- Erste Pläne für Ubuntu 12.10 - Ubuntu Business Desktop Remix 12.04 LTS veröffentlicht - Umfrage: Was halten Sie von Ubuntu 12.04? - Artikel: Ubuntu und Kubuntu 12.04 LTS
Langsam nervt's. Das ist ja fast so schlimm wie auf Golem, wo jeder Furz von Apfel in 5 Artikeln ausgeschlachtet wird.
Ja, es sollte mal mehr über Linux Mint berichtet werden. Seit der Katastrophe mit der Oberfläche haben alle meine Freunde und Freundinnen Ubuntu durch Linux Mint ersetzt.
Alternativen, wie Fedora, Mint, etc. kommen hier einfach zu kurz. Nicht, dass das hier noch zu einem pro-ubuntu.de-club ausartet
nicht falsch verstehen, ubuntu fand ich auch mal klasse, und darüber muss auch berichtet werden. aber hier ist die gewichtsverteilung mmn einfach nicht mehr "neutral"...
Dann geht doch nach Teheran, wenn es euch in der Freiheit nicht passt! Nehmt eure Antisemiten-Distro gleich mit! Der Mint-Gründer ist bekennender Feind Israels und leugnet das Existenzrecht der einzigen Demokratie im Nahen Osten.
Wie auch der Blogger, ignoriert er das "Current" in der Aussage. Es macht einen Unterschied ob man gegen ein Land mit seiner Regierung oder eben gegen ein Land mit seiner MOMENTANEN Regierung ist. Im einen Fall verteufelt man ein Land von Grund auf, im anderen nur das was die MOMENTANEN Machthaber daraus gemacht haben.
Das von dir angewandte zum Schein differenzierende Argumentations-Muster ist bekannt. "Ich habe nichts gegen ... Ich habe sogar einen Freund, der .... , aber man muss doch sagen dürfen ... usw. usf."
Grundsätzlich lege ich politische Äußerungen von adoleszenten Geeks nicht auf die Goldwaage. Auch vertrete ich die Meinung, dass technologische Themen ideologiefrei sein sollen. Bei einem kollaborativen Projekt muss dessen Gelingen im Vordergrund stehen und nicht politische Befindlichkeiten einzelner Teilnehmer. Üblicherweise werden so ganz nebenbei gegenseitige Vorurteile abgebaut. Dazu muss aber jeder mit jedem zusammenarbeiten *und* gleichzeitig bereit sein, auch an sich selbst zu arbeiten.
Lefebvre will das nicht. Das lässt sich leicht in den von mir verlinkten Seiten nachlesen, wenn man will. Lefebvre setzt Israel mit dessen Regierung gleich. Anstatt sich dafür einzusetzen, dass etwa Palästinenser und Israelis gemeinsam an Mint arbeiten, weist er die Mitarbeit israelischer Bürger zurück, hat aber etwa gegenüber Beiträgen der Hamas keine Bedenken.
Darauf angesprochen schrieb er: “one is significantly more empowered to reach a solution to the problem than the other one.” Er stellt sich also klar auf die Seite derjenigen, deren oberste Maxime es ist, "die Juden ins Meer zu treiben".
“I don’t want any money or help coming from people who support the actions of the Israeli government.”
Von Freiheit zu kritisieren am Mo, 14. Mai 2012 um 10:47 #
Wenn ich das richtig verstehe, geht es wohl um seinen Blog-Eintrag 2009 in dem er den Angriff Israels auf den Gaza-Streifen kritisiert. Auch völlig zu recht!
ABER er leugnet weder das Existenzrecht von Israel noch ist er ein bekennender Feind, wie du ihn in deinem Post darstellst.
Ist natürlich auch eine Lösung sich eine Welt voller Anti-Semiten zu schaffen, in dem man jeden in die Gruppe einsortiert, der es auch nur wagt Israel zu kritisieren.
Wahrscheinlich bin ich dann auch ein Anti-Semit und Terrorist, weil ich es wage Israel zu kritisieren.
Mich nervt es auch. Aber wenn es Nachrichten gibt, sollte man sie auch bringen, auch wenn sie sich gelegentlich häufen, z.B. wegen der aktuell stattfindenden Ubuntu-Konferenz. Ubuntu hat eben die finanziellen Mittel und den Mut, vieles in Angriff zu nehmen, was andere Distributionen noch nicht wagen. Dann gibt es auch die meisten Nachrichten. Ob das heiße Luft, kommerzielles Gehabe oder wegweisende Entscheidungen sind, sollte der Leser entscheiden und nicht Pro-Linux.
