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Thema: Desktop-Umgebung Equinox 2 freigegeben

83 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Für wen? am Mo, 21. Mai 2012 um 09:36 #

Und die Hälfte davon wird kaum benutzt.
Meine alten Rechner haben auch schon alle 2 GB RAM und die ganz alten Rechner wurden ausrangiert.

Für wenn ist dieses Desktop Environment also gedacht?
Wer nutzt hier noch nen Pentium 2 mit 128 MB RAM im täglichen Einsatz?


Und wieviel RAM braucht dieses DE als Minimum?
Mein 486er hat nur 8 MB RAM, darauf wird's wohl eh nicht laufen.


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    Von Heiner am Mo, 21. Mai 2012 um 09:39 #

    Wo bitteschön stand denn in dem Beitrag, dass dieses DE speziell für Dich und Deine Rechner konzipiert wurde???

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      Von LH- am Mo, 21. Mai 2012 um 09:42 #

      Aber für wen ist sie? Wer hat Rechner, die so etwas brauchen?

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        Von jeegeek am Mo, 21. Mai 2012 um 09:59 #

        Es geht ja nicht primär darum das man seine Hardware nicht nutzen möchte. Vielen gefällt es eben ein minimales System zu haben welches auf die eigenen Wünsche angepasst werden kann.

        Gnome und Kde sind eher Sorglospakete die vieles mitbringen was aber nicht jeder braucht.

        Jeder sollte das nehmen was ihm gefällt...

        Ach so ganz nebenbei meiner ist 24cm, wo wir gerade beim Thema sind :x

        Grüße

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        Von siyman am Mo, 21. Mai 2012 um 10:54 #

        Ich beispielsweise habe noch eine PlayStation 2, auf welcher eine alte Debian Sarge-Variante (blackrhino) läuft. Auf dieser läuft noch Fluxbox oder ein WindowMaker, doch EDE sieht erstaunlich gut aus. Insofern wäre noch herauszufinden, ob das ganze auf nem X11R6 mittels Xgsx läuft und dann hast du einen relativ umfangreichen Nutzerkreis =) Der eigene Horizont ist manchmal eben etwas kleiner, und gerade die PS2 kommt mit ihren 32 MB-RAM dünn ausgestattet, wobei hier nochmal 2 MB direkt für die Grafikeinheit draufgehen. Da ist man für jedes MB dankbar =)

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          Von Wozu PS2? am Mo, 21. Mai 2012 um 11:15 #

          Und andere Computer hast du nicht?

          Die PS2 ist über 14 jahre alt, da dürfest du doch schon längst 3 neue Rechner in der Zeit angesammelt haben und die haben alle sicher mehr RAM als deine PS2.

          Wozu also die PS2 als Linux Rechner nutzen, wenn drei bessere Rechner zur Verfügung stehen?

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            Von mw am Mo, 21. Mai 2012 um 11:42 #

            Mein Arbeitsplatz PC ist ein P4 mit 2 GB RAM und mind. 10 Jahre alt. Wieso sollen sich 3 neue Rechner in 14 Jahren bei ihm angesammelt haben - bei mir hat sich auch nichts angesammelt.

            Muß man immer das neueste haben ???

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              Von Unerkannt am Mo, 21. Mai 2012 um 11:56 #

              Wenn einem seine Daten lieb sind sollte man zumindest die Speicherlösungen hin und wieder austauschen.

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                Von blablabla am Mo, 21. Mai 2012 um 12:06 #

                Nö, Checksumen und gutes Backup genügt. Die meisten HD gehen im ersten Jahr bzw nach dem dritten Jahr zu grunde, mit einer neue HD schiesst dir damit u.U ins eigene Knie. Vielleicht noch als Tip nur 24x7 HD kauffen (bisschen teurer aber für die eigene Daten ist nichts zu gut)

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                  Von Unerkannt am Mo, 21. Mai 2012 um 12:24 #

                  Solange man seine Daten nicht auf 14 Jahre alte Festplatten sichert.

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                  Von geust am Mo, 21. Mai 2012 um 12:37 #

                  Die meisten HD gehen im ersten Jahr bzw nach dem dritten Jahr zu grunde
                  Ich meine, dass war das siebte Jahr. Wobei dass auch Google-Messungen waren, die werden schon anders belastet/verwendet als beim Otto-Normverbraucher. Mir ist noch keine vor dem achten Jahr verreckt, ok, mit fünf Stück ist die Anzahl der Messungen auch sehr klein. ;-)

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                    Von blablabla am Mo, 21. Mai 2012 um 20:15 #

                    Bei Serverplatten 15k wenige im ersten halbjahr, später dann ab 3-4 Jahr, aber alles kein prob bei raid. Bei Desktop billigplatten ziemlich viele ab den ersten 3 Jahren. Bin aber auch nicht im Datacenter ( so ~40 platten bisher ausgewechselt)

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              Von Wozu PS2? am Mo, 21. Mai 2012 um 13:10 #

              Wenn du eben nicht die Leistung für neue Software brauchst, dann bist du eine Ausnahme und nicht die Regel.
              Insofern bist du nicht maßgebend.


