Du sprichst da ja ganz global ueber Usability, und das ist nicht gut. Ich zBsp. brauche keine DE. Wieso soll ich sie dann nutzen? Und fuer die paar Gaeste die mal eine Datei kopieren wollen oder nen Browser benutzen, ist doch LXDE ausreichend. Das mit der Zahl der Entwickler stimmt nur bedingt, da Gnome und KDE zbsp. ja eine viel groessere Codebasis haben als die kleineren DEs. Auch wird zbsp. bei den Kleinen seltener etwas geaendert. Xfce ist fuer mich zbsp. immer viel stabiler als die Grossen.
Was das RAM betrifft, habe ich zbsp. 3 GB davon. Es wird ja meistens nur 1 GB hoechstens benutzt, auch wenn KDE mit Effekten drauf ist. Trotzdem fuehlt sich KDE lamer an als LXDE oder XFCE. Da hilft mir weder das RAM, noch meine 512 MB nvidia Karte samt proprietary Treiber.
Der Vergleich KDE vs. LXDE/XFCE hinkt sowieso, weil KDE eben auch unter der Haube mehr kann, mehr bietet und auch mehr macht.
LXDE und XFCE besteht z.b. überwiegend aus "dumme" Einzelprogramme, die von sich untereinander nichts wissen. Da geht die ganze Integration flöten. Bei KDE weiß auch Programm XY was Kontact weiß.
Xfce und LXDE werden mit KDE4 nur dann vergleichbar, wenn man KDE4 mit vielen KDE-fremden Anwendungen benutzt, z.B. LibreOffice, Firefox, Thunderbird, usw. Dann ergibt sich ein sehr ähnliches Bild. Das dürfte allerdings ein Nutzerszenario sein, das sehr häufig vorkommt. Außerdem sind XFce und LXDE ähnlich wie KDE4 sehr modular aufgebaut, so läuft KDE4 ja genauso wie LXDE auch mit Openbox als Fenstermanager.
Du sprichst da ja ganz global ueber Usability, und das ist nicht gut. Ich zBsp. brauche keine DE. Wieso soll ich sie dann nutzen? Und fuer die paar Gaeste die mal eine Datei kopieren wollen oder nen Browser benutzen, ist doch LXDE ausreichend.
Das mit der Zahl der Entwickler stimmt nur bedingt, da Gnome und KDE zbsp. ja eine viel groessere Codebasis haben als die kleineren DEs. Auch wird zbsp. bei den Kleinen seltener etwas geaendert. Xfce ist fuer mich zbsp. immer viel stabiler als die Grossen.
Was das RAM betrifft, habe ich zbsp. 3 GB davon. Es wird ja meistens nur 1 GB hoechstens benutzt, auch wenn KDE mit Effekten drauf ist. Trotzdem fuehlt sich KDE lamer an als LXDE oder XFCE. Da hilft mir weder das RAM, noch meine 512 MB nvidia Karte samt proprietary Treiber.
KDE besteht nicht nur aus Effekten!
Der Vergleich KDE vs. LXDE/XFCE hinkt sowieso, weil KDE eben auch unter der Haube mehr kann, mehr bietet und auch mehr macht.
LXDE und XFCE besteht z.b. überwiegend aus "dumme" Einzelprogramme, die von sich untereinander nichts wissen.
Da geht die ganze Integration flöten. Bei KDE weiß auch Programm XY was Kontact weiß.
Xfce und LXDE werden mit KDE4 nur dann vergleichbar, wenn man KDE4 mit vielen KDE-fremden Anwendungen benutzt, z.B. LibreOffice, Firefox, Thunderbird, usw. Dann ergibt sich ein sehr ähnliches Bild. Das dürfte allerdings ein Nutzerszenario sein, das sehr häufig vorkommt.
Außerdem sind XFce und LXDE ähnlich wie KDE4 sehr modular aufgebaut, so läuft KDE4 ja genauso wie LXDE auch mit Openbox als Fenstermanager.