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Thema: Neuer Druckerspooler printerd vorgestellt

23 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Gerd am Mi, 23. Mai 2012 um 09:09 #

GNU/Linux schafft sich gerade selbst ab. Ohne Not werden bewährte Konzepte aufs Abstellgleis geschoben. Wayland, jetzt printerd. Das Gnome-3-Debakel. Selbes Spiel bei KDE 4. Die verordnete Zwangspause bei OpenOffice. Die Versionitis bei den Browsern. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Die Linuxer werden so leider ihrem Ruf als Frickler gerecht. Es glaubt doch niemand ernsthaft, dass gerade der Wechsel zu Wayland und printerd ohne Probleme verläuft?

Selbstverständlich lebt freie Software vom Spaß an der Freud. Aber mittlerweile sieht es so aus, als ob der Spaß darin besteht, quasi jeden Tag alles über den Haufen zu werfen. So spielt man mit Bauklötzen, verlässliche Software-Entwicklung sieht aber anders aus.

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    Von asdfdsf am Mi, 23. Mai 2012 um 09:15 #

    deswegen gibt es so was wie enterprise distributionen wo du solche entwicklungen erst in jahren wenn sie ausgereift sind bekommst.

    ps: windows ist grade auch sehr im umbruch ;)

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      Von Gerd am Mi, 23. Mai 2012 um 09:29 #

      Deine Shift-Tasten haben auch schon bessere Tage gesehen.

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        Von der Da am Mi, 23. Mai 2012 um 09:40 #

        ganz doll autsch!

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          Von blablabla am Mi, 23. Mai 2012 um 09:59 #

          Naja bei den Browsern hat er schon recht, diese versionitis gibt es ja nur auf Linux-Systemen, und Wayland ist ja auch der Standard, komisch aber viele bedenken nicht das Fortschritt mit Veränderung zu tun hat...LEUTE das ist ja das geile an der ganzen IT, alles ist im Wechsel, wenn ihr Stabilität wollt, geht in die Metallindustrie, dort gibt es seit 1986 nichts neues zu berichten. Irgendwie bekommt man Kopfschmerzen wenn man bedenkt dass es wirklich du dumme Leute gibt.

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            Von GLassnig am Mi, 23. Mai 2012 um 10:16 #

            +1 :up:

            Früher war alles besser....
            Das war toll, als X noch in der Shell koniguriert wurde. 1996 hatte ich schon nach drei Tagen ein funtionierendes X-System am laufen. Hui war das ein Spaß, und man wusste wie das System funktioniert.
            All der neue bunte Kram taugt doch nix.

            ;)

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            Von cybio am Mi, 23. Mai 2012 um 14:47 #

            In der Metallindustrie eigentlich überall werden bestehende Lösungen solange verbessert bis es nicht mehr wirtschaftlich ist um dann durch neues ersetzt zu werden.
            Ein bestehendes und gut funktionierende System zu ersetzen nur weil man nicht die völige Kontrolle darüber hat, hat nichts mit Standard zu tun sondern mit psy. Störungen.
            Was kommt als nächstens?

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    Von damianatorrpm am Mi, 23. Mai 2012 um 09:16 #

    Seh ich nicht so, CUPS wird nich abgeschafft, es gibt jetzt noch eine Alternative dazu.
    Windows schafft sich ja auch nicht selbst abnur weil es notepad Alternativen gibt:

    1 Alternative editors for Windows
    1.1 Boxer
    1.2 HTML Kit
    1.3 jEdit
    1.4 TextPad
    1.5 UltraEdit
    1.6 EditPad
    1.7 PSPad
    1.8 SciTE
    1.9 Notepad++
    1.10 Multi-Edit
    1.11 Zeus For Windows
    1.12 Crimson Editor
    2 Notepad replacements for Windows
    2.1 Notepad2
    2.2 TheGun
    2.3 RogSoft NotePad+

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    Von Tendenz Rot am Mi, 23. Mai 2012 um 09:28 #

    Wo ist dein Problem? X11 ist kein bewährtes sondern ein veraltetes Konzept. Cups wird von Apple kontrolliert und die zeigen sich gewohnt unkooperativ. Ein Gnome3 Debakel kann ich auch nicht erkennen. Wo soll das denn sein? Irgendwann wurde mir beim Upgrade mal Gnome3 aufgespült. Ja und? Mein Browser, mein Editor und alles andere was ich so zum Arbeiten brauche funktioniert genauso wie vorher. Und wenn ich in Zukunft "Drucken" wähle und aus dem Drucker kommt ein Stück bedrucktes Papier, ist es mir sowas von Latte ob das Cups, printerd oder lauter kleine Chinesen waren.

