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Thema: KDE 4.8.4 freigegeben

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Von Naja am Fr, 8. Juni 2012 um 11:07 #

Eher nicht, ein fleißiger Schönheitschirurg verdient sicher mehr als ein fleißiger Friseur.

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    Von blablabla am Fr, 8. Juni 2012 um 11:33 #

    Sorry aber wer glaubt er könne mit fleiss gut verdiehnen lebt einfach in einer falschen welt...gerechter wäre es aber allemal.
    PS: Dass der fliesenleger mit 60 ein rücken wie ein hundertjähriger hat, wird so nebenbei halt nicht erwähnt.

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      Von Naja am Fr, 8. Juni 2012 um 13:02 #

      Sag ich doch! Die Einkommensverteilung ist nicht gerecht.

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        Von Rechnen hilft am Fr, 8. Juni 2012 um 18:21 #

        Sehe ich nicht so, denn ein plastischer Chirurg verdient in den ersten 10 Jahren nämlich so gut wie keinen Cent.

        Während der Fließenleger direkt nach der Hauptschule schon mit 15 Jahren mit arbeiten anfangen kann, trifft dies auf den plastischen Chirurgen erst mit ca. 27 und später zu.

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          Von Udo am Sa, 9. Juni 2012 um 08:50 #

          Deiner Argumentation nach, müsste ja jeder der später anfängt dem Wirtschaftsystem zu dienen, einen höheren Lohn bekommen.
          Es gibt so viele Studierte die nach ihrem Studium nichts mehr weiter gelernt haben, das ein Hauptschüler mit dauerinteresse ab 30 schon mehr im Kopf hat. Es gibt in jedem Job nur 10% die es wirklich können und die anderen gehen nur zur Arbeit.

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            Von Rechnen hilft am Sa, 9. Juni 2012 um 18:31 #

            Deiner Argumentation nach, müsste ja jeder der später anfängt dem Wirtschaftsystem zu dienen, einen höheren Lohn bekommen.

            Er sollte mehr bekommen, weil ein Studium ein höherer Arbeitsaufwand ist, als ein Beruf gleich nach der Schule bei dem man schon früh Geld bekommt.
            Einfach der Gerechtigkeit wegen sollte das so sein.

            Es gibt so viele Studierte die nach ihrem Studium nichts mehr weiter gelernt haben,

            Ich spreche nicht für drogensüchtige Kiffer- & Raucherstudenten und auch nicht für solche, die ein brotloses Studium studieren.

            das ein Hauptschüler mit dauerinteresse ab 30 schon mehr im Kopf hat.

            So einer wäre dann aber kein Hauptschüler mehr, sondern er hätte sich weitergebildet, daß Abi oder eine vergleichbare Hochschulzugangsberechtigung nachgemacht und würde nun mit hoher Wahrscheinlichkeit studieren, falls nicht, dann ist er einer der Faulen, die den Weg des geringsten Widerstands gehen.


            In einem typischen Hauptschulberuf (Maurer, Müllabfuhr, Fließbandarbeiter usw.) sind die Erfordernisse und Möglichkeiten sich weiterzubilden nämlich sehr begrenzt, da bleiben also bestenfalls Freizeitinteressen als Weiterbildungsmöglichkeit übrig und wie es bei Freizeitinteressen so üblich ist, lernt man da nur das, was einem auch interessiert.


            Die guten schweren aber auf den ersten Blick uninteressanten Sachen, von denen man zu Beginn an glaubt, daß man sie nicht brauchen würde, lernt man in der Freizeit in der Regel also nie. Im Studium ist das anders, da sind sie durch die Pflichtfächer praktisch aufgezwungen.

            Es gibt in jedem Job nur 10% die es wirklich können und die anderen gehen nur zur Arbeit.

            Der Studiumabschluss qualifiziert zum entsprechenden Beruf. Es mag Studiumabsolventen geben, die sich für ihren Beruf nicht groß interessieren und es nur des Geldes wegen machen, das ändert aber nichts daran, daß sie die Qualifikationen für ihren Beruf aufgrund ihres Studiums mitbringen.

