieten.
Gerade Indietitel sind meist zu günstig, und zu schnell gekauft, als das DRM nötig wäre.
Da habe ich aus erster Hand aber schon durchaus anderes erzählt bekommen. Demnach ist ein Steam-Zugang immer an einen PC gebunden. Man kann ihn zwar problemlos an einen anderen PC binden, aber dies geht nur solange der 'Service' erreichbar ist. Bei den wenigen Steam-Spielen bei denen ich Bekannten über die Schulter geguckt habe schien mir der Steam-Client als Pflicht.
Unabhängige und kleine Spiele-Schmieden sind mir stets willkommen. Ich habe eine Kreditkarte hier und bin bereit sie zu benutzen. Von den Steam-Gängelungen von denen ich lesen und hören durfte möchte ich aber keinen kleinen Teil haben.
Zu den Gängelungen gehören meinem Kenntnisstand nach Zwangslokalisierung, Sperren von Internationalen Produktschlüsseln, Zugangssperrungen wegen 'Cheaten', erzwungene Aktualisierungen, das erwähnte Binden an einen PC und die fehlende Möglichkeit das Spiel zu verleihen oder zu verschenken.
Na, da stimmt aber einiges nicht.
"Demnach ist ein Steam-Zugang immer an einen PC gebunden.2
Tatsächlich ist ein Steam Account nicht an einen PC gebunden. Einzelne spiele haben zusätzliche DRM Methoden, eben weil Steam da gar nicht so sehr glänzt. Aber allgemein ist weder Steam, noch sein Account, noch sind die meisten Spiele an einen PC gebunden.
Die Spiele sind an den Account gebunden, das ist wahr. Aber Steam selbst kann man überall installieren.
Zudem kann man Spiele, wenn sie mal für die Offlinenutzung aktiviert wurden, sogar zwischen PCs kopieren, ein Freund von mir macht das des öfteren. Das DRM ist also mehr als schwach.
Zu den anderen Punkten:
"Zwangslokalisierung"
Tatsächlich kann man in vielen Spielen die Sprache ändern. Es ist aber nicht jedes Spiel in der Internationalen Version verfügbar, da diese in Deutschland indiziert sind, oder keine Jugendfreigabe habe. Das ist allerdings die Schuld der Regierung, nicht von Valve.
"Sperren von Internationalen Produktschlüsseln"
Habe ich keine Probleme mit, Steam ist das an sich auch meist egal, nur bei den Fällen, wo ein Spiel gar nicht für Deutschland verfügbar ist, kann das Probleme geben.
"Zugangssperrungen wegen 'Cheaten'"
Soweit ich weiß, wird man nur aus dem Onlinemodus des Spiels gekickt. Aber sicher bin ich nicht, ich Cheate nicht. Onlinecheaten ist aber auch reudig. In Offlinespielen kann man aber cheaten so oft man will.
"erzwungene Aktualisierungen"
Korrekt.
"das erwähnte Binden an einen PC"
Aus meiner Erfahrung gibt es das nicht, außer das Spiel selbst macht das. Das ist dann aber bei jeder Version des Spiels so, auch außerhalb von Steam.
"und die fehlende Möglichkeit das Spiel zu verleihen oder zu verschenken."
Stimmt. Aber du kannst den ganzen Account einfach verleihen ;)
Theoretisch können viele Leuten einen Account nutzen, wenn es nur um Offlinespiele geht.
Steam ist nicht perfekt, aber im Vergleich zu anderen Plattformen und DRM-Systemen ist Steam ziemlich gut. Ohne DRM wird es wohl keine großen Spiele für Linux geben.
Amen, so siehts aus! Hab mich von dem "DRM freien Gedanken" bei größeren Spielen mittlerweile auch verabschiedet.
Früher war ich auch immer gegen Steam, aber mittlerweile ist das für mich von allen großen Plattformen die Beste und außerdem die am Meisten erträgliche / verkraftbare (mal von Desura abgesehen).
In wie fern unterscheidet sich hier Linux von Windows? Schließlich gibt es für Windows immer noch große Spiele ohne DRM. Aber du hast recht, dass sich da eine bedauernswerte Entwicklung abzeichnet. Denn oft stellt sich dann die Frage, ob wir die Klassiker von morgen, morgen denn überhaupt noch spielen können.
