Wie wärs mit Asus Transformer? Hattest Dich ja ursprünglich auf "Geräte mit ARM" bezogen... Das es kaum ARM-Mainboards gibt, dürfte doch klar sein, weil noch kein Windows 8 RT verfügbar ist. Gib mal bei amazon.de "Tegra" ein, dann findest Du einiges. Auf solchen Geräten läuft auf Linux-ARM. Wie es mit 12.2 aussieht, weiss ich nicht, hat ja auch gerade erstmal Beta-Status. Aber wenn Ubuntu-ARM drauf läuft, sollte man openSUSE-ARM doch auch an den Start kriegen.
Naja, dann legen wir halt zusammen und kaufen beim größten Linux-Distributor Microsoft eine 99 Dollar Signatur... Das Geld ist auch gut angelegt, schließlich fließen die Dollars in die künftige Windows-Entwicklung und das kommt uns damit garantiert allen zugute
".....Das Geld ist auch gut angelegt, schließlich fließen die Dollars in die künftige Windows-Entwicklung und das kommt uns damit garantiert allen zugute....."
Ich verfolge die ARM-Board-Entwicklung schon seit 2008 als Canonical anfing mit Freescale zu kooperieren zwecks Ubuntu-Optimierung auf dessen ARM-Prozessoren, die ersten Ubuntu-ARM-Versionen trugen den Namen des SoC im Namen.
Das Pandaboard kenne ich auch schon länger, das war bisher aber teuer und teilweise kaum zu bekommen(Wartezeiten), aber hauptsächlich weil es keinen VGA-Anschluss hat, genauso wie die Beagleboards.
Das VIA-Board kommt erst die nächsten Wochen, zieht aber viel zu viel Strom für ein ARM-Board.
Geräte wie das _Mele_ gibt es bei uns leider nicht, etwas besser wäre es mit dem Freescale-Board
Ich hatte es gestern auch schon bei Golem und Heise gelesen. Heute lese ich es nun auch noch mal bei Pro-Linux.
Und OpenSuse selber? Auf deren Seite unter "News & Events" steht noch immer als letzter Eintrag: »May 25: openSUSE rocking LinuxTag«
Und auf der Roadmap-Seite steht noch immer »Thursday, 24 May 2012: openSUSE 12.2 Beta (delayed)«
Warum dauert es dort so lange? Warten die noch immer, bis es auf allen Spiegelservern erhältlich ist? Die brauchen inzwischen mehr als 24 Stunden dafür.
weil das Projekt openSUSE ein Community Projekt ist und diese plus alle anderen Aufgaben bzw Arbeiten die da so i.d.R. aböaufen von Mitgliedern der Community gemacht werden (müssen). Bedeutet, das Du wenn Du etwas vermisst da einfach loslegen kannst um den Zustand zu ändern. Wenn da keiner was in den news.o.o, dem lizard.o.o, den dortigen Wikis oder sonstwo was Kommuniziert und zu diesen oder anderen Themen schreibt, wird es wohl niemanden geben der das gerade macht. Ganz einfach wie Du sehen kannst.
Prinzipiell richtig, was Du da schreibst, aber, nicht jeder der diesen Zustand ändern möchte, darf mal eben auf jedem Portal als Autor tätig werden. Dem muss schon was voraus gehen. Und nur um eine Meldung dort abzusetzen, muss sich nicht jeder gleich ein Login für jedes Portal beschaffen, sofern das überhaupt möglich ist. Stell Dir vor, jeder könnte seine für ihn wichtigen News allen auf news.opensuse.org zugänglich machen. Ein Chaos würde entstehen. Klingt auch so ähnlich wie "Wenn Du über einen Bug meckerst, lern doch eben C++ und mach es selbst...". Klar geht das, ist aber realitätsfremd. Ich vermisse auch einige Dinge, bin aber bestimmt nicht in der Lage, dies alles selbst in die Hand zu nehmen. Das geht auch anderen so.
Auf meinem Laptop lässt sich SuSE zwar installieren, aber es bleibt dann beim schwarzen Bildschirm. ACPI=off bringt auch nichts. Also Mint 13 installiert und siehe da, es klappt.
Falls Du tatsächlich openSUSE 12.2 getestet hast: Wenn Du diesen Bug jetzt in die Bugzilla eintragen würdest, dann wäre dieser Fehler in der openSUSE-Final auch verschwunden. Das ist gemeinhin der Sinn von Betas.
