Jonathan Riddell und die anderen Kubuntu Leute wurden von Shuttleworth schon vor einer Weile von Kubuntu abgezogen. Sie haben alle Canonical verlassen und arbeiten nun wieder Vollzeit an Kubuntu fuer Blue Systems. BS hat sogar noch mehr Leute eingestellt die sich um Kubuntu kuemmern. Mehr als jemals an Kubuntu gearbeitet haben. BS hat auch nicht das Ziel alle 6 Monate alles umzustellen, alles selbst neu zu entwickeln wie Canonical mit Unity, Launchpad oder Bazar. Die BS Leute arbeiten upstream, beheben Fehler selbst nach einer Veroeffentlichung und sind viele. Die Kubuntu 12.04 LTS duerfte die erste richtig gute Ubuntu Unternehmensdistribution sein.
BS hat sogar noch mehr Leute eingestellt die sich um Kubuntu kuemmern. Mehr als jemals an Kubuntu gearbeitet haben. BS hat auch nicht das Ziel alle 6 Monate alles umzustellen, alles selbst neu zu entwickeln wie Canonical mit Unity, Launchpad oder Bazar. Die BS Leute arbeiten upstream, beheben Fehler selbst nach einer Veroeffentlichung und sind viele.
Ich hoffe mal, die Firma kann sich das auf Dauer leisten, denn bisher ist Blue Systems völlig unbekannt und deren Homepage listet nur ein paar Projekte auf, die sie unterstützen. Womit verdienen die also ihr Geld? Mit KDE Support oder dem Erstellen einer KDE-Distribution können die auf Dauer die Entwickler jedenfalls nicht bezahlen.
KDE ist nur ein Bestandteil. Sie bieten eine Linux Komplettloesung an und haben sich dabei fuer KDE entschieden. Auch nicht viel anders als Suse, Mandriva und Pardus.
KDE ist nur ein Bestandteil. Sie bieten eine Linux Komplettloesung an und haben sich dabei fuer KDE entschieden. Auch nicht viel anders als Suse, Mandriva und Pardus.
Naja, da gibt es schon große Unterschiede zwischen Suse und BS. Zum einen verdient Suse das meiste Geld mit ihren Serverversionen und nicht mit dem Desktop. Der Hauptunterschied ist aber, dass ich bei Suse und Co. etwas kaufen kann. Bei Blue-Systems hingegen bekomme ich nur eine mehr oder wenige leere Homepage zu Gesicht.
Jonathan Riddell und die anderen Kubuntu Leute wurden von Shuttleworth schon vor einer Weile von Kubuntu abgezogen. Sie haben alle Canonical verlassen und arbeiten nun wieder Vollzeit an Kubuntu fuer Blue Systems. BS hat sogar noch mehr Leute eingestellt die sich um Kubuntu kuemmern. Mehr als jemals an Kubuntu gearbeitet haben. BS hat auch nicht das Ziel alle 6 Monate alles umzustellen, alles selbst neu zu entwickeln wie Canonical mit Unity, Launchpad oder Bazar. Die BS Leute arbeiten upstream, beheben Fehler selbst nach einer Veroeffentlichung und sind viele. Die Kubuntu 12.04 LTS duerfte die erste richtig gute Ubuntu Unternehmensdistribution sein.
Ich hoffe mal, die Firma kann sich das auf Dauer leisten, denn bisher ist Blue Systems völlig unbekannt und deren Homepage listet nur ein paar Projekte auf, die sie unterstützen. Womit verdienen die also ihr Geld? Mit KDE Support oder dem Erstellen einer KDE-Distribution können die auf Dauer die Entwickler jedenfalls nicht bezahlen.
KDE ist nur ein Bestandteil. Sie bieten eine Linux Komplettloesung an und haben sich dabei fuer KDE entschieden. Auch nicht viel anders als Suse, Mandriva und Pardus.
Naja, da gibt es schon große Unterschiede zwischen Suse und BS. Zum einen verdient Suse das meiste Geld mit ihren Serverversionen und nicht mit dem Desktop. Der Hauptunterschied ist aber, dass ich bei Suse und Co. etwas kaufen kann. Bei Blue-Systems hingegen bekomme ich nur eine mehr oder wenige leere Homepage zu Gesicht.