GNU/Linux schafft sich gerade selbst ab. Ohne Not werden bewährte Konzepte aufs Abstellgleis geschoben. Wayland, jetzt printerd. Das Gnome-3-Debakel. Selbes Spiel bei KDE 4. Die verordnete Zwangspause bei OpenOffice. Die Versionitis bei den Browsern. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Die Linuxer werden so leider ihrem Ruf als Frickler gerecht. Es glaubt doch niemand ernsthaft, dass gerade der Wechsel zu Wayland und printerd ohne Probleme verläuft?
Selbstverständlich lebt freie Software vom Spaß an der Freud. Aber mittlerweile sieht es so aus, als ob der Spaß darin besteht, quasi jeden Tag alles über den Haufen zu werfen. So spielt man mit Bauklötzen, verlässliche Software-Entwicklung sieht aber anders aus.
Naja bei den Browsern hat er schon recht, diese versionitis gibt es ja nur auf Linux-Systemen, und Wayland ist ja auch der Standard, komisch aber viele bedenken nicht das Fortschritt mit Veränderung zu tun hat...LEUTE das ist ja das geile an der ganzen IT, alles ist im Wechsel, wenn ihr Stabilität wollt, geht in die Metallindustrie, dort gibt es seit 1986 nichts neues zu berichten. Irgendwie bekommt man Kopfschmerzen wenn man bedenkt dass es wirklich du dumme Leute gibt.
Früher war alles besser.... Das war toll, als X noch in der Shell koniguriert wurde. 1996 hatte ich schon nach drei Tagen ein funtionierendes X-System am laufen. Hui war das ein Spaß, und man wusste wie das System funktioniert. All der neue bunte Kram taugt doch nix.
In der Metallindustrie eigentlich überall werden bestehende Lösungen solange verbessert bis es nicht mehr wirtschaftlich ist um dann durch neues ersetzt zu werden. Ein bestehendes und gut funktionierende System zu ersetzen nur weil man nicht die völige Kontrolle darüber hat, hat nichts mit Standard zu tun sondern mit psy. Störungen. Was kommt als nächstens?
Seh ich nicht so, CUPS wird nich abgeschafft, es gibt jetzt noch eine Alternative dazu. Windows schafft sich ja auch nicht selbst abnur weil es notepad Alternativen gibt:
1 Alternative editors for Windows 1.1 Boxer 1.2 HTML Kit 1.3 jEdit 1.4 TextPad 1.5 UltraEdit 1.6 EditPad 1.7 PSPad 1.8 SciTE 1.9 Notepad++ 1.10 Multi-Edit 1.11 Zeus For Windows 1.12 Crimson Editor 2 Notepad replacements for Windows 2.1 Notepad2 2.2 TheGun 2.3 RogSoft NotePad+
Genau deshalb investiert man soviel Geld und Resourcen in Wayland, deshalb baut man systemd auf, nur um eine Alternative zu haben? Ganz schön naiv von dir. Natürlich wird Cups ersetzt, ein Grund zu plattformneutral zu wenig linuxonly und der Einfluss einer bösen Kommerzfirma.
Dir ist schon klar, dass Cups eigentlich zum Basissystem zählt und Programme, wie die aufgezählten zum Userland. Es ist ein Unterschied ob ein Hersteller mehrere Motoren anbietet oder eben nur mehrere Schonbezüge.
Wo ist dein Problem? X11 ist kein bewährtes sondern ein veraltetes Konzept. Cups wird von Apple kontrolliert und die zeigen sich gewohnt unkooperativ. Ein Gnome3 Debakel kann ich auch nicht erkennen. Wo soll das denn sein? Irgendwann wurde mir beim Upgrade mal Gnome3 aufgespült. Ja und? Mein Browser, mein Editor und alles andere was ich so zum Arbeiten brauche funktioniert genauso wie vorher. Und wenn ich in Zukunft "Drucken" wähle und aus dem Drucker kommt ein Stück bedrucktes Papier, ist es mir sowas von Latte ob das Cups, printerd oder lauter kleine Chinesen waren.
Eine freie alternative wäre mit Sicherheit sinnvoll.
Was soll der Unfug? CUPS ist frei. Es steht unter GPL und LGPL. Wird das jetzt dasselbe Spiel wie bei der Hetze gegen OpenOffice?
Nebenbei bemerkt ist CUPS Bestandteil von Distros wie Trisquel. Wenn sogar Sankt Ignucius seinen Segen dazu gibt, dann wird es dem gemeinen Benutzer auch recht sein können.
