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Thema: EA vertreibt Spiele über das Ubuntu Software Center

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von NerdAlert am Mi, 9. Mai 2012 um 16:04 #

Na ist doch klar. Wann immer ein "System" Mainstream wird, muss der klassische Nerd auf eine neue Nische umsteigen.

MacOS war cool, bis zunehmend Leute Apple-Produkte kauften.
Linux ist cool, solange darauf keine Spiele laufen.
Im Anschluss wird BSD cool, weils auf so gut wie keiner Hardware läuft ;-)

Das gleiche Prinzip lässt sich auf auch auf andere Märkte anwenden, wie z.B. Linux-Distributionen unter sich.
Oder auf Webbrowser.
Oder auf Programmiersprachen.
Oder auf Office-Suiten.

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    Von Gerd am Mi, 9. Mai 2012 um 18:49 #

    MacOS war ganz sicher nie cool. Das Gegenteil war der Fall: MacOS nutzten die wärmeren Gesellen. Grafiker, Designer, die ganzen Kreativlinge eben. Daran hat sich nichts geändert. Bedingt durch das schulisch verordnete Gender-Mainstreaming werden Jungen seit etwa 15 Jahren feminisiert und so unbeabsichtigt zu Apple-Jüngern erzogen.
    Echte Nerds benutzen keine Apple-Produkte.

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      Von So is es! am Mi, 9. Mai 2012 um 20:50 #

      Genau so ist es.

      Vor Linux nutzen echte Nerds entweder MS DOS oder OS/2.

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        Von Pffft... am Mi, 9. Mai 2012 um 21:01 #

        Irgendein anderes Unix, oder auch Amiga, Atari ST oder Archimedes.

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        Von .,.,.,,.,. am Mi, 9. Mai 2012 um 22:22 #

        MSDOS und z.B. auch OS/2 Warp 3 waren früher selbst Mainstream. Das ist mit den heutigen Linuxanteilen auf dem Desktop nicht vergleichbar. So wurde OS/2 Warp 3 längere Zeit von ESCOM und VOBIS auf neuverkauften Rechnern anstelle von Windows vorinstalliert verkauft. Alleine in Deutschland ging OS/2 Warp so jährlich rund eine Million Mal über die Ladentische. MSDOS war noch viel erfolgreicher.

        Das waren also eher keine Nerdbetriebssysteme.

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          Von Gerd am Do, 10. Mai 2012 um 08:12 #

          So einfach ist das nicht. Vobis verkaufte auch Alpha-Rechner. Die waren (leider) nie Mainstream. Die Volks- und Raiffeisenbanken setzten lange erfolgreich auf OS/Halbe. Bei den Genossenschaftsbanken war es also "Mainstream", während dort die anderen Betriebssysteme die Exoten waren. Windows 95 verkaufte sich allein in Deutschland im ersten Jahr sechs Millionen Mal. Auch aus DR-Dos wurde kein Nerd-Betriebssystem, nur weil Vobis das auf seine Maschinen knallte, um sich die MS-Steuer zu sparen und zugleich auf eine bessere Verhandlungsposition gegenüber Redmond hofften. Ganz ähnlich machen es heute Asus, Dell und Co. mit ihren Linux-Angeboten.

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    Von Crass Spektakel am Do, 10. Mai 2012 um 00:43 #

    Was sind die Vorteile von FreeBSD?
    FreeBSD-User labern nicht so viel dummes Zeugs rum wie Linux-User. Die Rangliste ist in etwa: Windows->Linux->FreeBSD->OpenBSD->Solaris->?

    Ich bin mir nur noch nicht ganz klar wie's weitergeht. Vermutlich mit solchen Sachen wie AS/390 und sowas. Ganz oben stehen dann Systeme wie Multics - ich habe ueberhaupt noch nie einen Beitrag eines Multics-Users gesehen, also muss es das beste OS ueberhaupt sein...

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      Von DaUNIXman am Do, 10. Mai 2012 um 08:34 #

      Ein großer Vorteil von den BSDs ist in jedem Fall ZFS & HammerFS. Btrfs & das ZFS-Kernelmodul für Linux ist dagegen an Zuverlässigkeit einfach nur ein Witz. Eigentlich wollte ich Solaris x86 auf dem Fileserver haben, aber das unterstützt leider meinen SATA-Controller nicht :(

      In deiner Rangliste fehlt MacOSX, HPUX & NetBSD.

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        Von blablabla am Do, 10. Mai 2012 um 11:50 #

        Sorry aber du setzt HammerFs ja nicht produktiv ein oder? Da kann das ZFS für Linux nicht übler sein ;-)

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          Von DaUNIXman am Do, 10. Mai 2012 um 16:11 #

          Nein, so verrückt bin ich dann auch wieder nicht :). Im Moment läuft es nur auf einem Test-System unter Produktivbedingungen. Bisher erstaunlicherweise ohne Problem! Mit ZFS für Linux hat es uns vor etwa einem Jahr noch ein Test-Filesystem zerlegt. Wäre vielleicht mal wieder an der Zeit eine aktuellere Version auszuprobieren.

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