Login


 
Newsletter
Werbung

Thema: Mozilla Marketplace startet ohne Linux-Unterstützung

6 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von Crass Spektakel am Sa, 19. Mai 2012 um 13:36 #

Komisch, aus wirklich offenen Projekten hört man eher das Gegenteil:

Bei VLC kommen ~40% der Beiträge von Linuxentwicklern, ~60% von Windowsentwicklern, praktisch nichts kommt von Mac-Entwicklern.

OpenTTD: In etwa das gleiche.

LibreOffice: Ditto.

Und bei Mozilla soll das anders sein? Da sollen also die Mac-Entwickler 40% und die Windowsentwickler 60% liefern während die Linuxentwickler total schweigen?

Merkwürdig...

  • 0
    Von gol am Sa, 19. Mai 2012 um 14:05 #

    Wieso?
    Die Rede ist von Linux Hackern, die sich mit den Desktop Kram auskennen im spez. Unity, Gnome3. Davon scheint es zu wenige zu geben.
    Ist ja auch nicht so, dass bei Linux Desktopplattformen lange bestand hätten.

    • 0
      Von Berliner Optimist am So, 20. Mai 2012 um 10:33 #

      Meine Vermutung geht eher dahin, dass die Totgeburt Unity von sog. "Linux Hackern" 'wegignoriert' wird.

      • 0
        Von Konsch am Mo, 21. Mai 2012 um 11:01 #

        Man müsste sich doch glatt mal nach entsprechenden Nutzungsstatistiken umschauen, die dieses ewig gleiche und andauernde Gedöns von wegen "scheiß Unity", "Totgeburt Unity" usw. entweder bestätigen oder widerlegen. Mal davon abgesehen, dass ich es äußerst armselig fände, wenn es wirklich bewusst ignoriert würde. Entspräche so gar nicht der wunderbaren Freiheit in der Linux-Welt, oder?

        Ich vermute eher, dass es für Mozilla ein Problem darstellt, dass es unter Linux bezgl. der Desktopumgebungen so wenig "Konsistenz" gibt, und ihnen wirklich schlicht die Mannkraft fehlt. Darüber hinaus empfinde ich es gerade in dieser Hinsicht als weise Entscheidung, wenn sie den App Store erstmal nicht offiziell "freigeben". Für Linux. Denn.. Was wäre denn, wenn sie durchstarten? Dann müssten sie sich an zig Fronten mit irgendwelchen Diskussionen auseinander setzen, warum denn die eine Desktopumgebung bzw. UI-Bibliothek augenscheinlich "bevorzugt" wird usw. Hätte ich auch keine Lust drauf.

    0
    Von rtzz am So, 20. Mai 2012 um 11:15 #

    Firefox unter Linux ist auch eine Frechheit, die Windows-Version ist um Meilen vorraus (keine Ahnung wies beim Mac aussieht). Chromium heisst die Lösung, nutze quasi Firefox nicht mehr seit dem es Chromium gibt. Mozilla ist für mich gestorben.

    • 0
      Von Crass Spektakel am Mo, 21. Mai 2012 um 21:14 #

      Auch auf die Gefahr als Troll wahrgenommen zu werden, wo ist der *nix-Firefox schlechter als der Windows-Firefox?

      Sicher, bei einigen Grafikbeschleunigerfunktionen hinkt die Linuxversion hinterher. Aber da gehts imho nur darum ob Firefox sich etwas flüssiger anfühlt und ob man 1Ghz oder 1,5Ghz fürs flüssige Arbeiten braucht. Wobei man das meistens schon dadurch überkompensieren kann daß man weich einblendende Tabs/Windows/Contentscrolling auf hart setzt. Dann läuft auch mit 500Mhz noch schnuckelig.

Pro-Linux
Pro-Linux @Twitter
Neue Nachrichten
Werbung