Da habe ich aus erster Hand aber schon durchaus anderes erzählt bekommen. Demnach ist ein Steam-Zugang immer an einen PC gebunden. Man kann ihn zwar problemlos an einen anderen PC binden, aber dies geht nur solange der 'Service' erreichbar ist. Bei den wenigen Steam-Spielen bei denen ich Bekannten über die Schulter geguckt habe schien mir der Steam-Client als Pflicht.
Unabhängige und kleine Spiele-Schmieden sind mir stets willkommen. Ich habe eine Kreditkarte hier und bin bereit sie zu benutzen. Von den Steam-Gängelungen von denen ich lesen und hören durfte möchte ich aber keinen kleinen Teil haben.
Zu den Gängelungen gehören meinem Kenntnisstand nach Zwangslokalisierung, Sperren von Internationalen Produktschlüsseln, Zugangssperrungen wegen 'Cheaten', erzwungene Aktualisierungen, das erwähnte Binden an einen PC und die fehlende Möglichkeit das Spiel zu verleihen oder zu verschenken.
"Demnach ist ein Steam-Zugang immer an einen PC gebunden.2
Tatsächlich ist ein Steam Account nicht an einen PC gebunden. Einzelne spiele haben zusätzliche DRM Methoden, eben weil Steam da gar nicht so sehr glänzt. Aber allgemein ist weder Steam, noch sein Account, noch sind die meisten Spiele an einen PC gebunden.
Die Spiele sind an den Account gebunden, das ist wahr. Aber Steam selbst kann man überall installieren.
Zudem kann man Spiele, wenn sie mal für die Offlinenutzung aktiviert wurden, sogar zwischen PCs kopieren, ein Freund von mir macht das des öfteren. Das DRM ist also mehr als schwach.
Zu den anderen Punkten: "Zwangslokalisierung" Tatsächlich kann man in vielen Spielen die Sprache ändern. Es ist aber nicht jedes Spiel in der Internationalen Version verfügbar, da diese in Deutschland indiziert sind, oder keine Jugendfreigabe habe. Das ist allerdings die Schuld der Regierung, nicht von Valve.
"Sperren von Internationalen Produktschlüsseln"
Habe ich keine Probleme mit, Steam ist das an sich auch meist egal, nur bei den Fällen, wo ein Spiel gar nicht für Deutschland verfügbar ist, kann das Probleme geben.
"Zugangssperrungen wegen 'Cheaten'"
Soweit ich weiß, wird man nur aus dem Onlinemodus des Spiels gekickt. Aber sicher bin ich nicht, ich Cheate nicht. Onlinecheaten ist aber auch reudig. In Offlinespielen kann man aber cheaten so oft man will.
"erzwungene Aktualisierungen"
Korrekt.
"das erwähnte Binden an einen PC"
Aus meiner Erfahrung gibt es das nicht, außer das Spiel selbst macht das. Das ist dann aber bei jeder Version des Spiels so, auch außerhalb von Steam.
"und die fehlende Möglichkeit das Spiel zu verleihen oder zu verschenken."
Stimmt. Aber du kannst den ganzen Account einfach verleihen ;) Theoretisch können viele Leuten einen Account nutzen, wenn es nur um Offlinespiele geht.
Steam ist nicht perfekt, aber im Vergleich zu anderen Plattformen und DRM-Systemen ist Steam ziemlich gut. Ohne DRM wird es wohl keine großen Spiele für Linux geben.
Amen, so siehts aus! Hab mich von dem "DRM freien Gedanken" bei größeren Spielen mittlerweile auch verabschiedet.
Früher war ich auch immer gegen Steam, aber mittlerweile ist das für mich von allen großen Plattformen die Beste und außerdem die am Meisten erträgliche / verkraftbare (mal von Desura abgesehen).
In wie fern unterscheidet sich hier Linux von Windows? Schließlich gibt es für Windows immer noch große Spiele ohne DRM. Aber du hast recht, dass sich da eine bedauernswerte Entwicklung abzeichnet. Denn oft stellt sich dann die Frage, ob wir die Klassiker von morgen, morgen denn überhaupt noch spielen können.
Noe, Steam ist besch*****, wenn ich einen Client mit Internetverbindung brauche, um deren DRM-Müll zu benutzen. Ansonsten gibt es genug sehr gute Spiele, das ich auf die diese "großen" 0815-3A-Spiele sehr gut verzichten kann. Ich werde in jedenfalls auch weiterhin DRM-Freie Indie-Spiele unterstützen, als irgendwelche Kundengängel-Publisher.
