Intel sticht auch bei Wayland, Weston und der Portierung der Toolkits heraus. Ganz im Gegenteil zu z.B. Canonical, was auch dazu nicht den Finger rührt.
Ich fäde es viel wichtiger, Nvidia und AMD dazu zu gewinnen, ihren Proprietären Treiber an Wayland anzupassen, als sonst irgendwo rumzufrickeln, von daher macht Canonical das doch richtig.
Und vor einem Jahr hat Canonical speziell Mark rumgebrüllt in allen Medien man werde Wayland unterstützen bei der Entwicklung, bis heute sieht man davon nix!
Statt desen verbraten sie Kohle für Mist wie Unity 2D den sie nach 1 Jahr unfertig in die Tonne kloppen!!!!
Der von Canonical angestellte Compiz-Entwickler scheint irgendwelche Probleme mit dem Projekt zu haben. Canonical musste eine Fremdorganisation (Linaro) beauftragen, um an Compiz zu arbeiten. Mittlerweile redet man von einem neuen Compositor, um Wayland-Fähigkeit zu erreichen, wie in dem Phoronix-Artikel zu lesen ist.
"Canonical is known for not their upstream, low-level contributions when it comes to the Linux kernel and graphics drivers, with Wayland it's no different. You can see the top contributors to Wayland and Canonical isn't there. Canonical hasn't made upstream investments in Wayland but right now is largely being led by Intel and community developers."
Das heißt also, dass Canonical was beitragen wird, sobald sie profitabel werden? Also nie. Gut zu wissen.
Abgesehen davon: sie könnte auch jetzt, wenn sie wollten. Müssten halt mal ihre ganze Scheiße, die sie fabrizieren, in die Tonne kloppen. Linux Mint hat z.B. mit Cinnamon in relativ weniger Zeit etwas entwickelt, das sehr viel besser ist, als es Unity jemals war.
Ich bin auch ziemlich sicher, dass Marks unvergleichlicher Charme bei Nvidia und AMD keine Wunder bewirken wird. (Vielleicht dann, wenn er sich seinen "Bin ich geil!"-Fünf-Tage-Bart abrasiert. Sowas sieht vielleicht bei George Clooney gut aus.)
Wundert dich das ? Bei z.B. Red Hat merkt man das sie wissen wo ihre Wurzeln liegen und geben auch was zurück! Sei es ein Stipendium, Kernel bearbeitung ect. pp.
Canonical gehört für mich mit zu den Parasiten unter den Linux-Firmen, was machen sie großartig...so gut wie keine Kernel Beteilligung oder sonstiges...bis auf Unity ist glaube ich kaum was selbst entworfen, die greifen nur auf Sachen zurück die andere entwickelt haben und haben dann noch die Dreistigkeit zu behaupten sie würden so viel tun mit kreativen Ideen oder durch Infrastruktur wie Launchpad, ach ja und durch sie hat Linux diesen bekanntheitsgrad!
Lieber Linux weiterhin als unbekanntes System, als so ausgenutzt zu werden.....
naja genau das was du da beschreibst ist die aufgabe eines distributors: dinge von anderen nehmen huebsch einpacken, aufeinander abstimmen und verteilen. und das machen sie verdammt gut
Sind nicht immer einfach zu finden, mir fällt es hald immer mal wieder auf, wenn ich mir die Changelogs durchlese. Hier ein Beispiel welches ich gerade zur Hand habe:
dosemu (1.4.0+svn.1997-1) unstable; urgency=low * New upstream version, exported from svn r1997 (Closes: 505247): - 04_socalled.diff: dropped, taken upstream (r1907). - 05_typos351016.diff: dropped, taken upstream (r1908). - 06_case16.diff: dropped, fixed upstream (r1869). - 07_next.diff: dropped, taken upstream (r1871). - debian/midid.1: dropped, taken upstream (r1872).
zeig mir eine distribution, die wirklich wert drauf legt dem einfachen endanwender zu helfen. fedora? garantiert nicht. opensuse? sogar linus torvarlds regt sich über die auf...zurecht. debian? will es gar nicht sein denke ich.
da bleibt nur ubuntu. ich weiß es gibt noch einige kleinere distributoren, die zum teil dann auf ubuntu basieren aber ubuntu und canonical sind doch wohl mit abstand die berühmtesten.
warum sind sie die berühmtesten? weil sie sich ein ziel gesetzt haben: linux auf den desktop zu bringe. auf den desktop der endanwender. diese menschen hören MP3. diese menschen sehen sich FLASH videos an. diese menschen möchten schlicht und einfach kein terminal sehen, selbst wenn sie nur 3 buchstaben eingeben müssen!!!!
akzeptiert das endlich.
wenn canonical richtig schön viel geld verdient und dann immer noch nicht zum kernel beiträgt fände ich das sehr schade. aber, dass sie derzeit eher aufs design aus sind ist für mich OK.
