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Thema: Intel überholt Red Hat bei Kernel-Beiträgen

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von diesunddas am Do, 10. Mai 2012 um 18:16 #

zeig mir eine distribution, die wirklich wert drauf legt dem einfachen endanwender zu helfen. fedora? garantiert nicht.
opensuse? sogar linus torvarlds regt sich über die auf...zurecht.
debian? will es gar nicht sein denke ich.

da bleibt nur ubuntu. ich weiß es gibt noch einige kleinere distributoren, die zum teil dann auf ubuntu basieren aber ubuntu und canonical sind doch wohl mit abstand die berühmtesten.

warum sind sie die berühmtesten? weil sie sich ein ziel gesetzt haben: linux auf den desktop zu bringe. auf den desktop der endanwender. diese menschen hören MP3. diese menschen sehen sich FLASH videos an. diese menschen möchten schlicht und einfach kein terminal sehen, selbst wenn sie nur 3 buchstaben eingeben müssen!!!!

akzeptiert das endlich.

wenn canonical richtig schön viel geld verdient und dann immer noch nicht zum kernel beiträgt fände ich das sehr schade. aber, dass sie derzeit eher aufs design aus sind ist für mich OK.

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    Von Bitte? am Do, 10. Mai 2012 um 18:36 #

    Tut mir leid, aber Mandrake (Mandriva) und Suse haben Jahre bevor es Ubuntu gab schon auf Grafische Installer und Grafische Konfigrautionsmittel gesetzt!

    Wieso gerade Ubuntu solch ein Hype erfahren hat, ist mir schleierhaft!


    PS. Red Hat hatte 1998 schon mit Anaconda den ersten Grafischen Installer ;)

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      Von zubuntu am Do, 10. Mai 2012 um 18:42 #

      Trotzdem macht Ubuntu in der täglichen Benutzung weniger Ärger als Mandriva (ist ja eigentlich schon tot) und SuSe.

      Irgendwas müssen sie ja wohl anders machen.

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      Von diesunddas am Do, 10. Mai 2012 um 19:09 #

      du denkst wirklich es auf einen "grafischen installer" an?

      oh man... ich sags nochmal...selbst linus torvalds beschwerte sich über suse...
      falls du nicht mehr weißt wieso, weshalb warum:

      https://plus.google.com/u/0/102150693225130002912/posts/1vyfmNCYpi5

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        Von Bitte? am Do, 10. Mai 2012 um 19:15 #

        Junge, ich hab Linus als Follow drin, also ist mir das ganze bekannt.

        Was er da aber Beschreibt ist nur eine Einstellungsfrage!

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        Von lx am Do, 10. Mai 2012 um 20:58 #

        Torvalds benutzt auch von vornherein kein Ubuntu.

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          Von diesunddas am Do, 10. Mai 2012 um 22:04 #

          http://www.omgubuntu.co.uk/2011/01/our-exclusive-interview-with-linus-torvalds-lca2011/

          hier ein interview mit torvalds wieso kein ubuntu...


          und die "einstellungssache", die du beschreibst...tia genau um diese einstellungssache geht es doch!

          wenn man erstmal alles "eingestellt" hat ist jede distribution gleich gut...browser auf und da is das internet =-O
          ordner auf und da sind meine dateien...

          benutzerfreundlichkeit heißt im endeffekt intuitiv, und das auch noch in einer gui, sachen einstellen.

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      Von Unerkannt am Fr, 11. Mai 2012 um 00:36 #

      So ist es. Ich verstehe auch nicht warum Ubuntu immer noch so gehypt wird. SuSE war schon ewig dafür bekannt Anfängern einen leichten Einstieg in Linux zu bieten bevor es Ubuntu gab. Ich habe selbst meinen Einstieg damals mit SuSE gefunden und wirklich schwierig war es so um 2001 herum wirklich nicht zu einzurichten.

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        Von glasen am Fr, 11. Mai 2012 um 01:28 #

        Bei Ubuntu ging es noch nie um den grafischen Installer. Die ersten Versionen von Ubuntu hatten so etwas nicht einmal. Der Installer mit der Live-CD kam erst mit Version 6.06. Die ersten beiden Versionen benutzen den normalen Debian-Installer.

        Ubuntu war auch nicht wirklich leichter oder schwerer zu installieren als andere Distributionen. RedHat und SuSE waren damals auch nicht komplizierter einzurichten.

        Was aber Ubuntu von Anfang auszeichnete war die Konzentration auf wenige vorinstallierte Programme. Der Benutzer sollte nicht von Anfang mit Dutzenden von Alternativen erschlagen werden. Bei älteren SuSE-Versionen waren teilweise fünf verschiedene Media-Player unter KDE installiert, vier Editoren, frei Fenstermanager, usw. Bei älteren SuSE-Versionen war ich bei der Installation mehrheitlich damit beschäftigt nicht benötigte Pakete abzuwählen wie z.B. das SuSE-Hilfesystem, dass gleich einen ganzen Webserver mit installierte.

        Erst mit dem Erfolg von Ubuntu begannen andere Distributionen auf das gleiche Konzept umzusteigen.

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          Von Unerkannt am Fr, 11. Mai 2012 um 11:08 #

          Gerade diese Wahlfreiheit und das breite Angebot hatte mich damals zum Wechsel bewegt. Ich kam gar nicht mehr aus dem Staunen heraus was es da alles an Software gab.

          Der Benutzer scheint nicht ganz zu wissen was er möchte. Einmal ist es der reich gefüllte 'App-Store' der einen zur Plattform lockt und dann wiederum ist es die zu große Auswahl die abschreckt. Wer soll da noch durchblicken.

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