Wenn Du letzte Woche "vorher" offline warst hattest Du keine Probleme offline weiter zu spielen. Der Fehler lag im Update-Mechanismus, nicht im Offlinemodus.
Aber selbst während des Fehlers war der Fix "trivial": Wenn Du den Update-Mechanismus nachträglich deaktiviertest, z.B. Netzwerkkabel gezogen, dann scheiterte das Update - welches defekt war und vor dem Offlinemodus das System abschoß - und Du warst im Offlinemodus.
Steam hat in der Erklärung das Verhalten als "eklatanten Bug einer selten benutzen Funktion" bezeichnet welcher gefixt wird.
> Da habe ich aus erster Hand aber schon durchaus anderes > erzählt bekommen
Ehrlich gesagt habe ich noch nie so einen Blödsinn wie aus Deiner Hand gehört hört sich eher nach Hate-Boy-Speech an.
Im Detail:
> Demnach ist ein Steam-Zugang immer an einen PC gebunden
Blödsinn.
Die Aussage ist Wischi-Waschi, natürlich braucht man einen PC für Steam. Auf einer Waschmaschine kann man keine Steamspiele spielen.
Aber man kann Steam auf beliebig vielen PCs installieren und spielen. Die Spiele sind allerdings an einen Account gebunden.
> Zwangslokalisierung
Blödsinn.
Gerade seit Steam habe ich endlich wieder internationale Versionen, einfach im Eigenschaftenmenü des Spiels in Steam die Sprache auswählen. Mehr Auswahl hatte ich noch nie.
Was Fakt ist: Mit einer deutschen IP und einer deutschen Zahlungsmethode kann man keine indizierten Spiele kaufen. Haddu briddische IP und internationale Kreditkarte geht alles.
> Internationalen Produktschlüsseln
Blödsinn.
Wurde in der Praxis nie beobachtet, selbst Anwender von indischen und russischen Keys haben scheinbar nie Probleme. Was aber schon passiert ist: Geklaute Accounts und Keys oder Accounts und Keys die mit geklautem Geld gekauft wurden wurden gesperrt.
> Zugangssperrungen wegen 'Cheaten
Totale Faktenverdrehung.
Wer auf einem Cheatgeschütztem Server cheatet wird von Cheat-Geschützten Servern ausgesperrt. Und das ist gut so.
Ansonsten sperrt Steam nicht.
> erzwungene Aktualisierungen
Blödsinn
Aktualisierung ist zwar Default aber abschaltbar. Und es werden nur Kerndateien angefaßt, wenn Du Mods usw. dazukopierst passiert denen genau garnichts.
> die fehlende Möglichkeit das Spiel zu verleihen oder zu > verschenken
Blödsinn.
Du kannst Steam-Spiele sehr wohl verschenken. Kauf ein Spiel, legs ins Inventory und trade es einem Freund. Feddisch. Du kannst es sogar gegen einen Teamfortress-Hut tauschen.
Verleihen geht mit Steam noch einfacher wie mit allen anderen Lösungen: Einfach Dein Steam offline setzen, den Steamorder deinem Bekannten kopieren, fertig. Er hat das volle Spiel.
> Da habe ich aus erster Hand aber schon durchaus anderes > erzählt bekommen
Ehrlich gesagt habe ich noch nie so einen Blödsinn wie aus Deiner Hand gehört hört sich eher nach Hate-Boy-Speech an.
Nö, er zählt Dinge auf die an Steam echt nerven!
Im Detail:
> Demnach ist ein Steam-Zugang immer an einen PC gebunden
Blödsinn.
Die Aussage ist Wischi-Waschi, natürlich braucht man einen PC für Steam. Auf einer Waschmaschine kann man keine Steamspiele spielen.
Aber man kann Steam auf beliebig vielen PCs installieren und spielen. Die Spiele sind allerdings an einen Account gebunden.
Richtig, du kannst auf beliebig vielen PCs deine Spiele installieren, ABER nur auf EINEM Rechner genau EINES aus deiner Spielesammlung spielen. Ganz schlecht für Familien!
> Zwangslokalisierung
Blödsinn.
Gerade seit Steam habe ich endlich wieder internationale Versionen, einfach im Eigenschaftenmenü des Spiels in Steam die Sprache auswählen. Mehr Auswahl hatte ich noch nie.
Was Fakt ist: Mit einer deutschen IP und einer deutschen Zahlungsmethode kann man keine indizierten Spiele kaufen. Haddu briddische IP und internationale Kreditkarte geht alles.