Tut mir leid, aber Mandrake (Mandriva) und Suse haben Jahre bevor es Ubuntu gab schon auf Grafische Installer und Grafische Konfigrautionsmittel gesetzt!
Wieso gerade Ubuntu solch ein Hype erfahren hat, ist mir schleierhaft!
PS. Red Hat hatte 1998 schon mit Anaconda den ersten Grafischen Installer
hier ein interview mit torvalds wieso kein ubuntu...
und die "einstellungssache", die du beschreibst...tia genau um diese einstellungssache geht es doch!
wenn man erstmal alles "eingestellt" hat ist jede distribution gleich gut...browser auf und da is das internet =-O ordner auf und da sind meine dateien...
benutzerfreundlichkeit heißt im endeffekt intuitiv, und das auch noch in einer gui, sachen einstellen.
So ist es. Ich verstehe auch nicht warum Ubuntu immer noch so gehypt wird. SuSE war schon ewig dafür bekannt Anfängern einen leichten Einstieg in Linux zu bieten bevor es Ubuntu gab. Ich habe selbst meinen Einstieg damals mit SuSE gefunden und wirklich schwierig war es so um 2001 herum wirklich nicht zu einzurichten.
Bei Ubuntu ging es noch nie um den grafischen Installer. Die ersten Versionen von Ubuntu hatten so etwas nicht einmal. Der Installer mit der Live-CD kam erst mit Version 6.06. Die ersten beiden Versionen benutzen den normalen Debian-Installer.
Ubuntu war auch nicht wirklich leichter oder schwerer zu installieren als andere Distributionen. RedHat und SuSE waren damals auch nicht komplizierter einzurichten.
Was aber Ubuntu von Anfang auszeichnete war die Konzentration auf wenige vorinstallierte Programme. Der Benutzer sollte nicht von Anfang mit Dutzenden von Alternativen erschlagen werden. Bei älteren SuSE-Versionen waren teilweise fünf verschiedene Media-Player unter KDE installiert, vier Editoren, frei Fenstermanager, usw. Bei älteren SuSE-Versionen war ich bei der Installation mehrheitlich damit beschäftigt nicht benötigte Pakete abzuwählen wie z.B. das SuSE-Hilfesystem, dass gleich einen ganzen Webserver mit installierte.
Erst mit dem Erfolg von Ubuntu begannen andere Distributionen auf das gleiche Konzept umzusteigen.
Gerade diese Wahlfreiheit und das breite Angebot hatte mich damals zum Wechsel bewegt. Ich kam gar nicht mehr aus dem Staunen heraus was es da alles an Software gab.
Der Benutzer scheint nicht ganz zu wissen was er möchte. Einmal ist es der reich gefüllte 'App-Store' der einen zur Plattform lockt und dann wiederum ist es die zu große Auswahl die abschreckt. Wer soll da noch durchblicken.
wenn man sich den ganzen Bullshit, der in den letzten Monaten abgelaufen ist (Gnome mit seiner ewigen "Nein"-sagerei wenn es um Beiträge von außen geht, irgendwelche sinnlosen slides und Beitrags-Aufrechnungen usw., die komische Klopperei, dass Novell es wagt, auch Support für RHEL anzubieten und dabei seine eigenen Sourcen nicht freigibt... ) mal ansieht, würde ich als Distributor auch die Segel streichen und nix mehr beitragen.
Partnerschaftlich, ja. Aber so wie es momentan in diesem "Ökosystem" läuft, wo NIH-Syndrome allerorten gezüchtet werden, jeder auf jeden runterpisst usw. -- das ist keine Partnerschaft. Ich wette, wenn Canonical zum Kernel was beitragen würde, würde doch nur wieder einer aus der Red Hat Bude gekrochen kommen und den Beitrag als "schlecht" oder "nee nee, das machen wir gaaaannnz anders...." abweisen. So siehts doch aus.
Zitat: "Bei z.B. Red Hat merkt man das sie wissen wo ihre Wurzeln liegen und geben auch was zurück! Sei es ein Stipendium, Kernel bearbeitung ect. pp."
toll... die größte Linuxfirma der Welt gibt auch mal ein Stipendium... möchte ja wohl sein, oder? Wer so denkt wie du, den kann man wohl auch noch mit Glasperlen bezahlen. Die von Red Hat tun gut daran, das so zu machen, weil sie sonst auch nur einpacken können.
Du urteilst ja ziemlich schnell über andere Personen.... Nach deinen Argumenten ist das also ganz normal sich nur zu bedienen und nichts zurück zu geben an die Projekte ?
Dann solltest du zurück gehen in die Microsoft/Apple Welt, da ist sowas Gang und gebe.
Die Argumentation weil es im Moment Probleme zwischen Firmen gibt, und vllt. keine gute Stímmung herrscht, nichts beizutragen finde ich unlogisch....zumal das bei Canonical bis jetzt die Standartpolitik ist und du mir sicher nicht verklickern willst das schon seit dem ersten Ubuntu Release sich alle haßen und Canoncial deswegen nichts Beiträgt >.<
Wenn ich ehrlich bin habe ich nicht das Gefühl das Canoncial sich wirklich für freie Software und Linux interessiert....sie versuchen in meinen Augen nur ein zweites Apple zu werden!