>s/bewährte/veraltete/ Ohne Neuerungen kein Fortschritt.
Sehe ich nicht so, es funktioniert auch ohne KMS, TTM und GEM recht gut. Und wenn die X-Leute selbst zugeben den fehlt es an Manpower für Reviews wundert mich das nicht, das sich bei Wayland welche finden. X ist eben unsexy und alt. X ist UNIX, Linux hingegen ist ein Nicht-Windows-System.
>Oracles Fuckup. Hat auch nix mit Linux zu tun. Außerdem ist LibreOffice das Zukunftsprojekt.
Die Philos. der beiden Projekte sind sowas von unterschiedlich; wer den ideolog. Weg beschreiten will, der wird sich bei Libre heimisch fühlen. Allen ist klar, Libreoffice wird von Linuxbuden gepusht, Apache setzt sein Schwerpunkt wo anders. Bezeichnend die Downloadstatistiken.
Ja, Libreoffice setzt den Fokus darauf, veralteten, nicht mehr genutzten Code zu entfernen, Bugs zu fixen und neue Features zu implementieren, während Apache inquisitorisch die letzten GPL-Zeilen sucht und Logos ändert^^ SCNR Ich glaub aber, das mit den Downloadstatistiken liegt daran, dass der Name OpenOffice nunmal noch bekannter ist als LibreOffice
GNU/Linux schafft sich gerade selbst ab. Ohne Not werden bewährte Konzepte aufs Abstellgleis geschoben. Wayland, jetzt printerd. Das Gnome-3-Debakel. Selbes Spiel bei KDE 4. Die verordnete Zwangspause bei OpenOffice. Die Versionitis bei den Browsern. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Die Linuxer werden so leider ihrem Ruf als Frickler gerecht. Es glaubt doch niemand ernsthaft, dass gerade der Wechsel zu Wayland und printerd ohne Probleme verläuft?
Selbstverständlich lebt freie Software vom Spaß an der Freud. Aber mittlerweile sieht es so aus, als ob der Spaß darin besteht, quasi jeden Tag alles über den Haufen zu werfen. So spielt man mit Bauklötzen, verlässliche Software-Entwicklung sieht aber anders aus.
deswegen gibt es so was wie enterprise distributionen wo du solche entwicklungen erst in jahren wenn sie ausgereift sind bekommst.
ps: windows ist grade auch sehr im umbruch
Deine Shift-Tasten haben auch schon bessere Tage gesehen.
ganz doll autsch!
Naja bei den Browsern hat er schon recht, diese versionitis gibt es ja nur auf Linux-Systemen, und Wayland ist ja auch der Standard, komisch aber viele bedenken nicht das Fortschritt mit Veränderung zu tun hat...LEUTE das ist ja das geile an der ganzen IT, alles ist im Wechsel, wenn ihr Stabilität wollt, geht in die Metallindustrie, dort gibt es seit 1986 nichts neues zu berichten. Irgendwie bekommt man Kopfschmerzen wenn man bedenkt dass es wirklich du dumme Leute gibt.
+1
Früher war alles besser....
Das war toll, als X noch in der Shell koniguriert wurde. 1996 hatte ich schon nach drei Tagen ein funtionierendes X-System am laufen. Hui war das ein Spaß, und man wusste wie das System funktioniert.
All der neue bunte Kram taugt doch nix.
Stimmt mich kotzt das ganze Linux zeug auch an, das funktioniert einfach so!! Ich steig auf minix um genug ist genug
:-)
In der Metallindustrie eigentlich überall werden bestehende Lösungen solange verbessert bis es nicht mehr wirtschaftlich ist um dann durch neues ersetzt zu werden.
Ein bestehendes und gut funktionierende System zu ersetzen nur weil man nicht die völige Kontrolle darüber hat, hat nichts mit Standard zu tun sondern mit psy. Störungen.
Was kommt als nächstens?
Seh ich nicht so, CUPS wird nich abgeschafft, es gibt jetzt noch eine Alternative dazu.