Noe, Steam ist besch*****, wenn ich einen Client mit Internetverbindung brauche, um deren DRM-Müll zu benutzen. Ansonsten gibt es genug sehr gute Spiele, das ich auf die diese "großen" 0815-3A-Spiele sehr gut verzichten kann. Ich werde in jedenfalls auch weiterhin DRM-Freie Indie-Spiele unterstützen, als irgendwelche Kundengängel-Publisher.
Du brauchst keine Internetverbindung um Steam-Spiele zu nutzen. Offline-Mode an und gut ists.
Steam selbst braucht natürlich eine Internetverbindung, wie will man sonst die Spiele runterladen oder Spiele kaufen :-)
Ja, der gute "Offline-Modus" der so offline garnicht funktionieren will, wie Steam letzte Woche wunderbar vorgeführt hat.
Was ist das eigentlich für ein dämliches Argument? Kaufen & herunterladen sind etwas völlig anderes, als das bereits installierte Spiel zu spielen.
Wenn Du letzte Woche "vorher" offline warst hattest Du keine Probleme offline weiter zu spielen. Der Fehler lag im Update-Mechanismus, nicht im Offlinemodus.
Aber selbst während des Fehlers war der Fix "trivial": Wenn Du den Update-Mechanismus nachträglich deaktiviertest, z.B. Netzwerkkabel gezogen, dann scheiterte das Update - welches defekt war und vor dem Offlinemodus das System abschoß - und Du warst im Offlinemodus.
Steam hat in der Erklärung das Verhalten als "eklatanten Bug einer selten benutzen Funktion" bezeichnet welcher gefixt wird.
Warum sollte ich den OFFLINE-Modus aktivieren? Bin ich Hellseher?
Warum muss ich im so einen Mist herumarbeiten, wenn es auch ohne viel besser laufen würde?
Es ist mir wurscht, wie Steam das bezeichnet! DRM-Mist bleibt DRM-Mist!
Was hat ein defekter Update-Mechanismus mit DRM zu tun?
Gäbe es den DRM-Mist nicht, dann hätte mich der defekte Update-Mechanismus auch nicht gestört!
> Da habe ich aus erster Hand aber schon durchaus anderes
> erzählt bekommen
Ehrlich gesagt habe ich noch nie so einen Blödsinn wie aus Deiner Hand gehört
hört sich eher nach Hate-Boy-Speech an.
Im Detail:
> Demnach ist ein Steam-Zugang immer an einen PC gebunden
Blödsinn.
Die Aussage ist Wischi-Waschi, natürlich braucht man einen PC für Steam. Auf einer Waschmaschine kann man keine Steamspiele spielen.
Aber man kann Steam auf beliebig vielen PCs installieren und spielen. Die Spiele sind allerdings an einen Account gebunden.
> Zwangslokalisierung
Blödsinn.
Gerade seit Steam habe ich endlich wieder internationale Versionen, einfach im Eigenschaftenmenü des Spiels in Steam die Sprache auswählen. Mehr Auswahl hatte ich noch nie.
Was Fakt ist: Mit einer deutschen IP und einer deutschen Zahlungsmethode kann man keine indizierten Spiele kaufen. Haddu briddische IP und internationale Kreditkarte geht alles.
> Internationalen Produktschlüsseln
Blödsinn.
Wurde in der Praxis nie beobachtet, selbst Anwender von indischen und russischen Keys haben scheinbar nie Probleme. Was aber schon passiert ist: Geklaute Accounts und Keys oder Accounts und Keys die mit geklautem Geld gekauft wurden wurden gesperrt.
> Zugangssperrungen wegen 'Cheaten
Totale Faktenverdrehung.
Wer auf einem Cheatgeschütztem Server cheatet wird von Cheat-Geschützten Servern ausgesperrt. Und das ist gut so.
Ansonsten sperrt Steam nicht.
> erzwungene Aktualisierungen
Blödsinn
Aktualisierung ist zwar Default aber abschaltbar. Und es werden nur Kerndateien angefaßt, wenn Du Mods usw. dazukopierst passiert denen genau garnichts.
> die fehlende Möglichkeit das Spiel zu verleihen oder zu
> verschenken
Blödsinn.
