Ogg fand in Nischen Verwendung, es war/ist nicht gängige Praxis sein Audio in Ogg Vorbis abzulegen und ja es gibt noch andere Formate die keine oder nur geringe Kosten erzeugen. Ich sehe darin auch kein Problem, 1% des Kaufpreises für Lizenzen zu blechen, wenn es sein muss. Ich empfinde hingegen es als Rückschritt Jahre lang um Formate zu streiten, plattformunabhängig und günstig und nun irgendwas aus Ideologiegründen einzuführen, wo offensichtlich ist, wie wenig Erfolg es haben wird.
Du hast den Hauptgrund für die meist fehlende native MP3-Unterstützung in Firmenlinuxdistros vielleicht übersehen: Würden openSUSE und Fedora auch nur das freie libmad in Main ausliefern, dann könnte man damit rechnen, dass Fraunhofer/Thomson, Philips/Sisvel und Alcatel/Lucent höchstwahrscheinlich bei Suse/Attachmate und Red Hat anklopfen würden, um ihre MP3-Patentgebühren zu kassieren. Dass u.a. Debian z.B. libmad einfach so in Main ausliefert, liegt eher darin begründet, dass bei Debian finanziell gesehen nicht zu holen ist. Von daher wird z.B. Debian in punkto MP3-Patentgebühren in Ruhe gelassen.
Die ganze Geschichte wiederholt sich dann mit allen Multimediaformaten, die z.B. bei der MPEG-LA lizenziert werden müssen.
Den Ärger und die Geldverluste kann man sich aber sparen, indem man bei Linuxdistros, die fast alle kostenlos abgegeben werden, ausschließlich auf freie und lizenzfreie Audio- und Videoformate setzt.
Meines Wissen dürfen MP3 Decoder ausgeliefert werden, sofern keine kommerz. Interessen dahinter stehen, sagt zum. Thomson. Damit dürften die Probleme seitens Red Hat und Suse offensichtlich sein.
Ogg fand in Nischen Verwendung, es war/ist nicht gängige Praxis sein Audio in Ogg Vorbis abzulegen und ja es gibt noch andere Formate die keine oder nur geringe Kosten erzeugen. Ich sehe darin auch kein Problem, 1% des Kaufpreises für Lizenzen zu blechen, wenn es sein muss.
Ich empfinde hingegen es als Rückschritt Jahre lang um Formate zu streiten, plattformunabhängig und günstig und nun irgendwas aus Ideologiegründen einzuführen, wo offensichtlich ist, wie wenig Erfolg es haben wird.
Du hast den Hauptgrund für die meist fehlende native MP3-Unterstützung in Firmenlinuxdistros vielleicht übersehen:
Würden openSUSE und Fedora auch nur das freie libmad in Main ausliefern, dann könnte man damit rechnen, dass Fraunhofer/Thomson, Philips/Sisvel und Alcatel/Lucent höchstwahrscheinlich bei Suse/Attachmate und Red Hat anklopfen würden, um ihre MP3-Patentgebühren zu kassieren.
Dass u.a. Debian z.B. libmad einfach so in Main ausliefert, liegt eher darin begründet, dass bei Debian finanziell gesehen nicht zu holen ist. Von daher wird z.B. Debian in punkto MP3-Patentgebühren in Ruhe gelassen.
Die ganze Geschichte wiederholt sich dann mit allen Multimediaformaten, die z.B. bei der MPEG-LA lizenziert werden müssen.
Den Ärger und die Geldverluste kann man sich aber sparen, indem man bei Linuxdistros, die fast alle kostenlos abgegeben werden, ausschließlich auf freie und lizenzfreie Audio- und Videoformate setzt.
Meines Wissen dürfen MP3 Decoder ausgeliefert werden, sofern keine kommerz. Interessen dahinter stehen, sagt zum. Thomson.
Damit dürften die Probleme seitens Red Hat und Suse offensichtlich sein.
Dann wirst du in Zukunft mit allen Systemen ein Problem haben, da selbst Microsoft bei Windows 8 diverse Codecs entfernen will.
Nachrüsten lassen sich die Codecs bei fast allen Desktopsystemen ziemlich einfach.