Ich will jetzt echt keinen Flamewar starten, aber dazu muss ich jetz mal meine Meinung äußern^^
=== Ubuntu hat eben die finanziellen Mittel und den Mut, vieles in Angriff zu nehmen, was andere Distributionen noch nicht wagen. ===
Ubuntu verfolgt in letzter zeit eine ganze menge eigenentwicklungen. als paradebeispiel soll hier unity dienen. persönlich finde ich es unbrauchbar, aber der sinn von freier software sollte doch darin bestehen, sie weiterzuverbreiten.
warum hat noch keine andere distri unity im angebot? nein, nicht weils keiner haben will. sondern weil es viel zu viele ubuntu-spezifischen anpassungen erfordern würde.
das selbe problem haben wir bei upstart.
gegenüberstellung: Linux Mint stemmt mit Cinnamon ein ähnliches Projekt, allerdings ist es von anfang an offen an die Community heran gegangen, der Desktop steht unter jeder größeren distri zur verfügung http://cinnamon.linuxmint.com/?page_id=61
ubuntu zwingt einfach nur noch änderungen auf, hört kein stück auf die benutzer mehr und will sich nur noch vermarkten, was natürlich auch verständlich ist, da eine profit-firma (canonical) dahinter steht.
Mint hat Gnome 3 kurzerhand geforkt, ich sehe nicht wie das eine Zusammenarbeit mit der community ist oder wie sie das langfristig aufrecht erhalten wollen.
Ich würde mal sagen, die schon jetzt verfügbare Zahl an Applets, Erweiterungen und Themes spricht für sich.
Der Desktop ist nicht nur auf eine spezielle Distribution zugeschnitten, sondern kann von jedem User benutzt werden.
Und nebenbei, wer Artikel und Kommentare seit dem Gnome3-Massaker verfolgt, wird feststellen, dass das genau das ist, was die Mehrheit der Benutzer wollen.
Und nebenbei, wer Artikel und Kommentare seit dem Gnome3-Massaker verfolgt, wird feststellen, dass das genau das ist, was die Mehrheit der Benutzer wollen.
Mit solchen Äußerungen wäre ich sehr vorsichtig. Oft steckt hinter solchen Mehrheiten nämlich nur eine "gefühlte" Mehrheit, weil immer die gleichen Leute sich über etwas beschweren.
In der Regel gibt es nämlich auch die "schweigende" Mehrheit:
Diese benutzen die GNOME-Shell oder Unity einfach ohne sich andauernd lauthals darüber zu beschweren. Oder sie benutzen beide Oberflächen nicht und sind stillschweigend auf eine andere Oberfläche gewechselt. Auf jeden Fall machen sie daraus keine Staatsaffäre.
Zustimmung! PL verkommt immer mehr zu einem Ubuntu-Fanboy-Portal!
Ich warte schon auf den bevorstehenden Fedora-17-Test (sollte nicht eine Pre-Alpha-Version v. Ubuntu dazwischengeraten) , wenn die PL-Ubuntu-Zeremonien-Meister wieder mit Genuss an einem Nicht-Canonical-Produkt herumnörgeln.
Das Einzige, was in diesem Zusammenhang nervt, ist diese Art von Selbstinszenierung. Die Ubuntuentwickler entwickeln zwar das meiste, über das sie hier "beschließen", gar nicht selbst, aber Hauptsache, man tut einmal so, als hinge das Wohl und Wehe der Linuxwelt von dieser Art von Ubuntuentwicklerkonferenzchen ab.
Was entwickelt denn Ubuntu z.B. in punkto Wayland oder Llvmpipe? Na? Nichts, null, gar nichts.
Und warum wird plötzlich Unity2D aufgegeben? Etwa, weil das eine so durchdachte, wohlüberlegte Entscheidung ist? Mitnichten. Der Unity2D-Entwickler hat Unity verlassen und der Rest des Unityentwicklerteams kann mit Qt4 und Co. leider nicht viel anfangen. Wie gut, dass Red Hat da so selbstlos an die Llvmpipe gedacht hat. "Unity 3D für alle", lautet jetzt wohl der so wohlklingende Slogan.
Nur ist dieser Satz doch wirklich etwas "ungenau" (ich vermute einmal, dass das ein Zitat irgendeiner Ubuntuentwickleraussage darstellt): "Vielmehr soll sich Unity 3D mit Llvmpipe auch auf schwächeren Grafikkarten ausführen lassen."
Die Llvmpipe ist für potente Rechnersysteme gedacht, so etwa ab Quadcore aufwärts, ältere Hardwarekombinationen sind einfach zu langsam. Diese Systeme enthalten auch sehr oft modernste Grafikkarten, die aber von Linux noch nicht gut bis gar nicht mit freien Grafiktreibern unterstützt werden. Auf solchen modernen Systemen ist die Llvmpipe eine Alternative, aber nicht auf einem alten PIV- oder Dual Core-Rechner.
Fazit: Die Llvmpipe ist nicht in der Lage, auf mittelalten (ungefähr älter als zwei bis drei Jahre) und alten Rechnersystemen auch nur ansatzweise ein Unity 3D-"Feeling" zu erzeugen. Versagen also die freien oder unfreien Grafik-3D-Treiber, dann ist in punkto Unity 3D auf vielen Rechnern schlichtweg Schicht im Schacht, trotz Llvmpipe. Unity 3D ist dann ganz einfach schnarchlangsam. Die Llvmpipe benötigt nämlich die Rechenpower und die Instruction Sets modern(st)er CPUs, um zufriedenstellend funktionieren zu können. Aber was solls. Die Betroffenen können ja schließlich noch fünf Jahre Ihr altes Ubuntu 12.04-Unity 2D genießen. Ich liebe Ubuntu.