Kein Blödsinn! Das ist Fakt! Die Umgehung, wie du sie hier vorschlägst verstößt gegen die SSA und kann dazu führen das dein Account gesperrt wird.
> Internationalen Produktschlüsseln
Blödsinn.
Wurde in der Praxis nie beobachtet, selbst Anwender von indischen und russischen Keys haben scheinbar nie Probleme. Was aber schon passiert ist: Geklaute Accounts und Keys oder Accounts und Keys die mit geklautem Geld gekauft wurden wurden gesperrt.
Doch, da gab es letztes Jahr ein Spiel, bei dem genau das passiert ist. Mir fällt nur gerade der Name nicht ein.
> Zugangssperrungen wegen 'Cheaten
Totale Faktenverdrehung.
Wer auf einem Cheatgeschütztem Server cheatet wird von Cheat-Geschützten Servern ausgesperrt. Und das ist gut so.
Ansonsten sperrt Steam nicht.
Steam sperrt ja schon, wenn etwas bei der Zahlung schief läuft. Tritt irgendein Problem bei der Zahlung auf, kannst du danach mit hoher Wahrscheinlichkeit, deine bereits gekauften Spiele nicht mehr spielen, bis das Problem geklärt ist.
Ansonsten gehören Cheater generell gesperrt, wenn sie beim Cheaten gesperrt werden. Vieleicht noch 1-2 Warungen vorraus, aber dann ist Schluß.
> erzwungene Aktualisierungen
Blödsinn
Aktualisierung ist zwar Default aber abschaltbar. Und es werden nur Kerndateien angefaßt, wenn Du Mods usw. dazukopierst passiert denen genau garnichts.
Ja, das liebe Update. Muss man aber für jedes Spiel einzeln umstellen, was nicht gerade komfortabel und zeitaufendig ist. Dazu kommt das man ohne Auto-Update noch nicht mal über ein evtl. vorhandenes Update informiert wird. Was die Funktion "Manuelles Update" irgendwie sinnlos macht. Hier ist ja selbst Desura schon einen guten Schritt weiter,.
> die fehlende Möglichkeit das Spiel zu verleihen oder zu > verschenken
Blödsinn.
Du kannst Steam-Spiele sehr wohl verschenken. Kauf ein Spiel, legs ins Inventory und trade es einem Freund. Feddisch. Du kannst es sogar gegen einen Teamfortress-Hut tauschen.
Verleihen geht mit Steam noch einfacher wie mit allen anderen Lösungen: Einfach Dein Steam offline setzen, den Steamorder deinem Bekannten kopieren, fertig. Er hat das volle Spiel.
Das geht aber nur, wenn du ein Spiel neu kaufst. Was er meint ist vermutlich ein bereits gekauftes und evtl. durchgespieltes Spiel zu verschenken bzw. zu verleihen. Das ist bei Steam nicht möglich, sobald das Spiel einmal einem Account zugeordnet ist.
Deine vorgeschlagene Methode zum Verleih von Spielen verstößt widerrum gegen die SSA und kann zur Sperrung des Accounts führen.
Nachdem du hier mehrmals Verstöße gegen die SSA zur Umgehung von Steam-DRM-Mist vorgeschlagen hast. Verschone uns bitte mit deinem Fanboy-Geschwafel. Nur weil du dich mit dem Dreck arrangiert hast, müssen wir anderen das noch lange nicht tun!
> Richtig, du kannst auf beliebig vielen PCs deine Spiele > installieren, ABER nur auf EINEM Rechner genau EINES aus > deiner Spielesammlung spielen. Ganz schlecht für Familien!
Falsch.
Du kannst beliebig viele Rechner im Offline-Mode betreiben und dann auch auf denen gleichzeitig spielen.
> Kein Blödsinn! Das ist Fakt! Die Umgehung, wie du sie hier > vorschlägst verstößt gegen die SSA und kann dazu führen > das dein Account gesperrt wird.
Nö. Das ist verbrieftes EU-Recht. Als VW und Microsoft dagegen vorgingen hat die das hunderte von Millionen Strafe gekostet.
> Doch, da gab es letztes Jahr ein Spiel, bei dem genau das > passiert ist. Mir fällt nur gerade der Name nicht ein.
Ach, das war sicher Unoptanikum, das unerwerbliche Spiel... oder wars nur das namenlose Spiel? Träum weiter. Finde einen Spieler der von deinem Hirngespinst betroffen ist und wir sehen weiter.
> Steam sperrt ja schon, wenn etwas bei der Zahlung > schief läuft.
