Komisch, aus wirklich offenen Projekten hört man eher das Gegenteil:
Bei VLC kommen ~40% der Beiträge von Linuxentwicklern, ~60% von Windowsentwicklern, praktisch nichts kommt von Mac-Entwicklern.
OpenTTD: In etwa das gleiche.
LibreOffice: Ditto.
Und bei Mozilla soll das anders sein? Da sollen also die Mac-Entwickler 40% und die Windowsentwickler 60% liefern während die Linuxentwickler total schweigen?
Wieso? Die Rede ist von Linux Hackern, die sich mit den Desktop Kram auskennen im spez. Unity, Gnome3. Davon scheint es zu wenige zu geben. Ist ja auch nicht so, dass bei Linux Desktopplattformen lange bestand hätten.
Man müsste sich doch glatt mal nach entsprechenden Nutzungsstatistiken umschauen, die dieses ewig gleiche und andauernde Gedöns von wegen "scheiß Unity", "Totgeburt Unity" usw. entweder bestätigen oder widerlegen. Mal davon abgesehen, dass ich es äußerst armselig fände, wenn es wirklich bewusst ignoriert würde. Entspräche so gar nicht der wunderbaren Freiheit in der Linux-Welt, oder?
Ich vermute eher, dass es für Mozilla ein Problem darstellt, dass es unter Linux bezgl. der Desktopumgebungen so wenig "Konsistenz" gibt, und ihnen wirklich schlicht die Mannkraft fehlt. Darüber hinaus empfinde ich es gerade in dieser Hinsicht als weise Entscheidung, wenn sie den App Store erstmal nicht offiziell "freigeben". Für Linux. Denn.. Was wäre denn, wenn sie durchstarten? Dann müssten sie sich an zig Fronten mit irgendwelchen Diskussionen auseinander setzen, warum denn die eine Desktopumgebung bzw. UI-Bibliothek augenscheinlich "bevorzugt" wird usw. Hätte ich auch keine Lust drauf.
Firefox unter Linux ist auch eine Frechheit, die Windows-Version ist um Meilen vorraus (keine Ahnung wies beim Mac aussieht). Chromium heisst die Lösung, nutze quasi Firefox nicht mehr seit dem es Chromium gibt. Mozilla ist für mich gestorben.
Auch auf die Gefahr als Troll wahrgenommen zu werden, wo ist der *nix-Firefox schlechter als der Windows-Firefox?
Sicher, bei einigen Grafikbeschleunigerfunktionen hinkt die Linuxversion hinterher. Aber da gehts imho nur darum ob Firefox sich etwas flüssiger anfühlt und ob man 1Ghz oder 1,5Ghz fürs flüssige Arbeiten braucht. Wobei man das meistens schon dadurch überkompensieren kann daß man weich einblendende Tabs/Windows/Contentscrolling auf hart setzt. Dann läuft auch mit 500Mhz noch schnuckelig.
Komisch, aus wirklich offenen Projekten hört man eher das Gegenteil:
Bei VLC kommen ~40% der Beiträge von Linuxentwicklern, ~60% von Windowsentwicklern, praktisch nichts kommt von Mac-Entwicklern.
OpenTTD: In etwa das gleiche.
LibreOffice: Ditto.
Und bei Mozilla soll das anders sein? Da sollen also die Mac-Entwickler 40% und die Windowsentwickler 60% liefern während die Linuxentwickler total schweigen?
Merkwürdig...
Wieso?
Die Rede ist von Linux Hackern, die sich mit den Desktop Kram auskennen im spez. Unity, Gnome3. Davon scheint es zu wenige zu geben.
Ist ja auch nicht so, dass bei Linux Desktopplattformen lange bestand hätten.
Meine Vermutung geht eher dahin, dass die Totgeburt Unity von sog. "Linux Hackern" 'wegignoriert' wird.
Man müsste sich doch glatt mal nach entsprechenden Nutzungsstatistiken umschauen, die dieses ewig gleiche und andauernde Gedöns von wegen "scheiß Unity", "Totgeburt Unity" usw. entweder bestätigen oder widerlegen. Mal davon abgesehen, dass ich es äußerst armselig fände, wenn es wirklich bewusst ignoriert würde. Entspräche so gar nicht der wunderbaren Freiheit in der Linux-Welt, oder?
Ich vermute eher, dass es für Mozilla ein Problem darstellt, dass es unter Linux bezgl. der Desktopumgebungen so wenig "Konsistenz" gibt, und ihnen wirklich schlicht die Mannkraft fehlt. Darüber hinaus empfinde ich es gerade in dieser Hinsicht als weise Entscheidung, wenn sie den App Store erstmal nicht offiziell "freigeben". Für Linux. Denn.. Was wäre denn, wenn sie durchstarten? Dann müssten sie sich an zig Fronten mit irgendwelchen Diskussionen auseinander setzen, warum denn die eine Desktopumgebung bzw. UI-Bibliothek augenscheinlich "bevorzugt" wird usw. Hätte ich auch keine Lust drauf.
Firefox unter Linux ist auch eine Frechheit, die Windows-Version ist um Meilen vorraus (keine Ahnung wies beim Mac aussieht). Chromium heisst die Lösung, nutze quasi Firefox nicht mehr seit dem es Chromium gibt. Mozilla ist für mich gestorben.
Auch auf die Gefahr als Troll wahrgenommen zu werden, wo ist der *nix-Firefox schlechter als der Windows-Firefox?
Sicher, bei einigen Grafikbeschleunigerfunktionen hinkt die Linuxversion hinterher. Aber da gehts imho nur darum ob Firefox sich etwas flüssiger anfühlt und ob man 1Ghz oder 1,5Ghz fürs flüssige Arbeiten braucht. Wobei man das meistens schon dadurch überkompensieren kann daß man weich einblendende Tabs/Windows/Contentscrolling auf hart setzt. Dann läuft auch mit 500Mhz noch schnuckelig.