Von Hermannderetrusker am Sa, 9. Juni 2012 um 14:56 #
Das mag gut sein. KDE hat schon geniale Technologien aber die Basis muss stabil und reif sein. Unreife Sachen kann man sich dann dazu installieren.
Das Ding ist nämlich a) Der Desktop ist prima und alle nutzen ihn und wollen mehr b) Der Desktop ist zerschossen und alle fluchen.
Das Ding ist nun dass bei a) alle Lust verspüren auch noch gerne was Neues auszuprobieren und der Fortschritt rasant ist, bei b) dagegen der Fortschritt kritisch ist weil Kapazität fehlt.
3.5 war prima, wurde immer stabiler, hatte man immer lieber. 4.x war kaputt und machte nur langsam Fortschritte. Nur die hartgesottenen haben durchgehalten. Natürlich will kaum einer Trinity benutzen, weil das auch nicht mehr zeitgemäß ist.
Wann bekommen wir endlich unser rockstabiles, sich ständig verbesserndes KDE zum Lieben zurück?
Das war er die meiste Zeit seiner Existenz nie. KDE 3.0.0 war zu anfangs eine richtige kleine Katastrophe (jedenfalls in SuSE 8.0 und Red Hat 7.3), KDE 3.1.x hatte ein Update nach dem anderen, ich kann mich noch an die unzähligen Fixes in SuSE 9.0 erinnern. Viele Leute machen den Fehler, KDE 3 nur noch vom Ende her zu denken, also vom tatsächlich recht stabilen KDE 3.5.10 aus. Das führt zu einer geschönten Sicht der tatsächlichen KDE3-Geschichte.
Was muss man tun,
damit nepomuk nicht mehr rummeckert,
dass man ihn deaktiviert hat ?
aktivieren
Nepomuk aktivieren
Mir ist das Problem auch aufgefallen. Leider habe ich keine Lösung für dafür. Ich habe Nepomuk wieder aktiviert, um die Meckerei zu unterbinden.
> Ich habe Nepomuk wieder aktiviert, um die Meckerei zu unterbinden.
Das kommt bei mir nicht in die Tüte.
Und warum? Die Mehrzahl der Nutzer sollte durch aktiviertes Nepomuk (und Strigi) keine Performance-Einbußen, aber einen Komfort-Zuwachs haben.
Ein Komfort-Zuwachs konnte ich bisher nicht entdecken. Aber vielleicht kommt das noch.
> Und warum?
Ganz einfach:
(1) Ich will, dass mein Backup schnell geht und keinen Müll beinhaltet.
(2) Ich möchte diesen "Komfort" nicht.
Anscheinend kann man ihn zum Schweigen bringen.
http://www.opensuse-forum.de/erledigt-nepomuk-ausschalten-unter-suse-11-4-systemprogramme-shell-programmierung/themen-f9/t6853-f10/
PS: Hier hatte ich erst den falschen Link. Deshalb habe ich noch mal editiert.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 05. Jun 2012 um 14:58.Jedenfalls ist er interessant für mich und
darin finde ich auch noch mal den Grund für meinen Umstieg von kontact/kmail auf thunderbird.
http://thomasmcguire.wordpress.com/2009/10/03/akonadi-nepomuk-and-strigi-explained/
Das mag gut sein. KDE hat schon geniale Technologien aber die Basis muss stabil und reif sein. Unreife Sachen kann man sich dann dazu installieren.
Das Ding ist nämlich
a) Der Desktop ist prima und alle nutzen ihn und wollen mehr
b) Der Desktop ist zerschossen und alle fluchen.
Das Ding ist nun dass bei a) alle Lust verspüren auch noch gerne was Neues auszuprobieren und der Fortschritt rasant ist, bei b) dagegen der Fortschritt kritisch ist weil Kapazität fehlt.
3.5 war prima, wurde immer stabiler, hatte man immer lieber. 4.x war kaputt und machte nur langsam Fortschritte. Nur die hartgesottenen haben durchgehalten. Natürlich will kaum einer Trinity benutzen, weil das auch nicht mehr zeitgemäß ist.
Wann bekommen wir endlich unser rockstabiles, sich ständig verbesserndes KDE zum Lieben zurück?
KDE3 war immer "rock-stable".
Das war er die meiste Zeit seiner Existenz nie.
KDE 3.0.0 war zu anfangs eine richtige kleine Katastrophe (jedenfalls in SuSE 8.0 und Red Hat 7.3), KDE 3.1.x hatte ein Update nach dem anderen, ich kann mich noch an die unzähligen Fixes in SuSE 9.0 erinnern.
Viele Leute machen den Fehler, KDE 3 nur noch vom Ende her zu denken, also vom tatsächlich recht stabilen KDE 3.5.10 aus. Das führt zu einer geschönten Sicht der tatsächlichen KDE3-Geschichte.
Das Meckerprogramm löschen.
USE="-semantic-desktop" emerge -N world; emerge --depclean
weg ist er...