An alle, die noergeln, dass zu viele Ubuntu-Nachrichten auf PL stehen: Da gibt es links in der Navigationsleiste einen Link mit der Beschriftung "News mitteilen". Alle die moegen koennen dort einen umfassenden Bericht Ihrer Lieblingsdistro schreiben. Ich bin sicher, dass Pro-Linux diese nicht ignoriert und publishen wird. Nein, noch mehr. Ich bin sicher, dass Pro-Linux SEHR FROH darum ist.
Ubuntu ist unter anderem so populaer, weil sich viele Leute die Muehe machen und bei der Distribution wirklich aktiv dabei sind. Diese Leute sind aber oft technisch nicht so versiert, sondern eher Anwender. Darum machen Sie das, was Sie am besten koennen um anderen Usern zu helfen: Gute Dokus und schoene How-To's
Schaut nur mal ins Wiki von ubuntuusers.de. Man kann von Ubuntu halten, was man will. Aber die Dokumentation dazu ist einfach goettlich.
Stimmt. Die Dokumentationen sind wirklich erste Sahne. Habe kürzlich meine neue SSD mit Hilfe des Ubuntu-Wiki eingerichtet. Sehr übersichtlich und wirklich gut gemacht.
Ubuntu ist nunmal eher eine Anwendung für Otto-Normal-Nutzer als für Technik-affine. Wahrscheinlich provoziert dies deshalb die Reaktionen wie sie hier vorzufinden sind.
in allen Punkten. Nur weil bei anderen Distributionen keine solche ausgeprägte Anwendergemeinschaft existiert, wird über diese wenig bis gar nichts berichtet. Ein Blick auf den planet.uu.de genügt auch schon um zu unterstreichen was der Vorposter meint. Ubuntu ist aktuell die von der mehrheit verwendete Distri in reinen Anwenderkreisen. Davon bin ich zumindest überzeugt, was auch durch die Zahlen der aktiven Nutzer in den Community Plattformen a'la ubuntuusers zu sehen ist. Vergleichbares ist bei Fedora, Mageia, Linuxmint oder openSUSE nicht zu sehen. Auch wenn immer wieder Linuxmint genannt wird als vergleichbarer "Konkurent" zu Ubuntu, ist es letztlich nichts anderes wie auf Ubuntu aufsetzendes System. Da lob ich mir das orginal und nehme eben einen anderen Desktop wenn mir Unity nicht passt. Und ob Ubuntu bei Upstart bleibt oder Systemd, ist letztlich nicht die Frage. Die einen haben dies, die anderen das. Die vielfalt machts. Wem Ubuntu nicht gefällt, der nimmt eine andere Distri, gibt doch genug zur auswahl.
ich stimme zu, ubuntu hat die stärkste community. ich persönlich vermute aber, dass es bald ein "hatte" werden wird
ich finde übrigens die aussagen, dass ubuntu auf "einsteiger" getrimmt ist absoluten non-sense. die absolute minderheit wird "einsteigen" - viel mehr steigen sie "um". und zwar von windows. Die tun sich oft aufgrund der oberflächlichen ähnlichkeit mit KDE, xfce, lxde und gnome >planet.uu.de
??? weiße seite...
>> Ubuntu, ist es letztlich nichts anderes wie auf Ubuntu aufsetzendes System. Da lob ich mir das orginal und nehme eben einen anderen Desktop wenn mir Unity nicht passt.
warum dann nicht ein debian nehmen, da ubuntu lediglich darauf aufsetzt? im übrigen gibt es eine mint-distribution, die auf debian direkt basiert und dementsprechend wohl als "gleichberechtigt" betrachtet werden kann.
Zitat: "warum dann nicht ein debian nehmen, da ubuntu lediglich darauf aufsetzt? im übrigen gibt es eine mint-distribution, die auf debian direkt basiert und dementsprechend wohl als "gleichberechtigt" betrachtet werden kann."
weil ein Debian anders als Ubuntu ist. Um ein Debian zu dem Funktionsumfang und der Konfiguration eines Ubuntu zu verhelfen, vergehen 2 bis 3 Tage Basteln und Wiki-Lesen. Welches Wiki?? Das von Debian? Haha! Selten so gelacht! Da wird noch Debian 4 angepriesen und es werden seitenlange Abhandlungen dargereicht, dass man doch die Net-Install CD nehmen soll. Aber wie man z.B. ein NFS einrichtet? Pustekuchen.
Und extra im Debianforum anmelden und 3 Tage auf eine Antwort auf eine "Noob-Frage" zu warten, wenn man überhaupt eine kriegt, von den erlauchten Herren? Nö, da kann man auch gleich irgendwas anderes benutzen, wo das entweder schön grafisch geht (Suse) oder wo es von vornherein schon konfiguriert ist (Ubuntu).