            Das kannst du ihnen nicht absprechen, es steht dir sogar nicht einmal zu, weil du damit den Studiumabschluss eines jeden und jede Hochschule die ihr Wissen weitervermitteln möchte abwerten würdest.
            Sprich so etwas wäre unverschämt, frech, unwissend und dumm.


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              Von ----- am Sa, 9. Juni 2012 um 18:43 #

              "In einem typischen Hauptschulberuf (Maurer, Müllabfuhr, Fließbandarbeiter usw.) sind die Erfordernisse und Möglichkeiten sich weiterzubilden nämlich sehr begrenzt, da bleiben also bestenfalls Freizeitinteressen als Weiterbildungsmöglichkeit übrig und wie es bei Freizeitinteressen so üblich ist, lernt man da nur das, was einem auch interessiert."

              Da bist Du völlig schief gewickelt.
              Was glaubst Du eigentlich, für was Meisterschulen da sind? :-)

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                Von Rechnen hilft am Sa, 9. Juni 2012 um 18:50 #

                Eine Meisterschule ist keine Hochschule, ich sagte ja, daß die Weiterbildungsmöglichkeiten sehr begrenzt sind und das stimmt auch.

                Denn ein Maurer wird durch die Meisterschule Meister in seinem Fach, er wird zwar noch etwas Betriebswirtschaftslehre dazu lernen, schließlich braucht er daß, wenn er sich als Meister selsbtständig machen will, aber im großen und ganzen ist es Bildungstechnisch nicht mehr Wissen als bei einem Abitur.
                Rechtlich ist es sogar weniger, weil er dann nur in seinem Berufsschwerpunkt ein Studium beginnen darf.

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                  Von ---- am Sa, 9. Juni 2012 um 19:51 #

                  Nein, das stimmt nicht.
                  Du hast logischerweise keine Ahnung von den Anforderungen in Dir völlig unbekannten Berufen.

                  Zudem verfällt das Abiturwissen sowieso mit der Zeit (mit Ausnahme der Disziplinen, in denen man später z.B. studiert bzw. die man für sein Studium oder für seinen Beruf benötigt). Zehn Jahre später wären bestimmt nicht mehr allzu viele ehemalige Abiturienten in der Lage, aus dem Stehgreif eine erneute Abiprüfung in Ihren damaligen Fächern zu schaffen.

                  Von daher rangiert für mich persönlich eine bestandene Abiturprüfung unter einer bestandenen Meisterprüfung. Das gilt auch für nicht berufsqualifizierende Hoschschulzwischenprüfungen. Das Abitur hat seinen Wert eher darin, dass es meist als Hochschulzugangsvoraussetzung notwendig ist. Beruflich qualifiziert ein Abitur für sich allein erst einmal zu nichts.

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                    Von Brutus am So, 10. Juni 2012 um 01:10 #

                    Wenn ich sehe wie schön man sich ein Studium reden kann und wie diese "Elite" behauptet "besser" zu sein...
                    Nachtigal ich hör dir trapsen...
                    Frage mich echt, warum nicht einfach diese Superhelden ihren Mist selber machen, aber für jeden mist einen Fachmann aus den "niederen" Berufszweigen ordern?
                    Die meisten Studierten würden kein Jahr auf einer Insel überleben. Die meisten wissen sich nicht mal selber zu helfen, wenn sie ihre zwei Hände benutzen sollen.
                    Die möglichkeit in anderen Lebensbereichen sich zu entwickeln ist so manchen vollstudierten Theoretiker eben fremd.Fachidioten eben. Da ist mir ein Maurer mit gesundem Menschenverstand 1000 mal lieber. Der macht was er kann und erzählt keinem das er etwas besseres ist weil er ein paar Scheine gemacht hat.
                    Und bei den Handwerkern sind meist die schlaueren Köpfe, weil sie jeden Tag Problem für Akademiker lösen und sich weiter entwickeln. Bleibt ruhig in eurer Traumwelt zur Elite zu gehören. Da seit ihr gut aufgehoben.