Du kannst Steam-Spiele sehr wohl verschenken. Kauf ein Spiel, legs ins Inventory und trade es einem Freund. Feddisch. Du kannst es sogar gegen einen Teamfortress-Hut tauschen.
Verleihen geht mit Steam noch einfacher wie mit allen anderen Lösungen: Einfach Dein Steam offline setzen, den Steamorder deinem Bekannten kopieren, fertig. Er hat das volle Spiel.
Nö, er zählt Dinge auf die an Steam echt nerven!
Richtig, du kannst auf beliebig vielen PCs deine Spiele installieren, ABER nur auf EINEM Rechner genau EINES aus deiner Spielesammlung spielen. Ganz schlecht für Familien!
Kein Blödsinn! Das ist Fakt! Die Umgehung, wie du sie hier vorschlägst verstößt gegen die SSA und kann dazu führen das dein Account gesperrt wird.
Doch, da gab es letztes Jahr ein Spiel, bei dem genau das passiert ist. Mir fällt nur gerade der Name nicht ein.
Steam sperrt ja schon, wenn etwas bei der Zahlung schief läuft. Tritt irgendein Problem bei der Zahlung auf, kannst du danach mit hoher Wahrscheinlichkeit, deine bereits gekauften Spiele nicht mehr spielen, bis das Problem geklärt ist.
Ansonsten gehören Cheater generell gesperrt, wenn sie beim Cheaten gesperrt werden. Vieleicht noch 1-2 Warungen vorraus, aber dann ist Schluß.
Ja, das liebe Update. Muss man aber für jedes Spiel einzeln umstellen, was nicht gerade komfortabel und zeitaufendig ist. Dazu kommt das man ohne Auto-Update noch nicht mal über ein evtl. vorhandenes Update informiert wird. Was die Funktion "Manuelles Update" irgendwie sinnlos macht. Hier ist ja selbst Desura schon einen guten Schritt weiter,.
Das geht aber nur, wenn du ein Spiel neu kaufst. Was er meint ist vermutlich ein bereits gekauftes und evtl. durchgespieltes Spiel zu verschenken bzw. zu verleihen. Das ist bei Steam nicht möglich, sobald das Spiel einmal einem Account zugeordnet ist.
Deine vorgeschlagene Methode zum Verleih von Spielen verstößt widerrum gegen die SSA und kann zur Sperrung des Accounts führen.
Nachdem du hier mehrmals Verstöße gegen die SSA zur Umgehung von Steam-DRM-Mist vorgeschlagen hast. Verschone uns bitte mit deinem Fanboy-Geschwafel. Nur weil du dich mit dem Dreck arrangiert hast, müssen wir anderen das noch lange nicht tun!
> Richtig, du kannst auf beliebig vielen PCs deine Spiele
> installieren, ABER nur auf EINEM Rechner genau EINES aus
> deiner Spielesammlung spielen. Ganz schlecht für Familien!
Falsch.
Du kannst beliebig viele Rechner im Offline-Mode betreiben und dann auch auf denen gleichzeitig spielen.
> Kein Blödsinn! Das ist Fakt! Die Umgehung, wie du sie hier
> vorschlägst verstößt gegen die SSA und kann dazu führen
> das dein Account gesperrt wird.
Nö. Das ist verbrieftes EU-Recht. Als VW und Microsoft dagegen vorgingen hat die das hunderte von Millionen Strafe gekostet.
> Doch, da gab es letztes Jahr ein Spiel, bei dem genau das
> passiert ist. Mir fällt nur gerade der Name nicht ein.
Ach, das war sicher Unoptanikum, das unerwerbliche Spiel... oder wars nur das namenlose Spiel? Träum weiter. Finde einen Spieler der von deinem Hirngespinst betroffen ist und wir sehen weiter.
> Steam sperrt ja schon, wenn etwas bei der Zahlung
> schief läuft.
Das ist lange her. Erstens betraf das nur anonyme Zahlungssysteme, Kreditkarten z.B. nicht, und dann wurde das schon vor Monaten dahingehend geändert.
> Ja, das liebe Update. Muss man aber für jedes Spiel
> einzeln umstellen, was nicht gerade komfortabel und
> zeitaufendig ist.
