Also ich lese im Artikel nur was von "Stellungnahme" der Parteien, nix von deren Überprüfung nach der Wahl.
Ich wähle Politiker grundsätzlich nur danach, was sie vorher geleistet haben. Das gilt vor allem für ihr außerparlamentarisches Engagement, da das was im Parlament abläuft die politische Qualität von Kasperletheater für Erwachsene hat.
Von Michael Stehmann am Do, 10. Mai 2012 um 11:52 #
Beispielsweise hat die FSFE durchaus darauf reagiert, als man im Auswärtigen Amt wieder hin zu proprietärer Software wollte.
Taten von Politikern auch außerhalb des Parlaments, werden also durchaus wahrgenommen und dann gegebenenfalls auch angemessen kritisiert.
Wer die Tätigkeit des verfassungsmäßig berufenen Gesetzgebers für Kasperletheater für Erwachsene hält, darf sich im Übrigen IMO nicht wundern, wenn er mit Gesetzen konfrontiert wird, die in ihrer Grobheit der drastischen Qualität dieser Hunstform entsprechen.
Die Parteien "wollen" oder "beabsichtigen" viel vor Wahlen.
Stimmt! Und daher muss man aufpassen, was sie von dem, was sie so versprechen, dann auch tatsächlich umsetzen - und das tut die FSFE.
Also ich lese im Artikel nur was von "Stellungnahme" der Parteien, nix von deren Überprüfung nach der Wahl.
Ich wähle Politiker grundsätzlich nur danach, was sie vorher geleistet haben. Das gilt vor allem für ihr außerparlamentarisches Engagement, da das was im Parlament abläuft die politische Qualität von Kasperletheater für Erwachsene hat.
Beispielsweise hat die FSFE durchaus darauf reagiert, als man im Auswärtigen Amt wieder hin zu proprietärer Software wollte.
Taten von Politikern auch außerhalb des Parlaments, werden also durchaus wahrgenommen und dann gegebenenfalls auch angemessen kritisiert.
Wer die Tätigkeit des verfassungsmäßig berufenen Gesetzgebers für Kasperletheater für Erwachsene hält, darf sich im Übrigen IMO nicht wundern, wenn er mit Gesetzen konfrontiert wird, die in ihrer Grobheit der drastischen Qualität dieser Hunstform entsprechen.