Persönlich hätte ich das Geld lieber bei Debian gesehen, währe sicher besser angelegt gewesen und das Mark S. als Debian-Maintainer sich so gegen Debian/Linux stellt, finde ich schon krass. Ich hätte erwartet das er aus der Zeit mehr mitgenommen hätte.
Da kannst du 100x mal sagen ich lasse mich mit Glasperlen bezahlen -.-
PS: Zu Red Hat kann ich nur folgendes sagen, Großartig! Als eines der ersten Unternehmen hat es bewiesen das man trotzdem mit Linux Geld verdienen kann, auch wenn es unter der GPL steht. Damit hat es für die Entwicklung mehr in meinen Augen getan als Canoncial insgesamt, und tortzdem arbeiten sie weiter am Kernel und entwickeln neue Konzepte.
Seien wir mal realistisch, wo währe Linux heute ohne die großen Firmen die fleißig Code beisteuern ! Linux würde immer noch nur von der Com geplfegt werden, was an sich sicher nicht schlecht ist, aber die rasche Entwicklung wäre damit sicher nicht möglich gewesen.
Klar haben die Firmen auch ihre Nachteile, will ich garnicht abstreiten. Aber diese sind mír 10x lieber als Canoncial mit ihrer " Wir steuern keine Zeile Code bei, trotzdem bringen wir Linux nach vorne" Einstellung. Launchpad und ein paar Design Ideen sind ja mind. gleichwertig zu neuen Funktionen ect. im Kernel.
Andere die Arbeit machen lassen und dafür gefeiert werden
PPS: Wenn dir Gnome nicht gefällt, dann benutzte es nicht. Ich finde es für mich auch nciht optimal, aber es soll Leute geben die finde Gnome 3 sehr gut! Das Gnome Projekt tut wenigstens was und entwickelt !
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10. Mai 2012 um 21:16.
was ich nicht verstehe, ist: man stellt seine Produkte unter die GPL und gibt sie frei. Und dann beschwert man sich, wenn sich einer bedient und trotzdem die GPL erfüllt, indem er alle Änderungen, die er durchführt auch unter der GPL freigibt. Da man aber unter dem NIH-Syndrom leidet, werden diese ebenfalls unter der GPL stehenden Änderungen nicht verwendet, sondern man bastelt was eigenes, stellt es wieder unter die GPL und beschwert sich weiter, wenn jemand ebendieses unter der GPL stehende benutzt und seine Änderungen ebenfalls unter der GPL freigibt und somit die GPL erfüllt... dieses Spiel könnte man nun endlos fortführen...
Wo ist da die Logik, des sich über fehlende Beiträge beschwerens?
Ganz einfach: Red Hat selbst beschwert sich gar nicht. Das einzige, wo sie mal was gesagt/gemacht haben, war, als bekannt wurde, dass andere (Novell z.B.) auch Support für RHEL anbieten.
Es sind also meist gar nicht diejenigen, die produktiv an all dem arbeiten, die sich beschweren. Sondern irgendwelche Hateboyz/ girlz, die ihren Frust ablassen müssen. Warum auch immer. Ich denke, das liegt daran, weil ihre Distro nicht der Liebling im Kindergartenreigen ist.
Ich bin auch kein Ubuntu-Fan. Mir ist eigentlich relativ egal, was die machen. Die haben ihr Geschäftsmodell gefunden und sacken sich die entsprechende Kohle ein. Und? Den anderen steht es frei, es ebenso zu machen. Die machen es aber nicht so, weil sie das, was sie beitragen, selber brauchen, sonst würden sie es auch nicht tun. So einfach siehts nämlich aus.
Unity z.B. steht auch unter der GPL. Was anderes wäre es doch, wenn die bei Ubuntu sich alles nehmen würden und ihren eigenen Kram nicht auch unter der GPL freigeben würden. Und selbst wenn sie alles closed-source machen würden? Ist doch denen ihr Bier.
Dieses Geflenne "der hat nix beigetragen"... "der hat von meinem Tellerchen gegessen" ist so kindisch... nicht nur das: es zeugt von wenig Souveränität und ist einfach unprofessionell.
Zitat: "PPS: Wenn dir Gnome nicht gefällt, dann benutzte es nicht. Ich finde es für mich auch nciht optimal, aber es soll Leute geben die finde Gnome 3 sehr gut! Das Gnome Projekt tut wenigstens was und entwickelt !"
Gnome 3 gefällt mir auch nicht. Und? Tut das hier was zur Sache? Ich habe in meinem Beitrag nichts über "Gnome 3 gefällt mir nicht" geschrieben, sondern nur die ewige Nein-Sagerei des Gnome-Projekts zu allen Beiträgen von außen bemängelt. Eine partnerschaftliche und auf die Gemeinschaft ausgerichtete Entwicklung sieht anders aus. In diesem Punkt unterscheidet Gnome sich von Canonical auch nur marginal.