Windows schafft sich ja auch nicht selbst abnur weil es notepad Alternativen gibt:
1 Alternative editors for Windows
1.1 Boxer
1.2 HTML Kit
1.3 jEdit
1.4 TextPad
1.5 UltraEdit
1.6 EditPad
1.7 PSPad
1.8 SciTE
1.9 Notepad++
1.10 Multi-Edit
1.11 Zeus For Windows
1.12 Crimson Editor
2 Notepad replacements for Windows
2.1 Notepad2
2.2 TheGun
2.3 RogSoft NotePad+
Genau deshalb investiert man soviel Geld und Resourcen in Wayland, deshalb baut man systemd auf, nur um eine Alternative zu haben? Ganz schön naiv von dir.
Natürlich wird Cups ersetzt, ein Grund zu plattformneutral zu wenig linuxonly und der Einfluss einer bösen Kommerzfirma.
Was Apple aus CUPS macht muss erstmal abgewartet werden.
Dir ist schon klar, dass Cups eigentlich zum Basissystem zählt und Programme, wie die aufgezählten zum Userland. Es ist ein Unterschied ob ein Hersteller mehrere Motoren anbietet oder eben nur mehrere Schonbezüge.
Wo ist dein Problem? X11 ist kein bewährtes sondern ein veraltetes Konzept. Cups wird von Apple kontrolliert und die zeigen sich gewohnt unkooperativ. Ein Gnome3 Debakel kann ich auch nicht erkennen. Wo soll das denn sein? Irgendwann wurde mir beim Upgrade mal Gnome3 aufgespült. Ja und? Mein Browser, mein Editor und alles andere was ich so zum Arbeiten brauche funktioniert genauso wie vorher. Und wenn ich in Zukunft "Drucken" wähle und aus dem Drucker kommt ein Stück bedrucktes Papier, ist es mir sowas von Latte ob das Cups, printerd oder lauter kleine Chinesen waren.
Na und? Microsoft ist der größte Linux-Distributor.
Mit der Einstellung bist du besser bei Apple aufgehoben.
Genau MS grösster Linux-Distributor, das waren aber keine Steinpilze die du heute gegessen hast gelle?
Vielleicht liegt es auch daran.
http://www.pro-linux.de/news/1/18041/apple-verschlechtert-linux-unterstuetzung-von-cups.html
Eine freie alternative wäre mit Sicherheit sinnvoll.
Da CUPS zu Apple gehört.
Was soll der Unfug? CUPS ist frei. Es steht unter GPL und LGPL. Wird das jetzt dasselbe Spiel wie bei der Hetze gegen OpenOffice?
Nebenbei bemerkt ist CUPS Bestandteil von Distros wie Trisquel. Wenn sogar Sankt Ignucius seinen Segen dazu gibt, dann wird es dem gemeinen Benutzer auch recht sein können.
> bewährte Konzepte
s/bewährte/veraltete/
Ohne Neuerungen kein Fortschritt.
> Die verordnete Zwangspause bei OpenOffice.
Oracles Fuckup. Hat auch nix mit Linux zu tun. Außerdem ist LibreOffice das Zukunftsprojekt.
> Die Versionitis bei den Browsern.
Hat irgendwie nix mit Linux zu tun. Weder Google Chrome noch Firefox sind primär Linux-Browser. Außerdem updaten sich Browser automatisch.
>s/bewährte/veraltete/
Ohne Neuerungen kein Fortschritt.
Sehe ich nicht so, es funktioniert auch ohne KMS, TTM und GEM recht gut. Und wenn die X-Leute selbst zugeben den fehlt es an Manpower für Reviews wundert mich das nicht, das sich bei Wayland welche finden. X ist eben unsexy und alt. X ist UNIX, Linux hingegen ist ein Nicht-Windows-System.
>Oracles Fuckup. Hat auch nix mit Linux zu tun. Außerdem ist LibreOffice das Zukunftsprojekt.
Die Philos. der beiden Projekte sind sowas von unterschiedlich; wer den ideolog. Weg beschreiten will, der wird sich bei Libre heimisch fühlen.
Allen ist klar, Libreoffice wird von Linuxbuden gepusht, Apache setzt sein Schwerpunkt wo anders. Bezeichnend die Downloadstatistiken.
Ja, Libreoffice setzt den Fokus darauf, veralteten, nicht mehr genutzten Code zu entfernen, Bugs zu fixen und neue Features zu implementieren, während Apache inquisitorisch die letzten GPL-Zeilen sucht und Logos ändert^^
SCNR
Ich glaub aber, das mit den Downloadstatistiken liegt daran, dass der Name OpenOffice nunmal noch bekannter ist als LibreOffice
Du sprichst mir aus der Seele.
Genau so sehe ich das auch.