              Für die Masse ist es üblich, daß der Rechner alle 3-5 Jahre upgedatet wird.

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                Von mw am Mo, 21. Mai 2012 um 17:25 #

                ist das so ? Was macht den die Masse mit dem PC ? Internet, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationen, -> fällt Eu noch was ein ?

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                  Von Weiß das etwa noch niemand? am Mo, 21. Mai 2012 um 19:01 #

                  Spiele, seit neustem ist Diablo 3 draußen.

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                    Von siyman am Mo, 21. Mai 2012 um 20:39 #

                    Hey, Spiele zocke ich auch auf meiner PS2.

                    Mal ehrlich: du bist nicht der Nabel der Welt und nur weil du etwas nicht brauchst, heißt es noch lange nicht, dass es nicht auch dein Nachbar/der Rest der Welt nicht braucht. Mir geht es bei der PS2 um eine Art Wohnzimmer-MediaCenter im Recycling-Sinne. Außerdem erweitere ich an diesem Oldschoolsystem meinen Kenntnisstand, da Sarge weitaus unkomfortabler war, als es heutige Debians sind. Mehr Terminal = mehr know how.
                    Nichtsdestotrotz besitze ich selbst noch weitere PCs und habe selbstverständlich seit dem Erscheinen meiner PS2 (in EU 2002, soweit ich mich erinnere = 10 Jahre != 14 Jahre) schon so einige Generationen angeschafft. Aber bspw. mein Netbook freut sich über jedes Leichtgewicht, ebenfalls mein bald eintreffender RaspberryPi.

                    Diablo 3 als Argument in die Diskussion zu führen ist übrigens ziemlich trollig.

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                      Von Weiß das etwa noch niemand? am Mo, 21. Mai 2012 um 21:27 #

                      Nichtsdestotrotz besitze ich selbst noch weitere PCs und habe selbstverständlich seit dem Erscheinen meiner PS2 (in EU 2002, soweit ich mich erinnere = 10 Jahre != 14 Jahre) schon so einige Generationen angeschafft.
                      #

                      Vielleicht hättest du besser mal bei Wikipedia nachschlagen sollen.

                      PS2 != PS3

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                        Von siyman am Mo, 21. Mai 2012 um 21:53 #

                        Meine Aussage: soweit ich mich erinnere. Du allerdings stelltest fest, dass die Konsole 14 Jahre alt sei. Wer sollte also besser mal nachschlagen? Und 2002 mit der PS3 zu verknüpfen ist nicht nur vermessen, sondern schlichtweg …

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        Von rzs19 am Mo, 21. Mai 2012 um 11:09 #

        Ich würde es z.B. auf meinem Nokia N900, oder 770 benutzen, oder wenigstens testen, ob es mir zusagt. Da stehen mir nur 256 RAM zur Verfügung und bei dem Tablet(770) nur 64 MB. Es ist jedenfalls schön, dass man eine Auswahl an leichten Desktop Environments hat. Leider weiß ich nicht, wie sparsam diese Desktopumgebung ist, muss ich wohl testen.

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        Von ich am Mo, 21. Mai 2012 um 11:17 #

        Ich!!!!!!!!!!!
        Für meinen Uralt Läptop genau das richtige.

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          Von Über Laptops am Mo, 21. Mai 2012 um 11:18 #

          Auf deinem Uralt Laptop läuft doch nichtmal mehr Eclipse und der Akku ist längst hinüber.
          Kauf dir also ein neues.

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            Von blablabla am Mo, 21. Mai 2012 um 11:34 #

            Also echt, dämlichkeit! Kauf dir doch ein neues Girn vielleicht verfüht das über genug Speicher auch mal angefangene gedanken fertig zu denken...hier dein Fisch und kauf dir bittebitte ein neues Denkzentrum, deines scheint sehr kommerzialisiert zu sein.

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            Von mw am Mo, 21. Mai 2012 um 11:43 #

            Warum soll er sich ein neues Notebook kaufen ? Wenn es ihm reicht - wird er wohl kein neues kaufen wollen.

            Verstehe den Post nicht.

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            Von Unerkannt am Mo, 21. Mai 2012 um 13:00 #

            Warum nicht einfach zu Netbeans greifen und einen neuen Akku kaufen?

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              Von Über Laptops am Mo, 21. Mai 2012 um 13:13 #

              Weil ein neuer Akku für so alte HW sich nicht rechnet, es wäre nicht vernünftig.

