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Thema: Linux Mint 13 mit MATE, Cinnamon und MDM

17 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von dem, welchem böses schwant am Fr, 25. Mai 2012 um 19:35 #

Du solltest Dich einmal mit JtR auseinandersetzen, wie sowas funktioniert etc. Ich habe auf einem Clustern mit 72 Kernen schon Passwörter-Tests studiert.
Du bist allerdings lernresistent, weil schon jemand anders hier geschrieben hat, wie signifikant 1 Zeichen mehr sich auswirkt. Kein Passwort ist sicher, wenn man es der Rechenpower/verfügbaren Zeit entgegenstellt.

Als Ubuntu-Jünger (da meine ich auch die Mint-Benutzer, was ist das sonst...) sind genau LEUTE WIE DU die, die prahlen, Linux zu benutzen, weil es sicherer ist etc pp. Hintergrund ist irgendwelcher Sch**** den Du nicht belegen kannst, welcher die Konsorte repräsentiert, welche Linux Schaden bringt. Was will man schon erwarten. Schlussendlich wird mit Leuten wie Dir die ganze Linux-Sicherheit zur Farce.

Ach, es gibt kein root auf Mint... was meinst Du denn, wer die Befehle ausübt, die Du mit sudo abschickst?

Du solltest Dir Slackware anschauen, wirst zwar massiv überfordert sein, aber mit der Zeit wirst Du die Dinge verstehen. Und sobald Du die verstehst, wirst Du von Krempel wie Ubuntu/Mint nicht mehr im gleichen Atemzug von Linux sprechen.

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    Von waaaau am Sa, 26. Mai 2012 um 00:30 #

    uuuuh, ich bin soo beeindruckt, 72 kerne? waaaa, du bist aber ein hengst. in meiner studienzeit hab ich ein FPGAs programmiert um mir eine passwort hashtabelle zu erzeugen, das waren so um die 200 kerne, ich bin also durchaus mit der materie vertraut.

    Und wieder ein angriff auf meine person die dümmer nich sein könnte. Ich habe "Linux Mint" definitiv nicht ausgewählt weil ich ein sicheres betriebsystem will. Wenn ich was sicheres will dann nehme ich "Cubes OS".

    Mit Leuten wie mir wird die ganze Linux-Sicherheit zur farce? Denkst du nicht eher das es Leute sind die Passwörter wie 123456 zulassen aber bAc65 nicht? Stell dir vor das ist ein unterschied von 915132832 möglichen Kombinationen, ja das heisst das kurze Passwort ist viel sicherer als das lange, woooaaaaah, aber ein so krazzer Experte mit 72 Kernen wie du weiss das natürlich, wa?

    Na wenn da ein root Account auf meinem Linux Mint läuft dann wirst du ja überhaupt keine Probleme haben dich als solcher einzuloggen, könntest du mir echt eine kurze Demonstration geben auf einem frisch installierten Linux Mint.


    Uuuuuuuh, schau an der 72 Kerne Meister haut die Distri-Keule raus. Es ist mir scheiss egal welche Distribution du benützt oder warum Linux Mint/Ubuntu/wasAuchImmerMisterEliteVerachtet es nicht wert sind im Zusammenhang mit Linux genannt zu werden. In diesem Nachrichtenartikel geht es um Linux Mint und ich habe ganz klar aufgezeigt warum die "Sicherheits-Policy" der Ersteller dieser Distribution sau dumm sind. Aber hey, wenn du ontopic diskutiieren müsstest dann könntest du ja nicht deine krazzen 72 Kerne raushauen, wa? Oder dein massiv geiles Slackware?

    Nur so, ist dir bewusst das du mit deinem letzten Absatz genau das bestätigst was ich angespochen habe? Auch wenn ich das ganz ohne distribution prahlerei fefrtiggebracht habe, huiuiuiui.

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      Von FPGA, krass am Sa, 26. Mai 2012 um 19:47 #

      Ich habe "Linux Mint" definitiv nicht ausgewählt weil ich ein sicheres betriebsystem will.

      Nein nicht aufgrund der Sicherheit, sondern weils IQ-mässig für alles andere nicht reicht :D was gibts an FPGAs schon zu "studieren" :D

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      Von Nikogieb am Mi, 30. Mai 2012 um 14:54 #

      >> Na wenn da ein root Account auf meinem Linux Mint
      >> läuft dann wirst du ja überhaupt keine Probleme haben dich als solcher einzuloggen,
      >> könntest du mir echt eine kurze Demonstration geben auf einem frisch installierten Linux Mint.

      Im Grub-Menu den Eintrag für Recovery Mode auswählen, danach gelangt man in ein Menu, in dem man unter anderem eine Root-Konsole auswählen kann. Tut man es, landet man in einer Konsole mit Root-Rechten und zwar ohne ein Passwort eingeben zu müssen (es sei denn, man hat ein Root-Passwort eingerichtet, was "auf einem frisch installierten Linux Mint" aber nicht der Fall sein wird)

      Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 30. Mai 2012 um 14:57.
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      Von blablabla am Di, 5. Juni 2012 um 00:39 #

      Gott...also das mit dem root!! Der typ hat sie ja nichtmal die lauffenden dienste seines linux angeschaut!! Bittebitte das ist dämlich was du erzählst, mach bitte diese schritte:
      konsole -> öffnen
      top -> eingeben und enter drücken
      .....achtung jetzt nicht erschrecken und achte auf der zweiten oder dritten spalte wer der benutzer ist der die dienste ausführt.
      Konsole = http://bit.ly/Mc5tNp
      top = http://bit.ly/Mc5uAI

      PS: du glaubst doch selber nicht was du schreibst, leute mit manischen depressionen verhalten sich manchmal so....