Das ist lange her. Erstens betraf das nur anonyme Zahlungssysteme, Kreditkarten z.B. nicht, und dann wurde das schon vor Monaten dahingehend geändert.
> Ja, das liebe Update. Muss man aber für jedes Spiel > einzeln umstellen, was nicht gerade komfortabel und > zeitaufendig ist.
Wieviele hundert Spiele hast Du bitte schön? Davon abgesehen, stells halt global aus. Aber wer will das? Und warum?
> Dazu kommt das man ohne Auto-Update noch nicht mal über ein evtl. vorhandenes Update informiert wird.
Also was nun, Update holen oder nicht holen? Und sicher sieht man das, klick aufs Spiel, steht in der Detailansicht rechts neben der Liste. Sogar mit CHANGES.
> Was die Funktion "Manuelles Update" irgendwie sinnlos > macht. Hier ist ja selbst Desura schon einen guten Schritt > weiter,.
Von Kein Konsumvieh am Fr, 27. April 2012 um 17:54 #
> Richtig, du kannst auf beliebig vielen PCs deine Spiele > installieren, ABER nur auf EINEM Rechner genau EINES aus > deiner Spielesammlung spielen. Ganz schlecht für Familien!
Falsch.
Du kannst beliebig viele Rechner im Offline-Mode betreiben und dann auch auf denen gleichzeitig spielen.
Dein Vorposter hat Recht und liegt nicht falsch. -> Alles Multiplayerspiele.
So und jetzt spiel du mal Offline.
Nö. Das ist verbrieftes EU-Recht. Als VW und Microsoft dagegen vorgingen hat die das hunderte von Millionen Strafe gekostet.
Wie kommst du auf dieses dünne Brett? Auch in der EU besteht Vertragsfreiheit und du unterschreibst vor dem Kauf, weil du die Vertragsbedingungen auch vor dem Kauf einsehen kannst.
Ein Punkt wurde aber noch vergessen.
Wenn sich die Nutzungsbedingungen ändern, dann gibt dir Valve ein paar Tage Zeit sie abzusegnen, tust du dies nicht, dann sind dir rechtliche Schritte untersagt , du hast also lediglich die Wahl zwischen neue Bedinungen absegnen oder den Account mit allen Spielen zu verlieren. Das steht in den Vertragsbedingungen drin, lies das.
Dann wird WinXP irgendwann vom Steam Client nicht mehr supported werden. Blöd nur, daß es heute schon Spiele bei Steam gibt, die nur unter einem 32 Bit WinXP/Win2K laufen.
> Richtig, du kannst auf beliebig vielen PCs deine Spiele > installieren, ABER nur auf EINEM Rechner genau EINES aus > deiner Spielesammlung spielen. Ganz schlecht für Familien!
Falsch.
Du kannst beliebig viele Rechner im Offline-Mode betreiben und dann auch auf denen gleichzeitig spielen.
Multplayer im Offline-Mode? Sehr witzig! Oder wie wäre es mit Portal im Offline-Mode? Auch sehr witzig! Ist zwar ein Singleplayer, aber kann man trotzdem nur online spielen. Sieh es ein dein "OFFLINE-Mode" ist schrott, und Offline ist er schon garnicht.
> Kein Blödsinn! Das ist Fakt! Die Umgehung, wie du sie hier > vorschlägst verstößt gegen die SSA und kann dazu führen > das dein Account gesperrt wird.
Nö. Das ist verbrieftes EU-Recht. Als VW und Microsoft dagegen vorgingen hat die das hunderte von Millionen Strafe gekostet.
Ist es nicht, und viel Spaß beim Klagen! Bis zum vielleicht möglichen Erfolg bist du in jedem Fall deine Spiele los!
> Doch, da gab es letztes Jahr ein Spiel, bei dem genau das > passiert ist. Mir fällt nur gerade der Name nicht ein.
Ach, das war sicher Unoptanikum, das unerwerbliche Spiel... oder wars nur das namenlose Spiel? Träum weiter. Finde einen Spieler der von deinem Hirngespinst betroffen ist und wir sehen weiter.
Nee, war eine anderes Spiel. Es war ein Shooter von EA. Ist nicht mein Genre deswegen komme ich im Moment nicht drauf.
> Steam sperrt ja schon, wenn etwas bei der Zahlung > schief läuft.
Das ist lange her. Erstens betraf das nur anonyme Zahlungssysteme, Kreditkarten z.B. nicht, und dann wurde das schon vor Monaten dahingehend geändert.