Leider versuchen die Scriptkiddies von heute Probleme nicht zu lösen und das überträgt sich auch auf die Computerwelt. Als Problemlösung einen Distrowechsel zu nennen ist ungefähr so als ob das Benzin alle ist und man sich deswegen ein neues Auto kauft.
Übertreibungen und Verallgemeinerungen sind beabsichtigt.
Es wird ein anderes Szenario eintreten: Millionen intakter Benzinautos und völlig unerschwinglicher Sprit mit Preisen von 20 Euro pro Liter, hier in Deutschland im Jahre 2023.
Auf meinem Laptop lasst sich keine SuSE Version zum Laufen bringen. Auch unter Mint muss ich die Grub.conf editieren. acpi=off behebt das Problem. Das klappt zur Zeit nur mit Mint. Das Problem ist mein Laptop. Eine Billigmaschine mit internem Schrotthandling
Dann würde ich an deiner Stelle aber gut den Kernel und seine Konfiguration speichern den Mint gerade verwendet. Wenn sonst keine Distribution mit deinem Notebook läuft, dann könnte es in Zukunft finster mit deiner Hardware ausschauen.
Wie heißt denn das Notebook? Acpi=off zum Starten benutzen zu müssen klingt übel.
"Das klappt zur Zeit nur mit Mint." Noch krasser. Legt openSUSE keinen zweiten Menüeintrag in Grub mehr an? Da müssten auch u.a. solche Abschaltoptionen drin stehen.
Notebook = emachines G725 Natürlich kann ich auch in SuSE die grub.conf editieren. Nur nötzt das nichts Setzen 6! Die 12.1 habe ich mit einer Auflösung von 1024x768 oder so zum laufen gebracht. Eine Änderung der Auflösung ist aber mit "acpi=off" nicht möglich. Also, nur bedingt brauchbar. Schade.
Ich arbeite immer noch mit openSUSE 11.1 & KDE 3.5 und das, obwohl Evergreen 11.1 eingestellt wurde. 11.1-RPM-Updates für Firefox ESR et cetera, Packman & VLC gibt es weiterhin.
openSUSE 12.1 mit KDE 3.5 hat mich schwer enttäuscht, weil es nicht gescheit funktionierte. (u.a. kein Netzwerk)
Also warte ich nun auf Version 12.2 um sie dann wieder mit KDE 3.5 und dem Look'n'Feel des KDE 1 betreiben zu können.
KDE 3.5.10 (nicht Trinity) für openSUSE 12.2 wird in jedem Fall angeboten, einfach deswegen, weil es einen openSUSE-Maintainer für KDE3 gibt, der sich aktiv darum kümmert. Es ist auch kein einziger fataler, nicht gefixter und sicherheitskritischer Bug in KDE3 bekannt, der dies verhindern würde. Es ist sogar so, dass Du einen solchen Bug bei kde.org noch melden könntest, da KDE3 offiziell noch nicht EOL ist. In SuseStudio gibt es übrigens einiges an KDE3-Live-CDs. KDE3 ist immer noch ausgereifter als die meisten anderen Linux-GUIs und zudem ist KDE3 mittlerweile leichtgewichtiger als ein aktuelles "Xfce" z.B. unter Xubuntu.
Wenn es ganz schlimm läuft, könnte übrigens LXDE aus openSUSE herausfallen, da es um LXDE in openSUSE ziemlich still geworden ist.
soweit sich auf der Mailingliste nachlesen lässt, ist lxde draußen und razor-qt dafür wohl zumindest vorerst mal drinnen. was diesen ganzen kde3 Totenkult angeht, stelle ich fest das genau auch dieses tun ein Grund dafür sein dürfte das Ressourcen verschwendet werden um bestehenden Desktops die Aufmerksamkeit zu kommen zu lassen die dringend nötig sind. Lese ich auf den Mailinglisten beim openSUSE Projekt mal nach, stellt man schnell fest die dieses Reiten toter Pferde nicht besonders viele Leute findet die da Applaudieren. Sieht man das längerfristig wird denen ab die nicht loslassen können mit fortschreiten der KDE 4 Entwicklung eh bald das Applaudieren vergehen. Das erledigt sich bald von selbst. Spätestens dann wenn das herum gepatche um aufzuschließen der Entwicklungslücken zu aufwendig wird, laufen die alle weg die dann was tun müssten. Was übrigens auch für gnome 2 gilt, wo ja beim einstigen gnome2-erlöser -Linux Mint- auch schon die Realität eingekehrt ist und man gnome 2 einstellte. Im Prinzip ist es doch immer so oder ähnlich, wie sich u. a. auch beim Evergreen sehen lässt. Haben wollen die alle meist vieles, aber dafür tun meist nicht.
