Login


 
Newsletter
Werbung

Thema: Erste Pläne für Ubuntu 12.10

1 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von Sharon am Mo, 14. Mai 2012 um 12:30 #

Grundsätzlich lege ich politische Äußerungen von adoleszenten Geeks nicht auf die Goldwaage. Auch vertrete ich die Meinung, dass technologische Themen ideologiefrei sein sollen. Bei einem kollaborativen Projekt muss dessen Gelingen im Vordergrund stehen und nicht politische Befindlichkeiten einzelner Teilnehmer. Üblicherweise werden so ganz nebenbei gegenseitige Vorurteile abgebaut. Dazu muss aber jeder mit jedem zusammenarbeiten *und* gleichzeitig bereit sein, auch an sich selbst zu arbeiten.

Lefebvre will das nicht. Das lässt sich leicht in den von mir verlinkten Seiten nachlesen, wenn man will. Lefebvre setzt Israel mit dessen Regierung gleich. Anstatt sich dafür einzusetzen, dass etwa Palästinenser und Israelis gemeinsam an Mint arbeiten, weist er die Mitarbeit israelischer Bürger zurück, hat aber etwa gegenüber Beiträgen der Hamas keine Bedenken.

Darauf angesprochen schrieb er: “one is significantly more empowered to reach a solution to the problem than the other one.” Er stellt sich also klar auf die Seite derjenigen, deren oberste Maxime es ist, "die Juden ins Meer zu treiben".

“I don’t want any money or help coming from people who support the actions of the Israeli government.”

Pro-Linux
Gewinnspiel
Neue Nachrichten
Werbung