Und Mint Debilan Edition? Ja nee... Stückwerk, ein Flickenteppich sondergleichen, um die Nutzer permanent vor Katastrophen zu bewahren. Ich traue dem niemals über den Weg. Wer weiß, was da für Lücken drin sind.
Welches Debianforum meinst du? Das inoffizielle deutschsprachige debianforum.de? Zeig mir mal auf welche Noob-Frage nach 3 Tagen von "erlauchten Herren" geantwortet wurde
Ich finde Ubuntu nicht gut, das fördert nur die Kostenloskultur im Internet und zersetzt den Respekt vor dem Geistigen Eigentum. Wer Software will sollte auch dafür zahlen müssen !
Ich muss hier mal etwas gegen die Unity-Basherei bashen... Vor einigen Monaten habe ich von Ubuntu wegen dem buggy Unity auf Arch mit Gnome 3 gewechselt. Dort haben es die Gnome-Leute aber geschafft, den grafischen Desktop so zu verschandeln und den Nutzer so unnötig einzusperren (an Gnome-Entwickler: Wir sind nicht alles Vollidioten, die Linux verwenden!), dass es einfach keinen Spass mehr macht. Das Upgrade auf Gnome 3.4 war grauenhaft... Jetzt hatten die Entwickler die Möglichkeit, endlich eine saubere Ordnung in die gsettings (dconf-editor, gconf-editor) zu bringen, und schon bei Gnome 3.4 gibt es "overwritings" => WTF?!
Nach einigen Wochen mit XFCE und Compiz muss ich einfach sagen, dass alles ist immer noch kein Vergleich zum guten alten Gnome 2.
Da ich mir kürzlich die HDD aus Versehen mit falschen Daten überschrieben habe (bei dd die falsche HDD angegeben, kann gefährlich werden... ^^) und ich mich mal wieder aufgeregt habe, weil der VLC (wie so vieles Kleines) unter Arch gespinnt hat, habe ich wieder Ubuntu installiert.
Und ich muss sagen, die aktuelle Version von Unity ist wirklich brauchbar. Gegen Gnome 3.4 einfach sehr entspannend. Canonical hat offenbar gut an Unity gewirkt. Es ist aber noch nicht perfekt. Einige kleine Sachen musste ich mit myunity und ccms anpassen, das ist aber natürlich egal. Hauptsache die Basics funktionieren.
Die aktuellen (stabilen) Versionen von Arch waren zwar toll (ich denke an NetBeans), Gnome 3 ist aber einfach ein Würg.
Also regt euch mal ab wegen dem Unity. Verwendet es einfach nicht, wenn ihr es nicht wollt (oder: Warum soll ich mich über MacOS aufregen, wenn ich es nicht benutzen muss?).
Es wird auch vieles übertrieben, weil es einfach manchmal Spaß macht, so richtig ordentlich zu bashen.
So habe ich Lubuntu dazu benutzt, mir meinen Icewm-"Desktop" etwas bequemer einzurichten. Da spürt man keinen Unterschied zu Debian Squeeze, was auch kaum möglich ist, da Icewm nicht ubuntutechnisch zugebloatet wurde. Von daher braucht es ganz bestimmt auch kein Icebuntu.
Abgesehen von den lahmen LXDE-Menüs ist Lubuntu aber ganz nett.
Gnome ist übrigens vom Featurereichtum her erst vor kurzem als Gnome3 mit Icewm gleichgezogen: Standardmäßig gab es ja unter Upstream-Icewm schon immer keine Desktopicons.
Ach ja, und obwohl ich Ubuntu benutze, kenne ich Unity überhaupt nicht. Mein wackerer PIII würde das auch nicht wirklich "aushalten".
Im Prinzip alles Geschmackssache. Ich habe Gnome 2 gemocht und bin mit dem neuen Ubuntu auf XFCE umgestiegen. XFCE kann man sich so einrichten, dass es sich fast genauso anfühlt wie Gnome 2. Noch gedit und gnome-search-tool nachinstallieren und fertig. Na gut, die Einstellungen sind etwas umständlicher aber es gibt auch einiges was Besser ist als in Gnome 2. Ich kann jenen, die Gnome 2 mochten XFCE empfehlen.
- Erste Pläne für Ubuntu 12.10
- Ubuntu Business Desktop Remix 12.04 LTS veröffentlicht
- Umfrage: Was halten Sie von Ubuntu 12.04?
- Artikel: Ubuntu und Kubuntu 12.04 LTS
Langsam nervt's. Das ist ja fast so schlimm wie auf Golem, wo jeder Furz von Apfel in 5 Artikeln ausgeschlachtet wird.
Ja, es sollte mal mehr über Linux Mint berichtet werden. Seit der Katastrophe mit der Oberfläche haben alle meine Freunde und Freundinnen Ubuntu durch Linux Mint ersetzt.
Schließe mich an.
Ubuntu wird zur reinen Kommerz-Distri.