Opensuse-kde3 hat seine eigene Mailingliste. Die Kommentare des KDE3-Maintainers auf den wichtigen openSUSE-Mailinglisten beschränken sich im Hinblick auf KDE3 auf rein organisatorische und fachliche Fragestellungen, KDE3-Fragen werden dort praktisch nicht diskutiert. Für solche Projekte ist der openSUSE Buildservice ja gedacht, lass bauen, was Du willst, installiere, was Du willst. Ressourcen werden IMO nicht verschwendet, da es sich bei den Beteiligten um reine, unbezahlte Hobbyisten handelt.
Ein anderes, "geistig" ein wenig ähnlich gelagertes Projekt ist openSUSE Evergreen. openSUSE 11.2 bewegt sich zeitlich langsam in Richtung LTS-Unterstützungsniveau, openSUSE 11.4 soll ab Herbst unterstützt werden, inklusive adaptiertem SLES11 SP2-3.0-Kernel. Die mittlerweile abgekündigte openSUSE 11.1 ist dank Evergreen die erste openSUSE-LTS-Distro aller Zeiten. Ich kann an solchen Projekten nichts Negatives entdecken. Ganz im Gegenteil.
Evergreen hat andere Ziele als Tote Pferde zu reiten. Zu KD3 gibt es zur Zeit leider keine wirkliche Alternative für jene, die dieses Konzept mögen.
Resourcen sehe ich eher da verschwendet, wo ganze Anwendungen in der Tonne landen, weil das Toolkit nicht mehr cool oder modern genug ist. Im schlimmsten Fall ist der Aufwand für eine Umstellung zu hoch und die Anwendung ist am Ende.
Ob jetzt ein oder zwei Leute mehr an KDE4 oder gnome3 basteln, ohne dass diese wirklich daran gefallen finden ist auch egal. Dann lasst die Leute das machen wonach diese Lust haben, dann werden die auch mit Spass zu Ergebnissenkommen. Sicher braucht das nicht jeder, aber der es braucht, der freut sich.
OpenSUSE 12.2 kommt auch als Version für ARM-CPUs. Schade, dass das nicht im Artikel erwähnt wird.
Schade, dass man ARM-Geräte (auf die man OpenSuSE-ARM installieren könnte) bei uns kaum kaufen kann.
Mir fallen da nur teure ARM-Boards ein (Kleinserie) oder Online-Kauf in China/Taiwan.
Wie kommst Du darauf?
Tegra 2/3 von NVidia ist doch z.B. ARM Cortex A9. Da gibts doch ne Menge Geräte.... Und was teuer ist, ist relativ
Nenne mir 1 Nettop/MiniPC/Mainboard mit einem Tegra welches
a) hier in Deutschland zu haben ist
b) mit SuSE-ARM installiert werden kann
Wenn ARM-Boards so teuer sind wie ein ganzer x86-PC dann ist es 'relativ' teuer.
Wie wärs mit Asus Transformer? Hattest Dich ja ursprünglich auf "Geräte mit ARM" bezogen...
Das es kaum ARM-Mainboards gibt, dürfte doch klar sein, weil noch kein Windows 8 RT verfügbar ist. Gib mal bei amazon.de "Tegra" ein, dann findest Du einiges. Auf solchen Geräten läuft auf Linux-ARM. Wie es mit 12.2 aussieht, weiss ich nicht, hat ja auch gerade erstmal Beta-Status. Aber wenn Ubuntu-ARM drauf läuft, sollte man openSUSE-ARM doch auch an den Start kriegen.
W8-ARM-Boards werden alle "Secure Boot" haben, siehe: pro-linux
d.h. einfach mal ein Linux da drauf wie bei x86-Boards wird evtl nicht möglich sein
Naja, dann legen wir halt zusammen und kaufen beim größten Linux-Distributor Microsoft eine 99 Dollar Signatur... Das Geld ist auch gut angelegt, schließlich fließen die Dollars in die künftige Windows-Entwicklung und das kommt uns damit garantiert allen zugute
".....Das Geld ist auch gut angelegt, schließlich fließen die Dollars in die künftige Windows-Entwicklung und das kommt uns damit garantiert allen zugute....."
ymmd
JO
Nein.
