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Thema: Erste Pläne für Ubuntu 12.10

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Freiheit am Mo, 14. Mai 2012 um 11:17 #

Er hat nach Quellen gefragt, aber ich kann bei deinen geposteten URLs keine Beweise für dein Behauptung finden:

Der Mint-Gründer ist bekennender Feind Israels und leugnet das Existenzrecht der einzigen Demokratie im Nahen Osten.

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    Von Current am Mo, 14. Mai 2012 um 12:25 #

    Wie auch der Blogger, ignoriert er das "Current" in der Aussage. Es macht einen Unterschied ob man gegen ein Land mit seiner Regierung oder eben gegen ein Land mit seiner MOMENTANEN Regierung ist. Im einen Fall verteufelt man ein Land von Grund auf, im anderen nur das was die MOMENTANEN Machthaber daraus gemacht haben.

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      Von Sharon am Mo, 14. Mai 2012 um 12:39 #

      Es macht einen Unterschied (...)

      Das von dir angewandte zum Schein differenzierende Argumentations-Muster ist bekannt. "Ich habe nichts gegen ... Ich habe sogar einen Freund, der .... , aber man muss doch sagen dürfen ... usw. usf."

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    Von Sharon am Mo, 14. Mai 2012 um 12:30 #

    Grundsätzlich lege ich politische Äußerungen von adoleszenten Geeks nicht auf die Goldwaage. Auch vertrete ich die Meinung, dass technologische Themen ideologiefrei sein sollen. Bei einem kollaborativen Projekt muss dessen Gelingen im Vordergrund stehen und nicht politische Befindlichkeiten einzelner Teilnehmer. Üblicherweise werden so ganz nebenbei gegenseitige Vorurteile abgebaut. Dazu muss aber jeder mit jedem zusammenarbeiten *und* gleichzeitig bereit sein, auch an sich selbst zu arbeiten.

    Lefebvre will das nicht. Das lässt sich leicht in den von mir verlinkten Seiten nachlesen, wenn man will. Lefebvre setzt Israel mit dessen Regierung gleich. Anstatt sich dafür einzusetzen, dass etwa Palästinenser und Israelis gemeinsam an Mint arbeiten, weist er die Mitarbeit israelischer Bürger zurück, hat aber etwa gegenüber Beiträgen der Hamas keine Bedenken.

    Darauf angesprochen schrieb er: “one is significantly more empowered to reach a solution to the problem than the other one.” Er stellt sich also klar auf die Seite derjenigen, deren oberste Maxime es ist, "die Juden ins Meer zu treiben".

    “I don’t want any money or help coming from people who support the actions of the Israeli government.”

Pro-Linux
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