              Und Netbeans ist keine Lösung, wenn man Eclipse braucht und dieses auch besser ist.

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                Von blablabla am Mo, 21. Mai 2012 um 23:21 #

                Ja besser...sagt der SoftwareOberArchitekt oderwie? Installier dir Citrix, und knall Eclipse auf einen Server, da läufft alles stabil und du kannst sogar am deinem Wurstbrett (ja das ipad dem du inne wohnst) mit Eclipse arbeiten, wahnsinn gelle? Jetzt kannst auch dein Dell XPS zuhause lassen ;-)
                PS: Auch besser für deine Hoden...obwohl ich jetzt gar nicht weiss ob die produktiv sein sollten....

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                Von August Meier am Fr, 25. Mai 2012 um 19:32 #

                Solche Diskussionen sind müssig...

                Was hat "sich nicht rechnet" mit "vernünftig" zu tun? Ist es "vernünftig", den Müllberg zu vergrössern und alle 2 - 3 Jahre einen neuen Computer zu kaufen, wenn der alte noch läuft?

                "Weil es sich nicht rechnet" an und für sich ist schon ein unlogisches Argument... oder hast Du schon mal einen Akku gesehen, der gleich viel oder mehr als ein neuer Computer kostet? Ja? Dann kaufst Du im falschen Laden ein.

                Ein Computer "rechnet" sich, buchhalterisch gesehen, für eine Privatperson nie. Nebst der unbezahlten Zeit, welche Du in die Pflege, Wartung, Aktualisierung etc. investierst, erzielst Du in aller Regel als Privatperson mit einem Computer nie einen monetären Gewinn, ausser vielleicht einem Lustgewinn beim Spielen...

                Und dann kommt noch der von verschiedenen angesprochene Aspekt der Allgemeingültigkeit Deiner Aussage hinzu. Sie gilt für Dich und nur für Dich. Wie schon oft gelesen: Weder Du, noch Deutschland, noch Europa spiegeln den Durchschnitt der Welt wider. Die Mehrheit der Menschen auf der Welt hat noch keinen oder kaum Zugang zu Computern, geschweige denn zu den neuesten Modellen. Nicht nur, weil es sie nicht zu kaufen gibt, sondern auch, weil sich die meisten Menschen auf dieser Welt (und davon gibt es mittlerweile so um die 8 Milliarden, da ist Deutschland eine vernachlässigbare Grösse) einen solchen schlicht und einfach nicht leisten können.

                Grüsse


                August Meier

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          Von name am Mo, 21. Mai 2012 um 11:52 #

          Hab auch grad wieder ein uraltlaptop zum installieren da, also
          denk dir nix.

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        Von reddark am Mo, 21. Mai 2012 um 11:48 #

        Die Entwickler haben es vielleicht nur für sich selber gemacht und unteranderem dir gnädigerweise die möglichkeit geben, es zu nutzen?? Was du ja nicht musst!! ;)

        Nicht immer denken, das andere etwas für andere machen!!

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        Von da-real-lala am Mo, 21. Mai 2012 um 17:01 #

        Menschen in Entwicklungslaendern. Auf dem Balkan sind die meisten Rechner Pentium III oder IV.

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        Von JoJo am Di, 22. Mai 2012 um 20:50 #

        Unsere P4 mit 2 GB laufen alle samt und sonders noch und sind im täglichen Einsatz. Und dank Linux werden sie das auch noch einige Zeit. (Debian Testing mit sparsam installiertem XFCE, Abiword, Midory)

        Das Budget reichte damals für 2 Billig-Plastik Kisten (ohne MS Steuer) oder eben acht gebrauchte IBM M50, SFF, acht 1 GB Speicherriege und acht neue (und schnellere) Festplatten zusätzlich.

        Jo

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        Von JoJo am Di, 22. Mai 2012 um 20:50 #

        Unsere P4 mit 2 GB laufen alle samt und sonders noch und sind im täglichen Einsatz. Und dank Linux werden sie das auch noch einige Zeit. (Debian Testing mit sparsam installiertem XFCE, Abiword, Midory)

        Das Budget reichte damals für 2 Billig-Plastik Kisten (ohne MS Steuer) oder eben acht gebrauchte IBM M50, SFF, acht 1 GB Speicherriege und acht neue (und schnellere) Festplatten zusätzlich.

        Jo

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          Von hghghghghg am Di, 22. Mai 2012 um 22:32 #

          Was man da aber nicht wegdiskutieren kann, ist die Energieverschwendung, die die meisten PIV-Prozessoren im Gegensatz zu PIII- und einigen modernen CPUs betreiben. Niemand braucht PCs mit eingebauten "CPU-Blockheizkraftwerken".
          Mein PIV 1,6GHz Northwood läuft aber ebenfalls immer noch, das Intel 845BGL-Mainboard ist noch vollkommen o.k., und das nach etwa zehn (!) Jahren. Das ist auch angesichts des hohen CPU-Energieverbrauchs der absolute Pluspunkt.