Von Robert Baratheon am Fr, 11. Mai 2012 um 00:09 #
die ewige Nein-Sagerei des Gnome-Projekts zu allen Beiträgen von außen bemängelt
Bei Gnome arbeiten auch viele Firmen produktiv zusammen wie Collabora, Openismus, Novell, Red Hat, Intel und schaffen es, sich einzubringen. Es gäbe keinen Grund, weshalb Canonical das nicht auch hinkriegen könnte. Diese Anschuldigung ist m.E. nur eine lahme Ausrede von Shuttleworth dafür, dass sie sich nicht die Mühe machen wollen zu kommunizieren, ihre Patches nach Reviews zu verbessern, oder nicht von ihrem Copyright-Assignment abrücken wollen.
es gab dazu nicht nur Äußerungen von Shuttleworth. Auch aus anderen Bereichen, KDE z.B. gab es Äußerungen, die darauf hinausliefen, dass eine Zusammenarbeit mit Gnome kein Zuckerschlecken ist.
ich stelle mir diese angeblich so produktive Zusammenarbeit so vor: es sind alteingesessene Gnome-Leute, von denen jeder zufällig bei einer der genannten Firmen einen Job bekommen hat. Klar ist dann eine "produktive" Zusammenarbeit möglich: man kennt sich. Ob man nun einen Firmenausweis xy oder von abc hat, spielt dann keine Rolle. Aber wehe, ein nicht-Gnome'ler will sich beteiligen.... - exakt so ist die Außenwirkung. Und das wird dann zu einer "produktiven Zusammenarbeit mehrerer Firmen" hochstilisiert.
Ob das wirklich so ist, interessiert mich dabei nicht. Ich lese verschiede Artikel und verschiedene Blogs und bilde mir meine Meinung. Wenn die Wahrheit anders ist und Gnome nicht so gesehen werden will, wie es gesehen wird, dann sollten sie was dafür tun.
> Die haben ihr Geschäftsmodell gefunden und sacken sich die entsprechende Kohle ein.
Meines Wissens nach haben sie bisher weder ihr Geschäftsmodell gefunden (sie versuchen von allem mal ein bisschen was), noch sacken sie Kohle ein (sprich machen sie Gewinn).
Ich denke die Wortwahl ist in dem Fall etwas ungünstig gewählt, hier geht es ja um commits. Diese sagen aber nicht wirklich aus wieviel jemand "Beigetragen" hat. Ich kann 1000 commits machen und jedesmal nur eine Zeile umgeschreiben und bin dann der King der "Beiträge" obwohl ich rein gar nix geleistet habe.
Die Anzahl der commits sagt also so gut wie gar nix aus, ich kenne Kollegen die commiten noch bevor sie einmal auf compile gedrückt haben und müssen dann zigmal ihre Syntaxfehler ausbessern und neucommitten oder es wird jedes file einzeln committed.
So eine Statistik ist also nur reine Augenwäscherei, denn sie liefert nicht wirklich eine Aussage darüber was letztendlich qualitative Arbeit eingeflossen ist.
Intel sticht auch bei Wayland, Weston und der Portierung der Toolkits heraus. Ganz im Gegenteil zu z.B. Canonical, was auch dazu nicht den Finger rührt.
Wenn sie könnten (die Finanziellen Mitteln durch Umsatz/Gewinn hätten), würden sie.
Ey, Canonical kann Geld für Unity 2D verpullvern, dass nach 2? Release wieder rausfliegt aber nicht an Wayland mithelfen?
Und für Marketing haben sie sowieso immer Kohle oder um das "Design" zu ändern...
Nicht an Wayland mithelfen sieht für mich aber anders aus.
Witzig, liest du dort irgendwo das Canonical nur eine Zeile Code gespendet hat?
Nein, sie machen wieder mal nur "Marketing" und zwar angeblich mit AMD und Nvidia laber, was schon andere taten
Zitat:" Bislang beteiligt sich kein Canonical-Mitarbeiter an der Entwicklung des Displayservers oder an der Anpassung der Toolkits."
http://www.golem.de/news/displayserver-wayland-soll-in-ubuntu-12-10-funktionieren-1205-91717.html
Ich fäde es viel wichtiger, Nvidia und AMD dazu zu gewinnen, ihren Proprietären Treiber an Wayland anzupassen, als sonst irgendwo rumzufrickeln, von daher macht Canonical das doch richtig.
Wie erwähnt haben das schon andere gemacht.
Und vor einem Jahr hat Canonical speziell Mark rumgebrüllt in allen Medien man werde Wayland unterstützen bei der Entwicklung, bis heute sieht man davon nix!