Ist es nicht. Erst vor zwei Wochen, war mein Account für 2 Tage zu, weil Valve ein Problem beim Verbuchen der ERFOLGREICHEN Zahlung hatte!
> Ja, das liebe Update. Muss man aber für jedes Spiel > einzeln umstellen, was nicht gerade komfortabel und > zeitaufendig ist.
Wieviele hundert Spiele hast Du bitte schön? Davon abgesehen, stells halt global aus. Aber wer will das? Und warum?
Mit den ganzen Indie-Bundles kommt da schon etwas zusammen. Wer das will? Ich will das! Warum? Weil ich bestimmen möchte WANN ich die Updates installiere.
Was ich auch liebe ist, wenn sich der Steam-Client ohne Hinweis updated, während man gerade am einkaufen und bezahlen ist. Da konnte ich dann auch schon mal ein paar Stunden warten, bis ich das Spiel endlich mal herunterladen konnte, weil sich durch den nachfolgenden zwangsweisen Client-Restart bei Steam etwas verklemmt hat.
Warum kann ich überhaupt einkaufen, wenn ein Client-Update eingespielt wird? Das kann jeder MMO-Client besser.
> Dazu kommt das man ohne Auto-Update noch nicht mal über ein evtl. vorhandenes Update informiert wird.
Also was nun, Update holen oder nicht holen? Und sicher sieht man das, klick aufs Spiel, steht in der Detailansicht rechts neben der Liste. Sogar mit CHANGES.
> Was die Funktion "Manuelles Update" irgendwie sinnlos > macht. Hier ist ja selbst Desura schon einen guten Schritt > weiter,.
Wovon redest Du? Von Steam offenbar nicht.
Bitte? Ich muss für jedes Spiel auf die Detailansicht gehen um zu sehen, ob es dafür ein Update gibt oder nicht? Ist es denn so schwer mir bei den betroffenen Spielen einfach ein Icon anzuzeigen, wie es Desura auch kann? Detailansicht. Lachhaft! Hab ja sonst nix tun, als jedes Spiel durchzuklicken!
Da habe ich aus erster Hand aber schon durchaus anderes erzählt bekommen. Demnach ist ein Steam-Zugang immer an einen PC gebunden. Man kann ihn zwar problemlos an einen anderen PC binden, aber dies geht nur solange der 'Service' erreichbar ist. Bei den wenigen Steam-Spielen bei denen ich Bekannten über die Schulter geguckt habe schien mir der Steam-Client als Pflicht.
Unabhängige und kleine Spiele-Schmieden sind mir stets willkommen. Ich habe eine Kreditkarte hier und bin bereit sie zu benutzen. Von den Steam-Gängelungen von denen ich lesen und hören durfte möchte ich aber keinen kleinen Teil haben.
Zu den Gängelungen gehören meinem Kenntnisstand nach Zwangslokalisierung, Sperren von Internationalen Produktschlüsseln, Zugangssperrungen wegen 'Cheaten', erzwungene Aktualisierungen, das erwähnte Binden an einen PC und die fehlende Möglichkeit das Spiel zu verleihen oder zu verschenken.
Na, da stimmt aber einiges nicht.
"Demnach ist ein Steam-Zugang immer an einen PC gebunden.2
Tatsächlich ist ein Steam Account nicht an einen PC gebunden. Einzelne spiele haben zusätzliche DRM Methoden, eben weil Steam da gar nicht so sehr glänzt. Aber allgemein ist weder Steam, noch sein Account, noch sind die meisten Spiele an einen PC gebunden.
Die Spiele sind an den Account gebunden, das ist wahr. Aber Steam selbst kann man überall installieren.
Zudem kann man Spiele, wenn sie mal für die Offlinenutzung aktiviert wurden, sogar zwischen PCs kopieren, ein Freund von mir macht das des öfteren. Das DRM ist also mehr als schwach.
Zu den anderen Punkten:
"Zwangslokalisierung"
Tatsächlich kann man in vielen Spielen die Sprache ändern. Es ist aber nicht jedes Spiel in der Internationalen Version verfügbar, da diese in Deutschland indiziert sind, oder keine Jugendfreigabe habe. Das ist allerdings die Schuld der Regierung, nicht von Valve.
"Sperren von Internationalen Produktschlüsseln"
Habe ich keine Probleme mit, Steam ist das an sich auch meist egal, nur bei den Fällen, wo ein Spiel gar nicht für Deutschland verfügbar ist, kann das Probleme geben.