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            Von August Meier am Fr, 25. Mai 2012 um 19:38 #

            Ob DIE Rechnung aufgeht, darüber bin ich mir nicht so sicher... Ob die alten PC wirklich mehr Energie brauchen, als für die Herstellung von je zwei Nachfolgegeräten pro PC (vom Erzabbau bis zur Kühlung bei der Herstellung der Chips und zum Transport der einzelnen Teile bis zum Assemblierer, zum Händler und dann zu Dir), deren Entsorgung und den Betrieb erforderlich sind, wage ich zu bezweifeln. Das wäre aber bestimmt eine spannende und herausfordernde Berechnung :-)

            Grüsse


            August Meier

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              Von cbvcbvcbvcbv am Sa, 26. Mai 2012 um 01:17 #

              Der Gedanke an sich stimmt natürlich.
              Das wurde hier auch schon einmal thematisiert.
              Das Ergebnis solcher Energiebilanzrechnungen lässt sich etwa wie folgt zusammenfassen:
              Benutzt jemand so einen alten PIV-Rechner bis zu drei, vier Stunden am Tag, dann kann er den alten Rechner noch auf Jahre hinaus benutzen, ohne dabei den Grad an Energieverschwendung zu erreichen, der durch die Neuherstellung eines aktuellen PCs verursacht wird. Bei zeitlich intensiverer PC-Benutzung lohnt sich energiebilanzmäßig allerdings eine Neuanschaffung, immer vorausgesetzt, das Geld dafür ist auch vorhanden.

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    Von macs am Mo, 21. Mai 2012 um 10:02 #

    Also, meine Maschine hat ebenfalls 8 GB RAM und Gnome belegt davon teilweise 1 - 2 GB. Wenn ich jetzt noch was großes rechnen will, dann habe ich nur noch 6 GB frei und die Rechnungen können schon speicherintensiv sein. Von daher ist es nicht verkehrt ein DE mit einem kleinen Speicherabbild zu haben.

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      Von Kein Argument am Mo, 21. Mai 2012 um 11:17 #

      Wenn ich etwas rechnen will, dann schalte ich das Linux System in den init 3 (bei dir kann das anders sein) Modus ohne Grafik X Subsystem und habe dann noch viel mehr Speicher frei.
      Insofern ist dein Argument also keines.

      Und das gilt auch für die ganzen Rechnerfarmen, auf denen läuft in der Regel kein X Window System, sondern lediglich die Konsole und sshd.

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        Von macs am Mo, 21. Mai 2012 um 11:27 #

        Wird nur schwer bei Visualisierung.

        Außerdem rede ich hier vielleicht auch von Entwicklungen wo man eben nicht ständig zwischen init 3 / 5 schalten möchte. VHDL design bspw., wenn ich nicht gerade remote arbeiten möchte, dann führe ich das eben auf meiner lokalen Maschine aus und da habe ich nicht zwangsläufig die Zeit mal eben nach init 3 zu wechseln, nur weil da gerade was synthetisiert werden muss und noch 3 von 4 Cores frei sind.

        Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 21. Mai 2012 um 11:32.
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          Von Kein Argument am Mo, 21. Mai 2012 um 13:16 #

          Außerdem rede ich hier vielleicht auch von Entwicklungen wo man eben nicht ständig zwischen init 3 / 5 schalten möchte. VHDL design bspw., wenn ich nicht gerade remote arbeiten möchte, dann führe ich das eben auf meiner lokalen Maschine aus

          Dann brauchst du mehr RAM und nicht solche Frickellösungen wie andere DEs nur um paar wenige MB noch rauszukritzeln.

          Schau mal was RAM heute kostet, das kriegst du üppig nachgeschmissen und neues RAM bringt dir mehr Speicherplatz als du durch solche Frickelsparmaßnahmen einsparen kannst.

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            Von macs am Di, 22. Mai 2012 um 07:12 #

            Achso? Und "RAM gibt's billig" ist also eine Begründung dafür etwas eine "Frickellösung" - allein schon dieses dämliche Wort, da weiß ich schon genau wer so einen Schrott verzapft - zu nennen und vor allem den stetig ansteigenden Speicherbedarf von Software zu legitimieren? Vor ein paar Jahren wärst du doch der Erste gewesen der schreit, weil Firefox 10 MB zu viel verbraucht hat, jetzt ist es eben anders. Das hat auch ein bisschen was mit Ökonomie zu tun, Energie gibts ja nun auch nicht unendlich. Eine schlanke DE mit einem kleinen Speicherabbild ist zudem auch eine Entlastung der CPU und läuft somit flüssiger.

            Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 22. Mai 2012 um 07:19.
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              Von Wirtschaftsboss am Di, 22. Mai 2012 um 10:46 #

              Ökonomisches Denken bedeutet auch, in dem man nachschaut ob es sich der Aufwand prozentual rechnet.
              Prozentual betrachtet ist der Speicherplatzbedarf eines DE nämlich inzwischen schon recht klein und wenn's darum geht das eine DE durch das andere DE zu ersetzen, wird es noch kleiner.
              Sprich du sparst dadurch vielleicht wohl gemeint 128 MB.

              Und wenn du nun ökonomisch denkst, dann stellst du das gegenüber, was ein Speicherupgrade von sagen wir mal 4 GB auf 8 GB bringt, dann wirst du schnell merken, was ökonomisch das sinnvollere Denken ist anstatt sich mit Kleinkram die Zeit zu verschwenden.

              Denn Bedenke, so ne Schmalspur DE bringt beim Speichersparen nicht auch nur nicht viel, sondern es sinkt auch deine Produkitvität, weil so eine DE weniger kann und weniger Arbeiten effizient verwaltet.

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    Von gunni am Mo, 21. Mai 2012 um 10:30 #

    Evtl. auch für Terminalserver. Wenn Du da 50 Sessions drauf laufen lässt und jede braucht 1GB RAM kann das schonmal eng werden, bzw. besser sein wenn die jeweils nur 256MB brauchen.

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    Von Anonymous am Mo, 21. Mai 2012 um 12:57 #

    Ich habe relativ alte Rechner, weil ich die Legacy-Schnittstellen brauche (zur Ansteuerung von Hardware). Die haben nur 1 GB RAM, und ich habe keine Lust, die mit KDE oder Gnome vollzumüllen und langsam zu machen. Denn diesen ganzen KDE- und Gnome- Kinderkram mit Transparenz und 3D- Zappelzeugs brauche ich nicht, die Legacy- Schnittstellen schon.

    Insofern bin ich froh, dass noch an schlanken Alternativen gearbeitet wird.

    Im übrigen löst sich die WIntel- Allianz gerade auf, und es gibt neben den klassischen PC eine Armada von kleinen Rechnern auf ARM- oder MiPS- Basis, die entweder wenig Rechenleistung haben oder zumindest von dem geringeren Energieverbrauch profitieren, der mit schlanken DEs und schlanken Anwendungen einhergeht.

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    Von Wandernder2 am Di, 22. Mai 2012 um 11:10 #

    Also, mein Rechner hat genug Geschwindigkeit und genug RAM. Davon hängt das IMHO auch gar nicht unbedingt ab.

    Ich will einfach keine 10 Sekunden warten, bis ich den Desktop benutzen kann, sondern möchte ihn _gleich_ nach dem Anmelden verwenden können (auch wenn ich mich nur einmal am Tag anmelde). Und das geht damit sicher prima (oder, was ich verwende, mit E17).

    Und diese Wartezeiten ziehen sich durch das ganze Arbeiten mit GNOME oder KDE.

    Ich würde also aus dieser Sicht sagen: Solche Systeme sind für Menschen, die die Power, die sie haben, eben auch voll spüren wollen.

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Von lucas am Mo, 21. Mai 2012 um 10:04 #

Ist das Toolkit so hässlich oder warum find ich kein gut aussehendes Programm das damit geschrieben wurde?

Diese DE sieht ja auch sehr hässlich aus.

Warum verwendet man nicht Qt oder GTK? Pures Qt braucht nicht viel RAM und kann alles was FLTK kann, bzw weit mehr.

Und irgendwie wird der Begriff "schlank" bzw lightweight in Bezug auf DEs einfach als synonym/ausrede für hässlich verwendet.
Ich schliss mich dem vorherigen Post an und frag mich, wer braucht/will soetwas?

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    Von blablabla am Mo, 21. Mai 2012 um 10:41 #

    QT= RazorQT
    GTK= xfce, lxde

    Warum sollen alle auf die gleiche Lib setzen, zu den genauen gründen für diese DE, frag doch auf der Mailliste nach und klär uns auf.

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    Von Baldrian am Mo, 21. Mai 2012 um 10:44 #

    Ist es unter Linux nicht auch schon immer eine Sache gewesen zu zeigen das etwas geht und nicht nur zu Fragen wer etwas braucht?
    Im Kernel wirst du auch unzählige Treiber finden, für irgendwelche exotische Hardware, die dir in einem PC niemals über den Weg laufen wird. Also weg damit? Was nur wenige brauchen, braucht keiner?
    Wer entscheidet denn bitte, was man braucht und was nicht?
    Vielleicht hat alleine der Autor von Equinox nach so einer Lösung gesucht um glücklich mit seinem PC zu sein und weil er ein netter Kerl ist (oder auch Mädel), stellt er die Lösung für alle zur verfügung. Da reicht es dann doch wenn sich irgendwo noch ein Mensch findet, der das gleiche gesucht hat und nun diese Arbeit nutzen kann.
    Das ist doch ne tolle Sache, wo ist also das Problem?

