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Thema: KDE 4.8.3 freigegeben

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Von JoJo am Mo, 7. Mai 2012 um 21:02 #

Wenn du irgendwelche neue Erkenntnisse hast, wie der Bug reproduziert werden kann, sind dir sicherlich alle über dein Wissen dankbar.

Das geht ganz einfach:

* Kubuntu 11.10 bzw 12.04 installieren.
* KDE 4.7.4 (bei 11.10) oder KDE 4.8.3 (bei 12.04) installieren
* Neues Panel am oberen Bildschirmrand erstellen und auf "automatisch ausblenden" einstellen.
* Taskleiste in das Panel packen
* Systemabschnitt der Kontrollleiste reinpacken

=> Problem tritt alle paar Minuten bei mir auf und das auf drei völlig unterschiedlichen Rechnern

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    Von mgraesslin am Mo, 7. Mai 2012 um 21:19 #

    Mit der Aussage "tritt alle paar Minuten bei mir auf" ist das leider keine Anleitung um das Problem zu reproduzieren. Es ist immer noch die große Unbekannte des "warum", denn aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es nichts mit dem automatischen ausblenden zu tun hat.

    Zurück auf Los, wir sind genau so klug wie vorher.

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      Von JoJo am Mo, 7. Mai 2012 um 22:05 #

      Zurück auf Los, wir sind genau so klug wie vorher.

      Wenn es alle paar Minuten auftritt, dann sollte es ja wohl debugbar sein. Das mag zwar aufwendig sein aber sicher nicht unmöglich.

      Irgendwie werden die Berechnungen zur Platzierung der Icons ja durchgeführt. Wenn man also alle Eingangsparameter und alle Ausgangsparameter pedantisch mitloggt, dann sollte es ja wohl ersichtlich werden in welchem Codeabschnitt die Berechnung schief geht.

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        Von mgraesslin am Mo, 7. Mai 2012 um 23:17 #

        Nein, leider nicht. In diesem Fall ist ja bereits bekannt, dass irgendwie X im Spiel ist. Heißt wir verwenden ein Protokoll im Zusammenspiel mit mehreren Anwendungen. Im konkreten Fall vermutlich vier Anwendungen:


        • X Server

        • Fenstermanager

        • Desktop Shell

        • und die Anwendung selbst zu der das Fenster gehört

        Greift man nun durch logging oder noch schlimmer debugging Mechanismen ein, verändert man natürlich den Protokollfluss. Der Fehler tritt im schlimmsten Fall überhaupt nicht mehr auf.

        Eine solche Situation bezeichnet man auch als Heisenbug.

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