"Zugangssperrungen wegen 'Cheaten'"
Soweit ich weiß, wird man nur aus dem Onlinemodus des Spiels gekickt. Aber sicher bin ich nicht, ich Cheate nicht. Onlinecheaten ist aber auch reudig. In Offlinespielen kann man aber cheaten so oft man will.
"erzwungene Aktualisierungen"
Korrekt.
"das erwähnte Binden an einen PC"
Aus meiner Erfahrung gibt es das nicht, außer das Spiel selbst macht das. Das ist dann aber bei jeder Version des Spiels so, auch außerhalb von Steam.
"und die fehlende Möglichkeit das Spiel zu verleihen oder zu verschenken."
Stimmt. Aber du kannst den ganzen Account einfach verleihen ;)
Theoretisch können viele Leuten einen Account nutzen, wenn es nur um Offlinespiele geht.
Steam ist nicht perfekt, aber im Vergleich zu anderen Plattformen und DRM-Systemen ist Steam ziemlich gut. Ohne DRM wird es wohl keine großen Spiele für Linux geben.
Amen, so siehts aus! Hab mich von dem "DRM freien Gedanken" bei größeren Spielen mittlerweile auch verabschiedet.
Früher war ich auch immer gegen Steam, aber mittlerweile ist das für mich von allen großen Plattformen die Beste und außerdem die am Meisten erträgliche / verkraftbare (mal von Desura abgesehen).
In wie fern unterscheidet sich hier Linux von Windows? Schließlich gibt es für Windows immer noch große Spiele ohne DRM. Aber du hast recht, dass sich da eine bedauernswerte Entwicklung abzeichnet. Denn oft stellt sich dann die Frage, ob wir die Klassiker von morgen, morgen denn überhaupt noch spielen können.
Noe, Steam ist besch*****, wenn ich einen Client mit Internetverbindung brauche, um deren DRM-Müll zu benutzen. Ansonsten gibt es genug sehr gute Spiele, das ich auf die diese "großen" 0815-3A-Spiele sehr gut verzichten kann. Ich werde in jedenfalls auch weiterhin DRM-Freie Indie-Spiele unterstützen, als irgendwelche Kundengängel-Publisher.
Du brauchst keine Internetverbindung um Steam-Spiele zu nutzen. Offline-Mode an und gut ists.
Steam selbst braucht natürlich eine Internetverbindung, wie will man sonst die Spiele runterladen oder Spiele kaufen :-)
Ja, der gute "Offline-Modus" der so offline garnicht funktionieren will, wie Steam letzte Woche wunderbar vorgeführt hat.
Was ist das eigentlich für ein dämliches Argument? Kaufen & herunterladen sind etwas völlig anderes, als das bereits installierte Spiel zu spielen.
Wenn Du letzte Woche "vorher" offline warst hattest Du keine Probleme offline weiter zu spielen. Der Fehler lag im Update-Mechanismus, nicht im Offlinemodus.
Aber selbst während des Fehlers war der Fix "trivial": Wenn Du den Update-Mechanismus nachträglich deaktiviertest, z.B. Netzwerkkabel gezogen, dann scheiterte das Update - welches defekt war und vor dem Offlinemodus das System abschoß - und Du warst im Offlinemodus.
Steam hat in der Erklärung das Verhalten als "eklatanten Bug einer selten benutzen Funktion" bezeichnet welcher gefixt wird.
Warum sollte ich den OFFLINE-Modus aktivieren? Bin ich Hellseher?
Warum muss ich im so einen Mist herumarbeiten, wenn es auch ohne viel besser laufen würde?
Es ist mir wurscht, wie Steam das bezeichnet! DRM-Mist bleibt DRM-Mist!
Was hat ein defekter Update-Mechanismus mit DRM zu tun?
Gäbe es den DRM-Mist nicht, dann hätte mich der defekte Update-Mechanismus auch nicht gestört!
> Da habe ich aus erster Hand aber schon durchaus anderes
> erzählt bekommen
Ehrlich gesagt habe ich noch nie so einen Blödsinn wie aus Deiner Hand gehört
hört sich eher nach Hate-Boy-Speech an.
Im Detail:
> Demnach ist ein Steam-Zugang immer an einen PC gebunden
Blödsinn.
Die Aussage ist Wischi-Waschi, natürlich braucht man einen PC für Steam. Auf einer Waschmaschine kann man keine Steamspiele spielen.
Aber man kann Steam auf beliebig vielen PCs installieren und spielen. Die Spiele sind allerdings an einen Account gebunden.
> Zwangslokalisierung
Blödsinn.