Das wäre doch Verrat an der Idee freier Software.
Das Pandaboard kann man die Deutschland kaufen. Ist zwar nicht ganz billig, dafür aber gut bestückt.
Ich verfolge die ARM-Board-Entwicklung schon seit 2008 als Canonical anfing mit Freescale zu kooperieren zwecks Ubuntu-Optimierung auf dessen ARM-Prozessoren, die ersten Ubuntu-ARM-Versionen trugen den Namen des SoC im Namen.
Das Pandaboard kenne ich auch schon länger, das war bisher aber teuer und teilweise kaum zu bekommen(Wartezeiten), aber hauptsächlich weil es keinen VGA-Anschluss hat, genauso wie die Beagleboards.
Das VIA-Board kommt erst die nächsten Wochen, zieht aber viel zu viel Strom für ein ARM-Board.
Geräte wie das _Mele_ gibt es bei uns leider nicht, etwas besser wäre es mit dem Freescale-Board
Ich hatte es gestern auch schon bei Golem und Heise gelesen.
Heute lese ich es nun auch noch mal bei Pro-Linux.
Und OpenSuse selber?
Auf deren Seite unter "News & Events" steht noch immer als letzter Eintrag: »May 25: openSUSE rocking LinuxTag«
Und auf der Roadmap-Seite steht noch immer »Thursday, 24 May 2012: openSUSE 12.2 Beta (delayed)«
Warum dauert es dort so lange?
Warten die noch immer, bis es auf allen Spiegelservern erhältlich ist?
Die brauchen inzwischen mehr als 24 Stunden dafür.
Grüße
theuserbl
weil das Projekt openSUSE ein Community Projekt ist und diese plus alle anderen Aufgaben bzw Arbeiten die da so i.d.R. aböaufen von Mitgliedern der Community gemacht werden (müssen). Bedeutet, das Du wenn Du etwas vermisst da einfach loslegen kannst um den Zustand zu ändern. Wenn da keiner was in den news.o.o, dem lizard.o.o, den dortigen Wikis oder sonstwo was Kommuniziert und zu diesen oder anderen Themen schreibt, wird es wohl niemanden geben der das gerade macht. Ganz einfach wie Du sehen kannst.
Prinzipiell richtig, was Du da schreibst, aber, nicht jeder der diesen Zustand ändern möchte, darf mal eben auf jedem Portal als Autor tätig werden. Dem muss schon was voraus gehen. Und nur um eine Meldung dort abzusetzen, muss sich nicht jeder gleich ein Login für jedes Portal beschaffen, sofern das überhaupt möglich ist. Stell Dir vor, jeder könnte seine für ihn wichtigen News allen auf news.opensuse.org zugänglich machen. Ein Chaos würde entstehen. Klingt auch so ähnlich wie "Wenn Du über einen Bug meckerst, lern doch eben C++ und mach es selbst...". Klar geht das, ist aber realitätsfremd. Ich vermisse auch einige Dinge, bin aber bestimmt nicht in der Lage, dies alles selbst in die Hand zu nehmen. Das geht auch anderen so.
"...Ich hatte es gestern auch schon bei Golem und Heise gelesen.
Heute lese ich es nun auch noch mal bei Pro-Linux.
Und OpenSuse selber?
Auf deren Seite unter "News & Events" steht noch immer als letzter Eintrag: »May 25:..."
Wurscht. Aber so was von.....
Hast es ja nicht verpasst.
Mir ist eine Projekt das was macht und bei dem es weiter geht lieber als eines das nur in Wolkenkuckucksheim und auf einer Webseite existiert.
Chair-OS, UniOS, Maindrow reichen, da ist mit Nürnberg lieber als Lünen...
JO
"...Ich hatte es gestern auch schon bei Golem und Heise gelesen.
Heute lese ich es nun auch noch mal bei Pro-Linux.
Und OpenSuse selber?
Auf deren Seite unter "News & Events" steht noch immer als letzter Eintrag: »May 25:..."
Wurscht. Aber so was von.....
Hast es ja nicht verpasst.
