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Thema: Neuer Druckerspooler printerd vorgestellt

44 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von lhugs am Mi, 23. Mai 2012 um 08:56 #

Irgendwie ist mir das Problem nicht klar, das gelöst werden soll. CUPS funktioniert doch eigentlich recht gut. Und wenn man nur ein DBUS-Interface will, könnte man doch auch einfach CUPS als Backend nehmen.

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    Von Maxxxxx am Mi, 23. Mai 2012 um 09:34 #

    CUPS wird ja auch als ein Backend benutzt und soll gar nicht abgeschafft werden. Hier ist ein Diagramm, das die neue Struktur verdeutlichen soll:
    http://cyberelk.net/tim/wp-content/uploads/2012/03/session-printing.png

    Hier der Link zu dem passenden Blog-Eintrag:
    http://cyberelk.net/tim/2012/03/08/session-printing/

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    Von aaa am Mi, 23. Mai 2012 um 09:44 #

    Das Problem ist, dass cups von apple kontrolliert wird und apple auf Linux keine Rücksicht nimmt. In der Vergangenheit gab es bereits Meldungen, dass Apple wichtige Komponenten für Linux aus dem Cups Mainreprosity entfernt und somit die Linux Gemeinde alternativ Repositys für die ausgemusterten Komponenten pflegt.

    Ein Fork zu machen würde, meiner Meinung nach auch kein Sinn machen, da der Hauptentwickler bei Apple sitzt.

    Daher finde ich den Ansatz gut, ein besseres und schlankeres Programm für Linux zu erstellen sehr gut. Red Hat ist auch keine kleine Firma und hat sehr großes Interesse Linux vernünftig zu unterstützen und Unternehmen tauglich zu machen.

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    Von gol am Mi, 23. Mai 2012 um 11:21 #

    NIH-Syndrom, eindeutig. Offensichtlich Red Hats Einfluss wird immer größer, wenn sie nahezu jede Entwicklung im Desktop Bereich finanzieren und es keine Alternativströmungen existieren.

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Von Gerd am Mi, 23. Mai 2012 um 09:09 #

GNU/Linux schafft sich gerade selbst ab. Ohne Not werden bewährte Konzepte aufs Abstellgleis geschoben. Wayland, jetzt printerd. Das Gnome-3-Debakel. Selbes Spiel bei KDE 4. Die verordnete Zwangspause bei OpenOffice. Die Versionitis bei den Browsern. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Die Linuxer werden so leider ihrem Ruf als Frickler gerecht. Es glaubt doch niemand ernsthaft, dass gerade der Wechsel zu Wayland und printerd ohne Probleme verläuft?

Selbstverständlich lebt freie Software vom Spaß an der Freud. Aber mittlerweile sieht es so aus, als ob der Spaß darin besteht, quasi jeden Tag alles über den Haufen zu werfen. So spielt man mit Bauklötzen, verlässliche Software-Entwicklung sieht aber anders aus.

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    Von asdfdsf am Mi, 23. Mai 2012 um 09:15 #

    deswegen gibt es so was wie enterprise distributionen wo du solche entwicklungen erst in jahren wenn sie ausgereift sind bekommst.

    ps: windows ist grade auch sehr im umbruch ;)

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      Von Gerd am Mi, 23. Mai 2012 um 09:29 #

      Deine Shift-Tasten haben auch schon bessere Tage gesehen.

      • 0
        Von der Da am Mi, 23. Mai 2012 um 09:40 #

        ganz doll autsch!

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          Von blablabla am Mi, 23. Mai 2012 um 09:59 #

          Naja bei den Browsern hat er schon recht, diese versionitis gibt es ja nur auf Linux-Systemen, und Wayland ist ja auch der Standard, komisch aber viele bedenken nicht das Fortschritt mit Veränderung zu tun hat...LEUTE das ist ja das geile an der ganzen IT, alles ist im Wechsel, wenn ihr Stabilität wollt, geht in die Metallindustrie, dort gibt es seit 1986 nichts neues zu berichten. Irgendwie bekommt man Kopfschmerzen wenn man bedenkt dass es wirklich du dumme Leute gibt.

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            Von GLassnig am Mi, 23. Mai 2012 um 10:16 #

            +1 :up:

            Früher war alles besser....
            Das war toll, als X noch in der Shell koniguriert wurde. 1996 hatte ich schon nach drei Tagen ein funtionierendes X-System am laufen. Hui war das ein Spaß, und man wusste wie das System funktioniert.
            All der neue bunte Kram taugt doch nix.