Gerade seit Steam habe ich endlich wieder internationale Versionen, einfach im Eigenschaftenmenü des Spiels in Steam die Sprache auswählen. Mehr Auswahl hatte ich noch nie.
Was Fakt ist: Mit einer deutschen IP und einer deutschen Zahlungsmethode kann man keine indizierten Spiele kaufen. Haddu briddische IP und internationale Kreditkarte geht alles.
> Internationalen Produktschlüsseln
Blödsinn.
Wurde in der Praxis nie beobachtet, selbst Anwender von indischen und russischen Keys haben scheinbar nie Probleme. Was aber schon passiert ist: Geklaute Accounts und Keys oder Accounts und Keys die mit geklautem Geld gekauft wurden wurden gesperrt.
> Zugangssperrungen wegen 'Cheaten
Totale Faktenverdrehung.
Wer auf einem Cheatgeschütztem Server cheatet wird von Cheat-Geschützten Servern ausgesperrt. Und das ist gut so.
Ansonsten sperrt Steam nicht.
> erzwungene Aktualisierungen
Blödsinn
Aktualisierung ist zwar Default aber abschaltbar. Und es werden nur Kerndateien angefaßt, wenn Du Mods usw. dazukopierst passiert denen genau garnichts.
> die fehlende Möglichkeit das Spiel zu verleihen oder zu
> verschenken
Blödsinn.
Du kannst Steam-Spiele sehr wohl verschenken. Kauf ein Spiel, legs ins Inventory und trade es einem Freund. Feddisch. Du kannst es sogar gegen einen Teamfortress-Hut tauschen.
Verleihen geht mit Steam noch einfacher wie mit allen anderen Lösungen: Einfach Dein Steam offline setzen, den Steamorder deinem Bekannten kopieren, fertig. Er hat das volle Spiel.
Nö, er zählt Dinge auf die an Steam echt nerven!
Richtig, du kannst auf beliebig vielen PCs deine Spiele installieren, ABER nur auf EINEM Rechner genau EINES aus deiner Spielesammlung spielen. Ganz schlecht für Familien!
Kein Blödsinn! Das ist Fakt! Die Umgehung, wie du sie hier vorschlägst verstößt gegen die SSA und kann dazu führen das dein Account gesperrt wird.
Doch, da gab es letztes Jahr ein Spiel, bei dem genau das passiert ist. Mir fällt nur gerade der Name nicht ein.
Steam sperrt ja schon, wenn etwas bei der Zahlung schief läuft. Tritt irgendein Problem bei der Zahlung auf, kannst du danach mit hoher Wahrscheinlichkeit, deine bereits gekauften Spiele nicht mehr spielen, bis das Problem geklärt ist.
Ansonsten gehören Cheater generell gesperrt, wenn sie beim Cheaten gesperrt werden. Vieleicht noch 1-2 Warungen vorraus, aber dann ist Schluß.
Ja, das liebe Update. Muss man aber für jedes Spiel einzeln umstellen, was nicht gerade komfortabel und zeitaufendig ist. Dazu kommt das man ohne Auto-Update noch nicht mal über ein evtl. vorhandenes Update informiert wird. Was die Funktion "Manuelles Update" irgendwie sinnlos macht. Hier ist ja selbst Desura schon einen guten Schritt weiter,.
Das geht aber nur, wenn du ein Spiel neu kaufst. Was er meint ist vermutlich ein bereits gekauftes und evtl. durchgespieltes Spiel zu verschenken bzw. zu verleihen. Das ist bei Steam nicht möglich, sobald das Spiel einmal einem Account zugeordnet ist.
Deine vorgeschlagene Methode zum Verleih von Spielen verstößt widerrum gegen die SSA und kann zur Sperrung des Accounts führen.
Nachdem du hier mehrmals Verstöße gegen die SSA zur Umgehung von Steam-DRM-Mist vorgeschlagen hast. Verschone uns bitte mit deinem Fanboy-Geschwafel. Nur weil du dich mit dem Dreck arrangiert hast, müssen wir anderen das noch lange nicht tun!
> Richtig, du kannst auf beliebig vielen PCs deine Spiele
> installieren, ABER nur auf EINEM Rechner genau EINES aus
> deiner Spielesammlung spielen. Ganz schlecht für Familien!
Falsch.
Du kannst beliebig viele Rechner im Offline-Mode betreiben und dann auch auf denen gleichzeitig spielen.
> Kein Blödsinn! Das ist Fakt! Die Umgehung, wie du sie hier
> vorschlägst verstößt gegen die SSA und kann dazu führen
> das dein Account gesperrt wird.