Statt desen verbraten sie Kohle für Mist wie Unity 2D den sie nach 1 Jahr unfertig in die Tonne kloppen!!!!
Arbeitet Ubuntu nicht an Compiz?
Der von Canonical angestellte Compiz-Entwickler scheint irgendwelche Probleme mit dem Projekt zu haben. Canonical musste eine Fremdorganisation (Linaro) beauftragen, um an Compiz zu arbeiten. Mittlerweile redet man von einem neuen Compositor, um Wayland-Fähigkeit zu erreichen, wie in dem Phoronix-Artikel zu lesen ist.
Ähm, in dem von dir verlinkten Artikel steht:
"Canonical is known for not their upstream, low-level contributions when it comes to the Linux kernel and graphics drivers, with Wayland it's no different. You can see the top contributors to Wayland and Canonical isn't there. Canonical hasn't made upstream investments in Wayland but right now is largely being led by Intel and community developers."
Das heißt also, dass Canonical was beitragen wird, sobald sie profitabel werden? Also nie. Gut zu wissen.
Abgesehen davon: sie könnte auch jetzt, wenn sie wollten. Müssten halt mal ihre ganze Scheiße, die sie fabrizieren, in die Tonne kloppen. Linux Mint hat z.B. mit Cinnamon in relativ weniger Zeit etwas entwickelt, das sehr viel besser ist, als es Unity jemals war.
Ich bin auch ziemlich sicher, dass Marks unvergleichlicher Charme bei Nvidia und AMD keine Wunder bewirken wird. (Vielleicht dann, wenn er sich seinen "Bin ich geil!"-Fünf-Tage-Bart abrasiert. Sowas sieht vielleicht bei George Clooney gut aus.)
Wundert dich das ?
Bei z.B. Red Hat merkt man das sie wissen wo ihre Wurzeln liegen und geben auch was zurück! Sei es ein Stipendium, Kernel bearbeitung ect. pp.
Canonical gehört für mich mit zu den Parasiten unter den Linux-Firmen, was machen sie großartig...so gut wie keine Kernel Beteilligung oder sonstiges...bis auf Unity ist glaube ich kaum was selbst entworfen, die greifen nur auf Sachen zurück die andere entwickelt haben und haben dann noch die Dreistigkeit zu behaupten sie würden so viel tun mit kreativen Ideen oder durch Infrastruktur wie Launchpad, ach ja und durch sie hat Linux diesen bekanntheitsgrad!
Lieber Linux weiterhin als unbekanntes System, als so ausgenutzt zu werden.....
naja genau das was du da beschreibst ist die aufgabe eines distributors: dinge von anderen nehmen huebsch einpacken, aufeinander abstimmen und verteilen. und das machen sie verdammt gut
Wenn sich das andere Linux-Distributionen denken würden, dann würde sich das Linux-Ökosystem kaum mehr weiterentwickeln.
Welcher Distributior außer Red Hat uns Novell trägt denn irgendwas zur Entwicklung bei?
Jede, welche Patches an Upstream weitermeldet. Kannst ja beispielsweise das BTS von Debian durchsuchen, ist schließlich öffentlich zugänglich.
Da finde ich aber nichts.
Sind nicht immer einfach zu finden, mir fällt es hald immer mal wieder auf, wenn ich mir die Changelogs durchlese. Hier ein Beispiel welches ich gerade zur Hand habe:
dosemu (1.4.0+svn.1997-1) unstable; urgency=low
* New upstream version, exported from svn r1997 (Closes: 505247):
- 04_socalled.diff: dropped, taken upstream (r1907).
- 05_typos351016.diff: dropped, taken upstream (r1908).
- 06_case16.diff: dropped, fixed upstream (r1869).
- 07_next.diff: dropped, taken upstream (r1871).
- debian/midid.1: dropped, taken upstream (r1872).
Ich dachte es ginge hier um den Kernel?
Auch Ubuntu patcht einzelne Pakete.
Ich dachte es ging generell darum, ob Distributionen etwas zur Entwicklung beitragen? Der Kernel ist ja nur eines von vielen Paketen.
Darum geht es aber nicht, sondern darum ob diese Patches auch bei Upstream landen und damit etwas zur Entwicklung beitragen.
Alter, guck dir mal die Linux Plumpers an!!
Selbst Slackware, Arch, Gentoo etc haben mehr beigetragen als Canonical und speziell Slackware ist ein 1-Mann-Betrieb!
Slackware ist schon lange kein Ein-Mann-Betrieb mehr.
Ist es jetzt ganz tot?
Wenn ich mir da Oracle ansehe, die Red Hat wie ein Blutegel ausnutzen.