Wieviele hundert Spiele hast Du bitte schön? Davon abgesehen, stells halt global aus. Aber wer will das? Und warum?
> Dazu kommt das man ohne Auto-Update noch nicht mal über ein evtl. vorhandenes Update informiert wird.
Also was nun, Update holen oder nicht holen? Und sicher sieht man das, klick aufs Spiel, steht in der Detailansicht rechts neben der Liste. Sogar mit CHANGES.
> Was die Funktion "Manuelles Update" irgendwie sinnlos
> macht. Hier ist ja selbst Desura schon einen guten Schritt
> weiter,.
Wovon redest Du? Von Steam offenbar nicht.
Dein Vorposter hat Recht und liegt nicht falsch.
-> Alles Multiplayerspiele.
So und jetzt spiel du mal Offline.
Wie kommst du auf dieses dünne Brett?Auch in der EU besteht Vertragsfreiheit und du unterschreibst vor dem Kauf, weil du die Vertragsbedingungen auch vor dem Kauf einsehen kannst.
Ein Punkt wurde aber noch vergessen.
Wenn sich die Nutzungsbedingungen ändern, dann gibt dir Valve ein paar Tage Zeit sie abzusegnen, tust du dies nicht, dann sind dir rechtliche Schritte untersagt , du hast also lediglich die Wahl zwischen neue Bedinungen absegnen oder den Account mit allen Spielen zu verlieren.
Das steht in den Vertragsbedingungen drin, lies das.
Dann wird WinXP irgendwann vom Steam Client nicht mehr supported werden.
Blöd nur, daß es heute schon Spiele bei Steam gibt, die nur unter einem 32 Bit WinXP/Win2K laufen.
Multplayer im Offline-Mode? Sehr witzig! Oder wie wäre es mit Portal im Offline-Mode? Auch sehr witzig! Ist zwar ein Singleplayer, aber kann man trotzdem nur online spielen. Sieh es ein dein "OFFLINE-Mode" ist schrott, und Offline ist er schon garnicht.
Ist es nicht, und viel Spaß beim Klagen! Bis zum vielleicht möglichen Erfolg bist du in jedem Fall deine Spiele los!
Nee, war eine anderes Spiel. Es war ein Shooter von EA. Ist nicht mein Genre deswegen komme ich im Moment nicht drauf.
Ist es nicht. Erst vor zwei Wochen, war mein Account für 2 Tage zu, weil Valve ein Problem beim Verbuchen der ERFOLGREICHEN Zahlung hatte!
Mit den ganzen Indie-Bundles kommt da schon etwas zusammen. Wer das will? Ich will das! Warum? Weil ich bestimmen möchte WANN ich die Updates installiere.
Was ich auch liebe ist, wenn sich der Steam-Client ohne Hinweis updated, während man gerade am einkaufen und bezahlen ist. Da konnte ich dann auch schon mal ein paar Stunden warten, bis ich das Spiel endlich mal herunterladen konnte, weil sich durch den nachfolgenden zwangsweisen Client-Restart bei Steam etwas verklemmt hat.
Warum kann ich überhaupt einkaufen, wenn ein Client-Update eingespielt wird? Das kann jeder MMO-Client besser.
Bitte? Ich muss für jedes Spiel auf die Detailansicht gehen um zu sehen, ob es dafür ein Update gibt oder nicht? Ist es denn so schwer mir bei den betroffenen Spielen einfach ein Icon anzuzeigen, wie es Desura auch kann? Detailansicht. Lachhaft! Hab ja sonst nix tun, als jedes Spiel durchzuklicken!
..., wenn es von Valve ein offizielles Statement dazu gibt. Phoronix ist da leider nicht die zuverlässigste Quelle.
Ist ja schön und gut aber was nützt Steam wenn 90% der Spiele bei Steam nur für Windows sind.
Ich hab Steam auch auf meinem Mac aber die wenigsten Spiele in Steam sind für Mac btw. lassen sich ohne Wine spielen...
Naja hoffen wir mal, dass fleissig portiert wird... auch wenn ich nicht wirklich daran glaube...
