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Thema: Neuer Druckerspooler printerd vorgestellt

5 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Tendenz Rot am Mi, 23. Mai 2012 um 09:28 #

Wo ist dein Problem? X11 ist kein bewährtes sondern ein veraltetes Konzept. Cups wird von Apple kontrolliert und die zeigen sich gewohnt unkooperativ. Ein Gnome3 Debakel kann ich auch nicht erkennen. Wo soll das denn sein? Irgendwann wurde mir beim Upgrade mal Gnome3 aufgespült. Ja und? Mein Browser, mein Editor und alles andere was ich so zum Arbeiten brauche funktioniert genauso wie vorher. Und wenn ich in Zukunft "Drucken" wähle und aus dem Drucker kommt ein Stück bedrucktes Papier, ist es mir sowas von Latte ob das Cups, printerd oder lauter kleine Chinesen waren.

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    Von Gerd am Mi, 23. Mai 2012 um 09:33 #

    Cups wird von Apple kontrolliert

    Na und? Microsoft ist der größte Linux-Distributor.

    Und wenn ich in Zukunft "Drucken" wähle und aus dem Drucker kommt ein Stück bedrucktes Papier, ist es mir sowas von Latte

    Mit der Einstellung bist du besser bei Apple aufgehoben.

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    Von Mike11 am Mi, 23. Mai 2012 um 09:40 #

    Vielleicht liegt es auch daran.

    http://www.pro-linux.de/news/1/18041/apple-verschlechtert-linux-unterstuetzung-von-cups.html

    Eine freie alternative wäre mit Sicherheit sinnvoll.
    Da CUPS zu Apple gehört.

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      Von Gerd am Mi, 23. Mai 2012 um 10:05 #

      Eine freie alternative wäre mit Sicherheit sinnvoll.

      Was soll der Unfug? CUPS ist frei. Es steht unter GPL und LGPL. Wird das jetzt dasselbe Spiel wie bei der Hetze gegen OpenOffice?

      Nebenbei bemerkt ist CUPS Bestandteil von Distros wie Trisquel. Wenn sogar Sankt Ignucius seinen Segen dazu gibt, dann wird es dem gemeinen Benutzer auch recht sein können.

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