Alternativen, wie Fedora, Mint, etc. kommen hier einfach zu kurz. Nicht, dass das hier noch zu einem pro-ubuntu.de-club ausartet
nicht falsch verstehen, ubuntu fand ich auch mal klasse, und darüber muss auch berichtet werden. aber hier ist die gewichtsverteilung mmn einfach nicht mehr "neutral"...
gruß
Dann geht doch nach Teheran, wenn es euch in der Freiheit nicht passt! Nehmt eure Antisemiten-Distro gleich mit!
Der Mint-Gründer ist bekennender Feind Israels und leugnet das Existenzrecht der einzigen Demokratie im Nahen Osten.
Reden wir über Israel, sobald sie aufhöhen Gebiete anderer zuzusiedeln.
Hast du hierfür empfehlenswerte Quellen? Das würde mich jetzt interessieren.
Danke
Hier bitte:
http://jay4rest.wordpress.com/2011/03/02/linux-mint-founder-is-against-israel/
http://abriefhistory.org/?p=774
Er hat nach Quellen gefragt, aber ich kann bei deinen geposteten URLs keine Beweise für dein Behauptung finden:
Wie auch der Blogger, ignoriert er das "Current" in der Aussage. Es macht einen Unterschied ob man gegen ein Land mit seiner Regierung oder eben gegen ein Land mit seiner MOMENTANEN Regierung ist. Im einen Fall verteufelt man ein Land von Grund auf, im anderen nur das was die MOMENTANEN Machthaber daraus gemacht haben.
Das von dir angewandte zum Schein differenzierende Argumentations-Muster ist bekannt. "Ich habe nichts gegen ... Ich habe sogar einen Freund, der .... , aber man muss doch sagen dürfen ... usw. usf."
Grundsätzlich lege ich politische Äußerungen von adoleszenten Geeks nicht auf die Goldwaage. Auch vertrete ich die Meinung, dass technologische Themen ideologiefrei sein sollen. Bei einem kollaborativen Projekt muss dessen Gelingen im Vordergrund stehen und nicht politische Befindlichkeiten einzelner Teilnehmer. Üblicherweise werden so ganz nebenbei gegenseitige Vorurteile abgebaut. Dazu muss aber jeder mit jedem zusammenarbeiten *und* gleichzeitig bereit sein, auch an sich selbst zu arbeiten.
Lefebvre will das nicht. Das lässt sich leicht in den von mir verlinkten Seiten nachlesen, wenn man will. Lefebvre setzt Israel mit dessen Regierung gleich. Anstatt sich dafür einzusetzen, dass etwa Palästinenser und Israelis gemeinsam an Mint arbeiten, weist er die Mitarbeit israelischer Bürger zurück, hat aber etwa gegenüber Beiträgen der Hamas keine Bedenken.
Darauf angesprochen schrieb er: “one is significantly more empowered to reach a solution to the problem than the other one.” Er stellt sich also klar auf die Seite derjenigen, deren oberste Maxime es ist, "die Juden ins Meer zu treiben".
“I don’t want any money or help coming from people who support the actions of the Israeli government.”
Wenn ich das richtig verstehe, geht es wohl um seinen Blog-Eintrag 2009 in dem er den Angriff Israels auf den Gaza-Streifen kritisiert. Auch völlig zu recht!
ABER er leugnet weder das Existenzrecht von Israel noch ist er ein bekennender Feind, wie du ihn in deinem Post darstellst.
Ist natürlich auch eine Lösung sich eine Welt voller Anti-Semiten zu schaffen, in dem man jeden in die Gruppe einsortiert, der es auch nur wagt Israel zu kritisieren.
Wahrscheinlich bin ich dann auch ein Anti-Semit und Terrorist, weil ich es wage Israel zu kritisieren.
Schöner Post. Ganz meine Meinung!
Dir ist aber schon klar, dass Mint nichts anderes als Ubuntu mit einer anderen vorinstallierten Benutzeroberfläche ist?
nunja, es gibt ja auch die edition, die direkt auf debian basiert...
Zwingt dich jemand die Artikel zu lesen?
Mich nervt es auch. Aber wenn es Nachrichten gibt, sollte man sie auch bringen, auch wenn sie sich gelegentlich häufen, z.B. wegen der aktuell stattfindenden Ubuntu-Konferenz.
Ubuntu hat eben die finanziellen Mittel und den Mut, vieles in Angriff zu nehmen, was andere Distributionen noch nicht wagen. Dann gibt es auch die meisten Nachrichten. Ob das heiße Luft, kommerzielles Gehabe oder wegweisende Entscheidungen sind, sollte der Leser entscheiden und nicht Pro-Linux.
Ich will jetzt echt keinen Flamewar starten, aber dazu muss ich jetz mal meine Meinung äußern^^
===
Ubuntu hat eben die finanziellen Mittel und den Mut, vieles in Angriff zu nehmen, was andere Distributionen noch nicht wagen.