            ;)

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            Von cybio am Mi, 23. Mai 2012 um 14:47 #

            In der Metallindustrie eigentlich überall werden bestehende Lösungen solange verbessert bis es nicht mehr wirtschaftlich ist um dann durch neues ersetzt zu werden.
            Ein bestehendes und gut funktionierende System zu ersetzen nur weil man nicht die völige Kontrolle darüber hat, hat nichts mit Standard zu tun sondern mit psy. Störungen.
            Was kommt als nächstens?

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    Von damianatorrpm am Mi, 23. Mai 2012 um 09:16 #

    Seh ich nicht so, CUPS wird nich abgeschafft, es gibt jetzt noch eine Alternative dazu.
    Windows schafft sich ja auch nicht selbst abnur weil es notepad Alternativen gibt:

    1 Alternative editors for Windows
    1.1 Boxer
    1.2 HTML Kit
    1.3 jEdit
    1.4 TextPad
    1.5 UltraEdit
    1.6 EditPad
    1.7 PSPad
    1.8 SciTE
    1.9 Notepad++
    1.10 Multi-Edit
    1.11 Zeus For Windows
    1.12 Crimson Editor
    2 Notepad replacements for Windows
    2.1 Notepad2
    2.2 TheGun
    2.3 RogSoft NotePad+

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    Von Tendenz Rot am Mi, 23. Mai 2012 um 09:28 #

    Wo ist dein Problem? X11 ist kein bewährtes sondern ein veraltetes Konzept. Cups wird von Apple kontrolliert und die zeigen sich gewohnt unkooperativ. Ein Gnome3 Debakel kann ich auch nicht erkennen. Wo soll das denn sein? Irgendwann wurde mir beim Upgrade mal Gnome3 aufgespült. Ja und? Mein Browser, mein Editor und alles andere was ich so zum Arbeiten brauche funktioniert genauso wie vorher. Und wenn ich in Zukunft "Drucken" wähle und aus dem Drucker kommt ein Stück bedrucktes Papier, ist es mir sowas von Latte ob das Cups, printerd oder lauter kleine Chinesen waren.

    • 1
      Von Gerd am Mi, 23. Mai 2012 um 09:33 #

      Cups wird von Apple kontrolliert

      Na und? Microsoft ist der größte Linux-Distributor.

      Und wenn ich in Zukunft "Drucken" wähle und aus dem Drucker kommt ein Stück bedrucktes Papier, ist es mir sowas von Latte

      Mit der Einstellung bist du besser bei Apple aufgehoben.

      0
      Von Mike11 am Mi, 23. Mai 2012 um 09:40 #

      Vielleicht liegt es auch daran.

      http://www.pro-linux.de/news/1/18041/apple-verschlechtert-linux-unterstuetzung-von-cups.html

      Eine freie alternative wäre mit Sicherheit sinnvoll.
      Da CUPS zu Apple gehört.

      • 0
        Von Gerd am Mi, 23. Mai 2012 um 10:05 #

        Eine freie alternative wäre mit Sicherheit sinnvoll.

        Was soll der Unfug? CUPS ist frei. Es steht unter GPL und LGPL. Wird das jetzt dasselbe Spiel wie bei der Hetze gegen OpenOffice?

        Nebenbei bemerkt ist CUPS Bestandteil von Distros wie Trisquel. Wenn sogar Sankt Ignucius seinen Segen dazu gibt, dann wird es dem gemeinen Benutzer auch recht sein können.

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    Von not my cups of tea am Mi, 23. Mai 2012 um 09:46 #

    > bewährte Konzepte

    s/bewährte/veraltete/
    Ohne Neuerungen kein Fortschritt.

    > Die verordnete Zwangspause bei OpenOffice.

    Oracles Fuckup. Hat auch nix mit Linux zu tun. Außerdem ist LibreOffice das Zukunftsprojekt.

    > Die Versionitis bei den Browsern.

    Hat irgendwie nix mit Linux zu tun. Weder Google Chrome noch Firefox sind primär Linux-Browser. Außerdem updaten sich Browser automatisch.

    • 0
      Von cybio am Mi, 23. Mai 2012 um 14:38 #

      >s/bewährte/veraltete/
      Ohne Neuerungen kein Fortschritt.

      Sehe ich nicht so, es funktioniert auch ohne KMS, TTM und GEM recht gut. Und wenn die X-Leute selbst zugeben den fehlt es an Manpower für Reviews wundert mich das nicht, das sich bei Wayland welche finden. X ist eben unsexy und alt. X ist UNIX, Linux hingegen ist ein Nicht-Windows-System.