Mir ist ein Projekt das was macht und bei dem es weiter geht lieber als eines das nur in Wolkenkuckucksheim und auf einer Webseite existiert.
Chair-OS, UniOS und Maindrow reichen, da ist mir denn Nürnberg lieber als Lünen...
JO
Auf meinem Laptop lässt sich SuSE zwar installieren, aber es bleibt dann beim schwarzen Bildschirm. ACPI=off bringt auch nichts. Also Mint 13 installiert und siehe da, es klappt.
Und an was hat es denn gelegen?
Falls Du tatsächlich openSUSE 12.2 getestet hast:
Wenn Du diesen Bug jetzt in die Bugzilla eintragen würdest, dann wäre dieser Fehler in der openSUSE-Final auch verschwunden.
Das ist gemeinhin der Sinn von Betas.
Leider versuchen die Scriptkiddies von heute Probleme nicht zu lösen und das überträgt sich auch auf die Computerwelt. Als Problemlösung einen Distrowechsel zu nennen ist ungefähr so als ob das Benzin alle ist und man sich deswegen ein neues Auto kauft.
Übertreibungen und Verallgemeinerungen sind beabsichtigt.
noch besser: man wechselt auf einen diesel, weil man zufällig noch ein paar liter davon dabei hat
Es wird ein anderes Szenario eintreten: Millionen intakter Benzinautos und völlig unerschwinglicher Sprit mit Preisen von 20 Euro pro Liter, hier in Deutschland im Jahre 2023.
Das passiert halt wenn man eine Ressource als Treibstoff wählt von der seit Dekaden bekannt ist, dass sie nur noch 50 Jahre vorhanden ist.
Auf meinem Laptop lasst sich keine SuSE Version zum Laufen bringen. Auch unter Mint muss ich die Grub.conf editieren. acpi=off behebt das Problem. Das klappt zur Zeit nur mit Mint.

Das Problem ist mein Laptop. Eine Billigmaschine mit internem Schrotthandling
Dann würde ich an deiner Stelle aber gut den Kernel und seine Konfiguration speichern den Mint gerade verwendet. Wenn sonst keine Distribution mit deinem Notebook läuft, dann könnte es in Zukunft finster mit deiner Hardware ausschauen.
Wie heißt denn das Notebook?
Acpi=off zum Starten benutzen zu müssen klingt übel.
"Das klappt zur Zeit nur mit Mint."
Noch krasser.
Legt openSUSE keinen zweiten Menüeintrag in Grub mehr an? Da müssten auch u.a. solche Abschaltoptionen drin stehen.
Notebook = emachines G725
Natürlich kann ich auch in SuSE die grub.conf editieren. Nur nötzt das nichts Setzen 6! Die 12.1 habe ich mit einer Auflösung von 1024x768 oder so zum laufen gebracht. Eine Änderung der Auflösung ist aber mit "acpi=off" nicht möglich. Also, nur bedingt brauchbar. Schade.
Wie schon geschrieben, Billignotbook.
Welche BIOS-Version werkelt in diesem Acergerät?
Hmmm, moment... das nennt sich InsydeH20 Version V3.07
VGA Bios Version Intel V1800
Wie schauts mit KDE3 aus?
Da hat jemand vergessen, die Friedhofsgebühren zu zahlen.
Totgesagte leben länger.
Ich arbeite immer noch mit openSUSE 11.1 & KDE 3.5
und das, obwohl Evergreen 11.1 eingestellt wurde.
11.1-RPM-Updates für Firefox ESR et cetera, Packman & VLC gibt es weiterhin.
openSUSE 12.1 mit KDE 3.5 hat mich schwer enttäuscht, weil es nicht gescheit funktionierte. (u.a. kein Netzwerk)
Also warte ich nun auf Version 12.2 um sie dann wieder mit KDE 3.5 und dem Look'n'Feel des KDE 1 betreiben zu können.
KDE 3.5.10 (nicht Trinity) für openSUSE 12.2 wird in jedem Fall angeboten, einfach deswegen, weil es einen openSUSE-Maintainer für KDE3 gibt, der sich aktiv darum kümmert. Es ist auch kein einziger fataler, nicht gefixter und sicherheitskritischer Bug in KDE3 bekannt, der dies verhindern würde. Es ist sogar so, dass Du einen solchen Bug bei kde.org noch melden könntest, da KDE3 offiziell noch nicht EOL ist.