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                      Von Macht euch nicht lächerlich am So, 10. Juni 2012 um 03:29 #

                      Ihr beiden zeigt deutlich euren Neid gegenüber Studenten und Hochschulabsolventen, man erkennt dies deutlich an eurer Relativierung des Wertes von Hochschulstudiumabschlüssen und abwertenden Pauschalurteilen gegenüber Hochschulabsolventen.

                      Und bei den Handwerkern sind meist die schlaueren Köpfe, weil sie jeden Tag Problem für Akademiker lösen und sich weiter entwickeln.

                      Wetten daß diese Handwerker alle ein Auto fahren, daß von Hochschulabsolventen konstruiert wurde?

                      Und wetten, daß genau diese Handwerker auf dem schnellsten Weg zu Hochschulabsolventen rennen, wenn ihnen bei der Arbeit ein Unglück geschieht?

                      Und wetten, daß ihr beide einen Computer benutzt, dessen Hardware ebenfalls von Hochschulabsolventen designed, konstruiert und weiterentwickelt wurde? Ganz zu schweigen von der darauf laufenden Software, einschließlich des Betriebssystems (wink an Linus).

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                        Von mnmnmnmn am So, 10. Juni 2012 um 13:00 #

                        Dass es durchaus hervorragende Hochschulabsolventen gibt, bestreitet ja niemand. :-)

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                          Von Macht euch nicht lächerlich am So, 10. Juni 2012 um 13:37 #

                          Ach, aber bei den Hauptschülern sucht ihr euch die 5 % raus, die den Meister machen, sich in der Freizeit weiterbilden und sich auch sonst für Bildung interessieren.
                          Na wenn das so ist, dann liegt genau da euer Problem!

                          Ich würde mal stark annehmen, daß 95 % der betroffenen Hauptschüler gar kein Interesse haben, Bildungstechnisch weiterzukommen, denn dann hätten sie schon als Schüler mehr gemacht als den Hauptschulabschluss.
                          Hauptschule ist der Weg mit dem geringsten Widerstand, also der wo man nur wenig für die Schule machen muss.
                          Es mag Leute geben die es nicht besser können, aber oftmals ist es auch eine Einstellungssache, insofern ist es vollkommen richtig, daß Abitur+Studium der schwierigere aufwendigere Weg ist und er wird am Anfang von einigen sogar weniger wertgeschätzt, was ----- Aussage:
                          [QUOTE]
                          Beruflich qualifiziert ein Abitur für sich allein erst einmal zu nichts. [/QUOTE]
                          beweist, denn er wertet nur das, was finanziell dadurch am Ende herauskommt, er ignoriert das erlangte Wissen und der Bildungsgrad völlig, für ihn ist das alles nichts wert, weil eben kein Geld dabei herauskommt.


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                  Von Ino am So, 10. Juni 2012 um 08:14 #

                  oh man, danke wie sehr du mein stolz und meine ehre mit den füßen trittst. denn ich bin handwerksmeister, genauer gesagt Malermeister. und ich bin stolz darauf.

                  nun überlege mal auf was du da gerade sitzt und das hier liest? na?
                  schau mal dir das an

                  >> http://www.youtube.com/watch?v=1TwIUgd7eb0 < <

                  was wärt ihr ohne uns...
                  hast du eigentlich überhaupt eine ahnung was wir jeden tag beachten und wissen müssen? das handwerkswesen unterliegt einer ständigen veränderung. neue regelungen, neue verordnungen. was gestern noch gut ist heute schon überaltert und schlecht.

                  und so ganz nebenbei bemerkt: wir dürfen mit dem meisterabschluss alles studieren was wir wollen.
                  informiere dich mal richtig bevor du eine wirtschaftsmacht angreifst

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                    Von Rechnen hilft am So, 10. Juni 2012 um 13:54 #