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      Von Gerd am Mi, 23. Mai 2012 um 09:33 #

      Cups wird von Apple kontrolliert

      Na und? Microsoft ist der größte Linux-Distributor.

      Und wenn ich in Zukunft "Drucken" wähle und aus dem Drucker kommt ein Stück bedrucktes Papier, ist es mir sowas von Latte

      Mit der Einstellung bist du besser bei Apple aufgehoben.

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      Von Mike11 am Mi, 23. Mai 2012 um 09:40 #

      Vielleicht liegt es auch daran.

      http://www.pro-linux.de/news/1/18041/apple-verschlechtert-linux-unterstuetzung-von-cups.html

      Eine freie alternative wäre mit Sicherheit sinnvoll.
      Da CUPS zu Apple gehört.

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        Von Gerd am Mi, 23. Mai 2012 um 10:05 #

        Eine freie alternative wäre mit Sicherheit sinnvoll.

        Was soll der Unfug? CUPS ist frei. Es steht unter GPL und LGPL. Wird das jetzt dasselbe Spiel wie bei der Hetze gegen OpenOffice?

        Nebenbei bemerkt ist CUPS Bestandteil von Distros wie Trisquel. Wenn sogar Sankt Ignucius seinen Segen dazu gibt, dann wird es dem gemeinen Benutzer auch recht sein können.

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    Von not my cups of tea am Mi, 23. Mai 2012 um 09:46 #

    > bewährte Konzepte

    s/bewährte/veraltete/
    Ohne Neuerungen kein Fortschritt.

    > Die verordnete Zwangspause bei OpenOffice.

    Oracles Fuckup. Hat auch nix mit Linux zu tun. Außerdem ist LibreOffice das Zukunftsprojekt.

    > Die Versionitis bei den Browsern.

    Hat irgendwie nix mit Linux zu tun. Weder Google Chrome noch Firefox sind primär Linux-Browser. Außerdem updaten sich Browser automatisch.

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      Von cybio am Mi, 23. Mai 2012 um 14:38 #

      >s/bewährte/veraltete/
      Ohne Neuerungen kein Fortschritt.

      Sehe ich nicht so, es funktioniert auch ohne KMS, TTM und GEM recht gut. Und wenn die X-Leute selbst zugeben den fehlt es an Manpower für Reviews wundert mich das nicht, das sich bei Wayland welche finden. X ist eben unsexy und alt. X ist UNIX, Linux hingegen ist ein Nicht-Windows-System.

      >Oracles Fuckup. Hat auch nix mit Linux zu tun. Außerdem ist LibreOffice das Zukunftsprojekt.

      Die Philos. der beiden Projekte sind sowas von unterschiedlich; wer den ideolog. Weg beschreiten will, der wird sich bei Libre heimisch fühlen.
      Allen ist klar, Libreoffice wird von Linuxbuden gepusht, Apache setzt sein Schwerpunkt wo anders. Bezeichnend die Downloadstatistiken.

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        Von Autofokus am Mi, 23. Mai 2012 um 17:24 #

        Ja, Libreoffice setzt den Fokus darauf, veralteten, nicht mehr genutzten Code zu entfernen, Bugs zu fixen und neue Features zu implementieren, während Apache inquisitorisch die letzten GPL-Zeilen sucht und Logos ändert^^
        SCNR
        Ich glaub aber, das mit den Downloadstatistiken liegt daran, dass der Name OpenOffice nunmal noch bekannter ist als LibreOffice

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    Von Zustimm am Mi, 23. Mai 2012 um 14:21 #

    Du sprichst mir aus der Seele.

    Genau so sehe ich das auch.

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