Wie das Humble Indie Bundle nun schon fast monatlich beweist gibt es durchaus auch Titel auf Steam die auf allen drei Plattformen laufen. Wenn man dann noch die alte Garde an Ego-Shootern hinzu nimmt und eine mögliche Portierung von Source-Engine-Spielen wäre auf Steam schon einiges an Spielen zu finden.
Wie das Humble Bundle auch sehr schön beweist, ist das man keinen DRM-Müll ala Steam benötigt, um gute Spiele zu bekommen.
Nur sind keine der Spiele im Humble Bundle wirklich auf den Niveau der Spiele von Valve oder Blizzard. Nicht einmal ansatzweise.
Ich mag viele der Indispiele, ich besitze auch viele der bekannten, aber gegen ein Half Life 2, Portal 2, World of Warcraft oder Starcraft 2 sind sie wie ein Go-Kart gegen eine S-Klasse. Schön das es sie gibt, machen kurzzeitig auch Spaß, aber nichts für Langstrecken.
Sehe ich auch so, verglichen mit deinen aufgezählten Casual-Games liegt das Niveau vieler Indie-Spiele deutlich höher.
World of Goo hat 1A Qualität und muss sich vor deinen genannten Titeln nicht verstecken.
WoW ist ein MMORPG und fällt hier völlig aus dem Raster.
Wer aber auf Humble Bundle nichts findet, der kann auch immer noch zu gog.com gehen.
Die bieten auch nur Spiele ohne DRM an.
Ursprünglich wurde gog.com zwar nur für ältere Spiele beworben, aber jedem intelligenten Menschen war klar, daß gog.com sein Angebot auch auf moderne Spiele ausweiten wird, wenn die Plattform erfolgreich ist.
Inzwischen gibt es sogar das damals mit dem Ubisoft DRM Launcher verseuchte Assasin Creed 1 bei gog.com und zwar ganz ohne DRM oder dem Ubisoft Launcher.
Bei Assins Creed kann also wahr werden, was die Nicht-Konsumviehkunden schon immer wußten, sie bekommen das Spiel, sofern sie es wollen nun auch ohne DRM.
Ubisoft ist eingeknickt und das Konsumvieh von damals, welches das Spiel DRM verseucht gekauft hat, sind die dummen.
World of Goo.. erstklassige Qualität *hust*
Jaja.. ich habs mir auch gekauft. Ich steh eigentlich auf solche kleinen Zwischendurchspiele.
Naja was sll ich sagen. Installiert, in 2 Stunden durchgespielt und seitdem total uninteressant. Was will man denn da noch tun?
Der versprochene MAC Client war auch nicht auf der CD mit drauf.
Auf Anfragen meinerseits habe ich seit Jahren keine Antworten bekommen.
Blaaaaa...
Und für die 20 Euro die ich bezahlt hatte, eindeutig das Geld nicht wert.
Also ich finde schon das es sich bei World of Goo um ein Spiel aus der ersten Reihe handelt. Die Präsentation war wirklich gut und das Spielprinzip hat Freude gemacht. Ich konnte weder technisch noch spielerisch irgendwelche Mängel feststellen. Ganze € 20 hätte ich dafür aber auch nicht zahlen wollen.
> Ich hab Steam auch auf meinem Mac aber die wenigsten
> Spiele in Steam sind für Mac btw. lassen sich ohne Wine
> spielen...
Aber mal ehrlich, wen juckts?
Ich kann nur ein gutes Spiel gleichzeitig spielen (naja, OpenTTD und Shogun2 könnte man wohl gleichzeitig spielen...) und solange ich genügend gute Spiele für Linux habe jucken mich potentiel gute Spiele für Windows einfach nicht.
"Ich kann nur ein gutes Spiel gleichzeitig spielen"
Stimmt, aber problemlos mehrere nacheinander. Und wenn jemand von Spielen schnell gelangweilt ist, dann sit bei Linux schnell schicht im Schacht.
Vor allem ist es Problematisch, wenn man bei seinen Spielen wählerisch ist, und nicht einfach nimmt, was da ist.
Das richtige Spiel kann jahrelang begeistern.
Transport-Tycoon: Bin seit 18 Jahren dabei.
Total War Reihe: Bin seit 10 Jahren dabei.
Team Fortress: Bin seit 16 Jahren dabei.