      >Oracles Fuckup. Hat auch nix mit Linux zu tun. Außerdem ist LibreOffice das Zukunftsprojekt.

      Die Philos. der beiden Projekte sind sowas von unterschiedlich; wer den ideolog. Weg beschreiten will, der wird sich bei Libre heimisch fühlen.
      Allen ist klar, Libreoffice wird von Linuxbuden gepusht, Apache setzt sein Schwerpunkt wo anders. Bezeichnend die Downloadstatistiken.

      • 0
        Von Autofokus am Mi, 23. Mai 2012 um 17:24 #

        Ja, Libreoffice setzt den Fokus darauf, veralteten, nicht mehr genutzten Code zu entfernen, Bugs zu fixen und neue Features zu implementieren, während Apache inquisitorisch die letzten GPL-Zeilen sucht und Logos ändert^^
        SCNR
        Ich glaub aber, das mit den Downloadstatistiken liegt daran, dass der Name OpenOffice nunmal noch bekannter ist als LibreOffice

    0
    Von Zustimm am Mi, 23. Mai 2012 um 14:21 #

    Du sprichst mir aus der Seele.

    Genau so sehe ich das auch.

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Von Johann am Mi, 23. Mai 2012 um 16:26 #

wir machen Software für kleine Firmen und das seit 1994 mit linux. Seitdem benutzen wir lpd. Vor einigen Jahren, als wir auf Centos umgestellt haben, ist kein lpd-like spooler dabei. Nur dieser unsägliche CUPS. Also, als erstes wird CUPS rausgeschmissen und lprng installiert. Da es mit rpm's Probleme gibt, muss man das ganze kompilieren - wie in alten Zeiten :-)
Ich finde es traurig, dass bewährte Konzepte und Lösungen nicht erhalten bleiben können.

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    Von kjhkjkjh am Mi, 23. Mai 2012 um 19:18 #

    Was funktioniert mit dem lpr von cups nicht?

    • 0
      Von Johann am Mi, 23. Mai 2012 um 21:02 #

      es funktioniert sicher irgendwie alles, aber ich brauche die Administration über browser nicht, auch keine ppd files. Ich habe fertige printcap Datei, diese verändere ich ggf. und mache checkpc und ich habe fertig.
      Und wenn ich über eine langsame Verbindug von dem einem spooler zum anderen die Dateien zippen muß, dann mache ich es mit 3 Zeilen in dem Filter in der spooler Directory. Geht sicher bei CUPS auch irgendwie, aber wo?

      CUPS finde ich einfach zu mächtig. Für die Clients ist es wohl notwendig, nun leider ist die Anzahl der linux clients da draußen sehr übersichtlich. Für das Serverprinting reicht lprng dicke.

      • 0
        Von unreal am Do, 24. Mai 2012 um 07:40 #

        Nein reicht es nicht: Bei einigen hundert Druckern etc. sind lprng, lpsched, lpold und selbsgeschriebene Druckerbackends etc. nicht mehr wirklich brauchbar.

        Ein Spooler mit HA Fähigkeiten und Verteilung der Drucker im Netzwerk sind bei größeren Netzen eine Notwendigkeit, wenn man sich nicht mehrere Stunden pro Woche nur mit den Druckern beschäftigen will.

        lg unreal

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Von Sie haben vergessen, Ihren Nam am Mi, 23. Mai 2012 um 17:56 #

Das wäre doch eigentlich was für Poettering gewesen...?

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Von Spass am Mi, 23. Mai 2012 um 18:07 #

Consolekit, Wayland, printerd, Gnome's end,
udev, Policykit, systemd, f*ck it...

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Von Idiotenpfleger am Do, 24. Mai 2012 um 06:59 #

tja, man sieht seinen Einfluss schwinden, bei Red Hat... weil es eben auch andere gibt, die erfolgreich sind. Und die Konzentration auf Unternehmenskundschaft eben doch nicht so den Bekanntheitsgrad hergibt.

Naja, was liegt näher, als mal wieder was zu pfuschen, um seinen Einfluss hervorzuheben? Zuerst dieser blödsinnige Nouveau Treiber, wo sie sich ganz doll gerühmt haben, dass sie das ja vorantreiben und finanzieren, im Gegensatz zu den anderen Schmarotzern.
Natürlich muss man den schön fest ins System vergraben, sonst schmeißt jeder Noob und jede Distri diesen f*ck up gleich wieder raus... Und gehts weiter damit? Seit gefühlten 2 Jahren ist Stillstand.