In SuseStudio gibt es übrigens einiges an KDE3-Live-CDs.
KDE3 ist immer noch ausgereifter als die meisten anderen Linux-GUIs und zudem ist KDE3 mittlerweile leichtgewichtiger als ein aktuelles "Xfce" z.B. unter Xubuntu.
Wenn es ganz schlimm läuft, könnte übrigens LXDE aus openSUSE herausfallen, da es um LXDE in openSUSE ziemlich still geworden ist.
soweit sich auf der Mailingliste nachlesen lässt, ist lxde draußen und razor-qt dafür wohl zumindest vorerst mal drinnen. was diesen ganzen kde3 Totenkult angeht, stelle ich fest das genau auch dieses tun ein Grund dafür sein dürfte das Ressourcen verschwendet werden um bestehenden Desktops die Aufmerksamkeit zu kommen zu lassen die dringend nötig sind. Lese ich auf den Mailinglisten beim openSUSE Projekt mal nach, stellt man schnell fest die dieses Reiten toter Pferde nicht besonders viele Leute findet die da Applaudieren. Sieht man das längerfristig wird denen ab die nicht loslassen können mit fortschreiten der KDE 4 Entwicklung eh bald das Applaudieren vergehen. Das erledigt sich bald von selbst. Spätestens dann wenn das herum gepatche um aufzuschließen der Entwicklungslücken zu aufwendig wird, laufen die alle weg die dann was tun müssten. Was übrigens auch für gnome 2 gilt, wo ja beim einstigen gnome2-erlöser -Linux Mint- auch schon die Realität eingekehrt ist und man gnome 2 einstellte. Im Prinzip ist es doch immer so oder ähnlich, wie sich u. a. auch beim Evergreen sehen lässt. Haben wollen die alle meist vieles, aber dafür tun meist nicht.
Opensuse-kde3 hat seine eigene Mailingliste. Die Kommentare des KDE3-Maintainers auf den wichtigen openSUSE-Mailinglisten beschränken sich im Hinblick auf KDE3 auf rein organisatorische und fachliche Fragestellungen, KDE3-Fragen werden dort praktisch nicht diskutiert.
Für solche Projekte ist der openSUSE Buildservice ja gedacht, lass bauen, was Du willst, installiere, was Du willst.
Ressourcen werden IMO nicht verschwendet, da es sich bei den Beteiligten um reine, unbezahlte Hobbyisten handelt.
Ein anderes, "geistig" ein wenig ähnlich gelagertes Projekt ist openSUSE Evergreen. openSUSE 11.2 bewegt sich zeitlich langsam in Richtung LTS-Unterstützungsniveau, openSUSE 11.4 soll ab Herbst unterstützt werden, inklusive adaptiertem SLES11 SP2-3.0-Kernel. Die mittlerweile abgekündigte openSUSE 11.1 ist dank Evergreen die erste openSUSE-LTS-Distro aller Zeiten.
Ich kann an solchen Projekten nichts Negatives entdecken. Ganz im Gegenteil.
Evergreen hat andere Ziele als Tote Pferde zu reiten. Zu KD3 gibt es zur Zeit leider keine wirkliche Alternative für jene, die dieses Konzept mögen.
Resourcen sehe ich eher da verschwendet, wo ganze Anwendungen in der Tonne landen, weil das Toolkit nicht mehr cool oder modern genug ist. Im schlimmsten Fall ist der Aufwand für eine Umstellung zu hoch und die Anwendung ist am Ende.
Ob jetzt ein oder zwei Leute mehr an KDE4 oder gnome3 basteln, ohne dass diese wirklich daran gefallen finden ist auch egal. Dann lasst die Leute das machen wonach diese Lust haben, dann werden die auch mit Spass zu Ergebnissenkommen. Sicher braucht das nicht jeder, aber der es braucht, der freut sich.
Trinity ist überwiegend mit Bugs fixen beschäftigt.
Die Probleme von KDE 4 würden durch die "Manpower" vom
Trinity nicht schneller gefixt.
Der Semantik-"Krempel" & Co, der natürlich nicht de-aktivierbar ist, wirkt einfach overdesigned.
Ich bin froh, dass es Trinity gibt, ansonsten wäre ich komplett wieder zu Windows 2003 gewechselt.
Gibt es Trinity für openSUSE?
Das wäre mir neu!
Nein. So um die drei Patches wurden aber übernommen.