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Thema: KDE SC 4.9 Beta1 bringt neue Test-Initiative

4 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Frustrierter KDE User am Do, 7. Juni 2012 um 00:51 #

So langsam macht sich nach vielen Jahren Linux Ernüchterung breit, wenn selbst grundlegende tägliche Aufgaben nicht zuverlässig laufen.

Da bin ich ja froh, dass ich nicht der Einzige bin dem es so ergeht. Ich wurde hier schon als Troll beschimpft, weil ich auf die zahlreichen Fehler aufmerksam gemacht habe.

Ich bin auch der Meinung, dass die grundlegenden Funktionen nach so vielen Jahren endlich mal laufen sollten. Das Problem ist doch, dass ständig irgendwelche neuen Baustellen aufgemacht werden und dann der Code aber nicht vernünftig getestet wird. Dadurch ist man ständig gezwungen die neuesten Versionen zu installieren, weil man andauernd auf irgendwelche Bugfixes wartet. Dummerweise handelt man sich mit der neuen Version dann auch wieder neue Bugs ein.

Naja, mal sehen was die neue Testinitiative bringt.

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    Von ,,-,.-.-,.-,-,-., am Do, 7. Juni 2012 um 01:07 #

    Man muss da differenzieren.
    KMail2 kann man nicht einfach stellvertretend für das gesamte KDE4-Projekt nehmen. Akonadi und Nepomuk im Zusammenspiel mit wirklichen Anwendungen sind aber IMO zur Zeit noch der eigentliche Schwachpunkt in KDE4 genauso wie die immer noch stark ausufernden KDE4-Abhängigkeiten nützlicher Softwarepakete wie z.B. K3b oder auch Calligra.

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      Von dfgdfgerge am Do, 7. Juni 2012 um 10:52 #

      Man muss da differenzieren.
      KMail2 kann man nicht einfach stellvertretend für das gesamte KDE4-Projekt nehmen.

      Ja, man muss differenzieren. Das traurige ist aber, dass auch der Workspace noch sehr viele Bugs hat. Angesichts der massiven Probleme von Akonadi und KMail fallen diese nur nicht wirklich ins Gewicht. Nervig sind sie trotzdem und einen schlechten Eindruck hinterlassen sie auch.

      ...genauso wie die immer noch stark ausufernden KDE4-Abhängigkeiten nützlicher Softwarepakete wie z.B. K3b oder auch Calligra.

      Das sehe ich jetzt nicht als Problem. Warum dürfen KDE-Anwendungen keine Abhängigkeiten zu KDE haben? Plattenplatz und Speicher sind billig und wenn einer unbedingt Gnome verwenden will, dann muss er halt mit diesem "Problem" leben. Wenn ein KDE-User Gnome-Anwendungen startet hat er doch das gleiche Problem.

      Das einzige was mich wirklich nervt ist, dass die Toolkit-Entwickler es bis heute nicht geschafft haben den jeweils anderen Dateidialog zu verwenden. Zumindest bei KDE bekommt man bei der Verwendung von Gnome-Applikationen auch den Gnome-Dateidialog. Ich weiss nicht wie es anders herum ist, aber ich vermute mal da sieht es genauso aus.

      Dieser mangelnde Wille die jeweils anderen Komponenten zu integrieren ist einfach nur peinlich und macht einen verdammt schlechten Eindruck auf den Enduser. Von dem Einfluss auf die Usability will ich hier noch gar nicht erst anfangen.

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      Von ac am Fr, 8. Juni 2012 um 12:58 #

      > KMail2 kann man nicht einfach stellvertretend für das gesamte KDE4-Projekt nehmen.

      Man kann. Der Mail-Client ist mit Abstand die wichtigste Anwendung auf dem Desktop - das gilt wegen der Integration insbesondere für KDE/KMail. Läßt sich damit nicht arbeiten, ist der Rest deutlich weniger wert. Ob dagegen Plasma oder die alte KDE3-Shell läuft, ist sowas von egal. KOffice/Calligra war noch nie eine echte Alternative zu OpenOffice bzw. LibreOffice und wird es vermutlich auch nicht werden. K3B ist nett, aber eben auch "nur" ein Frontend für cdrecord, etc.; Zumal die - zugegeben etwas spitze - Frage erlaubt sei, wer in Zeiten von billigsten Flash-Speichern überhaupt noch Rohlinge brennt.

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