===
Ubuntu verfolgt in letzter zeit eine ganze menge eigenentwicklungen. als paradebeispiel soll hier unity dienen.
persönlich finde ich es unbrauchbar, aber der sinn von freier software sollte doch darin bestehen, sie weiterzuverbreiten.
warum hat noch keine andere distri unity im angebot? nein, nicht weils keiner haben will. sondern weil es viel zu viele ubuntu-spezifischen anpassungen erfordern würde.
das selbe problem haben wir bei upstart.
gegenüberstellung: Linux Mint stemmt mit Cinnamon ein ähnliches Projekt, allerdings ist es von anfang an offen an die Community heran gegangen, der Desktop steht unter jeder größeren distri zur verfügung
http://cinnamon.linuxmint.com/?page_id=61
ubuntu zwingt einfach nur noch änderungen auf, hört kein stück auf die benutzer mehr und will sich nur noch vermarkten, was natürlich auch verständlich ist, da eine profit-firma (canonical) dahinter steht.
Mint hat Gnome 3 kurzerhand geforkt, ich sehe nicht wie das eine Zusammenarbeit mit der community ist oder wie sie das langfristig aufrecht erhalten wollen.
So, und Ubuntu machts besser?
Ich würde mal sagen, die schon jetzt verfügbare Zahl an Applets, Erweiterungen und Themes spricht für sich.
Der Desktop ist nicht nur auf eine spezielle Distribution zugeschnitten, sondern kann von jedem User benutzt werden.
Und nebenbei, wer Artikel und Kommentare seit dem Gnome3-Massaker verfolgt, wird feststellen, dass das genau das ist, was die Mehrheit der Benutzer wollen.
In der Regel gibt es nämlich auch die "schweigende" Mehrheit:
Diese benutzen die GNOME-Shell oder Unity einfach ohne sich andauernd lauthals darüber zu beschweren. Oder sie benutzen beide Oberflächen nicht und sind stillschweigend auf eine andere Oberfläche gewechselt. Auf jeden Fall machen sie daraus keine Staatsaffäre.
Volle Zustimmung!
Cinnamon ist unter jeder größeren Distribution vorhanden? Stimmt nicht (außer du zählst Debian absichtlich nicht dazu).
Cinnamon-Fortschritt: http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=657395
Unitiy-Fortschritt: http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=609278
Sieht bei beiden nicht so rosig aus
Zustimmung! PL verkommt immer mehr zu einem Ubuntu-Fanboy-Portal!
Ich warte schon auf den bevorstehenden Fedora-17-Test (sollte nicht eine Pre-Alpha-Version v. Ubuntu dazwischengeraten) , wenn die PL-Ubuntu-Zeremonien-Meister wieder mit Genuss an einem Nicht-Canonical-Produkt herumnörgeln.
Das Einzige, was in diesem Zusammenhang nervt, ist diese Art von Selbstinszenierung.
Die Ubuntuentwickler entwickeln zwar das meiste, über das sie hier "beschließen", gar nicht selbst, aber Hauptsache, man tut einmal so, als hinge das Wohl und Wehe der Linuxwelt von dieser Art von Ubuntuentwicklerkonferenzchen ab.
Was entwickelt denn Ubuntu z.B. in punkto Wayland oder Llvmpipe?
Na?
Nichts, null, gar nichts.
Und warum wird plötzlich Unity2D aufgegeben?
Etwa, weil das eine so durchdachte, wohlüberlegte Entscheidung ist?
Mitnichten.
Der Unity2D-Entwickler hat Unity verlassen und der Rest des Unityentwicklerteams kann mit Qt4 und Co. leider nicht viel anfangen. Wie gut, dass Red Hat da so selbstlos an die Llvmpipe gedacht hat. "Unity 3D für alle", lautet jetzt wohl der so wohlklingende Slogan.
Nur ist dieser Satz doch wirklich etwas "ungenau" (ich vermute einmal, dass das ein Zitat irgendeiner Ubuntuentwickleraussage darstellt):
"Vielmehr soll sich Unity 3D mit Llvmpipe auch auf schwächeren Grafikkarten ausführen lassen."
Die Llvmpipe ist für potente Rechnersysteme gedacht, so etwa ab Quadcore aufwärts, ältere Hardwarekombinationen sind einfach zu langsam. Diese Systeme enthalten auch sehr oft modernste Grafikkarten, die aber von Linux noch nicht gut bis gar nicht mit freien Grafiktreibern unterstützt werden. Auf solchen modernen Systemen ist die Llvmpipe eine Alternative, aber nicht auf einem alten PIV- oder Dual Core-Rechner.
Fazit: Die Llvmpipe ist nicht in der Lage, auf mittelalten (ungefähr älter als zwei bis drei Jahre) und alten Rechnersystemen auch nur ansatzweise ein Unity 3D-"Feeling" zu erzeugen.
Versagen also die freien oder unfreien Grafik-3D-Treiber, dann ist in punkto Unity 3D auf vielen Rechnern schlichtweg Schicht im Schacht, trotz Llvmpipe. Unity 3D ist dann ganz einfach schnarchlangsam. Die Llvmpipe benötigt nämlich die Rechenpower und die Instruction Sets modern(st)er CPUs, um zufriedenstellend funktionieren zu können.
Aber was solls.
Die Betroffenen können ja schließlich noch fünf Jahre Ihr altes Ubuntu 12.04-Unity 2D genießen.