Canonical sorgt wenigstens dafür das das
Gui Erlebnis von Linux für Anfänger sehr positiv ist.
zeig mir eine distribution, die wirklich wert drauf legt dem einfachen endanwender zu helfen. fedora? garantiert nicht.
opensuse? sogar linus torvarlds regt sich über die auf...zurecht.
debian? will es gar nicht sein denke ich.
da bleibt nur ubuntu. ich weiß es gibt noch einige kleinere distributoren, die zum teil dann auf ubuntu basieren aber ubuntu und canonical sind doch wohl mit abstand die berühmtesten.
warum sind sie die berühmtesten? weil sie sich ein ziel gesetzt haben: linux auf den desktop zu bringe. auf den desktop der endanwender. diese menschen hören MP3. diese menschen sehen sich FLASH videos an. diese menschen möchten schlicht und einfach kein terminal sehen, selbst wenn sie nur 3 buchstaben eingeben müssen!!!!
akzeptiert das endlich.
wenn canonical richtig schön viel geld verdient und dann immer noch nicht zum kernel beiträgt fände ich das sehr schade. aber, dass sie derzeit eher aufs design aus sind ist für mich OK.
Tut mir leid, aber Mandrake (Mandriva) und Suse haben Jahre bevor es Ubuntu gab schon auf Grafische Installer und Grafische Konfigrautionsmittel gesetzt!
Wieso gerade Ubuntu solch ein Hype erfahren hat, ist mir schleierhaft!
PS. Red Hat hatte 1998 schon mit Anaconda den ersten Grafischen Installer
Trotzdem macht Ubuntu in der täglichen Benutzung weniger Ärger als Mandriva (ist ja eigentlich schon tot) und SuSe.
Irgendwas müssen sie ja wohl anders machen.
du denkst wirklich es auf einen "grafischen installer" an?
oh man... ich sags nochmal...selbst linus torvalds beschwerte sich über suse...
falls du nicht mehr weißt wieso, weshalb warum:
https://plus.google.com/u/0/102150693225130002912/posts/1vyfmNCYpi5
Junge, ich hab Linus als Follow drin, also ist mir das ganze bekannt.
Was er da aber Beschreibt ist nur eine Einstellungsfrage!
Torvalds benutzt auch von vornherein kein Ubuntu.
http://www.omgubuntu.co.uk/2011/01/our-exclusive-interview-with-linus-torvalds-lca2011/
hier ein interview mit torvalds wieso kein ubuntu...
und die "einstellungssache", die du beschreibst...tia genau um diese einstellungssache geht es doch!
wenn man erstmal alles "eingestellt" hat ist jede distribution gleich gut...browser auf und da is das internet =-O
ordner auf und da sind meine dateien...
benutzerfreundlichkeit heißt im endeffekt intuitiv, und das auch noch in einer gui, sachen einstellen.
So ist es. Ich verstehe auch nicht warum Ubuntu immer noch so gehypt wird. SuSE war schon ewig dafür bekannt Anfängern einen leichten Einstieg in Linux zu bieten bevor es Ubuntu gab. Ich habe selbst meinen Einstieg damals mit SuSE gefunden und wirklich schwierig war es so um 2001 herum wirklich nicht zu einzurichten.
Bei Ubuntu ging es noch nie um den grafischen Installer. Die ersten Versionen von Ubuntu hatten so etwas nicht einmal. Der Installer mit der Live-CD kam erst mit Version 6.06. Die ersten beiden Versionen benutzen den normalen Debian-Installer.
Ubuntu war auch nicht wirklich leichter oder schwerer zu installieren als andere Distributionen. RedHat und SuSE waren damals auch nicht komplizierter einzurichten.
Was aber Ubuntu von Anfang auszeichnete war die Konzentration auf wenige vorinstallierte Programme. Der Benutzer sollte nicht von Anfang mit Dutzenden von Alternativen erschlagen werden. Bei älteren SuSE-Versionen waren teilweise fünf verschiedene Media-Player unter KDE installiert, vier Editoren, frei Fenstermanager, usw. Bei älteren SuSE-Versionen war ich bei der Installation mehrheitlich damit beschäftigt nicht benötigte Pakete abzuwählen wie z.B. das SuSE-Hilfesystem, dass gleich einen ganzen Webserver mit installierte.
Erst mit dem Erfolg von Ubuntu begannen andere Distributionen auf das gleiche Konzept umzusteigen.
Gerade diese Wahlfreiheit und das breite Angebot hatte mich damals zum Wechsel bewegt. Ich kam gar nicht mehr aus dem Staunen heraus was es da alles an Software gab.
Der Benutzer scheint nicht ganz zu wissen was er möchte. Einmal ist es der reich gefüllte 'App-Store' der einen zur Plattform lockt und dann wiederum ist es die zu große Auswahl die abschreckt. Wer soll da noch durchblicken.
wenn man sich den ganzen Bullshit, der in den letzten Monaten abgelaufen ist (Gnome mit seiner ewigen "Nein"-sagerei wenn es um Beiträge von außen geht, irgendwelche sinnlosen slides und Beitrags-Aufrechnungen usw., die komische Klopperei, dass Novell es wagt, auch Support für RHEL anzubieten und dabei seine eigenen Sourcen nicht freigibt... ) mal ansieht, würde ich als Distributor auch die Segel streichen und nix mehr beitragen.