L4D-Reihe: Absolut genial gerade weils so viele Community-Maps gibt die weit besser als die mitgelieferten sind.
GTA/Saints-Row usw: Immer wieder lustig.
Natürlich gibts auch Oneshot-Spiele, z.B. habe ich die Riddickreihe zwar genossen aber nach Einmal-Durch kann man es getrost löschen. Beyond Good and Evil: Ditto. Kayne&Lynch: Absolut lustig um einmal per Coop durchzuzocken. Danach: Igittigitt.
Da solche Spiele bei Steam immer wieder günstig zu haben sind (Riddick, K&L je 3,75 Euro, Wolfi und BGE 2 Euro) habe ich damit kein Problem. Die üblichen 20-60 Euro würde ich für die Oneshooter nicht zahlen.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 27. Apr 2012 um 08:57.Lass mich raten, du bist in der Familie ein Einzelkind.
In einer großen Familie mit mehreren Kindern ist Steam Mist, weil man dann für jedes Spiel einen eigenen Account braucht.
Man braucht für mehrere Spieler KEINE mehreren Lizenzen. Einfach Offline-Mode, fertig.
Bei Multiplayerspielen, aber sicher doch.
Und Portal, ein Single Player Spiel das letztes Jahr verschenkt wurde, konnte ich gar nicht im Offline Mode spielen, und verlangte das ich Online bin.
Auch Änderungen im Client halfen nichts.
Realize it, Steam ist kundenfeindlich und der DRM Mist ist ein Dreck den die Welt nicht braucht.
Also ich mag Steam aus einer ganzen Reihe von Gründen auch nicht, ich habe bisher nicht mal ein Konto dort, aber das was du erzählst ist ein wenig realitätsfremd.
Früher war es die CD im Laufwerk, heute ist es die Bindung an einen Account oder der Online-Zwang. In allen Fällen aber kann immer nur einer gleichzeitig spielen.
Zu jeder Regel gibt es natürlich auch ein paar Ausnahmen. Früher bei Starcraft-Spielen im LAN reichten auch weniger Original-CDs und die übrigen Teilnehmer konnten sich einen reduzierten Client installieren.
Dann gibt es noch die Spiele die ohne jede Art von DRM kommen.
Du musst aber doch zugeben, dass Kundenfreundlichkeit bei den Publishern (v.a. bei EA und Ubisoft) nicht gerade groß geschrieben wird und dass diese Ausnahmen sehr selten sind.
Da bei Steam nur wenige Spiele tatsächlich Online-Zwang haben kannst du davon ausgehen, dass es sich um eine Entscheidung des Publishers handelt. Dahin solltest du deinen Ärger kanalisieren und diese Spiele meiden. Und informieren kann man sich ja auch vor dem Kauf.
Da Portal und Steam beide von Valve stammen kanalisiert er seinen Ärger doch in die richtige Richtung.
Ja gut, aber Portal gabs geschenkt, dass hätte er sich und seiner Famlilie auch mehrfach schenken können.
Abgesehen davon sind die restlichen 90% des Beitrags immer noch Blödsinn.
Ach und damit wäre das Multiplayerproblem von anderen Spielen vom Tisch, weil es mal Portal umsonst gab?
Selten blöderes gelesen.
Das Problem ist eher, das du aus deiner herkömmlichen Spielesammlung, jederzeit auch mehrere verschiedene Spiele spielen kannst. Aus deiner Spielesammlung bei Steam aber nicht, da kannst du immer nur eines spielen! Ein Familienaccount wäre daher echt mal sinnvoll. Kommt mir jetzt bitte nicht mit dem bescheuerten Offline-Mode. Das ist ein Workaround, aber keine Lösung.
Allein diese Information zeigt ganz klar, daß es ein Kernelmodul geben wird, um das DRM bei Spielen überhaupt durchsetzen zu können.
Vielleicht will Valve die Performance-Probleme auch nur an der Quelle angehen, statt nur Workarounds zu bauen. Ach nee, kann nicht sein - Valve ist ja per se böse, stimmts.
Bitte? Da du offensichtlich keine Ahnung hast, wie ein OS funktioniert: http://www.youtube.com/watch?v=3J1MF6O5sYU
Ich habe nicht Die leiseste Ahnung was Du willst.