Gnome 3: haben sie auch schön zerstört. Naja, klar, so ein Unternehmens-Admin und Red Hat Fanboy ("weil die nämlich ihre Patches schön schnell rausbringen und so") der wird Gnome 3 lieben, Nicht, weil es funktioniert (das tut es nicht) sondern weil es mehrheitlich von Red Hat kommt und "in konstruktiver Zusammenarbeit mehrerer Firmen unter dem Dach von Gnome" entstand. Prost Jungs!

Weiter gehts mit systemd. Braucht keiner. Eine Zelebrierung des NIH Syndroms. Denn es gab ja vorher Upstart. Und das war ja von Ubuntu! Evil!!11!! Kann doch nicht angehen, dass man als größte Linuxbude was vom Oberschmarotzer benutzt. Am besten wir machen mal wieder ein paar Charts, mit Zahlen über commitment und so... das ist nämlich ganz dolle beeindruckend.

Tja, dann haben wir printerd... schön. Noch ein Layer extra, aufs CUPS drauf. Weil CUPS von Apple kontrolliert wird.... und (Zitat aus irgendeinem Kommentar): "ein Fork keinen Sinn macht, weil der Hauptentwickler bei Apple sitzt" --- Bullshit hoch 100. Denn genau dann macht ein Fork ja Sinn!
Ja nee... da basteln die bei Red Hat lieber was neues. NIH... blödsinnig. Und der Kram muss dann auch möglichst auf Kernelebene implementiert und schön verrammelt werden und so gestaltet werden, dass er erstmal für 1,5 Jahre nicht funktioniert und die halbe Linuxwelt nicht drucken kann. Auf Kernelebene deshalb, damit man es nicht losbekommt, ohne sein halbes System zu zerschießen.

Denn nur so kann Red Hat seine Macht demonstrieren. Und nach 1,5 Jahren wird dann entweder irgendein anderer irgendwas dazugepfuscht haben, dass es dann DOCH funktioniert... oder Red Hat wird aus lauter Gnade das ganze entweder aufgeben oder doch funktionsfähig machen.

Sinnlos. Reibungsverluste: 100% Sinnhaftigkeit: null = voller Erfolg.

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    Von Bitte? am Do, 24. Mai 2012 um 08:31 #

    Was für Drogen nimmst du?

    1) Red Hat ist seit Jahrzehnten die Firma die am meisten zu Linux beiträgt
    2) Upstart ist von Canonical! Ubuntu heisst nur das "Betriebssystem"!
    3) systemd löst Probleme die bisher andere (upstart, sysvinit, openrc etc) nicht gelöst haben
    4) Gnome 3 ist super wenn man die Shortcuts kann
    5) CUPS wird von Apple kontrolliert und Apple hat kein Interesse an Linux :)

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      Von Idiotenpfleger am Do, 24. Mai 2012 um 17:28 #

      ach so dies und das... ;-)

      zu 1.) und wieviel SINNVOLLES = nicht redundantes, wieviele Antworten auf Fragen, die wirklich gestellt wurden, sind dabei? Momentan sieht es so aus, als hätte man nichts mehr zu tun, bei Red Hat, aber weil man den Status als "meistbeitragender" behalten will, macht man eben mal was... obs sinnvoll ist oder nicht... egal.

      zu 2.) ist mir doch egal. Sie werden beide als Schmarotzer bezeichnet

      3.) welche sind das? Das der Rechner mal wirklich startet und nicht zwischendrin mal hängenbleibt? Systemd scheint dafür der Garant zu sein, diesen wünschenswerten Zustand, dass der Rechner beim Booten hängenbleibt beliebig herstellen zu können. Kann sein, dass ich was verpasst habe, denn ich wünsche mir eigentlich immer, dass der Rechner sauber und schnell bootet... beides kann systemd nicht. Naja, bin ich wohl ein Alien

      4.) ah ja... shortcuts lernen. Was für ein Blödsinn

      5.) CUPS steht unter der GPL. Da kann jeder dran rummachen und wenn es sein muss, einen Fork machen. Ja nee... NIH-Syndrom bei Red Hat... kein Fork, wir machen was neues! Hat ja nicht die Weihung der Erstkompilierung auf dem heiligen Red Hat Server erfahren, dieses böse CUPS!
      Immer schön Blindleistung erzeugen und sich dann diese Blindleistung als "Commitment" auf die Fahne schreiben... na klar. Finde ich auch clever.

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