Partnerschaftlich, ja. Aber so wie es momentan in diesem "Ökosystem" läuft, wo NIH-Syndrome allerorten gezüchtet werden, jeder auf jeden runterpisst usw. -- das ist keine Partnerschaft.
Ich wette, wenn Canonical zum Kernel was beitragen würde, würde doch nur wieder einer aus der Red Hat Bude gekrochen kommen und den Beitrag als "schlecht" oder "nee nee, das machen wir gaaaannnz anders...." abweisen. So siehts doch aus.
Zitat: "Bei z.B. Red Hat merkt man das sie wissen wo ihre Wurzeln liegen und geben auch was zurück! Sei es ein Stipendium, Kernel bearbeitung ect. pp."
toll... die größte Linuxfirma der Welt gibt auch mal ein Stipendium... möchte ja wohl sein, oder? Wer so denkt wie du, den kann man wohl auch noch mit Glasperlen bezahlen.
Die von Red Hat tun gut daran, das so zu machen, weil sie sonst auch nur einpacken können.
Du urteilst ja ziemlich schnell über andere Personen....
Nach deinen Argumenten ist das also ganz normal sich nur zu bedienen und nichts zurück zu geben an die Projekte ?
Dann solltest du zurück gehen in die Microsoft/Apple Welt, da ist sowas Gang und gebe.
Die Argumentation weil es im Moment Probleme zwischen Firmen gibt, und vllt. keine gute Stímmung herrscht, nichts beizutragen finde ich unlogisch....zumal das bei Canonical bis jetzt die Standartpolitik ist und du mir sicher nicht verklickern willst das schon seit dem ersten Ubuntu Release sich alle haßen und Canoncial deswegen nichts Beiträgt >.<
Wenn ich ehrlich bin habe ich nicht das Gefühl das Canoncial sich wirklich für freie Software und Linux interessiert....sie versuchen in meinen Augen nur ein zweites Apple zu werden!
Persönlich hätte ich das Geld lieber bei Debian gesehen, währe sicher besser angelegt gewesen und das Mark S. als Debian-Maintainer sich so gegen Debian/Linux stellt, finde ich schon krass.
Ich hätte erwartet das er aus der Zeit mehr mitgenommen hätte.
Da kannst du 100x mal sagen ich lasse mich mit Glasperlen bezahlen -.-
PS: Zu Red Hat kann ich nur folgendes sagen, Großartig! Als eines der ersten Unternehmen hat es bewiesen das man trotzdem mit Linux Geld verdienen kann, auch wenn es unter der GPL steht. Damit hat es für die Entwicklung mehr in meinen Augen getan als Canoncial insgesamt, und tortzdem arbeiten sie weiter am Kernel und entwickeln neue Konzepte.
Seien wir mal realistisch, wo währe Linux heute ohne die großen Firmen die fleißig Code beisteuern ! Linux würde immer noch nur von der Com geplfegt werden, was an sich sicher nicht schlecht ist, aber die rasche Entwicklung wäre damit sicher nicht möglich gewesen.
Klar haben die Firmen auch ihre Nachteile, will ich garnicht abstreiten. Aber diese sind mír 10x lieber als Canoncial mit ihrer
" Wir steuern keine Zeile Code bei, trotzdem bringen wir Linux nach vorne" Einstellung. Launchpad und ein paar Design Ideen sind ja mind. gleichwertig zu neuen Funktionen ect. im Kernel.
Andere die Arbeit machen lassen und dafür gefeiert werden
PPS: Wenn dir Gnome nicht gefällt, dann benutzte es nicht. Ich finde es für mich auch nciht optimal, aber es soll Leute geben die finde Gnome 3 sehr gut! Das Gnome Projekt tut wenigstens was und entwickelt !
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10. Mai 2012 um 21:16.was ich nicht verstehe, ist: man stellt seine Produkte unter die GPL und gibt sie frei. Und dann beschwert man sich, wenn sich einer bedient und trotzdem die GPL erfüllt, indem er alle Änderungen, die er durchführt auch unter der GPL freigibt. Da man aber unter dem NIH-Syndrom leidet, werden diese ebenfalls unter der GPL stehenden Änderungen nicht verwendet, sondern man bastelt was eigenes, stellt es wieder unter die GPL und beschwert sich weiter, wenn jemand ebendieses unter der GPL stehende benutzt und seine Änderungen ebenfalls unter der GPL freigibt und somit die GPL erfüllt... dieses Spiel könnte man nun endlos fortführen...
Wo ist da die Logik, des sich über fehlende Beiträge beschwerens?
Ganz einfach: Red Hat selbst beschwert sich gar nicht. Das einzige, wo sie mal was gesagt/gemacht haben, war, als bekannt wurde, dass andere (Novell z.B.) auch Support für RHEL anbieten.