                    Sehr dummer Beitrag, insbesondere das hier:


                    oh man, danke wie sehr du mein stolz und meine ehre mit den füßen trittst. denn ich bin handwerksmeister, genauer gesagt Malermeister. und ich bin stolz darauf.

                    nun überlege mal auf was du da gerade sitzt und das hier liest? na?
                    schau mal dir das an

                    >> http://www.youtube.com/watch?v=1TwIUgd7eb0 < <

                    Weil es zeigt, dass du völlig am Thema vorbei argumentierst.

                    und so ganz nebenbei bemerkt: wir dürfen mit dem meisterabschluss alles studieren was wir wollen.

                    Deutschlandweit gilt das schon einmal nicht.
                    Sondern es ist bundeslandspezifisch.
                    AFAIK gibt es so eine Regelung z.B. in Hessen, nicht aber in jedem anderen Bundesland. Damit kannst du also schon einmal nicht alles studieren, wie du behauptest, weil nicht jeder Studiengang auch in Hessen angeboten wird.

                    Ganz zu Schweigen von der Frage ob das überhaupt Sinn macht, so ganz ohne Vorwissen in z.B. Differenzial- und Integralrechnen oder sonstigen Themen der höheren Mathematik.
                    In anderen Fächern sieht es nicht anders aus. Z.B. in Physik, da reicht es dann nicht mehr nur zu wissen wie ein Elektromotor aufgebaut ist, sondern man muss auch rechnen und das gelernte Wissen anwenden können.

                    Du machst es dir also viel zu einfach.
                    Wenn studieren so einfach wäre, dann würde es jeder machen und sein Studium auch abschließen.
                    In den Mint Fächern höheren allerdings ca. 50 % der Studiumanfänger schon in den ersten 2 Semestern wieder auf.


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                      Von Rechnen hilft am So, 10. Juni 2012 um 13:56 #

                      In den Mint Fächern höheren..< /q
                      Kleiner Tippfehler, es ist natürlich "hören" gemeint.

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                        Von m,bmkbnmbm, am So, 10. Juni 2012 um 14:06 #

                        "Mint Fächer" ist auch falsch geschrieben.
                        Du brauchst aber keine Korrekturpostings abzugeben, denn die meisten Leute hier sind weder tipperfahrene Sekretärinnen noch sprachgewandte Germanisten und beherrschen auch nicht hundertprozentig die deutsche Rechtschreibung. Und wie Du auch an Deinem eigenen Beispiel siehst, benutzt kaum jemand eine Rechtschreibkorrektur im Browser.

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                          Von Rechnen hilft am So, 10. Juni 2012 um 21:27 #

                          Ich schrieb das nur um besonders Schlauen, die dann auf die Rechtschreibung hinweisen, zuvorzukommen.
                          So etwas ist insbesondere dann üblich, wenn sie argumentativ auf dem Gebiet keinen Boden gewinnen.

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                            Von mmnmnm am Mo, 11. Juni 2012 um 00:39 #

                            In solchen Fällen hilft es, sehr konkret zu bleiben, indem man z.B. ein (Fach-)Hochschulstudium in Informatik (Bachelor, Master, Diplom) mit der Ausbildung eines Fachinformatikers und dessen nachfolgender Berufserfahrung vergleicht und dann über die jeweiligen Berufschancen diskutiert, insofern man wenigstens einen Teil dieser Berufe bzw. der entsprechenden Ausbildung genau kennt. Ein Verweis auf die Gestaltung aktueller Stellenanzeigen hilft da auch weiter, z.B. im Hinblick auf die geforderten Jahre an Berufserfahrung und das, was man als Können zwingend mitbringen muss.

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            Von blablubb am Fr, 15. Juni 2012 um 08:21 #

            Und diese ganze Diskussion hat gezeigt, bei den Studierten sowie die Handwerkern gibt es Idioten, sonnst wäre hier nicht so eine lächerliche "Ich hab das größte Gehirn"-Diskussion entstanden.

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