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    Von pengux am Mo, 21. Mai 2012 um 10:57 #

    Seh ich wie mein Vorredner, von wegen wenn's einer nutzt, ist es nicht nutzlos. Mein scho paar mal zitierter Laptop hat stolze 128 MB RAM und bissel Festplatte - und diese DE bringt genau & nur das mit, was ich ohnehin unbedingt brauch.

    Insofern... Danke an die Leut' hinter Equinox, schön, dass es auch diese DE gibt!

    pengux

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      Von Wozu? am Mo, 21. Mai 2012 um 11:21 #

      Und benutzten tust du sicher XFCE oder LXDE, die genau für dein Notebook programmiert wurden.

      Was willst du mit einem dritten DE?

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        Von blablabla am Mo, 21. Mai 2012 um 11:40 #

        Stimmt es gibt ja MacOSX und Windows, weshalb treibst du dich überhaupt in einem Forum rum, bei dem es um ein drittes, nutzloses bs geht, es gibt übrigens noch viele anderes DE (falls du auf mehr wie drei (3) zählen kannst).
        Vielleicht programmierst du ja nicht aber ein neues Projekt zu schaffen ist einfach was anderes als bei bestehenden mit zu machen, klaro das kannst du jetzt gar nicht verstehen weil du ja nur der endverbraucher bist und für Dich alles zu lauffen hat gelle...natürlich ohne einen finger zu krümmen.

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          Von Wozu? am Mo, 21. Mai 2012 um 13:22 #

          weshalb treibst du dich überhaupt in einem Forum rum, bei dem es um ein drittes, nutzloses bs geht,

          Um dich zu nerven.

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            Von blablabla am Mo, 21. Mai 2012 um 23:27 #

            Funktioniert aber schlecht, geh doch zu Heise, dort bekommst du das gute handwerkzeug um ein Troll zu werden, der auf sich stolz sein kann, und in höhere liegen aufsteigen kann, vielleicht schaffst du es mal andern ein lächeln auf das gesicht zu zaubern ohne selbst so depressiv zu werden das ein Windows7Og. (im echten sinne) dein einziger Ausweg ist.

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    Von Wer weiß das? am Mo, 21. Mai 2012 um 11:19 #

    Gute Frage, welche Vorzüge hat FLTK gegenüber GTK+/Qt?

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      Von Bolitho am Mo, 21. Mai 2012 um 11:35 #

      Gute Frage... leider finde ich auf der Homepage auf die schnelle keine Infos. Ich hätte ja schon gedacht, dass man so etwas mal in der FAQ findet. Für ein GUI-Toolkit ist es sicherlich lohnenswert, sich gegenüber den beiden großen abzugrenzen.

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      Von geust am Mo, 21. Mai 2012 um 11:48 #

      FLTK -> reines GUI Toolkit, da kannst du nur Widgets (Button, Fenster usw) zeichnen und den Rest macht man selbst. Selbst Trayicon muss du hier mit der XLib machen, da FLTK hier nichts mit bringt.
      Großer Vorteil, sehr kleine Binaries und das einzig mir bekannte Toolkit mit LGPL-Exception für das statische Linken. Du darfst also FLTK statisch mit ins Binary einbinden und musst du den Quellcode nicht unter LGPL lizensieren.

      Qt -> ist ein Framework, bringt vieles mit, z.B. Netzwerk (Sockets), WebKit, XML (SAX oder DOM).

      Gtk -> ähnlich wie Qt.

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        Von Bolitho am Mo, 21. Mai 2012 um 13:08 #

        Qt -> ist ein Framework, bringt vieles mit, z.B. Netzwerk (Sockets), WebKit, XML (SAX oder DOM).
        Natürlich ist das ein Unterschied - aber imho ein offensichtlicher. Es geht ja eher darum, wie sich die vergleichbaren Komponenten (hier: QtGUI) unterscheiden! Dahingehend hast Du uns aber ja zwei Infos gebracht.

        Gtk -> ähnlich wie Qt.
        Öh... nö, nicht wirklich ;-)

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        Von hm am Mi, 23. Mai 2012 um 21:36 #

        _jetzt versteh' ich warum Flugzeug-Unterhaltungssysteme so hässlich daherkommen..