Es sind also meist gar nicht diejenigen, die produktiv an all dem arbeiten, die sich beschweren. Sondern irgendwelche Hateboyz/ girlz, die ihren Frust ablassen müssen. Warum auch immer. Ich denke, das liegt daran, weil ihre Distro nicht der Liebling im Kindergartenreigen ist.
Ich bin auch kein Ubuntu-Fan. Mir ist eigentlich relativ egal, was die machen. Die haben ihr Geschäftsmodell gefunden und sacken sich die entsprechende Kohle ein. Und? Den anderen steht es frei, es ebenso zu machen. Die machen es aber nicht so, weil sie das, was sie beitragen, selber brauchen, sonst würden sie es auch nicht tun. So einfach siehts nämlich aus.
Unity z.B. steht auch unter der GPL. Was anderes wäre es doch, wenn die bei Ubuntu sich alles nehmen würden und ihren eigenen Kram nicht auch unter der GPL freigeben würden. Und selbst wenn sie alles closed-source machen würden? Ist doch denen ihr Bier.
Dieses Geflenne "der hat nix beigetragen"... "der hat von meinem Tellerchen gegessen" ist so kindisch... nicht nur das: es zeugt von wenig Souveränität und ist einfach unprofessionell.
Zitat: "PPS: Wenn dir Gnome nicht gefällt, dann benutzte es nicht. Ich finde es für mich auch nciht optimal, aber es soll Leute geben die finde Gnome 3 sehr gut! Das Gnome Projekt tut wenigstens was und entwickelt !"
Gnome 3 gefällt mir auch nicht. Und? Tut das hier was zur Sache? Ich habe in meinem Beitrag nichts über "Gnome 3 gefällt mir nicht" geschrieben, sondern nur die ewige Nein-Sagerei des Gnome-Projekts zu allen Beiträgen von außen bemängelt. Eine partnerschaftliche und auf die Gemeinschaft ausgerichtete Entwicklung sieht anders aus. In diesem Punkt unterscheidet Gnome sich von Canonical auch nur marginal.
Bei Gnome arbeiten auch viele Firmen produktiv zusammen wie Collabora, Openismus, Novell, Red Hat, Intel und schaffen es, sich einzubringen. Es gäbe keinen Grund, weshalb Canonical das nicht auch hinkriegen könnte. Diese Anschuldigung ist m.E. nur eine lahme Ausrede von Shuttleworth dafür, dass sie sich nicht die Mühe machen wollen zu kommunizieren, ihre Patches nach Reviews zu verbessern, oder nicht von ihrem Copyright-Assignment abrücken wollen.
es gab dazu nicht nur Äußerungen von Shuttleworth. Auch aus anderen Bereichen, KDE z.B. gab es Äußerungen, die darauf hinausliefen, dass eine Zusammenarbeit mit Gnome kein Zuckerschlecken ist.
ich stelle mir diese angeblich so produktive Zusammenarbeit so vor: es sind alteingesessene Gnome-Leute, von denen jeder zufällig bei einer der genannten Firmen einen Job bekommen hat. Klar ist dann eine "produktive" Zusammenarbeit möglich: man kennt sich. Ob man nun einen Firmenausweis xy oder von abc hat, spielt dann keine Rolle. Aber wehe, ein nicht-Gnome'ler will sich beteiligen.... - exakt so ist die Außenwirkung. Und das wird dann zu einer "produktiven Zusammenarbeit mehrerer Firmen" hochstilisiert.
Ob das wirklich so ist, interessiert mich dabei nicht. Ich lese verschiede Artikel und verschiedene Blogs und bilde mir meine Meinung. Wenn die Wahrheit anders ist und Gnome nicht so gesehen werden will, wie es gesehen wird, dann sollten sie was dafür tun.
> Die haben ihr Geschäftsmodell gefunden und sacken sich die entsprechende Kohle ein.
Meines Wissens nach haben sie bisher weder ihr Geschäftsmodell gefunden (sie versuchen von allem mal ein bisschen was), noch sacken sie Kohle ein (sprich machen sie Gewinn).
ob die Kohle verdienen oder nicht, ist doch völlig egal. Denen vielleicht nicht - mir schon. Was die machen, ebenfalls.
Ich denke die Wortwahl ist in dem Fall etwas ungünstig gewählt, hier geht es ja um commits. Diese sagen aber nicht wirklich aus wieviel jemand "Beigetragen" hat. Ich kann 1000 commits machen und jedesmal nur eine Zeile umgeschreiben und bin dann der King der "Beiträge" obwohl ich rein gar nix geleistet habe.
Die Anzahl der commits sagt also so gut wie gar nix aus, ich kenne Kollegen die commiten noch bevor sie einmal auf compile gedrückt haben und müssen dann zigmal ihre Syntaxfehler ausbessern und neucommitten oder es wird jedes file einzeln committed.
So eine Statistik ist also nur reine Augenwäscherei, denn sie liefert nicht wirklich eine Aussage darüber was letztendlich qualitative Arbeit eingeflossen ist.