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Thema: Freiburg: Rückkehr zu proprietärer Office-Lösung in Stadtverwaltung möglich

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Von Zurückschicker am Mo, 21. Mai 2012 um 08:48 #

Ich arbeite in einer öffentlichen Kommunalverwaltung und sende regelmäßig docx-, xlsx- und pptx-Dokumente an die Absender zurück (wir setzen OpenOffice ein) - _besonders_ wenn sie von einer Bundesbehörde kommen. Da würde ich auch bei der Bundeskanzlerin keine Ausnahme machen. Immerhin gibt es einen Beschluss des IT-Rates der Bundesregierung, offene Dokumentformate einzusetzen [1]. Mir ist nicht bekannt, dass der zwischenzeitlich gegenstandslos geworden wäre.

Darüber hinaus sehe ich auch nicht ein, dass ich als Empfänger dafür sorgen muss, mir zugesendete Dokumente öffnen zu können. Hier sehe ich ganz klar die Verantwortung beim Absender.

Übrigens klappt das relativ gut, eine entsprechende Rückmeldung zu geben - die Dokumente kommen zeitnah im PDF-Format hinterher. Leider scheinen aber eben viele so zu denken wie du und akzeptieren es stillschweigend. So wird sich natürlich auf keinen Fall etwas ändern.

[1] http://www.pro-linux.de/news/1/13539/bundesregierung-moechte-offene-dokumentenformate-einsetzen.html

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