Was immer behauptet wird ist ja, daß man sich bei OOo auskennen muß und es kompliziert ist. Und der Druck sich damit auszukennen, wird dadurch genommen, indem man sagt, es gäbe ja MS-Office.
Mit MS-Office MUSS man sich hingegen dank der MS-Lobbyisten auskennen. Wer kein MS-Office beherrscht ist nicht im 21. Jahundert angekommen und für den heutigen Arbeitsmarkt nicht geeignet.
und was macht man mit denen, die mehr als MS-DingsDa kennen? sind die dann überqualifiziert? Wahrscheinlich nur deswegen, weil die dann nur "rummeckern" was da für ein Mist denen vor die Augen gesetzt wurde.
"Mit MS-Office MUSS man sich hingegen dank der MS-Lobbyisten auskennen. Wer kein MS-Office beherrscht ist nicht im 21. Jahundert angekommen und für den heutigen Arbeitsmarkt nicht geeignet."
Das mit dem Beherrschenmüssen bezweifle ich. Die meisten Leute beherrschen tatsächlich nur sehr wenige MS Office-Funktionen, gerade dann, wenn ihre eigentliche Arbeit in etwas ganz anderem besteht als nur für andere Leute herumtippen. Ähnlich ist das bei LO/OO. Gerade deshalb wären solche Migrationen problemlos möglich. Nur, wenn man sich von vornherein halt nur rebellisch anstellt, dann wird das mitunter wirklich nichts. München hat die Migration zu OpenOffice hingegen mit Sinn und Verstand - also konzeptionell durchdacht - vollzogen, daran sieht man, dass es möglich ist.
Was immer behauptet wird ist ja, daß man sich bei OOo auskennen muß und es kompliziert ist. Und der Druck sich damit auszukennen, wird dadurch genommen, indem man sagt, es gäbe ja MS-Office.
Mit MS-Office MUSS man sich hingegen dank der MS-Lobbyisten auskennen. Wer kein MS-Office beherrscht ist nicht im 21. Jahundert angekommen und für den heutigen Arbeitsmarkt nicht geeignet.
Grüße
theuserbl
und was macht man mit denen, die mehr als MS-DingsDa kennen?
sind die dann überqualifiziert?
Wahrscheinlich nur deswegen, weil die dann nur "rummeckern" was da für ein Mist denen vor die Augen gesetzt wurde.
Einen ausführlichen Bericht über mein Stelldichein mit MS-DingsDa TFS lass ich mal besser bleiben......
"Mit MS-Office MUSS man sich hingegen dank der MS-Lobbyisten auskennen. Wer kein MS-Office beherrscht ist nicht im 21. Jahundert angekommen und für den heutigen Arbeitsmarkt nicht geeignet."
Das mit dem Beherrschenmüssen bezweifle ich. Die meisten Leute beherrschen tatsächlich nur sehr wenige MS Office-Funktionen, gerade dann, wenn ihre eigentliche Arbeit in etwas ganz anderem besteht als nur für andere Leute herumtippen.
Ähnlich ist das bei LO/OO. Gerade deshalb wären solche Migrationen problemlos möglich. Nur, wenn man sich von vornherein halt nur rebellisch anstellt, dann wird das mitunter wirklich nichts. München hat die Migration zu OpenOffice hingegen mit Sinn und Verstand - also konzeptionell durchdacht - vollzogen, daran sieht man, dass es möglich ist.