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    Von default am So, 27. Mai 2012 um 16:47 #

    Das Toolkit sieht nicht nur hässlich aus, sondern ist technisch auch hoffnungslos veraltet. Unicode/UTF-8-Unterstützung extra als neues Feature zu bewerben ist schon krass. Das ist essentiell, und bei GNOME/KDE seit mehr als 10 Jahren ein Standardfeature. Unterstützung für OpenType oder bidirektionales Textlayout sucht man bei FLTK auch vergeblich.

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Von Unwichtig am Mo, 21. Mai 2012 um 11:05 #

Inzwischen finde ich selbst XFCE oder LXE nicht mehr viel fluessiger als Unity, Gnome oder KDE.
Einzig e17 bildet da noch eine nette Ausnahm. Aber natuerlich auf Kosten der Funktionalitaet wie z.B. Benachrichtigungen oder brauchbarer File-Manager.

System: 4 jaehriger Core2Duo mit 1GB RAM.

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    Von Algorithmus am Mo, 21. Mai 2012 um 11:26 #

    Das ganze mit den ach so sparsammen DEs ist eh blödsinn.


    Sobald die Funktionalität dazu kommt, die man von einer modernen DE erwartet und das passiert auch mit jeder weiteren Version, geht der ganze Schlankheitswahn zu Grunde, zumal GUIs an sich eh eher auf die Eingabe des Benutzers warten als ständig unter Last zu stehen.
    Dazu kommt dann noch, daß hinter Gnome und KDE ein riesen Entwicklungsteam steht, was bedeutet, daß man davon ausgehen kann, daß jede Codezeile zehnmal umgedreht wurde und hochoptimiert wurde, gerade bei Flaschenhälsen wird man hier optimieren und solche kommen auch bei den vermeintlich sparsamen DEs vor.
    Aber ob dort die wenigen Entwickler Zeit haben, die Flaschenhälse in mühsamer Arbeit zu optimieren, das ist noch ein ganz anderes Thema.

    Ich halte daher dieses Märchen von sparsamen Desktop Environments für Humbug.

    Sinnvoll wäre so etwas vielleicht damals gewesen und dann auch für Rechner mit nur 4-12 MB RAM, aber heute gewinnt man allein dadurch an Performance, wenn man das üppig vorhandene RAM besser ausnutzt.
    Ein größerer RAM Verbrauch kann also auch eine höhere Geschwindigkeit bedeuten.

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      Von blablabla am Mo, 21. Mai 2012 um 12:00 #

      Ram besser aunutzen....ja stimmt sollange keine andere app diesen speicher braucht, dann hast nämlich ein problem.
      Versuch doch einfach mal E17 mit Thunar-Fm, ich garantiere dir dass bei E17 die src besser "umgedreht" wurde als bei Gnome/KDE...rechne einfach mal die Code-Zeilen mit den Entwickler hoch und du wirst sehen das an E17 mehr Devs pro codezeile arbeiten wie bei Gnome/KDE.

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      Von da-real-lala am Mo, 21. Mai 2012 um 17:39 #

      Du sprichst da ja ganz global ueber Usability, und das ist nicht gut. Ich zBsp. brauche keine DE. Wieso soll ich sie dann nutzen? Und fuer die paar Gaeste die mal eine Datei kopieren wollen oder nen Browser benutzen, ist doch LXDE ausreichend.
      Das mit der Zahl der Entwickler stimmt nur bedingt, da Gnome und KDE zbsp. ja eine viel groessere Codebasis haben als die kleineren DEs. Auch wird zbsp. bei den Kleinen seltener etwas geaendert. Xfce ist fuer mich zbsp. immer viel stabiler als die Grossen.

      Was das RAM betrifft, habe ich zbsp. 3 GB davon. Es wird ja meistens nur 1 GB hoechstens benutzt, auch wenn KDE mit Effekten drauf ist. Trotzdem fuehlt sich KDE lamer an als LXDE oder XFCE. Da hilft mir weder das RAM, noch meine 512 MB nvidia Karte samt proprietary Treiber.

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        Von Algorithmus am Mo, 21. Mai 2012 um 19:06 #

        KDE besteht nicht nur aus Effekten!

        Der Vergleich KDE vs. LXDE/XFCE hinkt sowieso, weil KDE eben auch unter der Haube mehr kann, mehr bietet und auch mehr macht.

        LXDE und XFCE besteht z.b. überwiegend aus "dumme" Einzelprogramme, die von sich untereinander nichts wissen.
        Da geht die ganze Integration flöten. Bei KDE weiß auch Programm XY was Kontact weiß.

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          Von kjkjkjkjk am Mo, 21. Mai 2012 um 23:18 #

          Xfce und LXDE werden mit KDE4 nur dann vergleichbar, wenn man KDE4 mit vielen KDE-fremden Anwendungen benutzt, z.B. LibreOffice, Firefox, Thunderbird, usw. Dann ergibt sich ein sehr ähnliches Bild. Das dürfte allerdings ein Nutzerszenario sein, das sehr häufig vorkommt.
          Außerdem sind XFce und LXDE ähnlich wie KDE4 sehr modular aufgebaut, so läuft KDE4 ja genauso wie LXDE auch mit Openbox als Fenstermanager.