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        Von ayayay am Mi, 6. Juni 2012 um 08:18 #

        ok, meister. anstatt mir lmgtfy scheisse zu posten mach doch ein kurzes video wie du einen root login machst per remote auf ein frisch installiertes linux mint.

        genau darum geht es nämlich hier.

        aber hey, es ist ja so viel einfach zu sagen:"du bist ein idiot, klar gibs n root ey"

        ansonsten kannst auch schreiben das ich recht habe, soll auch ganz gut helfen gegen depressionen.

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          Von blablabla am Do, 7. Juni 2012 um 22:35 #

          Der root darf per std sich bei Mint nicht einlogen..es gibt ihn trotzdem...bitte mach einfach mal eine installation mit der alternate-cd und wähle "experten"-modus...bittebitte...streich dirch dein video sonwohin fang an zu lesen.

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            Von also doch nicht am Do, 7. Juni 2012 um 23:20 #

            hahaha, wie wärs wenn DU erstmal liest? ES GEHT UM REMOTE LOGIN, UND DARUM DAS DER ANGREIFER NICHT WEISS WIE MEIN BENUTZERNAME IST! DER ANDERE IDIOT SAGTE DAS root IMMER root HEISSR. DA BEI LINUX MINT ABER KEIN REMOTE LOGIN ALS root MÖGLICH IST, IST DAS SCHEISS EGAL.

            hats nun auch in dein kleines beschränktes hirn reingepasst?

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              Von blublublu am Fr, 8. Juni 2012 um 11:10 #

              Woah jetzt hast Du tatsächlich die Capslock-Taste noch entdeckt :x
              Wenn Du schon den Rest nicht begreifst, war das hier wenigstens doch nicht ganz umsonst.

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                Von mhmm am Sa, 9. Juni 2012 um 00:02 #

                grossbuchstaben sind einfacher zu lesen, da du offensichtlich nicht verstanden hast worum es geht (nein nicht darum was für ein krazzer linux hirsch du bist der weiss das auf LM services mit root rechten laufen), hab ich das lesen vereinfach so dass du dich voll und ganz auf den inhalt konzentrieren kannst.

                schon scheisse wenn man so viel über etwas weiss aber einfachste zusammenhänge nicht verstehen kann, was?

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    Von rrrrrrrr am Sa, 26. Mai 2012 um 06:14 #

    Wenn Du jetzt noch behauptest, dass Slackware sicherer sei als Ubuntu oder Mint, dann liegst Du wohl falsch. Dazu braucht man nur einmal auf die Häufigkeit der Updates in Slackware zu schauen und auf die nicht vorhandenen Support- bzw. Update-Richtlinien.

    Auch die Tatsache, dass Slackware einfach einmal vier bis fünf Monate mit den Updates selbst für neuere Slackwaredistros aussetzt (wie zuletzt geschehen), spricht gegen die landläufige Meinung, dass Slackware besonders sicher sei.

    Und dass man als Slackwarenutzer noch nicht einmal weiß, ob die gerade benutzte Slackwareversion EOL ist oder nicht, ist schon allererste Sahne. Dass vielleicht noch irgendein libpng- oder libtiff-Update nachgereicht wird, heißt bestimmt nicht, dass die betreffende Slackwareversion überhaupt noch "richtig" unterstützt wird (im Hinblick auf Webbrowser, Kernel, KDE, Xorg, Glibc, etc).

    Fazit: Ubuntu 10.04 etwa ist ganz bestimmt sicherer als z.B. Slackware 12.2. Dazu braucht man u.a. nur einmal auf die Häufigkeit der Kernel-Updates zu schauen.

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      Von lol am Sa, 26. Mai 2012 um 19:22 #

      hehe du bist aber ganz lustig :D habe mich köstlich amüsiert.

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      Von .,.,..., am So, 27. Mai 2012 um 20:51 #

      Slackware ist nicht für Newbies gedacht, sondern für Leute, die wissen, was sie tun.

      In Release Notes finden sich deshalb Sätze wie u.a.:
      "We have added to Slackware support for HAL (the Hardware Abstraction Layer) which allows the system administrator to add users to the cdrom and plugdev groups."
      ftp://ftp.gwdg.de/linux/slackware/slackware-12.2/ANNOUNCE.12_2

      Und Hinweise wie
      ftp://ftp.gwdg.de/linux/slackware/slackware-12.2/CHANGES_AND_HINTS.TXT
      sind ganz bestimmt nicht an Newbies gerichtet.

      Für Newbies ist ein noch unterstütztes Ubuntu sicherer als eine alte Slackwaredistro. Da stimme ich Dir zu. Für Admins und fortgeschrittene Nutzer gilt das so nicht.

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        Von hm am Mi, 30. Mai 2012 um 18:00 #

        das ist aber alles graue Theorie

        die SW Entwicklung schreitet derart voran dass eine ausgelaufene Distri (selbst Apps) nicht nur ein Sicherheitsloch ist - man endet auch schnell in einer nicht mehr akutalisierbaren Version - und dann wird gebastelt und weggekuckt..

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