Nö. Das ist verbrieftes EU-Recht. Als VW und Microsoft dagegen vorgingen hat die das hunderte von Millionen Strafe gekostet.
> Doch, da gab es letztes Jahr ein Spiel, bei dem genau das
> passiert ist. Mir fällt nur gerade der Name nicht ein.
Ach, das war sicher Unoptanikum, das unerwerbliche Spiel... oder wars nur das namenlose Spiel? Träum weiter. Finde einen Spieler der von deinem Hirngespinst betroffen ist und wir sehen weiter.
> Steam sperrt ja schon, wenn etwas bei der Zahlung
> schief läuft.
Das ist lange her. Erstens betraf das nur anonyme Zahlungssysteme, Kreditkarten z.B. nicht, und dann wurde das schon vor Monaten dahingehend geändert.
> Ja, das liebe Update. Muss man aber für jedes Spiel
> einzeln umstellen, was nicht gerade komfortabel und
> zeitaufendig ist.
Wieviele hundert Spiele hast Du bitte schön? Davon abgesehen, stells halt global aus. Aber wer will das? Und warum?
> Dazu kommt das man ohne Auto-Update noch nicht mal über ein evtl. vorhandenes Update informiert wird.
Also was nun, Update holen oder nicht holen? Und sicher sieht man das, klick aufs Spiel, steht in der Detailansicht rechts neben der Liste. Sogar mit CHANGES.
> Was die Funktion "Manuelles Update" irgendwie sinnlos
> macht. Hier ist ja selbst Desura schon einen guten Schritt
> weiter,.
Wovon redest Du? Von Steam offenbar nicht.
Dein Vorposter hat Recht und liegt nicht falsch.
-> Alles Multiplayerspiele.
So und jetzt spiel du mal Offline.
Wie kommst du auf dieses dünne Brett?Auch in der EU besteht Vertragsfreiheit und du unterschreibst vor dem Kauf, weil du die Vertragsbedingungen auch vor dem Kauf einsehen kannst.
Ein Punkt wurde aber noch vergessen.
Wenn sich die Nutzungsbedingungen ändern, dann gibt dir Valve ein paar Tage Zeit sie abzusegnen, tust du dies nicht, dann sind dir rechtliche Schritte untersagt , du hast also lediglich die Wahl zwischen neue Bedinungen absegnen oder den Account mit allen Spielen zu verlieren.
Das steht in den Vertragsbedingungen drin, lies das.
Dann wird WinXP irgendwann vom Steam Client nicht mehr supported werden.
Blöd nur, daß es heute schon Spiele bei Steam gibt, die nur unter einem 32 Bit WinXP/Win2K laufen.
Multplayer im Offline-Mode? Sehr witzig! Oder wie wäre es mit Portal im Offline-Mode? Auch sehr witzig! Ist zwar ein Singleplayer, aber kann man trotzdem nur online spielen. Sieh es ein dein "OFFLINE-Mode" ist schrott, und Offline ist er schon garnicht.
Ist es nicht, und viel Spaß beim Klagen! Bis zum vielleicht möglichen Erfolg bist du in jedem Fall deine Spiele los!
Nee, war eine anderes Spiel. Es war ein Shooter von EA. Ist nicht mein Genre deswegen komme ich im Moment nicht drauf.
Ist es nicht. Erst vor zwei Wochen, war mein Account für 2 Tage zu, weil Valve ein Problem beim Verbuchen der ERFOLGREICHEN Zahlung hatte!
Mit den ganzen Indie-Bundles kommt da schon etwas zusammen. Wer das will? Ich will das! Warum? Weil ich bestimmen möchte WANN ich die Updates installiere.
Was ich auch liebe ist, wenn sich der Steam-Client ohne Hinweis updated, während man gerade am einkaufen und bezahlen ist. Da konnte ich dann auch schon mal ein paar Stunden warten, bis ich das Spiel endlich mal herunterladen konnte, weil sich durch den nachfolgenden zwangsweisen Client-Restart bei Steam etwas verklemmt hat.
Warum kann ich überhaupt einkaufen, wenn ein Client-Update eingespielt wird? Das kann jeder MMO-Client besser.
Bitte? Ich muss für jedes Spiel auf die Detailansicht gehen um zu sehen, ob es dafür ein Update gibt oder nicht? Ist es denn so schwer mir bei den betroffenen Spielen einfach ein Icon anzuzeigen, wie es Desura auch kann? Detailansicht. Lachhaft! Hab ja sonst nix tun, als jedes Spiel durchzuklicken!