Ich liebe Ubuntu.
An alle, die noergeln, dass zu viele Ubuntu-Nachrichten auf PL stehen:
Da gibt es links in der Navigationsleiste einen Link mit der Beschriftung "News mitteilen". Alle die moegen koennen dort einen umfassenden Bericht Ihrer Lieblingsdistro schreiben. Ich bin sicher, dass Pro-Linux diese nicht ignoriert und publishen wird. Nein, noch mehr. Ich bin sicher, dass Pro-Linux SEHR FROH darum ist.
Ubuntu ist unter anderem so populaer, weil sich viele Leute die Muehe machen und bei der Distribution wirklich aktiv dabei sind. Diese Leute sind aber oft technisch nicht so versiert, sondern eher Anwender. Darum machen Sie das, was Sie am besten koennen um anderen Usern zu helfen: Gute Dokus und schoene How-To's
Schaut nur mal ins Wiki von ubuntuusers.de. Man kann von Ubuntu halten, was man will. Aber die Dokumentation dazu ist einfach goettlich.
Stimmt. Die Dokumentationen sind wirklich erste Sahne. Habe kürzlich meine neue SSD mit Hilfe des Ubuntu-Wiki eingerichtet.
Sehr übersichtlich und wirklich gut gemacht.
Ubuntu ist nunmal eher eine Anwendung für Otto-Normal-Nutzer als für Technik-affine. Wahrscheinlich provoziert dies deshalb die Reaktionen wie sie hier vorzufinden sind.
Warum brauchen 'Technik-affine' eigentlichen eine distri die ihnen alles möglichst kompliziert macht?
Damit jeder sehen kann, wie toll sie sind?
+1
in allen Punkten. Nur weil bei anderen Distributionen keine solche ausgeprägte Anwendergemeinschaft existiert, wird über diese wenig bis gar nichts berichtet. Ein Blick auf den planet.uu.de genügt auch schon um zu unterstreichen was der Vorposter meint. Ubuntu ist aktuell die von der mehrheit verwendete Distri in reinen Anwenderkreisen. Davon bin ich zumindest überzeugt, was auch durch die Zahlen der aktiven Nutzer in den Community Plattformen a'la ubuntuusers zu sehen ist. Vergleichbares ist bei Fedora, Mageia, Linuxmint oder openSUSE nicht zu sehen. Auch wenn immer wieder Linuxmint genannt wird als vergleichbarer "Konkurent" zu Ubuntu, ist es letztlich nichts anderes wie auf Ubuntu aufsetzendes System. Da lob ich mir das orginal und nehme eben einen anderen Desktop wenn mir Unity nicht passt. Und ob Ubuntu bei Upstart bleibt oder Systemd, ist letztlich nicht die Frage. Die einen haben dies, die anderen das. Die vielfalt machts. Wem Ubuntu nicht gefällt, der nimmt eine andere Distri, gibt doch genug zur auswahl.
ich stimme zu, ubuntu hat die stärkste community. ich persönlich vermute aber, dass es bald ein "hatte" werden wird
ich finde übrigens die aussagen, dass ubuntu auf "einsteiger" getrimmt ist absoluten non-sense. die absolute minderheit wird "einsteigen" - viel mehr steigen sie "um". und zwar von windows. Die tun sich oft aufgrund der oberflächlichen ähnlichkeit mit KDE, xfce, lxde und gnome >planet.uu.de
??? weiße seite...
>> Ubuntu, ist es letztlich nichts anderes wie auf Ubuntu aufsetzendes System. Da lob ich mir das orginal und nehme eben einen anderen Desktop wenn mir Unity nicht passt.
warum dann nicht ein debian nehmen, da ubuntu lediglich darauf aufsetzt? im übrigen gibt es eine mint-distribution, die auf debian direkt basiert und dementsprechend wohl als "gleichberechtigt" betrachtet werden kann.
>> Die vielfalt machts.
+1
Zitat: "warum dann nicht ein debian nehmen, da ubuntu lediglich darauf aufsetzt? im übrigen gibt es eine mint-distribution, die auf debian direkt basiert und dementsprechend wohl als "gleichberechtigt" betrachtet werden kann."
weil ein Debian anders als Ubuntu ist. Um ein Debian zu dem Funktionsumfang und der Konfiguration eines Ubuntu zu verhelfen, vergehen 2 bis 3 Tage Basteln und Wiki-Lesen. Welches Wiki?? Das von Debian? Haha! Selten so gelacht! Da wird noch Debian 4 angepriesen und es werden seitenlange Abhandlungen dargereicht, dass man doch die Net-Install CD nehmen soll. Aber wie man z.B. ein NFS einrichtet? Pustekuchen.
Und extra im Debianforum anmelden und 3 Tage auf eine Antwort auf eine "Noob-Frage" zu warten, wenn man überhaupt eine kriegt, von den erlauchten Herren? Nö, da kann man auch gleich irgendwas anderes benutzen, wo das entweder schön grafisch geht (Suse) oder wo es von vornherein schon konfiguriert ist (Ubuntu).
