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Thema: Garrett: Implementierung von UEFI Secure Boot in Fedora

8 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von rrrrrrrrrrrrrrrrr am Fr, 1. Juni 2012 um 16:03 #

Ich bin für völligen Kaufboykott von Mainboards, die die Abschaltung dieses Unfreiheitsfeatures nicht erlauben.
Alles andere ist Murks, auch das, was Garrett da anbietet, das ist einfach eine bedingungslose Kapitulation gegenüber Microsoft. Heute FAT-Lizenzzahlungen, morgen solche für den Bootloader.
Gehts noch?

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    Von rrrrrr am Fr, 1. Juni 2012 um 16:28 #

    Ich habe mich völlig umsonst aufgeregt, Secure Boot wird abschaltbar sein:
    http://msdn.microsoft.com/en-us/library/windows/hardware/jj128256
    Dieses Secure Boot-Herumgezappel eines Fedoraentwicklers hat demzufolge IMO andere Gründe, nämlich RHEL die UEFI Boot-Nutzung zu ermöglichen, um vielleicht sogar einen Wettbewerbsvorteil daraus zu ziehen.

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      Von xk am Fr, 1. Juni 2012 um 16:36 #

      Secure Boot ist nur in Desktops abschaltbar. ARM Tablets mit Windows dürfen Secure Boot nicht abschalten.

      Viele Firmen werden bald aus Sicherheitsgründen Secure Boot einsetzen müssen. Red Hat will es dann natürlich auch anbieten können. Die einzige vernünftige Lösungen wäre, dass der Benutzer neue Schlüssel hinzufügen kann.

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        Von ichk am Sa, 2. Juni 2012 um 02:52 #

        Es wäre auch sinnvoll wenn der Nutzer mitgelieferte Schüssel entfernen kann und die Menge der mitgelieferten Schlüssel minimiert würde (wird ein System oder Mainboard ohne Windows verkauft so sollte sich auf diesem kein Microsoft Schlüssel befinden)

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        Von krake am So, 3. Juni 2012 um 14:58 #

        ARM Tablets mit Windows dürfen Secure Boot nicht abschalten.

        Soweit ich das verstanden habe ist das nicht auf Tablets beschränkt, sondern aus sämtliche System mit ARM basierten CPUs. Also auch ARM Desktops, Laptops oder Server sobald diese verfügbar werden

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    Von inta am Sa, 2. Juni 2012 um 10:40 #

    Ich werde beim Kauf des nächsten Rechners darauf achten, dass dieser von coreboot unterstützt wird. UEFI scheint jedenfalls alles andere als der Weisheit letzter Schluss zu sein.

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