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    Von jkjkjkjk am Mo, 21. Mai 2012 um 22:07 #

    Wenn Du Xfce als gnomifiziertes, zugebloatetes Xubuntu benutzt, dann stimmt das so in etwa. Aber nur dann. Meist hilft es schon, die furchtbar träge Murrine-Engine gegen etwas Leichtgewichtigeres auszutauschen.
    Xfce läuft hier auf einem PIII 700Mhz mit 512MB RAM, unter Debian Squeeze merke ich da von Langsamkeit praktisch nichts.

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    Von nbvbnvbnvbnvbnv am Sa, 26. Mai 2012 um 01:26 #

    Lies dazu bitte einmal das Folgende, da gehen Dir die Augen auf. Der Bloatunterschied ist heute eher noch größer als damals.
    "Xubuntu 9.04 vs Debian 5.0.1 Xfce"
    http://distrowatch.com/weekly.php?issue=20090427#feature
    Xubuntu ist kein schlankes Standard-Xfce, wie man es u.a. in Debian findet.

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Von oldschoolcomputer am Di, 22. Mai 2012 um 14:18 #

Hallo Zusammen!

Mich würde ein Vergleich von Equinox und LXDE interessieren.
Ist Equinox noch ressourcensparender?

Ich hab hier massig alte Rechner mit denen man noch prima surfen + Texte schreiben könnte, auf denen ich bisher Lubuntu installiere und wir an Leute verteilen die sich keine Rechner leisten können oder alte Menschen die mit ihren Freunden in Kontakt bleiben wollen und von uns Email erklärt bekommen.

Wenn Equinox ne gute Alternative darstellt steigen wir vll. um.

Grüße
M

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    Von brrrrr am So, 27. Mai 2012 um 01:22 #

    Wenn Du Lubuntu benutzt, dann ist ein wirklicher Vergleich mit LXDE im Hinblick auf den Ressourcenverbrauch nur schwer möglich.

    Lubuntu fährt hoch und dann rödeln erst einmal apt-xapian-index, mlocate und dieser schwerfällige Update-Manager bzw. Update-Notifier im Hintergrund. LXDE unter Lubuntu benutzt offensichtlich auch eine recht schwerfällige Murrine-Engine. Unter Lubuntu wird LXDE zudem mit unnötigen Gnomeabhängigkeiten vollgehauen, u.a. mit evolution-data-server und nautilus-data, warum man unbedingt Gnomes file-roller als Archivmanager benutzen muss, ist mir völlig schleierhaft. Auch ist LXDM spürbar leichtgewichtiger als der von Lubuntu eingesetzte LightDM. Hinzu kommt die extensive Nutzung von Python in (L)Ubuntu (u.a. in Form von für LXDE zu schwerfälligen Python-Applets). Das alles hat summa summarum nichts mehr mit "leichtgewichtig" zu tun.

    Der ganze Bloatschlonz muss erst einmal deinstalliert werden. Erst dann ist ein sinnvoller Vergleich überhaupt erst möglich.

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      Von ...... am So, 27. Mai 2012 um 19:13 #

      Besser ist es, wenn man mit der Alternate-CD zunächst ein Kommandozeilensystem installiert und danach lxde und xorg hinzuinstalliert. Falls man das nicht hinbekommt, kann man immer noch das Paket lubuntu-desktop nachinstallieren.
      LXDE ohne Lubuntu-Spezifisches funktioniert unter Ubuntu 12.04 ebenfalls ganz hervorragend, dieses so installierte LXDE ist leichtgewichtiger als Lubuntu-Standard und dank neuerem Pcmanfm bugfreier als in Debian Squeeze.

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Von me@localhost am So, 3. Juni 2012 um 20:45 #

Debian Wheezy frisch gebootet Speicherverbrauch:
Console ohne X: 25MB
Fluxbox: 44MB
EDE: 48MB
LXDE: 51MB
XFCE4.8: 62MB
Mein EDE war nicht voll funktional, die ede-panel applets sind nicht erfolgreich gebaut worden, warum auch immer.

Wenn man dem kernel beim booten mem=128M übergibt lässt sich damit 128MB RAM feeling testen, xfce4.8 mit midori browser gestartet (4Tabs) war dann heftig am swappen und deshalb sehr langsahm. Ab mem=256MB fühlte sich dann aber xfce4.8 wieder schnell an, das hat mir gezeigt das man 128MB RAM PC's eh vergessen kann, da hilft dann auch kein LXDE oder EDE mehr weiter.

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