Und Mint Debilan Edition? Ja nee... Stückwerk, ein Flickenteppich sondergleichen, um die Nutzer permanent vor Katastrophen zu bewahren. Ich traue dem niemals über den Weg. Wer weiß, was da für Lücken drin sind.
Welches Debianforum meinst du? Das inoffizielle deutschsprachige debianforum.de? Zeig mir mal auf welche Noob-Frage nach 3 Tagen von "erlauchten Herren" geantwortet wurde
Bin auch kein Ubuntu-Nutzer (auch gerade wegen Unity), aber ich finde es gut, dass sämtliche Nachrichten hier gepostet werden.
RSS-Feed, Überschrift und Kurzfassung geben mir die Möglichkeit zu Entscheiden ob ich auf verschiedene Nachrichten Zeit verwende oder nicht.
Eigentlich sogar eine ganz einfache Condition, unabhängig des Grades der technischen Versierung.
[edit]
mitlach :D
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 14. Mai 2012 um 21:30.RSS-Feet -
[/edit]
Ich finde Ubuntu nicht gut, das fördert nur die Kostenloskultur im Internet und zersetzt den Respekt vor dem Geistigen Eigentum. Wer Software will sollte auch dafür zahlen müssen !
Hier hast n fisch...
>-
Du hast vergessen, dass es allgemein die Sittsamkeit der Menschen bedroht. Und Leute zu potentiellen Mördern/Terroristen/Pedophilen/Whatever macht
Hallo liebe Gemeinde
Ich muss hier mal etwas gegen die Unity-Basherei bashen...
Vor einigen Monaten habe ich von Ubuntu wegen dem buggy Unity auf Arch mit Gnome 3 gewechselt. Dort haben es die Gnome-Leute aber geschafft, den grafischen Desktop so zu verschandeln und den Nutzer so unnötig einzusperren (an Gnome-Entwickler: Wir sind nicht alles Vollidioten, die Linux verwenden!), dass es einfach keinen Spass mehr macht. Das Upgrade auf Gnome 3.4 war grauenhaft... Jetzt hatten die Entwickler die Möglichkeit, endlich eine saubere Ordnung in die gsettings (dconf-editor, gconf-editor) zu bringen, und schon bei Gnome 3.4 gibt es "overwritings" => WTF?!
Nach einigen Wochen mit XFCE und Compiz muss ich einfach sagen, dass alles ist immer noch kein Vergleich zum guten alten Gnome 2.
Da ich mir kürzlich die HDD aus Versehen mit falschen Daten überschrieben habe (bei dd die falsche HDD angegeben, kann gefährlich werden... ^^) und ich mich mal wieder aufgeregt habe, weil der VLC (wie so vieles Kleines) unter Arch gespinnt hat, habe ich wieder Ubuntu installiert.
Und ich muss sagen, die aktuelle Version von Unity ist wirklich brauchbar. Gegen Gnome 3.4 einfach sehr entspannend. Canonical hat offenbar gut an Unity gewirkt. Es ist aber noch nicht perfekt. Einige kleine Sachen musste ich mit myunity und ccms anpassen, das ist aber natürlich egal. Hauptsache die Basics funktionieren.
Die aktuellen (stabilen) Versionen von Arch waren zwar toll (ich denke an NetBeans), Gnome 3 ist aber einfach ein Würg.
Also regt euch mal ab wegen dem Unity. Verwendet es einfach nicht, wenn ihr es nicht wollt (oder: Warum soll ich mich über MacOS aufregen, wenn ich es nicht benutzen muss?).
Gruss
JustMe
Es wird auch vieles übertrieben, weil es einfach manchmal Spaß macht, so richtig ordentlich zu bashen.
So habe ich Lubuntu dazu benutzt, mir meinen Icewm-"Desktop" etwas bequemer einzurichten. Da spürt man keinen Unterschied zu Debian Squeeze, was auch kaum möglich ist, da Icewm nicht ubuntutechnisch zugebloatet wurde. Von daher braucht es ganz bestimmt auch kein Icebuntu.
Abgesehen von den lahmen LXDE-Menüs ist Lubuntu aber ganz nett.
Gnome ist übrigens vom Featurereichtum her erst vor kurzem als Gnome3 mit Icewm gleichgezogen: Standardmäßig gab es ja unter Upstream-Icewm schon immer keine Desktopicons.
Ach ja, und obwohl ich Ubuntu benutze, kenne ich Unity überhaupt nicht. Mein wackerer PIII würde das auch nicht wirklich "aushalten".
Im Prinzip alles Geschmackssache. Ich habe Gnome 2 gemocht und bin mit dem neuen Ubuntu auf XFCE umgestiegen. XFCE kann man sich so einrichten, dass es sich fast genauso anfühlt wie Gnome 2. Noch gedit und gnome-search-tool nachinstallieren und fertig. Na gut, die Einstellungen sind etwas umständlicher aber es gibt auch einiges was Besser ist als in Gnome 2. Ich kann jenen, die Gnome 2 mochten XFCE empfehlen.