Ich will jetzt echt keinen Flamewar starten, aber dazu muss ich jetz mal meine Meinung äußern^^
=== Ubuntu hat eben die finanziellen Mittel und den Mut, vieles in Angriff zu nehmen, was andere Distributionen noch nicht wagen. ===
Ubuntu verfolgt in letzter zeit eine ganze menge eigenentwicklungen. als paradebeispiel soll hier unity dienen. persönlich finde ich es unbrauchbar, aber der sinn von freier software sollte doch darin bestehen, sie weiterzuverbreiten.
warum hat noch keine andere distri unity im angebot? nein, nicht weils keiner haben will. sondern weil es viel zu viele ubuntu-spezifischen anpassungen erfordern würde.
das selbe problem haben wir bei upstart.
gegenüberstellung: Linux Mint stemmt mit Cinnamon ein ähnliches Projekt, allerdings ist es von anfang an offen an die Community heran gegangen, der Desktop steht unter jeder größeren distri zur verfügung http://cinnamon.linuxmint.com/?page_id=61
ubuntu zwingt einfach nur noch änderungen auf, hört kein stück auf die benutzer mehr und will sich nur noch vermarkten, was natürlich auch verständlich ist, da eine profit-firma (canonical) dahinter steht.
Mint hat Gnome 3 kurzerhand geforkt, ich sehe nicht wie das eine Zusammenarbeit mit der community ist oder wie sie das langfristig aufrecht erhalten wollen.
Ich würde mal sagen, die schon jetzt verfügbare Zahl an Applets, Erweiterungen und Themes spricht für sich.
Der Desktop ist nicht nur auf eine spezielle Distribution zugeschnitten, sondern kann von jedem User benutzt werden.
Und nebenbei, wer Artikel und Kommentare seit dem Gnome3-Massaker verfolgt, wird feststellen, dass das genau das ist, was die Mehrheit der Benutzer wollen.
Und nebenbei, wer Artikel und Kommentare seit dem Gnome3-Massaker verfolgt, wird feststellen, dass das genau das ist, was die Mehrheit der Benutzer wollen.
Mit solchen Äußerungen wäre ich sehr vorsichtig. Oft steckt hinter solchen Mehrheiten nämlich nur eine "gefühlte" Mehrheit, weil immer die gleichen Leute sich über etwas beschweren.
In der Regel gibt es nämlich auch die "schweigende" Mehrheit:
Diese benutzen die GNOME-Shell oder Unity einfach ohne sich andauernd lauthals darüber zu beschweren. Oder sie benutzen beide Oberflächen nicht und sind stillschweigend auf eine andere Oberfläche gewechselt. Auf jeden Fall machen sie daraus keine Staatsaffäre.
Ich will jetzt echt keinen Flamewar starten, aber dazu muss ich jetz mal meine Meinung äußern^^
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Ubuntu hat eben die finanziellen Mittel und den Mut, vieles in Angriff zu nehmen, was andere Distributionen noch nicht wagen.
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Ubuntu verfolgt in letzter zeit eine ganze menge eigenentwicklungen. als paradebeispiel soll hier unity dienen.
persönlich finde ich es unbrauchbar, aber der sinn von freier software sollte doch darin bestehen, sie weiterzuverbreiten.
warum hat noch keine andere distri unity im angebot? nein, nicht weils keiner haben will. sondern weil es viel zu viele ubuntu-spezifischen anpassungen erfordern würde.
das selbe problem haben wir bei upstart.
gegenüberstellung: Linux Mint stemmt mit Cinnamon ein ähnliches Projekt, allerdings ist es von anfang an offen an die Community heran gegangen, der Desktop steht unter jeder größeren distri zur verfügung
http://cinnamon.linuxmint.com/?page_id=61
ubuntu zwingt einfach nur noch änderungen auf, hört kein stück auf die benutzer mehr und will sich nur noch vermarkten, was natürlich auch verständlich ist, da eine profit-firma (canonical) dahinter steht.
Mint hat Gnome 3 kurzerhand geforkt, ich sehe nicht wie das eine Zusammenarbeit mit der community ist oder wie sie das langfristig aufrecht erhalten wollen.
So, und Ubuntu machts besser?
Ich würde mal sagen, die schon jetzt verfügbare Zahl an Applets, Erweiterungen und Themes spricht für sich.
Der Desktop ist nicht nur auf eine spezielle Distribution zugeschnitten, sondern kann von jedem User benutzt werden.
Und nebenbei, wer Artikel und Kommentare seit dem Gnome3-Massaker verfolgt, wird feststellen, dass das genau das ist, was die Mehrheit der Benutzer wollen.
In der Regel gibt es nämlich auch die "schweigende" Mehrheit:
Diese benutzen die GNOME-Shell oder Unity einfach ohne sich andauernd lauthals darüber zu beschweren. Oder sie benutzen beide Oberflächen nicht und sind stillschweigend auf eine andere Oberfläche gewechselt. Auf jeden Fall machen sie daraus keine Staatsaffäre.
Volle Zustimmung!
Cinnamon ist unter jeder größeren Distribution vorhanden? Stimmt nicht (außer du zählst Debian absichtlich nicht dazu).
Cinnamon-Fortschritt: http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=657395
Unitiy-Fortschritt: http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=609278
Sieht bei beiden nicht so rosig aus